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reported by doelf, Sonntag der 30.04.2006, 23:49:55
Im Test: HDA Digital X-Plosion 7.1 DTS Connect
Nach langer Zeit haben wir wieder einmal eine Soundkarte in unser Testcenter geholt und sie mit unseren Referenzkarten Creative Audigy 2 ZS, Hercules Game Theater XP sowie dem High-Definition Audio-Codec ALC880 von Realtek verglichen.

Die HDA Digital X-Plosion 7.1 DTS Connect stammt von der noch recht unbekannten Firma Hitec Digital Audio aus Korea. Als Besonderheit bietet diese Soundkarte sowohl DTS Connect als auch Dolby Digital Live, zwei mehrkanalige Realtime-Ausgabeformate via Digitalausgang. Wir sind gespannt, ob sich diese Soundkarte von dem onboard Codec distanzieren kann und wie sie sich im Vergleich zu den Referenzkarten schlägt.
Zum Test der HDA Digital X-Plosion 7.1 DTS Connect
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reported by doelf, Samstag der 29.04.2006, 23:53:48
Webweites: Aktuelle Testberichte und Guides
Dieses Wochenende präsentieren wir im Rahmen unserer WebWatch 33 neue Testberichte und Artikel zu den Themen Hard- und Software. Ein Schwerpunkt diese Woche ist Arbeitsspeicher...
Hardware:
Kühlung:
Modding, Netzteile, Gehäuse und Eingabegeräte:
Software, Spiele, Guides und Sonstiges:
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reported by doelf, Samstag der 29.04.2006, 22:43:18
SUSE Linux 10.1 RC3 / Solaris Express 4/06
Neues Futter für die Freunde alternative Betriebssysteme: Das Team von openSUSE hat einen dritten Release Candidate von SUSE Linux 10.1 veröffentlicht, bei Sun gibt es die April-Edition von Solaris Express.
Zu den Downloads:
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reported by doelf, Samstag der 29.04.2006, 00:45:18
Asrock 939Dual-SATA2 BIOS 1.80
Asrock hat ein neues BIOS für das 939Dual-SATA2 veröffentlicht. Die Version 1.80 aktualisiert die Cool'n'Quiet Einstellungen für AMDs kommende AM2 Prozessoren, welche das Mainboard mit Hilfe einer Erweiterungskarte für den Future-CPU-Port unterstützt.
Download: asrock.com
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reported by doelf, Freitag der 28.04.2006, 18:58:36
Restrukturierung soll Intel wieder auf den Sprung bringen
"Leap ahead", das neue Intel Motto, soll 2006 in die Tat umgesetzt werden und Marktanteile zurückholen. Kernstück ist die Core-Mikroarchitektur, welche der Branchenführer nun vorziehen will.
Wie Intel-Chef Paul Otellini auf dem Frühjahr-Analystentreffen mitteilte, soll die Core-Mikroarchitektur zur Trendwende beitragen und daher vorgezogen werden. Zunächst werden im Juni die Woodcrest CPUs für kleine Server und Workstations erscheinen, im Juli folgt der Conroe für Desktop-PCs, im August die Mobil-CPU Merom, der Nachfolger des Yonah. Trotz der Einführung der 65 nm Fertigungstechnologie hatte Intel nur mäßige Ergebnisse für das erste Quartal 2006 vorweisen können.
Der Wechsel von den bisherigen NetBurst Prozessoren zur Core-Mikroarchitektur soll nicht nur mehr Performance, sondern auch deutlich mehr Leistung pro Watt bieten - hier hat AMD derzeit noch die Nase vorne.
Quelle: heise.de
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reported by doelf, Freitag der 28.04.2006, 18:00:24
Ubuntu 6.06 LTS (Dapper Drake) Beta 2
Der "zweite Versuch" beseitigt ein Problem der graphischen Installtionsroutine, welches auf einigen Systemen Abstürze und gar defekte Partitionen verursacht hat. Die neuen ISOs liegen ab sofort zum Download bereit.
Download: Ubuntu 6.06 LTS (Dapper Drake) Beta 2
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reported by doelf, Freitag der 28.04.2006, 11:11:33
yellowTAB startet ZETA 1.2
Trotz Insolvenz hat yellowTAB die Version 1.2 des beOS-Nachfolgers ZETA veröffentlicht. Am Erfolg dieser neuen Version könnte das Schicksal der Firma hängen.
Neu ist z.B. der "InfoServer", der über Änderungen der Mediaplaylisten, den Status eines CD- oder DVD-Brennprojektes, die Netzwerkverbindungen und IP-Adresse sowie eigehende Nachrichten informiert. Bei den Grafiktreibern wurde die Unterstützung für Intels 855 sowie Produkte von NVIDIA verbessert, Grafikkarten mit VIAs Unichrome GPUs werden nun erkannt und auch ATis X1xxxer Karten erhalten ein Mindestmaß an Unterstützung. Serial-ATA Treiber für ATi, Intel, NVIDIA und VIA wurden hinzugefügt, ebenso 400 neue Druckertreiber. Weiterhin werden mp3-Player von TrekStore unterstützt. Bei Messenger-Diensten ist der YahooMessenger neu hinzugekommen, der AOL Client wurde aktualisiert.
Die komplette Benutzeroberfläche wurde überarbeitet und soll die Version 1.2 intuitiver und attraktiver machen. Das MediaKit wurde überarbeitet, Lame aktualisiert und OggVorbis- sowie XViD-Unterstützung hinzugefügt - auch für den VideoEditor.
Weitere Neuerungen finden sich auf yellowtab.com...
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reported by doelf, Donnerstag der 27.04.2006, 22:27:53
Demo: Tom Clancy's Ghost Recon: Advanced Warfighter
Tom Clancy's "Ghost Recon: Advanced Warfighter" liegt ab sofort als Demo für PCs vor. Die zweite Mission des Spieles kann alleine oder in Kooperation mit drei anderen Spielern angetestet werden.
Den 531,7 MByte großen Download gibt es z.B. bei gamershell.com
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reported by doelf, Donnerstag der 27.04.2006, 22:01:46
Chipsatzverkauf sinkt im ersten Quartal 2006 um 12%
Bei den Chipsatz-Herstellern gibt es im ersten Quartal 2006 laut Mercury Research nur einen Gewinner: ATi. Während der Markt um 12 Prozent schrumpfte, konnten die Kanadier ihren Marktanteil um 9% steigern.
Intel liegt weiterhin auf Platz 1 und hält 57% Marktanteil, es folgt VIA mit 15%, danach kommt überraschend schon ATi mit 12% - letztes Jahr kamen die Grafikspezialisten nur auf 3%. NVIDIA liegt mit 9% deutlich hinter ATi, die alteingesessene Chipschmiede SiS kommt sogar auf nur 6% Marktanteil.
77,4% der Chipsätze wurden für Intel Prozessoren verkauft, hier gibt es folgende Rangliste:
- Intel: 74%
- VIA: 12%
- ATi: 8%
- SiS: 6%
NVIDIA spielt damit auf dem Markt für Intel CPUs trotz aller Anstrengungen keine Rolle.
Auf der AMD Plattform sieht das natürlich anders aus:
- NVIDIA: 42%
- ATi: 28%
- VIA: 21%
- SiS: 9%
Während NVIDIA seinen Marktanteil bei Chipsätzen für AMD Prozessoren um 7% verbessern konnte, sankt zugleich der Absatz um 10%. ATi konnte seinen Marktanteil hingegen um 10% erhöhen und zugleich 18% mehr Chipsätze verkaufen.
Quelle: xbitlabs.com
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reported by doelf, Donnerstag der 27.04.2006, 21:36:52
AMD: HyperThreading mal anders
Seit einigen Tagen kursieren Gerüchte, daß AMD eine Technik entwickelt, die single-threaded programmierte Software - z.B. einen Großteil der aktuellen Spiele - auf mehrere Kerne verlasten kann.
Die Programmierung von multi-threaded Software ist aufwendig und verursacht höhere Kosten - jedenfalls wenn diese Software auch effektiv arbeiten soll. Sollte es AMD gelingen, single-threaded Programme, welche bei Systemen mit mehr als einem CPU-Kern derzeit nur einen der Kerne belasten, auf alle Kerne zu verteilen, wäre dies quasi der Stein der Weisen.
Doch, wie overclockers.com berichtet, wurde dieser Stein nicht von AMD gefunden, sondern von NEC.
"This technology deploys multiple processor cores on a chip and effectively utilizes these multiple resources by parallelizing application programs. However, parallelization with conventional multiprocessor technology requires the manual modification of application source programs. Manual labor increases the development and verification cost for software development, which is in turn made more complex by the growing size and complexity of the software itself. Therefore, multiprocessor technology, which can automatically parallelize application programs without manual modification, has been long sought after in this field. However, nobody has succeeded in bringing automatic parallelization technology to a practical stage to date.
NEC believes that its automatic parallelization technology is the first to be brought to a stage of practical use. This is supported by the fact that NEC has succeeded in operating this technology on a field-programmable gate array (FPGA). Moreover, its implementation has confirmed that only a marginal hardware extension is required and that application program speed is actually accelerated..."
NEC berichtet von Versuchen, bei denen manuell optimierter Code auf einem 4-Kern System einen Geschwindigkeitszuwachs um das 1,95-fache zeigte, während die automatische parallelisierung eine 2,83-fache Steigerung erzielte. NEC kündigte diese Technologie am 19. Dezember 2005 an.
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reported by doelf, Donnerstag der 27.04.2006, 00:33:59
Oblivion mit AMDs Dual-Core Prozessoren
"Elder Scrolls IV: Oblivion" gehört neben "Call of Duty 2" und "Quake 4" zu den wenigen Spielen, die dank multi-threaded Programmierung Vorteile aus der Verwendung von Mehrkern-Prozessoren ziehen können.
Bei firingsquad.com hat man diese Vorteile nun in Zahlen gefaßt und die Leistung folgender CPUs im Zusammenspiel mit Oblivion verglichen:
- AMD Athlon 3500+
- AMD Athlon 4000+
- AMD Athlon X2 4200+
- AMD Athlon X2 4800+
Solange das Spiel CPU-lastig läuft, also ohne bildverbessernde Filter und mit niedrigen Auflösungen, zeigen sich klare Vorteile für die Doppelkern-Prozessoren. Steigert man die Grafikanforderungen, so wird die Grafikkarte zum limitierenden Faktor und die Vorteile der Dual-Core CPUs gehen verloren.
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reported by doelf, Mittwoch der 26.04.2006, 15:23:37
Nero 7 Premium Update 7.2.0.3 verfügbar
Ahead hat seiner Brenn-Suite Nero ein weiteres Update angedeihen lassen und die version 7.2.0.3 veröffentlicht. Der Download in deutscher Sprache umfaßt 127,61 MByte - mit Yahoo Toolbar sogar 128,79 MByte.
Die Release Notes wurden seit der Version 7.0.8.2 nicht aktualisiert und befinden sich daher auf dem Stand von Anfang März.
Download: Nero 7 Premium Update 7.2.0.3 - 127,61 MByte
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reported by doelf, Mittwoch der 26.04.2006, 13:42:52
Intels Broadwater mit DirectX 10 und Shader Model 4?
Die IGP Version von Intels kommenden Broadwater Chipsatz soll nicht nur DDR2-800 Unterstützung sowie 6 Serial-ATA 3 Gb/s Ports und 10 USB 2.0-Anschlüsse bieten, sonder auch DirectX 10 und das Shader Model 4 unterstützen.
Dies will zumindest hkepc.com in Erfahrung gebracht haben. Der Grafikkern soll 16-fache anisotrophe Filterung sowie eine Fließkommapräzision von 32 Bit bieten, dank Intels Clear Video Technology unterstützt der Grafikkern zudem die hardwarebeschleunigte Wiedergabe von High-Definition Videoformaten wie z.B. H.264. Treffen diese Angaben zu, ist Intel mit diesem Chipsatz perfekt auf Windows Vista vorbereitet.
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reported by doelf, Mittwoch der 26.04.2006, 13:30:09
Virus tarnt sich als "Telekom Nachzahlung"
Ob es darauf Mengenrabatt gibt? Gleich dutzendweise landete heute eine E-Mail mit dem Betreff "Telekom Nachzahlung" in unseren Postfächern. Die horrenden Summen, welche in der Zahlungsaufforderung angegeben werden, sollen den Benutzer provozieren, den Anhang auszuführen, hinter dem sich ein Trojaner versteckt.
AVG identifizierte das Anhängsel "T-COM.pdf.exe", welches von vielen E-Mail Clients lediglich als "T-COM.pdf" angezeigt wird und somit seine wahre Identität als Programmdatei verbirgt, als Download für einen Trojaner (Downloader.Generic.YPG). Wir raten dringend, eine solche E-Mail nicht zu öffnen und den Virenschutz täglich zu aktualisieren.
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reported by doelf, Mittwoch der 26.04.2006, 11:13:18
3 Jahre AMD Opteron und HyperTransport 3.0 spezifiziert
Zum dritten Geburtstag von AMDs Opteron Prozessor wurde die HyperTransport 3.0 Spezifikation verabschiedet. AMD gibt in Bezugnahme auf eine Marktanalyse von Mercury Research an, derzeit einen Anteil von 22,1 Prozent am weltweiten Markt für x86 Server-Prozessoren zu haben.
HyperTransport 2.0, auf dessen Grundlage die heutigen AMD Prozessoren arbeiten, beschreibt HT-Verbindungen über maximal 32 Sinalbahnen, welche mit einem Takt von bis zu 1,4 GHz betrieben werden, die Bandbreite liegt somit bei 10,9375 Gibibyte (32 Bit * 1400 Hz * 2 / 1024 / 8). Bei HyperTransport 3.0 wird der maximale Takt nun auf 2,6 GHz angehoben, womit sich die Bandbreite auf 20,3125 Gibibyte (32 Bit * 2600 Hz * 2 / 1024 / 8) beinahe verdoppelt. In der Praxis werden bei AMD derzeit maximal 16 Signalbahnen mit einem Takt von 1,0 GHz verwendet, wobei man eine Transferrate von 3,90625 Gibibyte (16 Bit * 1000 Hz * 2 / 1024 / 8) erreicht.
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"AMD Opteron Prozessor feiert dritten Jahrestag und gewinnt weitere Marktanteile bei Servern
- AMD Opteron Prozessor bleibt mit 12 neuen Validated Servern für den Vertriebskanal und der Vorstellung der HyperTransport 3.0 Spezifikation auf der Erfolgsspur -
Sunnyvale, CA, 25. April 2006 – Pünktlich zum dritten Jahrestag der Vorstellung des AMD Opteron Prozessors und der AMD64 Technologie gab AMD heute bekannt, dass das Unternehmen bei x86 Server-Prozessoren weitere Marktanteile gewonnen hat. So geht aus den Marktzahlen von Mercury Research für das erste Quartal 2006 hervor, dass der AMD Opteron Prozessor seinen Anteil am weltweiten Markt für x86 Server-Prozessoren von 16,4 Prozent im vierten Quartal 2005 nun auf 22,1 Prozent ausbauen konnte. Die neuen Zahlen bestätigen in Verbindung mit der heutigen Vorstellung von 12 neuen Plattformen, die die Richtlinien für das AMD Validated Server Programm erfüllen, die hohe Nachfrage sowie die zunehmende Dynamik bei Lösungen mit AMD Opteron Prozessoren.
Die Validated Server mit AMD Opteron Prozessoren, die von Newisys, Supermicro Computer Inc., Tyan Computer Corporation und Uniwide Technologies Inc. angeboten werden, wurden diese Woche auf der AMD Worldwide Distributors Conference in Dubai vorgestellt. Mehrere Modelle sind heute auf der Gartner IT ChannelVision Europe in Monte Carlo am Stand von AMD ausgestellt. AMD Validated Server Plattformen sind hinsichtlich Qualität, Kompatibilität, Langlebigkeit und Stabilität sorgfältig getestet und werden von weltweit tätigen Herstellern unterstützt, die für ihre Teilnahme an AMDs Validated Server Programm hohe Leistungs- und Service-Standards erfüllen müssen. Die neuen Plattformen werden in Nordamerika, Europa, Asien und Lateinamerika angeboten.
'Mit der kontinuierlich steigenden Zahl verfügbarer Server mit AMD Opteron Prozessoren aus den Lieferprogrammen unserer OEM- und Systemhersteller wächst auch unser Anteil am Markt für x86-Server, bezogen auf die Stückzahlen und den Umsatz,' so Henri Richard, AMDs Executive Vice President und Chief Sales and Marketing Officer. 'Wir arbeiten weiterhin intensiv mit führenden Herstellern zusammen, um für alle Vertriebskanäle qualifizierte, zuverlässige und optimal unterstützte Server-Lösungen mit industrieweit führender x86-Rechenleistung pro Watt und Dollar zu entwickeln.'
Entsprechend eines vor kurzem veröffentlichten Reports von Mercury Research ist AMDs gestiegener Marktanteil im ersten Quartal auf beachtliche Zugewinne am x86-Server-Markt zurückzuführen und beträgt nun 22,1 Prozent. Verglichen mit AMDs Marktanteil im vierten Quartal 2005 entspricht dies einer Steigerung um 26 Prozent. Gegenüber dem ersten Quartal 2005 bedeutet dies ein Zuwachs von 254 Prozent.
'Wie durch Mercury Research bestätigt, ist dieses Wachstum signifikant hinsichtlich des industrieweit schnell zunehmenden Einsatzes von AMD Opteron Prozessoren mit Direct-Connect-Architektur und HyperTransport Technologie,' so Marty Seyer, AMDs Senior Vice President, Commercial Segment. 'Die überlegene Architektur des AMD Opteron Prozessors, mit der sich eine einzigartig hohe Rechenleistung pro Watt erzielen lässt, bietet einen beachtlichen Mehrwert und hilft unseren Kunden, die Anforderungen von Rechenzentren hinsichtlich Leistung, Leistungsverbrauch und Kühlungsaufwand zu erfüllen.'
HyperTransport 3.0 Spezifikation ab sofort verfügbar
Das HyperTransport-Konsortium kündigte am Montag die Verfügbarkeit der HyperTransport 3.0 Spezifikation an und demonstriert damit erneut AMDs führende Position bei der Entwicklung und Vermarktung von Computertechnologien der kommenden Generation, die die Anforderungen der Kunden erfüllen. Es ist geplant, dass künftige AMD64 Prozessoren die Vorteile der erhöhten Bandbreite sowie weitere Features von HyperTransport 3.0 nutzen können. Die HyperTransport 3.0 Spezifikation wurde entwickelt, um in Multiprozessor-Server und Multisystem-Umgebungen einen noch höheren Datendurchsatz zwischen Prozessoren und zwischen Prozessoren und I/Os zu erzielen. AMD ist ein Gründungsmitglied des HyperTransport Technologie-Konsortiums, das sich als Standardisierungsorganisation die Entwicklung einer Interconnect-Technologie zum Ziel gesetzt hat, die die industrieweit niedrigste Latenz sowie die höchste Bandbreite erzielt. Dem HyperTransport Technologie-Konsortium gehören derzeit über 40 branchenweit führende Mitgliedsunternehmen an."
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reported by doelf, Mittwoch der 26.04.2006, 10:34:14
Strom sparen mit Intel: vPro Technologie
Mit der neuen Marke vPro Technologie zielt Intel auf Geschäftskunden und IT-Unternehmen. Das Herzstück dieser Plattform ist ein Dual-Core Prozessor, basierend auf Intels kommender Core Mikroarchitektur. Diese verspricht mehr Leistung bei deutlich reduziertem Stromverbrauch.
Die Prozessoren bieten zudem Intels Virtualisierungstechnologie, der nicht näher benannte Chipsatz dieser Plattform, der die Bezeichnung "965" im Namen tragen dürfte, wird die zweite Generation von Intels Active-Management-Technologie unterstützen.
Die Intel Active-Management-Technologie hilft Administratoren bei der Verwaltung, Inventarisierung, Diagnose und Reparatur von PCs - egal ob diese im Betrieb, ausgeschaltet, abgestürzt oder gar beschädigt sind. Auch mit Viren infizierte Systeme können mit Hilfe von AMT einfach isoliert und vom Netzwerk abgeschottet werden.
Intels Virtualisierungstechnologie ermöglicht den zeitgleichen Betrieb mehrere Betriebssysteme auf einem einzigen Rechner, so daß selbst unterschiedliche Betriebssysteme und Hardwarekonfigurationen möglich sind. Die Arbeitsumgebung des Benutzers kann somit vollständig von der Service-Umgebung des Administrators abgekoppelt werden.
Intels vPro Technologie wird in der zweiten Jahreshälfte 2006 verfügbar sein und mit AMDs AM2 Prozessoren auf einen würdigen Gegner stoßen. Daß aktuelle AMD Prozessoren sehr stromsparend arbeiten, ist bereits bekannt. Mit dem Umstieg auf die AM2 Plattform wird zudem AMDs Virtualisierungstechnologie und die Unterstützung von DDR2-Speicher Einzug halten.
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Intel vPro Technologie: Neuer Markenname für Desktop PCs in Unternehmen
Verbesserte Sicherheit, niedrige Kosten und hohe Rechenleistung bei geringem Stromverbrauch
Feldkirchen/Santa Clara, den 24. April 2006 - Mit der Intel vPro Technologie stellt Intel den neuen Markennamen für Desktop PCs in Unternehmen vor. Die Intel vPro Technologie revolutioniert Sicherheit und Verwaltung von Desktop-PCs und bietet gleichzeitig hohe Rechenleistung bei energiesparendem Betrieb.
Unternehmen sind heutzutage durch Viren, Spyware oder Identitätsdiebstahl bedroht, was nicht nur die Sicherheit beeinträchtigen, sondern auch erhebliche wirtschaftliche Schäden anrichten kann. Der Druck auf IT-Manager, Prozesse sowie den Kundenservice zu verbessern, wächst stetig. Die neue Intel vPro Technologie zielt mit einem innovativen technischen Konzept darauf ab, knappe Ressourcen und IT-Budgets in den Unternehmen optimal auszuschöpfen.
Neue Marke: Intel vPro Technologie
Intel zeigte heute auf, in welcher Weise die Intel vPro Technologie durch die intensive Zusammenarbeit mit branchenführenden Softwareanbietern und IT-Dienstleistern sowie durch die Unterstützung von PC-Herstellern aus aller Welt im Laufe des Jahres zum Einsatz kommt. Mit dem neuen Markennamen erweitert Intel außerdem sein Markenportfolio und stellt gleichzeitig den ersten Brand vor, der speziell für Geschäftskunden und IT-Unternehmen konzipiert wurde.
'Wie schon die Intel Centrino Mobiltechnologie und die Intel Viiv Technologie verbindet auch die Intel vPro Technologie Spitzeninnovationen aus der Welt der Prozessoren, Chipsätze, Netzwerktechnik und Software miteinander', erklärt William A. Swope, Vice-President bei Intel und Leiter des Bereichs Digital Enterprise Brand Management. 'Die Intel vPro Technologie bedeutet einen immensen Fortschritt im Bereich der Desktop-PCs, denn die neue Technologie bietet Unternehmen bisher nicht gekannte Sicherheit und Verwaltungsfreundlichkeit - und das in den leistungsstärksten und energiesparendsten PCs, die demnächst auf dem Markt erhältlich sein werden.'
Intel vPro Technologie: Intel Core Mikroarchitektur, Intel AMT und Intel VT
Die Intel vPro Technologie zeichnet sich durch die Kombination aus innovativen Hardwaretechnologien und den entsprechenden Softwarelösungen aus. Damit sorgt sie für mehr Sicherheit und komfortablere Verwaltung.
Das Herzstück der ersten PCs mit Intel vPro ist ein Dual-Core Prozessor, basierend auf der Intel Core Mikroarchitektur. Diese neue 64-Bit-Mikroarchitektur bietet einen erheblichen Leistungszuwachs bei reduziertem Stromverbrauch, was sich in einer gesteigerten Reaktionsschnelligkeit und Produktivität bemerkbar macht.
Die Intel vPro Technologie integriert darüber hinaus die zweite Generation der Intel-Active-Management-Technologie (Intel AMT) sowie die Intel-Virtualisierungstechnologie (Intel VT). Im Einzelnen ist Intel VT Bestandteil der Dual-Core-Prozessoren, die neue Generation von Intel AMT ist im Chipsatz enthalten. Intel AMT hilft Unternehmen, die Kosten für PC-Support zu senken, indem es die Verwaltung, Inventarisierung, Diagnose und Reparatur von PCs ermöglicht - selbst bei abgeschalteten Systemen oder Systemen, deren Betriebssystem abgestürzt ist oder die einen Festplattencrash aufweisen. Zudem lassen sich von Schädlingen infizierte PCs isolieren, bevor sich die Infektion im Netzwerk ausbreitet.
Als weiteren Beitrag zur PC-Sicherheit ermöglicht die Intel Virtualisierungstechnologie separate, voneinander unabhängige Hardwareumgebungen innerhalb eines einzigen PCs, so dass IT-Verantwortliche eine dedizierte Serviceumgebung (oder Partition) ohne Manipulationsmöglichkeit durch Anwender einrichten können. In dieser lassen sich bestimmte Tasks oder Aktivitäten isoliert und unabhängig vom Benutzer und für diesen unsichtbar ausführen.
Darüber hinaus hat heute Symantec*, einer der führenden Anbieter von IT-Sicherheitslösungen, bekannt gegeben, gemeinsam mit Intel an der Herstellung einer Sicherheitslösung zu arbeiten. Diese soll eine isolierte Umgebung außerhalb des eigentlichen PC-Betriebssystems schaffen, um dort Sicherheitsbedrohungen zu bearbeiten. Diese manipulationssichere virtuelle Umgebung ermöglicht eine stärkere Kontrolle und erhöht die Sicherheit der Dateninfrastruktur.
Hersteller unterstützen die Intel vPro Technologie
Die Intel vPro Technologie wird von vielen weiteren Anwendungen und Lösungen unterstützt, die im Laufe des kommenden Jahres von Softwareherstellern aus aller Welt auf den Markt gebracht werden, darunter Adobe, Altiris, Avocent, Check Point, Cisco, Computer Associates, Hitachi JP1, HP OpenView, LANDesk, Lenovo, Lockdown Networks, Microsoft, Novell, Panorama SW, SAP, Skype, StarSoftComm, SyAM Software, Symantec und Zenith*. Führende IT-Dienstleister machen sich außerdem die eingebauten Verwaltungsfunktionen der Intel vPro Technologie zunutze. Weltweit agierende Technikdienstleister, darunter Atos Origin, EDS und die Siemens AG, konnten ihre IT-Kosten bereits durch Intel AMT senken.
Unterstützung für Microsoft* Windows Vista*
Intel vPro Technologie basierte PCs verfügen außerdem über Intels neuesten integrierten Grafikbeschleuniger, der die Grundlage für gängige Geschäftsanwendungen darstellt und die gesamte Funktionspalette der Grafikschnittstelle des Betriebssystems Microsoft* Windows Vista* ausnutzen wird.
Intel vPro Technologie gewährt Plattformstabilität
Die Intel vPro Technologie ist ein Baustein des Intel Stable-Image-Plattform-Programms, das die Verfügbarkeit und Unveränderlichkeit von Intel Software-Stack und Treibern ab der Produkteinführung für fünf weitere Quartale garantiert. Durch dieses Programm, das inzwischen bereits das vierte Jahr läuft, brauchen Unternehmen ein System nur ein einziges Mal zu qualifizieren, auch bei späteren Veränderungen der Hardware.
Die Intel vPro Technologie wird in der zweiten Jahreshälfte verfügbar sein und weltweit an dem neuen Logo zu erkennen sein.
Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de/pressroom."
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reported by doelf, Mittwoch der 26.04.2006, 09:53:26
Update: aixcase AIX-CFB3A1 3,5" HDD-Gehäuse
aixcase hat uns kontaktiert und angekündigt, das AIX-CFB3A1 3,5" HDD-Gehäuse in Kürze mit einem längeren Serial-ATA Kabel auszuliefern, zudem wird man ein Anschlußkabel von SATA auf eSATA beipacken.
Kunden, die ein AIX-CFB3A1 3,5" HDD-Gehäuse besitzen, können unter Vorlage des Kaufnachweises kostenlos ein externes SATA-auf-eSATA-Kabel anfordern, welches aixcase kostenlos liefern wird. Damit steht dem Betrieb des AIX-CFB3A1 3,5" HDD-Gehäuses an den eSATA-Anschlüssen von Mainboards des Herstellers Asus nichts mehr entgegen.
Weiterhin bietet aixcase eine überarbeitete Firmware an, welche die Performance des AIX-CFB3A1 verbessern soll.
Download: pl3507fw.zip
Damit hat aixcase dicke Pluspunkte in Hinblick auf den Service gesammelt. Wir werden das AIX-CFB3A1 in Kürze mit der neuen Firmware nachtesten und unseren Testbericht des Storage-Allrounders für USB 2.0, Firewire und Serial-ATA mit den neuen Ergebnissen aktualisieren.
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reported by doelf, Dienstag der 25.04.2006, 22:37:18
Firefox und Sea Monkey mit Javascript-Fehler
Ein durch die Manipulation der Javascript-Funktion iframe.contentWindow.focus() verursachter Buffer-Überlauf führt bei den aktuellen Versionen von Firefox und Sea Monkey zu Abstürzen. Zudem besteht die Gefahr, daß bei solchen Angriffen fremder Code eingeschleust werden kann.
Wie securident.com dokumentiert, liegt der Fehler in den Dateien js320.dll und xpcom_core.dll. Ein Patch liegt derzeit noch nicht vor, als Workarround macht nur das Abschalten der Javascript-Unterstützung Sinn.
securident.com konnte den Fehler beim Firefox 1.5.0.2 unter Linux nachweisen, eine schnelle Prüfung unsererseits bestätigte, daß auch die aktuellen Windows-Versionen von Firefox und Sea Monkey betroffen sind.
Wer einen Selbsttest wagen möchte, kann dies mit folgender URL, welche zum sofortigen Absturz des Browsers führt, machen: http://www.securident.com/vuln/ffdos.htm
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reported by doelf, Dienstag der 25.04.2006, 22:05:48
Internet Explorer 7 Beta 2
Microsoft hat die zweite Beta-Version des Internet Explorer 7 freigegeben. Der Webbrowser wird für die 32 und 64 Bit Versionen von Windows XP und Server 2003 angeboten, bisher allerdings nur in der englischen Sprachversion.
Download:
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reported by doelf, Dienstag der 25.04.2006, 21:36:41
Linspire kündigt Freespire an
Linspire Geschäftsführer Kevin Carmony kündigt in einem aktuellen Newsletter die Community Version "Freespire" an. Freespire soll kostenlos erhältlich sein und in zwei Versionen angeboten werden: Als pure Open Source Distribution und inklusive proprietärer Software.
Was Linux-Puristen ein Dorn im Auge ist, könnte vielen Anwendern die Verwendung von Linux schmackhafter machen: Die Unterstützung von MP3, DVD, Windows Media, QuickTime, Java, Flash, Real Media und Adobe Acrobat Dateien "out of the box" - ohne Tricks und stundenlange Fummelei. Freespire soll in Kürze als Beta-Version veröffentlicht werden und könnte eine sehr interessante Distribution für Desktop Nutzer werden. Bereits seit Jahren gilt Linspire, die kommerzielle Mutter, als eine der anwenderfreunlichsten Linux-Distributionen auf dem Markt.
Ich zitiere Kevin Carmony:
"Setting Linux Free with Freespire
It may surprise many of you to know that even though I am the CEO of a Linux company, I didn't know what Linux was just five short years ago. I didn't get involved with Linux as many do, by playing around with the code as a developer. I got involved because I was asked to become the President of the company back when it was being founded.
Michael Robertson didn't ask me to be President because of my hacker skills - far from it. He asked me because he knew I had been successful in getting people to adopt new technologies in previous businesses for which I had served as CEO. When Michael asked me to consider the President's role at Linspire (called Lindows at that time), he had me first download and install several versions of Linux. I spent days trying to get it even to install, and then when I did, nothing worked. I couldn't connect to the Internet, I couldn't print, most websites didn't work, I couldn't use my existing Excel spreadsheets or Word for Windows documents. In short, I told Michael, 'this is garbage.' I told him I would never use Linux on my desktop, it simply didn't do the majority of things I needed to do, all of which Windows did do. He knew better.
Fast forward 5 years...
Today I run Linux full time on all my computers, and it is a thousand times better than it was when I first experienced it. I can shut the lid on my laptop computer, and it hibernates. I can travel between home and work, and my laptop automatically finds the different Wi-Fi networks and connects automatically. I can share Excel and Word documents with my friends running MS Windows. And on it goes ... Linux truly has become a joy for me to use. In these few short years, Linux has gotten so much better that I definitely prefer it over the expense, viruses and security problems that plague Windows.
However, there is a very important reason why I'm so happy with Linux today. In addition to the things I mentioned above, Linux works for me because I can play .mp3 files on my iPod, watch a DVD movie on my laptop, use Java, Flash and Real. I can view movie trailers on the web with Apple's QuickTime, and view and print Adobe .pdf files. I have advanced 3D support for my nVidia and ATI graphic cards. However, what many may not understand, is that for me to enjoy all of these things, Linspire uses legally licensed, proprietary codecs, drivers and software from third-party companies. Without utilizing this software, Linux is right back where I started five years ago: unusable.
Today, Linspire made what I feel is our most important announcement to date, and something we've been working on for nearly two years. Today we announced a no-cost version of our popular desktop Linux operating system, called Freespire. I unveiled the Freespire project in my keynote address this morning at the 4th Annual Desktop Linux Summit (DLS), which as most of you know is running today and tomorrow, April 24 & 25, here in San Diego.
Freespire is a community driven and developed project, offering a Linux distribution that is free to download and share. There's a lot to know about the Freespire operating system, as well as the community project behind it, but for the sake of saving space in this Linspire Letter, I'll simply refer you to the newly launched Freespire website at www.freespire.org. I hope you'll spend a few minutes to look at the FAQ page in particular, as it will answer most of the questions you'll have about this exciting new project.
Here in this Linspire Letter, however, I'd like to discuss the main reason the Freespire announcement is such big news. Yes, it's great that Freespire is 'free' (as in it doesn't cost anything to download it), but that's not really why we named it Freespire. We mostly like the name Freespire because Freespire offers 'freedom of choice.' You see, Freespire is the first free, community-driven Linux to provide the option of including proprietary drivers in the core distribution.
Freespire is very unique for open source Linux distributions, in that it will allow users the choice to download a version that is 100% open-source OR one that includes proprietary software. Freespire is venturing into new territory by offering a free community Linux operating system that includes the option for legally licensed proprietary software pieces at its core distribution. Without this choice, desktop Linux's market adoption will continue its slow creep toward mainstream acceptance.
Linux has found broad acceptance on servers, but has met with resistance from desktop and laptop computer users for its lack of native support for hardware and multi media formats. Freespire addresses this hurdle by offering proprietary drivers and software as a choice, and giving desktop Linux users the option of 'out-of-the-box' legal support for MP3, DVD, Windows Media, QuickTime, Java, Flash, Real, ATI drivers, nVidia drivers, Adobe Acrobat Reader, third-party fonts, and so on. This is a significant first for free, community versions of Linux. Other Linux distributions do not include all of these pieces of proprietary software in their core, free distributions.
Once we make the Freespire available for download, a list of all the different proprietary codecs, drivers and software used in Freespire will be available at the Freespire website, along with the detailed licensing information needed to help assist others in the modifying and redistribution of the core Freespire open source code. For Linux to thrive, the open source community needs to be better educated on how to legally and successfully incorporate proprietary licensing in those instances where there are not yet good open source options available.
I know there will be some who will abhor the idea of offering proprietary software to be used next to open source, but I honestly believe it's time to take a realistic approach. The world just isn't going to throw away their millions of iPods, or stop watching DVDs. Until viable alternatives emerge, Linux needs to offer a total, usable experience. Freespire doesn't force any proprietary code on anyone, it simply gives them that choice as an option.
Freespire is about choice. The user should be free to decide what software they want to install on their systems, be that proprietary or open source. Linspire continues to fully embrace and supports the open source model. In fact, we honestly wish we didn't need any closed source software, but if Linux is to gain mainstream acceptance it needs to work with iPods, DVD players, and fully support hardware, such as 3D graphic cards, Wi-Fi, sound, and printers. Until there are viable open source replacements, Freespire will provide the choice to users to easily access legal proprietary codecs, drivers and software. By making this available, more people will be exposed to desktop Linux, have a positive user experience and in the end adopt the operating system as a viable alternative to Windows. As the Linux user base grows, so does its circle of influence to facilitate change.
As a company, Linspire will certainly continue the development of our commercial desktop Linux operating system. While Freespire is more accessible by developers and those in or curious about the Linux community, Linspire will continue to be more geared towards the consumer and novice computer user, offering more ease of use and premium support. The Freespire project will actually help to improve the Linspire operating system, as many of the improvements to the Freespire operating system will be incorporated into future general releases of Linspire.
There's a lot more to Freespire, and again, I hope you'll visit the website and read about the Freespire 'Vision,' learn how the Freespire community is organized, and sign up to be part of the Freespire community. You'll find the Freespire forum is live on the website, and we hope you'll participate in the dialog with your feedback about this very important project.
- Kevin"
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reported by doelf, Dienstag der 25.04.2006, 14:19:43
Thunderbird 1.5.0.2 und Mozilla 1.7.13 verfügbar
Die Mozilla Corporation hat eine neue Version des E-Mail Clients Thunderbird und der Internet-Suite Mozilla veröffentlicht. Die Entwickler raten dringend zu einem Update, da nicht nur die Stabilität verbessert wurde, sondern auch einige Sicherheitslücken behoben worden sind.
Download:
Hier die behobenen Sicherheitsprobleme in der Übersicht:
- MFSA 2006-28 Security check of js_ValueToFunctionObject() can be circumvented
- MFSA 2006-27 Table Rebuilding Code Execution Vulnerability
- MFSA 2006-26 Mail Multiple Information Disclosure
- MFSA 2006-25 Privilege escalation through Print Preview
- MFSA 2006-24 Privilege escalation using crypto.generateCRMFRequest
- MFSA 2006-22 CSS Letter-Spacing Heap Overflow Vulnerability
- MFSA 2006-21 JavaScript execution in mail when forwarding in-line
- MFSA 2006-20 Crashes with evidence of memory corruption (rv:1.8.0.2)
- MFSA 2006-08 "AnyName" entrainment and access control hazard
- MFSA 2006-07 Read beyond buffer while parsing XML
- MFSA 2006-06 Integer overflows in E4X, SVG and Canvas
- MFSA 2006-05 Localstore.rdf XML injection through XULDocument.persist()
- MFSA 2006-04 Memory corruption via QueryInterface on Location, Navigator objects
- MFSA 2006-02 Changing postion:relative to static corrupts memory
- MFSA 2006-01 JavaScript garbage-collection hazards
Weitere Details zu den gestopften Sicherheitslücken finden sich hier.
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reported by doelf, Dienstag der 25.04.2006, 12:42:24
CoolerMaster Susurro für die Sockel 754, 939, 940 und AM2
Mit dem Susurro bietet CoolerMaster seit einiger Zeit einen kompakten Vollkupfer-Kühler an, welcher sich auch für die kommenden AM2-Mainboards eignet. Zudem regelt der Kühler die Lüfterdrehzal automatisch, wodurch Systeme mit Mainboards, welche diese Funktion nicht bieten, deutlich leiser werden.

Wir haben Anfang 2006 eine neue Testplattform für Kühler auf Basis eines Intel Pentium 4 Extreme Edition mit 1067 MHz FSB in Betrieb genommen und bereits 7 aktuelle Heatpipe-Kühler getestet. Zwischenzeitlich traf der CoolerMaster Susurro ein, welcher auf AMDs K8 Plattform zugeschnitten ist und sich nur auf Sockel 754, 939, 940 sowie den kommenden AM2 Mainboards montieren läßt. Heute haben wir die alte Testplattform reaktiviert, um die Resultate des CoolerMaster Susurro hinzuzufügen und mit 12 weiteren Kühlern zu vergleichen.
Zum Test: CoolerMaster Susurro für die Sockel 754, 939, 940 und AM2
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reported by doelf, Montag der 24.04.2006, 23:20:38
SUSE Linux 10.1 RC 2 veröffentlicht
Auf den Release Candidate 1 folgt natürlich die Nummer 2. Das Team von openSUSE hat einige Probleme des RC 1 beseitigt, vor der finalen Version wird es aber zumindest noch einen RC 3 geben.
Folgende Probleme gibt es noch:
- Language dependent packages for the default language are not installed Bug 162064
- Every update from a 10.1 Beta/RC adds another selection to the system Bug 160792.
- X11 installation fails on some Intel chipsets, notably notebooks, using the i810 driver (Bug 168618). This will probably be worked around in RC3 by applying "noaccel" to the X11 configuration settings, therefore using all Intel/Uniwill in non-accelerated mode. :-(
Weitere Details finden sich in den Most Annoying Bugs.
Zum Download werden diesmal nur Delta ISOs angeboten. Bei Delta ISOs werden nur die geänderten Daten heruntergeladen, Vorraussetzung ist allerdings, daß die ISO Datei des RC 1 noch vorhanden ist bzw. die entsprechende Installations-CD vorliegt.
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reported by doelf, Montag der 24.04.2006, 23:05:38
BattleField 2: bessere Waffen dank Erweiterung
Die offizielle Erweiterung "Special Forces" für "BattleField 2" hat eine kleine Nebenwirkung: Auch Spieler, die nur BattleField 2 spielen, können bei installierter Erweiterung deren neue Waffen nutzen. Daraus ergibt sich ein klarer Vorteil im Netzwerkspiel für die Besitzer des Erweiterungspaketes.
Bei gamervision.net ist man über diese "erkauften" Vorteile ganz und gar nicht erfreut.
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reported by doelf, Montag der 24.04.2006, 21:53:03
NVIDIA stellt Quadro FX 4500 X2 vor
Mit der Quadro FX 4500 X2 stellt NVIDIA eine Grafiklösung für Virtualisierungs-Cluster vor, welche Framelock- und Genlock-Funktionalitäten bietet. Die Quadro FX 4500 X2 verfügt über zwei Grafikprozessoren mit je 512 MByte Grafikspeicher.
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"NVIDIA stellt neue High-End-Grafiklösung für Filme und Simulationen vor
München, 24. April 2006 - NVIDIA präsentiert einen neuen professionellen High-End-Grafikprozessor, den Quadro FX 4500 X2. Er bietet Anwendern ultimative Grafikpower für aufwändige Fernseh- und Filmproduktionen sowie Visualisierungs- und Simulationssysteme.
NVIDIA, der weltweit führende Hersteller von Grafik- und Medienprozessoren, erweitert sein Lösungsportfolio für professionelle Visualisierungssysteme, die auf skalierbare Grafikperformance angewiesen sind, mit dem neuen High-End-Grafikprozessor Quadro FX 4500 X2, der dem vor kurzem angekündigten Quadro FX 5500 mit SDI- und G-Sync-Technologie folgt.
Mit der Quadro G-Sync-Technologie verfügt der Quadro FX 4500 X2 über Framelock- und Genlock-Funktionalitäten und erlaubt so den Aufbau von Virtualisierungs-Clustern und leistungsfähigen Umgebungen für die medizinische und geologische Forschung sowie rechenintensive Simulationen in der Automobil- und Raumfahrt-Industrie. Die Quadro SDI-Technologie bietet eine integrierte Grafik-nach-Video-Lösung für aufwändige Fernseh- und Filmproduktionen. Mit der SLI-Technologie von NVIDIA können Anwender gleich mehrere Quadro FX 4500 X2-basierende Grafikkarten zusammenschalten und so Grafikperformance sowie Bildqualität drastisch steigern.
Zu den High-End-Grafikprozessoren von NVIDIA zählen:
- NVIDIA Quadro FX 4500 X2, der mit 512 MB GDDR3-Speicher, vier Dual-Link-DVI-I-Anschlüssen sowie einem Stereo-Anschluss ausgestattet und SLI- und G-Sync-fähig ist.
- NVIDIA Quadro FX 4500, der mit 512 MB GDDR3-Speicher, zwei Dual-Link-DVI-I-Anschlüssen sowie einem Stereo-Anschluss ausgestattet und SLI-, SDI- und G-Sync-fähig ist.
- NVIDIA Quadro FX 5500, der mit 1 GB GDDR3-Speicher, zwei Dual-Link-DVI-I-Anschlüssen sowie einem Stereo-Anschluss ausgestattet und ebenfalls SLI-, SDI- und G-Sync-fähig ist.
Mit diesen neuen Produkten ist NVIDIA hervorragend aufgestellt im wachsenden Markt für Profi-Grafiklösungen. Seit der Einführung des ersten professionellen Grafikchips in 2004 haben sich die High-End-Produkte des Unternehmens, die problemlos unter Windows, Linux, Solaris und MAC OS X arbeiten, mit einem Marktanteil von 80 Prozent als bevorzugte Lösung bei OEM-Workstations etabliert. Bei Unternehmen aus der Energieversorgungs-, Medizin-, Visualisierungs-, Simulations- sowie Fernseh- und Filmbranche zählen NVIDIA-Produkte ebenfalls zum Standard.
Die neuen Quadro FX-Produkte von NVIDIA sind ab sofort erhältlich bei allen führenden OEMs sowie PNY Technologies (USA und EMEA), Leadtek (Asia Pacific) und ELSA (Japan). Nähere Informationen dazu unter www.nvidia.de/quadro."
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reported by doelf, Montag der 24.04.2006, 21:42:21
Scythe: 'Quiet Drive' wird Nachfolger der 'Silent Box'
Mit dem 'Quiet Drive' stellt Scythe einen Nachfolger des Festplattenkühlers 'Silent Box' vor. Das Gehäuse wurde nicht nur auf Kühlleistung optimiert, sondern sorgt mit Dämmung und Entkoppler auch für einen leisen Betrieb.
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Das passivgekühlte Festplattengehäuse mit vierfacher Innenstruktur ist fertig
Scythe Co., Ltd (Tokio, Japan) künden nun die weiterentwickelte und verbesserte Version des passivgekühlten Festplattengehäuses 'Silent Box' an. Die neue Version namens 'Quiet Drive' hat sowohl bessere Kühlleistung als auch Geräuschedämmung im Vergleich zu der herkömmlichen Version. Durch das einschließen der Festplatte in ein Gehäuse mit vierfacher Innenstruktur kann das Laufgeräusch der Festplatte fast komplett gedämmt und ausreichend gekühlt werden. Die integrierten Entkoppler aus Gummi eliminieren die Vibrationen, die von der Festplatte an das Gehäuse übertragen werden. Die ideale Lösung für einen leisen PC!
- Modellname: Quiet Drive
- Modell-Nr. SQD-1000
- Hersteller: Scythe Co., Ltd. Japan
- Maße: 145 x 198 x 36,5mm
- Festplatten-Typ: Parallel & Serial ATA
- Einbauschacht: Standard 5,25" Schacht
- Gewicht: 860g
- Innenraumstruktur:
Vierfache Innenstruktur mit doppelter Geräuschdämmung,
Hitzeverteilung und Dämmung.
- Kühlung: Doppelte Hitzeverteilungsmethode + Wärmeleitpads
- Befestigung: Gummientkoppler
- MSRP: 32,00 (EURO) exkl. MwSt."
Weitere Details gibt es unter scythe-eu.com/de...
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reported by doelf, Montag der 24.04.2006, 21:30:42
Intel forscht und entwickelt verstärkt in Deutschland
An seinem Standort in Braunschweig wird der Hersteller das "Intel Germany Research Center" eröffnen, dessen Schwerpunkt das "Microprocessor Lab Germany" sein wird. Hier soll die Entwicklung des Tera Scale Computing vorangetrieben werden.
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Intel erweitert Forschungs- und Entwicklungskapazitäten in Deutschland
Feldkirchen/Braunschweig, den 24. April 2006 - Intel eröffnet am Standort in Braunschweig das Intel Germany Research Center, das künftig einen wesentlichen Bestandteil des globalen unternehmensweiten Forschungsnetzwerks darstellt. Ein Schwerpunkt des neuen Forschungszentrums ist das Microprocessor Lab Germany, das in die globale Entwicklungsarbeit an der Mikroarchitektur für das Tera Scale Computing eingebunden ist. Dies umschreibt die künftigen Generationen von Mehrkern-Prozessoren, die hundert oder mehr Prozessorkerne integrieren werden und Rechenleistungen im 'Tera'-Bereich zur Verfügung stellen. Darüber hinaus realisieren die Ingenieure in Braunschweig Entwicklungsprojekte zum Thema energieeffiziente Systeme, wie etwa für eine signifikante Steigerung der Batterielebensdauer.
Am Standort in Braunschweig wird in dem neuen Intel Germany Research Center erstmals an zentralen Intel Prozessortechnologien wie den zukünftigen Generationen von Mehrkern-Mikroprozessoren mitentwickelt. Der Forschungszyklus bis zum fertigen Produkt beträgt bei derartigen Projekten zwischen fünf und zehn Jahre. Das Tera Scale Computing umfasst nicht nur die reine CPU-Hardwareforschung, sondern hat auch maßgebliche Weiterentwicklungen in der Softwarearchitektur im Blickpunkt.
Europaweit wichtigster Standort in der Halbleiterentwicklung für die optische Nachrichtentechnik
Insgesamt beschäftigt Intel in Braunschweig derzeit rund 100 Mitarbeiter und ist in den letzten Jahren zum größten Chipentwicklungszentrum Intels in Europa angewachsen. So hat sich Braunschweig mittlerweile als konzernweit wichtigster Standort für die Entwicklung und Vermarktung von Bausteinen für die optische Nachrichtentechnik etabliert. Die jüngsten hochkomplexen Halbleiterbausteine für optische Glasfasernetze beispielsweise beinhalten bis zu 100 Millionen Transistoren. Sie finden Einsatz in der Steuerung und Fehlerkorrektur von Datenströmen mit 10 Gigabit pro Sekunde oder höher.
'Der Standort Braunschweig spielt für unsere zukunftsweisenden Mehrkern-Prozessorarchitekturen eine ganz zentrale Rolle', betont Justin Rattner, Chief Technology Officer bei Intel. 'Gerade bei derartigen Projekten, die auf Langfristigkeit, Kontinuität und Genauigkeit angelegt sind, versprechen wir uns viel vom Know-how, das in Braunschweig vorhanden ist.'
Engagement in Forschung und Bildung
Forschung und Bildung sind seit jeher ein fester Bestandteil der Intel Zukunftsinvestitionen. Seit 2004 arbeitet das Unternehmen eng mit der renommierten Technischen Universität Braunschweig zusammen, die im Zuge dessen zur Intel 'Fokus-Universität' ernannt wurde. Ziel ist es insbesondere den Ingenieursnachwuchs enger an die Praxis heranzuführen. Hierzu wurden verschiedene Programme rund um Praktika und Diplomarbeiten ins Leben gerufen. Zudem sponsert Intel maßgeblich den Studiengang 'Advanced VLSI Design', der ganz speziell auf die Bedürfnisse der Halbleiterindustrie zugeschnitten ist. Studenten wird dort die Konstruktion komplexer Prozessoren nahe gebracht, was ihnen einen späteren Berufseinstieg in der Halbleiterindustrie erheblich erleichtert.
'Wir freuen uns sehr über den Ausbau der Kapazitäten in Braunschweig, weil er die zunehmende Bedeutung des Entwicklungsstandortes Deutschland für Intel unterstreicht', so Hannes Schwaderer, Geschäftsführer der Intel GmbH. 'Zudem setzen wir ein klares Signal in Richtung Standortpolitik, indem wir neue Arbeitsplätze schaffen und bestehende sichern. Auch unser Engagement im Bereich der Ingenieursausbildung, das der gesamten Halbleiterbranche zugute kommt, setzt hier ein Zeichen.'
Intel, das weltweit führende Unternehmen im Bereich Halbleiterinnovation, entwickelt Technologien, Produkte und Initiativen, um Leben und Arbeit der Menschen laufend zu verbessern. Weitere Informationen über Intel finden Sie unter www.intel.de/pressroom."
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reported by doelf, Montag der 24.04.2006, 17:25:58
XFX 7300 GS TurboCache vs. Powercolor X1300 HyperMemory 2
DirectX 9, Shader Model 3.0, HDR Lighting und Videobeschleunigung gibt es bereits für weniger als 80 € - und das mit 512 MByte Grafikspeicher! TurboCache und HyperMemory machen dies möglich, allerdings auf Kosten des Arbeitsspeichers.

Mit der XFX GeForce 7300 GS TurboCache und der Powercolor Radeon X1300 HyperMemory 2 werden wir uns heute zwei Grafikkarten der aktuellen Generation mit Preisen unter 80 € ansehen. Für Spieler sind diese Karten nicht geeignet, obwohl sie sich auf dem aktuellen Stand der Technik befinden. Wir werden in unserem Test versuchen, die Karten auf ein für Spiele taugliches Niveau zu übertakten, zudem messen wir den Schalldruck und den Stromverbrauch, um die Tauglichkeit dieser Grafikkarten für Heimkino-PCs oder Arbeitsrechner bewerten zu können.
Grafikkarten unter 80 €: XFX 7300 GS TurboCache vs. Powercolor X1300 HyperMemory 2
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reported by doelf, Sonntag der 23.04.2006, 20:20:29
Aktuelle Testberichte und Artikel unserer Partner
Unsere Partnerseiten präsentieren 9 neue Testberichte und Artikel, welche vom RivaTuner über DDR1-Speicher und Flash-Festplatten bis zur SQL-Programmierung reichen.
3DChip
- Die grosse RivaTuner FAQ Seite 1: Oft stolpert man in unserem Forum über Fragen, wie: "Kann ich meine Grafikkarte aufbohren, und wenn ja mit welchem Tool", "wie lese ich meine Grafikkartentemperatur aus?". Die Antwort zeigt immer klar in eine Richtung: Zum RivaTuner. Das gewaltige Grafikkartentuningtool wollen wir heute einmal etwas näher betrachten und einige häufig gestellte Fragen klären. Wir beziehen uns in diesem Artikel lediglich auf Grafikkarten mit nVIDIA Chipsatz, da auch unser Testsystem auf einen Grafikbeschleuniger mit einem GeForce Chipsatz aufbaut. Aber gewisse Funktionen, wie z.B. Temperaturüberwachung und Übertakten sind auch bei ATi Grafikkarten möglich!
Hard Tecs 4U
2GB DDR1 Roundup: Vor einer Weile haben wir mit den Corsair TwinX2048-3500LL Pro einen 2 GB Enthusiasten-Speicher betrachtet und im Rahmen des Artikels und den aufgestellten Benchmarks den Rückschluss gezogen, dass in der Vielzahl der heutigen PC-Applikationen 2 GB Hauptspeicher nicht erforderlich sind. Doch so recht befriedigte diese Erkenntnis nicht, denn gerade bei einzelnen Spielen kann man ja durchaus andere Beobachtungen machen. Ist der Hauptspeicherausbau eines Rechners mehr oder minder unerlässlich für ein zügig arbeitendes System, scheinen sich allerdings bei dieser PC-Komponente durchaus immer mehr Feinheiten einzustellen. Eine ganze Weile waren bei High-Endspeicher die niederen Latenzen ein Verkaufsargument, mit welchem sich bestimmte Hersteller bei den Enthusiasten etablieren konnten. Die Latenzen bei DDR1 Speicher sind praktisch nicht mehr zu reduzieren - es bleibt aber immer noch der Weg, der sich schon seit Jahren bewährt hat: höhere Performance durch größeren Speicherausbau und Erhöhung der maximalen Taktfrequenz der Module...
- Super Talent 2,5" IDE Flash Disk: Flash Speicher im PC-Markt trifft man bekanntermaßen sehr häufig an. Kostengünstige Herstellung, geringer Platzbedarf und geringer Stromverbrauch machen diese Art des Speichers interessant für die vielfältigsten Einsatzgebiete. Flash-Speicher allerdings als Festplattenersatz einzusetzen, dürfte eher selten sein. Eben jenen Weg beschreitet Super Talent mit seinem aktuellen Produkt, dem IDE 2,5" Flash Drive...
Hardwarelabs
Scythe Samurai Z: Um der ständig steigenden Wärmeentwicklung aktueller CPUs gerecht zu werden, basieren viele CPU-Kühler bereits auf der Heatpipe-Technologie. Heute möchten wir euch einen Kühler des noch recht jungen Herstellers Scythe vorstellen. Der Hersteller hat sich auf die Entwicklung hochwertiger CPU-Kühler spezialisiert und bietet eine Vielzahl von verschiedenen Heatpipe-Kühlern an. In diesem Review sehen wir uns den Samurai Z an, welcher für alle aktuellen Sockel geeignet ist...
Hardwareluxx
Keine Angst vor Wasser (aus Hardwareluxx [printed] 04/2005): Für Einsteiger mag Wasser im PC etwas Merkwürdiges sein. Mit den richtigen Komponenten und etwas Fachwissen ist die Kühlung mit Wasser aber kein Problem. In dem Artikel "Keine Angst vor Wasser" aus Heft 04/2005 erläutern wir wichtige Elemente einer Wasserkühlung. Welche CPU-Kühler-Typen es gibt, wie diese montiert werden, welche Anschlusstypen es gibt, welche Schlauchtypen man verwenden kann, welche Radiatoren eingesetzt werden können und vieles mehr ist in dieser Guide enthalten, die Basiswissen für den Anfänger, aber auch eine gute Lektüre für den fortgeschrittenen Leser ist. Die sechs Seiten gibt es bei uns ab heute zum Download...
Kaltmacher
- SQL: Eintauchen in die Welt der Datenbanken: In der heutigen IT-Welt ist es fast unumgänglich sich mit dem Umgang von Datenbanktabellen vertraut zu machen. Kaum einer kommt nicht in den Kontakt mit relationalen Datenbanken und, damit verbunden, der gängigen Datenbank-Abfragesprache SQL. Im Internet gibt es viele Beschreibungen zu SQL und relationalen Datenbanken, jedoch sind viele dieser Dokumente zu technisch bzw. betrachten nur spezielle Bereiche der doch breiten Informationspalette. In diesem Artikel möchte ich euch eine kurze Einführung zu Datenbanken und SQL geben, lege jedoch eher Wert auf Datenformate und Datenbankbefehle, speziell dem "SELECT"...
MiniTechNet
Commell LV-668 Mini-ITX Mainboard: Auch Commell bietet mit dem LV-668 ein Mini-ITX Mainboard, welches für den schnellen und stromsparenden AMD Geode NX konzipiert ist. Auf der Webseite von Commell wird "fanless" hervorgehoben, was darauf schließen lässt, dass die Ziele vor allem leise Systeme mit AMD Geode NX 1500 sind. Desweiteren gibt es mit dem Commell LV-668 endlich ein Mainboard für den AMD Geode NX mit einem VIA Chipsatz und nicht, wie bisher bei jedem anderem Hersteller, einem SIS Chipsatz. Das Mainboard muss also zeigen, ob es sich dank des VIA Chipsatzes und der integrierten UniChrome 2D/3D Grafikeinheit gegen andere Hersteller durchsetzen kann. Neben dem AMD Geode NX 1500 wird auch der AMD Geode NX 1750 getestet...
PC-Max
Techsolo TCA-4810 Webcam - Kleine Webcam für kleines Geld: Chatten ist seit Jahren im Trend. Ob nun im Chat, per Messenger oder in Netzwerken wie einem IRC, virtuelles Geschwätz hat sich zur wichtigen Kommunikations-Plattform im Internet entwickelt. Dem Video-Chat brachte man auf breiter Bevölkerungsebene bislang eher Skepsis entgegen. Doch mit zunehmend schnelleren Breitbandanbindungen kann man heutzutage schon qualitativ gute Videotelefonie ohne Ruckler betreiben...
- Sony Ericsson W900i - Weißer Speicherriese mit UMTS: Der dritte Walkman-Wurf W900i möchte an die Erfolgsgeschichte von bisher über 3 Millionen verkauften Walkman-Handys anknüpfen. Die Chancen stehen gut, denn erstmals unterstützt ein Telefon der Walkman-Reihe UMTS. Für reichlich Unterhaltungsfutter sorgt ein fast halbes Gigabyte interner Speicher. Ob die satte Ausstattung über die Größe hinwegtrösten kann, klärt unser Test...
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reported by doelf, Samstag der 22.04.2006, 19:29:55
HP/Compaq rufen Notebook-Akkus zurück
Fehlerhafte Akkus, welche zwischen dem 1. und dem 10. Januar 2005 hergestellt wurden, werden derzeit von HP zurückgerufen. Diese Akkus stellen eine "potenzielle Sicherheitsgefahr für Kunden dar".
Betroffen sind folgende Notebook-Serien:
- HP Pavilion Familie: dv1xxx, ze2xxx
- Compaq Presario Family: V2xxx, M2xxx
- HP Compaq Family: nx48xx
HP tauscht die betroffenen Akkus kostenlos aus und rät seinen Kunden, auf die Nutzung der Akkus sofort zu verzichten. Der Hersteller hat eine Webseite eingerichtet, auf der man herausfinden kann, ob das eigene Notebook betroffen ist, und wie man schnellstmöglich an einen neuen Akku kommt.
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reported by doelf, Samstag der 22.04.2006, 19:15:08
Zahlreiche Heap Overflows im Mac OS X
Durch überlaufende Heaps ist es bei Apples Mac OS X möglich, einen Absturz zu provozieren oder Schadecode einzuschleusen. Zuweilen reicht es aus, mit Apples Webbrowser Safari eine Internetseite mit präparierten GIF-Bildern zu laden, um einen Trojaner einzuschleusen.
Wie Tom Ferris auf Security-Protocols meldet, konnte er mit der Fuzzing-Methode etliche Dateien unterschiedlicher Typen generieren, welche unter Mac OS X einen Heap Overflow verursachen. Folgende Schwachstellen deckte er dabei auf:
- TIF-Bilder: Manipulierte TIF-Bilder eignen sich, um in der Funktion LZWDecodeVector (OS X 10.4.5) und PredictorVSetField (OS X 10.4.6) einen Heap Overflow zu verursachen. Zudem können TIF-Bilder genutzt werden, um via _cg_TIFFSetField auf OS X 10.4.6 einen DoS-Angriff zu starten.
- BMP-Bilder: Manipulierte Bitmap-Grafiken verursachen einen Heap Overflow in der Funktion ReadBMP (OS X 10.4.6).
- GIF-Bilder: GIF Grafiken, wie sie auf vielen Webseiten zum Einsatz kommen, können unter OS X 10.4.6 einen Heap Overflow in der Funktion CFAllocatorAllocate verursachen.
- ZIP-Archive: Manipulierte ZIP-Archive können benutzt werden, um im OS X BOM ArchiveHelper einen Heap Overflow zu verursachen.
Zahlreiche Angriffsmöglichkeiten bietet hierbei auch Apples Webbrowser Safari, welcher unter anderem durch präparierte Bilddateien zum Ausführen eingeschleusten Codes gebracht werden kann.
Apple kündigte in der Zwischenzeit an, die Fehler im nächsten Security Release zu beheben.
Quelle: http://www.security-protocols.com/index.php
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reported by doelf, Samstag der 22.04.2006, 13:53:32
"War On Terror" im Test
Früher war alles so einfach: Abgrundtief böse und schauderlich aussehende Aliens versuchten die Erde zu unter |
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