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 | Webweites: Audio, Video, Mobiltelefone und Eingabegeräte
reported by doelf, Samstag der 19.04.2008, 19:23:29Das heutige Update unserer Rubrik Webweites umfasst 63 Testberichte und Artikel aus den Bereichen Audio, Digitalfernsehen, Mobiltelefone sowie Mäuse und Tastaturen. Unter Audio finden sich diesmal Lautsprecher, Kopfhörer und Headsets, bei den Mobiltelefonen liegt der Schwerpunkt bei Smartphones mit reichhaltigem Funktionsumfang.
Lautsprecher und Kopfhörer:
- caseumbau.de: Cyber Snipa Sonar 5.1 Headset (Audio)
- media-planet.org: Teufel Concept E in der PowerEdition (Audio)
- hardware-experten.de: Easy Touch ET-689 Engine 5.1 Soundsystem (Audio)
- pcmasters.de: Terratec Noxon iRadio (Audio)
- tweaktown.com: Cyber Acoustics CA-5001 5.1 Speaker Kit (Audio, ENG)
- techpowerup.com: Head-Direct RE2 Earphones (Audio, ENG)
- hardwaresecrets.com: Logitech FreePulse Wireless Headphones (Audio, ENG)
- techpowerup.com: OVC TC20 Earphones (Audio, ENG)
- hardwarelogic.com: Razer Piranha Gaming Communicator (Audio, ENG)
- ocia.net: Razer Piranha Gaming Communicator (Audio, ENG)
- computerbase.de: Razer Mako (Audio)
- techwarelabs.com: Saitek Cyborg Gaming Headset (Audio, ENG)
- thetechlounge.com: Sennheiser PXC 450 Headphones (Audio, ENG)
- techpowerup.com: VSONIC R02-PRO Earphones (Audio, ENG)
- ocmodshop.com: Zalman ZM-RS6F USB Theater Surround Headphones (Audio, ENG)
- hardwaresecrets.com: How to Use the SPDIF Output from Sound Blaster X-Fi Sound Cards (Audio, ENG)
- tweaktown.com: Hands On With DTS HD Master Audio (Audio, ENG)
Digitalfernsehen:
Mobiltelefone:
Mäuse und Mausmatten:
- spielesuechtig.de: Raptor Gaming M3 Platinum (Maus)
- r3view.de: Raptor Gaming M3 Platinum (Maus)
- hartware.de: Raptor Gaming M3 Platinum (Maus)
- computerbase.de: Razer Diamondback 3G und Lachesis (Maus)
- spielesuechtig.de: Razer Diamondback 3G Frost Blue (Maus)
- hardware-experten.de: Razer Lachesis Lasermaus mit 4000 dpi (Maus)
- spielesuechtig.de: Saitek Cyborg (Maus)
- computerbase.de: Steelseries Ikari (Maus)
- technic3d.com: Hades-Gaming H1 (Maus)
- motherboards.org: Logitech G9 (Maus, ENG)
- digit-life.com: Logitech MX Air Cordless (Maus, ENG)
- hardwarelogic.com: Microsoft Wireless Laser Mouse 6000 (Maus, ENG)
- hi-techreviews.com: Microsoft Sidewinder (Maus, ENG)
- digit-life.com: Razer Krait (Maus, ENG)
- ocia.net: Razer Lachesis 4000dpi (Maus, ENG)
- techwarelabs.com: Razer Lachesis 4000dpi (Maus, ENG)
- ocmodshop.com: Razer Lachesis 4000dpi (Maus, ENG)
- techpowerup.com: SteelSeries Ikari (Maus, ENG)
- digit-life.com: Zalman FPSGUN FG-1000 (Maus, ENG)
- virtual-hideout.net: Zalman FPSGun FG1000 (Maus, ENG)
- hardware-mods.com: Hades Gaming "Styx GP1 Gaming Mauspad" (Mausmatte)
- hardware-experten.de: Hades Styx GP1 (Mausmatte)
- hardware-experten.de: Razer Destructor (Mausmatte)
- hardware-mods.com: Razer Destructor (Mausmatte, ENG)
- dvhardware.net: Razer Destructor (Mausmatte, ENG)
- hardware-experten.de: Mousetapes von Maustapes.com
Tastaturen:
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 | Weitere Lehrerin unterliegt Spickmich
reported by doelf, Samstag der 19.04.2008, 16:05:36Abermals hat eine Lehrerin gegen das Internetportal Spickmich geklagt, welches Schülern die Möglichkeit bietet, ihre Lehrer zu bewerten. Die Realschullehrerin aus dem Kreis Wesel sah ihre Persönlichkeitsrechte verletzt, doch das Landgericht Duisburg sah die Einträge vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt.
Da Spickmich auf Beleidigungen und Schmähungen verzichtet, besteht kein Anspruch auf die Entfernung der Einträge. Das Duisburger Gericht schloss sich damit der Meinung seiner Kölner Kollegen an, welche im Fall einer Gymnasiallehrerin ähnlich geurteilt hatten. Zumindest die Kölner Lehrerin will eine Grundsatzentscheidung beim Bundesgerichtshof oder beim Bundesverfassungsgericht erzwingen. | | |
 | Hersteller von Bot für "World of Warcraft" verklagt
reported by doelf, Samstag der 19.04.2008, 15:47:08Mehr als 10 Millionen Spieler haben "World of Warcraft" abonniert, doch wer in der virtuellen Fantasy-Welt mithalten will, muss tagtäglich mehrere Stunden spielen. Etliche Abonnenten scheinen hierzu keine Zeit oder Lust zu haben und lassen stattdessen Bots für sich kämpfen. Hersteller Blizzard verklagt nun die Firma, welche den Bot "Glider" verkauft.
Es irgendwie absurd: MDY Industries verkauft seinen Bot Glider für 25 US-Dollar und erspart seinen Kunden, selbst WoW spielen zu müssen. Irgendwie müssen wir dabei an Douglas Adams denken, der einmal einen Videorekorder als ein Gerät beschrieb, welches sich Filme ansieht, die man selber gar nicht sehen will. Hieraus ersann der Schriftsteller den elektrischen Mönch, welcher den Glauben für seinen Besitzer übernimmt. Nun also haben wir einen virtuellen Spieler, welcher unmotivierten Abonnenten zu einem respektablen Level in WoW verhilft.
Blizzard sieht hierin eine Beeinträchtigung der Spielerfahrung ehrlicher Teilnehmer und eine Bedrohung für die sozialen Aspekte und des interne Wirtschaftssystem des Spiels. WoW ist nämlich keinesfalls nur ein Spiel, es ist zum Statussymbol und zur Schatzkiste für Jäger und Sammler geworden. Bei eBay werden regelmäßig WoW- Avatare zum Verkauf angeboten und in China entwickelt sich das Heranzüchten solcher Avatare zu einem eigenen Wirtschaftszweig. Wer selbst zu wenig Zeit hat, kauft die Erfahrung einfach ein. Das funktionierte bereits vor "Glider", wurde durch die Software allerdings noch billiger und einfacher.
Das Kernproblem ist keinesfalls der Bot, sondern das Konzept des Spiels. Suchtexperten warnen schon seit Langem vor dem Druck, ständig online sein zu müssen, um nicht zu weit hinter andere Mitspieler zurück zu fallen. In einer globalisierten Spielewelt sind die Ressourcen leider nicht gerecht verteilt, so dass zwangsläufig Nachteile für bestimmte Nutzertypen entstehen. Da es bei WoW keine Möglichkeit gibt, andere Figuren anzuwerben und für sich arbeiten zu lassen, wird diese Aufgabe an Bots und Chinesen weitergegeben.
Statt zu klagen sollten die Macher von WoW lieber daran arbeiten, eine Unternehmer-Kaste für jene Gelegenheitsspieler einzuführen, welche lieber andere für sich arbeiten lassen und nur gelegentlich selbst Hand anlegen. Passend hierzu sollte man auch über eine Gewerkschafts-Kaste nachdenken, welche die Interessen der angeheuerten Söldner gegenüber der Unternehmer-Kaste vertritt. Und falls es dennoch zu Problemen kommt, kann man ja noch eine Anwalts-Kaste ins Spiel schicken... | | |
 | Bundesbehörden verlieren 515 Computer in drei Jahren
reported by doelf, Samstag der 19.04.2008, 13:50:19Was die Briten können, können die Deutschen schon lange. Bestes Beispiel: Nicht nur auf der Insel wurden wiederholt Computer mit sensiblen Daten gestohlen, sondern auch hierzulande gingen sage und schreibe 515 Rechner im Wert von 540.000 Euro verloren, wie das Bundesinnenministerium gegenüber der BILD Zeitung einräumen musste.
Wie die BILD in ihrer heutigen Ausgabe berichtet, gingen bei Bundesbehörden zwischen 2005 und 2007 insgesamt 189 Desktops sowie 326 Laptops, 271 Mobiltelefone, Smartphones und Pocket-PCs sowie 38 Datenträger wie USB-Sticks, CDs und DVDs verloren. Zumindest bei den Datenträgern dürfte allerdings eine hohe Dunkelziffer bestehen.
Auf zahlreichen Computern und Datenträgern sollen sich vertrauliche Informationen befunden haben, welche allerdings durch Passwörter und Software geschützt sind. Verloren gingen beispielsweise Einwahldaten für das Netzwerk des Justizministeriums (die Daten des gestohlenen Laptops wurden "zeitnah" gesperrt), die Adressdaten von 1200 Zivildienstleistenden sowie anonymisierten Einkommensteuer-Daten aus dem Jahr 2001. Auf fünf Datenträgern, welche das Verteidigungsministerium vermisst, befinden sich Informationen der höchsten Vertraulichkeitsstufe. Wer die Mobiltelefone entwendet hat, verfügt über die Geheimnummern von Ministern und anderen Amtsträgern.
Erst auf eine Anfrage des FDP-Bundestagsfraktionsvizes Carl-Ludwig Thiele wurden diese Informationen herausgegeben, denn es fehlt hierzulande eine generelle Meldepflicht für den Verlust solch brisanter Daten. In Hinblick auf die Sammelwut deutscher Behörden ist der schlampige Umgang mit den Daten der Bürger unverzeihlich, hier besteht dringender Handlungsbedarf. Der Bundesdatenschutzbeauftragte ermittelt... | | |
 | Sun Solaris 10 5/08 liegt zum Download bereit
reported by doelf, Samstag der 19.04.2008, 12:47:56Das Unix-Betriebssystem Sun Solaris liegt in der Version 10 5/08 zum Download bereit. Unterstützt werden 32- und 64-Bit x86-Architekturen (PC) von AMD, Intel und VIA sowie Sun UltraSPARC und Fujitsu SPARC64 basierende Systeme. Der Download ist kostenlos, erfordert allerdings eine Registrierung bei Sun.
Zur Auswahl stehen wahlweise ein DVD-Image oder 6 CD-Images für 700 MB Rohlinge. Solaris benötigt zumindest 2 GB Festplattenplatz, 6 GB werden empfohlen. Es sollten mindestens 128 MByte Arbeitsspeicher auf SPARC- sowie 256 MByte Arbeitsspeicher auf PC-Plattformen zur Verfügung stehen, wirklich sinnvoll sind allerdings nur Konfigurationen mit mindestens 512 MByte RAM. |
 | Microsoft Works: Neue ActiveX Schwachstelle und Exploits
reported by doelf, Freitag der 18.04.2008, 15:20:13Auf chinesischen Blog-Seiten wurde eine Methode veröffentlicht, mit welcher sich Windows Betriebssysteme zum Absturz bringen lassen. Kurze Zeit später waren bereits erste Exploits verfügbar, welche das Betriebssystem nicht abstürzen lassen, sondern stattdessen die Schwachstelle ausnutzen, um Schadcode einzuschleusen.
Angriffspunkt ist eine ActiceX-Komponente des Microsoft Works Image Servers (WkImgSrv.dll). Wird der ahnungslose Nutzer auf eine bösartige Webseite gelockt, kann diese die ActiceX-Komponente aufrufen und auf dem Rechner des Besuchers Trojaner oder Viren installieren. Da die Komponente nicht als sicher für Script-Zugriffe markiert ist, wird der Benutzer zunächst ein Bestätigungsfenster sehen, doch da die meisten Benutzer reflexartig alles erlauben, was ihnen als Nachfrage präsentiert wird, ist die Gefahr dennoch hoch. Die McAfee Avert Labs empfehlen daher, ein Kill-Bit für clsid:00E1DB59-6EFD-4CE7-8C0A-2DA3BCAAD9C6 zu setzen. |
 | Microsoft warnt vor Rechteausweitung
reported by doelf, Freitag der 18.04.2008, 14:01:13Veröffentlichungen zu einer Schwachstelle in zahlreichen Windows-Betriebssystemen haben Microsoft dazu veranlasst, eine Sicherheitsmeldung herauszugeben. Betroffen sind Systeme, auf denen Benutzer eigenen Code, beispielsweise über die Internet Information Services (IIS) und den Microsoft SQL Server, ausführen dürfen. Dies betrifft in erster Linie Webhoster.
Bei der Ausführung des User-Codes kann es laut Microsoft zu einer Erhöhung von Rechten kommen. Ein Exploit für den Fehler scheint noch nicht zu existieren, das ist in solchen Fällen allerdings zumeist nur eine Frage der Zeit. Microsoft dokumentiert drei Möglichkeiten, wie die Benutzer von IIS 6.0 und IIS 7.0 das Problem umgehen können. Ein Update liegt zur Zeit noch nicht vor.
Betroffen sind folgende Betriebssysteme:
- Windows XP Professional Service Pack 2
- Windows Server 2003 Service Pack 1 und Windows Server 2003 Service Pack 2
- Windows Server 2003 x64 Edition und Windows Server 2003 x64 Edition Service Pack 2
- Windows Server 2003 with SP1 für Itanium-based Systems und Windows Server 2003 with SP2 für Itanium based Systems
- Windows Vista und Windows Vista Service Pack 1
- Windows Vista x64 Edition und Windows Vista x64 Edition Service Pack 1
- Windows Server 2008 für 32-bit Systems
- Windows Server 2008 für x64-based Systems
- Windows Server 2008 für Itanium-based Systems
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 | GeForce 9600 GSO noch im Mai
reported by doelf, Freitag der 18.04.2008, 13:46:27Zur Zeit stellt NVIDIA seine Produktpalette von der 8. auf die 9. Generation der GeForce Grafikprozessoren um. Dabei soll der G92 Chip, welcher als GeForce 8800 GT im vergangenen Herbst seine Premiere feierte, bereits im Mai als GeForce 9600 GSO ein Comeback feiern - allerdings in beschnittener Form.
Wie aus dem Umfeld der Grafikkarten-Hersteller zu hören ist, sollen die Leistungsdaten der GeForce 9600 GSO mit einer GeForce 8800 GS vergleichbar sein. Es wird sich um einen im 65 nm Prozess gefertigten Chip handeln, der 55 nm Die-Shrink namens G92b soll erst im Juli dieses Jahres folgen. NVIDIA positioniert seine GeForce 9600 GSO GPU angeblich gegen AMDs ATi Radeon HD 3830, welche ebenfalls noch in diesem Quartal auf den Markt kommen soll.
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 | AMD legt Zahlen für das erste Quartal vor
reported by doelf, Freitag der 18.04.2008, 12:25:27AMD hat seine Geschäftsergebnisse für das erste Quartal 2008 am gestrigen Abend kurz nach Börsenschluss veröffentlicht. Der Umsatz brach im ersten Quartal erwartungsgemäß ein, dies ist in der Branche nach der Weihnachtssaison üblich und im Vergleich zu Vorjahr konnte AMD seinen Umsatz sogar um 22 Prozent steigern. Doch das Unternehmen schreibt weiterhin einen Nettoverlust in dreistelliger Millionenhöhe und auch der operative Verlust ist weit vom Break Even entfernt.
Der Umsatz der texanischen Chip-Schmiede sank von 1,770 Milliarden US-Dollar im vierten Quartal 2007 auf 1,505 Milliarden US-Dollar im ersten Quartal 2008 (-15 Prozent), im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnte AMD seinen Umsatz jedoch um 22 Prozent steigern. Die Mikroprozessoren trugen hierzu 1,194 Milliarden US-Dollar bei, ein Minus von 15 Prozent im Vergleich zum vierten Quartal, aber auch ein Zuwachs um 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. 230 Millionen US-Dollar setzte die Firma mit Grafiklösungen um, 11 Prozent weniger als im vierten Quartal, doch 17 Prozent mehr als im ersten Quartal 2007. Akutes Sorgenkind bleibt der Bereich Konsumentenelektronik, welcher nur noch 81 Millionen US-Dollar beisteuert - 26 Prozent weniger als im vierten Quartal 2007 sowie 31 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.
Der Nettoverlust sank auf 358 Millionen US-Dollar bzw. 0,59 US-Dollar pro Aktie, im vierten Quartal 2007 hatte AMD noch ein Minus von 1,772 Milliarden US-Dollar bzw. 3,06 US-Dollar pro Aktie ausweisen müssen. Dabei flossen allerdings operative Sonderbelastungen in Höhe von 1,669 Milliarden US-Dollar ein, welche aus einer Wertberichtigung im Zusammenhang mit der Übernahme des kanadischen Grafikspezialisten ATi entstanden sind. Für das erste Quartal 2007 hatte AMD einen Nettoverlust in Höhe von 611 Millionen US-Dollar bzw. 1,11 US-Dollar pro Aktie ausgewiesen.
Lässt man diese Abschreibung außen vor, lag der der operative Verlust im vierten Quartal 2007 bei 9 Millionen US-Dollar und somit nahe am Break Even. Davon ist AMD nun wieder weit entfernt, denn für das erste Quartal 2008 meldet das Unternehmen einen operativen Verlust in Höhe von 214 Millionen US-Dollar. Im Vorjahreszeitraum hatte der operative Verlust 391 Millionen US-Dollar betragen. |
 | phpBB 3.0.1 jetzt auch in deutscher Sprache verfügbar
reported by doelf, Donnerstag der 17.04.2008, 22:20:34Die Version 3.0.1 der beliebten Forensoftware phpBB ist ab sofort auch in deutscher Sprache erhältlich. Das Update behebt Anmeldeprobleme im Zusammenspiel mit dem Internet Explorer 7 und soll die Performance verbessern. Zudem wurden kleinere Sicherheits-Updates eingepflegt.
Hier eine Übersicht der wichtigsten Neuerungen:
- Die Anzeige der Foren wurde beschleunigt.
- Anmeldeprobleme, die vor allem mit dem IE 7 auftraten, wurden beseitigt.
- Probleme bei der Rückabwicklung von Datenbank-Transaktionen wurden beseitigt.
- Benutzer können nur noch aus offenen und vollständig offenen Gruppen austreten.
- Die Anzeige der Unterforen kann nun für ein Forum deaktiviert werden.
- Das Auftreten von weißen Seiten nach einer CSS-Änderung wurde unterbunden.
- Die Suche nach E-Mail-Adressen in der Mitgliederliste wurde auf Administratoren eingeschränkt.
- Der Zugriff auf fremde PN-Anhänge wurde unterbunden.
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 | AMD (ATi) Catalyst 8.4 verfügbar
reported by doelf, Donnerstag der 17.04.2008, 20:45:23Der Grafiktreiber Catalyst für Grafikkarten auf AMD/ATi Basis ist ab sofort in der Version 8.4 erhältlich. Skuril: Alle Treiberpakete für Windows Vista 32- und 64-Bit haben exakt die selben Dateigrößen wie in der Version 8.3, lediglich die Hydravision Multi-Monitor Management-Software ist von 15,2 MByte auf 21,6 MByte angewachsen.
Download für Grafikkarten mit AMD (ATi) GPU:
- AMD (ATi) Catalyst ohne Catalyst Control Center 8.4 (Windows XP 32-Bit) - 14,2 MByte
- AMD (ATi) Catalyst mit Catalyst Control Center 8.4 (Windows XP 64-Bit) - 42,3 MByte
- AMD (ATi) Catalyst Control Center 8.4, deutsch (Windows XP 32/64-Bit) - 25,4 MByte
- AMD (ATi) AVIVO Video Converter Engine 8.4 (Windows XP 32/64-Bit) - 4,10 MByte
- AMD (ATi) WDM Capture-Treiber 8.4 (Windows XP 32/64-Bit) - 3,98 MByte
- AMD (ATi) Catalyst ohne Catalyst Control Center 8.4 (Windows Vista 32-Bit) - 20,2 MByte
- AMD (ATi) Catalyst ohne Catalyst Control Center 8.4 (Windows Vista 64-Bit) - 34,2 MByte
- AMD (ATi) Catalyst Control Center 8.4, deutsch (Windows Vista 32/64-Bit) - 48,5 MByte
- AMD (ATi) AVIVO Video Converter Engine 8.4 (Windows Vista 32/64-Bit) - 21,9 MByte
- AMD (ATi) Hydravision 8.4 (Windows Vista 32/64-Bit) - 21,6 MByte
Zusätzlicher Download für Mainboards mit AMD (ATi) Chipsatz:
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 | Linux Kernel 2.6.25 freigegeben
reported by doelf, Donnerstag der 17.04.2008, 20:01:29Der aktuelle Entwicklungspfad des Linux Kernels hat wieder einmal ein weitreichendes Update zu verzeichnen: Alleine das Changelog, also die Übersicht der Änderungen, ist beinahe 200.000 Zeilen lang und 7,40 MByte groß. Der neue Kernel unterstützt die MEI/Panasonic MN10300/AM33 Architektur sowie Marvell Feroceon/Orion SoCs, umfasst einen alternativen MAC-Sicherheits-Framework namens SMACK und beherrscht ein neues Netzwerkprotokoll namens CAN.
Weiterhin wurde die W-LAN Unterstützung und sowie die dazugehörigen Treiber verbessert und erweitert. Abermals gibt es eine neue Version des Dateisystems ext4 und die Kontrolle der Speichervergabe wurde optimiert.
Download:
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 | OpenOffice.org 2.4.0 schließt auch Sicherheitslücken
reported by doelf, Donnerstag der 17.04.2008, 19:03:17Seit Ende Februar liegt die kostenlose Office-Suite OpenOffice.org in der Version 2.4.0 zum Download bereit. Wie die Entwickler nun bekannt gaben, wurden mit dem Update auch Sicherheitslücken geschlossen. Dass diese erst jetzt bekannt wurden, sollte Entwicklern, deren Projekte auf OpenOffice basieren, die Möglichkeit geben, die Schwachstellen auch in ihrem Quellcode zu bereinigen.
Es handelt sich um vier Schwachstellen, die bei der Verarbeitung verschiedener Dateiformate zu überlaufenden Heap-Puffern führen können. Gelingt es einem Angreifer dem Benutzer manipulierte Dokumente unterzuschieben, kann dies beim Öffnen dieser Dateien zum Ausführen von Schadcode missbraucht werden. Betroffen sind ODF Text-Dokumente, welche XForms beinhalten, und Quattro Pro-, EMF sowie OLE-Dateien. Detaillierte Angaben finden sich in den Sicherheitshinweisen. Ein sofortiges Update der Software ist anzuraten.
Download:
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 | Safari 3.1.1 schließt Schwachstellen
reported by doelf, Donnerstag der 17.04.2008, 15:36:20Auch Apples Webbrowser Safari hat mit Sicherheitslücken zu kämpfen. Mit dem Update auf die Version 3.1.1 behebt Apple gleich vier Fehler, welche allesamt die Windows Version und in zwei Fällen auch die Mac OS X Variante des Webbrowsers betreffen. Da auf allen Systemen die Gefahr besteht, dass Schadcode ausgeführt wird, ist ein sofortiges Update anzuraten.
Zum Einschleusen von Schadcode eignet sich beispielsweise ein Schwachstelle beim Download von Dateien, welche ausschließlich Windows betrifft: Mit Hilfe speziell gestalteter Dateinamen wird Safari zum Absturz gebracht und Schadcode ausgeführt. Ein zweiter Fehler betrifft sowohl Windows als auch Mac OS X: Durch eine unzureichende Prüfung bei der Verarbeitung von Regular Expressions kann ein Heap-Puffer überlaufen und dabei das WebKit zum Absturz bringen. Auch hierbei besteht die Gefahr, dass Schadcode eingeschleust und ausgeführt wird.
Ein weiterer, plattformübergreifender Fehler betrifft die Verarbeitung von URLs, welche einen Doppelpunkt enthalten. Da solche URLs bisher falsch aufgeschlüsselt werden, besteht die Gefahr des Cross-Site-Scripting. Das vierte Problem existiert nur in der Windows-Version des Webbrowsers: Es kann passieren, dass die Adressenleiste aktualisiert wird, obwohl der Inhalt der Webseite gar nicht geladen wurde. Dies bietet einen Angriffspunkt für Spoofing-Attacken.
Download:
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 | Firefox 2.0.0.14 schließt Sicherheitslücke
reported by doelf, Donnerstag der 17.04.2008, 10:31:27Der beliebte Webbrowser Firefox liegt ab sofort in der Version 2.0.0.14 zum Download bereit, in der eine kritische Sicherheitslücke geschlossen wurde. Die Schwachstelle betrifft auch den E-Mail Client Thunderbird sowie die Websuite SeaMonkey, deren Updates auf die Versionen 2.0.0.14 bzw. 1.1.10 stehen allerdings noch aus.
Wie die Entwickler erklären, haben Sicherheits-Updates der JavaScript-Engine zu einem Stabilitätsproblem mit dem JavaScript-Garbage-Collector geführt. Bisher konnte diese Schwachstelle noch nicht zum Einschleusen von Schadcode genutzt werden, doch aufgrund ihrer Natur besteht ein hohes Risiko, so dass eine sofortige Aktualisierung der Software anzuraten ist.
Download:
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 | Günter Freiherr von Gravenreuth: 11 Monate auf Bewährung
reported by doelf, Donnerstag der 17.04.2008, 10:08:15Wie die taz und heise berichten, wurde der berühmt-berüchtigte Münchener Anwalt Günter Freiherr von Gravenreuth vom Landgericht München I im Berufungsverfahren rechtskräftig zu elf Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt. In dem Urteil wurden zwei wegen Untreue ausgesprochene Bewährungsstrafen von 6 und 7 Monaten zu elf Monaten zusammengefasst.
Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der Münchener Anwalt Günter Freiherr von Gravenreuth in zwei Fällen Geld, welches er in zivilrechtlichen Vergleichen für seine Mandanten ausgehandelt hatte, widerrechtlich einbehalten hat. Der Anwalt hatte anscheinend eine Verfahrensabsprache mit der Staatsanwaltschaft getroffen und wurde von einem Pflichtverteidiger vertreten. In erster Instanz hatte das Landgericht München I den Anwalt im Jahr 2006 zu neun Monaten Haft auf Bewährung verurteilt.
Ein weiteres Berufungsverfahren vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten steht noch aus, dies hatte den Anwalt im Herbst 2007 in erster Instanz wegen versuchten Betruges zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten ohne Bewährung verurteilt. Die gestern vom Landgericht München I ausgesprochene Bewährungsstrafe würde laut taz im Falle eines weiteren Schuldspruches in das Urteil der Berliner Richter mit einfließen.
Quellen: taz.de; heise.de
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 | ASUS stellt Eee PC 900 in Taiwan vor
reported by doelf, Mittwoch der 16.04.2008, 14:51:36Nachdem zunächst zu hören war, dass die zweite Generation des ASUS Eee PC auf der Intel Atom Plattform basieren soll, wurde unlängst bekannt, dass der taiwanesische Hersteller den Start des Eee PC 900 von Juni auf April vorgezogen hat. ASUS will damit seinen Mitbewerbern zuvor kommen, hat allerdings auch das Problem, noch nicht auf Atom zurückgreifen zu können und muss somit weiterhin auf den Intel Celeron M ULV 353 setzen.
Die wesentliche Neuerung ist das 8,9-Zoll Display, welches eine Auflösung von 1024 x 600 Bildpunkten ermöglicht. Bisher mussten sich Eee PC Nutzer mit 800 x 480 Bildpunkten begnügen, was insbesondere bei Verwendung von Windows XP zu Problemen führte. Während ASUS auch weiterhin einen Intel Celeron M ULV 353 Prozessor verwendet, ist dessen Taktrate noch unklar. Bereits bei der ersten Generation des Eee PC hatte ASUS keine Angaben zur Taktrate der CPU gemacht und den Celeron M ULV 353 von 900 auf 630 MHz heruntergetaktet.

Der Arbeitsspeicher wurde auf 1 GByte verdoppelt und statt 4 GB gibt es nun 12 (Windows XP Home) oder 20 GB (Linux) Speicherplatz auf dem Datenträger. Allerdings verbaut ASUS auch weiterhin nur das bekannte 4 GB SSD, die zusätzlichen 8 bzw. 16 GB werden in Form eines Flash-Mediums, möglicherweise als SD-Karte, mitgeliefert. Auch der Eee PC 900 besitzt eine HD-Audio Lösung sowie Stereo-Lautsprecher und Wireless-LAN (802.11b/g). Die Webcam hat ASUS von 0,3 auf 1,3 Megapixel aufgerüstet. Das Gewicht stieg leicht auf 0,99 kg, die Breite des Gerätes bleibt bei 22,5 cm während die Tiefe um 0,5 cm auf 17,0 cm anwächst. Die Höhe des zusammengeklappten Eee PC konnte ASUS hingegen um 12 mm auf 3,38 cm reduzieren.
Hier alle Eckdaten im Überblick:
- Bildschirm: 8,9 Zoll; 1024 x 600 Pixel
- Farben: Perlweiß; Schwarz
- Prozessor: Intel Mobil-CPU (Celeron M ULV 353)
- Chipsatz: Intel Mobil-Chipsatz
- Grafik: Intel UMA
- Arbeitsspeicher: DDR II; 1 GByte
- Datenträger:
- Microsoft Windows: 12GB (4GB SSD + 8GB Flash)
- Linux: 20GB (4GB SSD + 16GB Flash)
- Kartenleser: SD, SDHC, MMC
- Audio: HD-Audio; Stereo-Lautsprecher
- Wireless-LAN: 802.11b/g
- Web-Cam: 1,3 Megapixel
- Anschlüsse:
- 3x USB 2.0
- VGA (D-Sub, 15pin)
- Kopfhörer
- Mikrofon
- 10/100 Mbit LAN
- Software: Windows XP Home / Linux
- Abmessungen: 22,5 x 17,0 x 3,38 cm (B x T x H)
- Gewicht: 0,99 kg
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 | Windows XP Service Pack 3 möglicherweise noch im April
reported by doelf, Mittwoch der 16.04.2008, 14:18:18Die Webseite neowin.net will aus internen Zeitplänen der Firma Microsoft erfahren haben, dass mit der Veröffentlichung des Service Pack 3 für Windows XP noch in diesem Monat zu rechnen ist. Dies hatte sich bereits angedeutet, dennoch will Microsoft die veröffentlichten Daten nicht offiziell kommentieren.
Ende Februar hatte Microsoft den Service Pack 3 als Release Candidate 2 Refresh zum Download bereit gestellt, für die Veröffentlichung der finalen Version haben die Redmonder hingegen immer nur das erste Halbjahr 2008 genannt.
Hier die von neowin.net genannten Termine:
- 21. April 2008: Original Equipment Manufacturers (OEM), Volumenlizenzen, Connect, MSDN und TechNet
- 29. April 2008: Microsoft Update, Windows Update, Download Center
- 10. Juni 2008: Automatische Updates
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 | Intel startet 2008 mit Rekordumsatz und Gewinneinbruch
reported by doelf, Mittwoch der 16.04.2008, 12:08:24Für das erste Quartal 2008 meldet Intel einen Rekordumsatz in Höhe von 9,67 Milliarden US-Dollar. Dies entspricht einer Steigerung um 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, beim operativen Ergebnis (2,06 Milliarden US-Dollar) beträgt die Steigerung sogar 23 Prozent. Der Nettogewinn brach zugleich um 12 Prozent auf 1,44 Milliarden US-Dollar ein.
Der Gewinn pro Aktie beläuft sich auf 0,25 US-Dollar. Nach Bekanntgabe der Quartalsergebnisse stieg die Aktie leicht auf aktuell 20,91 US-Dollar. Intel verwendete 2,5 Milliarden US-Dollar für den Rückkauf von 122 Millionen Aktien. Angesichts der weltweiten Bankenkrise wurden Intels Zahlen mehrheitlich als positiv bewertet.
Im Bereich der Server-CPUs konnte das Unternehmen einen neuen Rekordumsatz verbuchen, ein Grund hierfür war sicherlich auch die Verspätung der AMD Quad-Core Opterons um sieben Monate. Im Desktop- und Mobil-Sektor erfüllten sich Intels Erwartungen, obwohl die Auslieferung von Mikroprozessoren im Vergleich zum vorherigen Quartal niedriger ausfiel. Dieser saisonale Einbruch nach dem Weihnachtsgeschäft ist in der Branche allerdings üblich. Die Preise blieben indes stabil.
Für das zweite Quartal erwartet die Firma einen Umsatz zwischen 9,0 und 9,6 Milliarden US-Dollar, verantwortlich für den prognostizierten Umsatzrückgang ist laut Intel das Geschäft mit NOR Flash-Speicher. Ende März hatten Intel und STMicroelectronics ihre NOR Flash-Speicher Sparten in das gemeinsame Joint Venture Numonyx B.V. ausgelagert, Intel machte im ersten Quartal für diese Transaktion Abschreibungen in Höhe von 275 Millionen US-Dollar geltend. Die Bruttogewinnmarge soll im zweiten Quartal 2008 von aktuell 53,8 Prozent auf ca. 56 Prozent steigen. |
 | Online-Durchsuchung: Eintritt nur via Kabel
reported by doelf, Dienstag der 15.04.2008, 23:58:06Justizministerin Brigitte Zypries (SPD) und Innenminister Wolfgang Schäuble (CDU) haben sich offenbar geeinigt und wollen das BKA-Gesetz inklusive Online-Durchsuchung bis zur Sommerpause durch das Kabinett bringen. Der letzte Streitpunkt bestand darin, ob die Wohnung im Verlauf der Online-Durchsuchung betreten werden darf oder die Datensammlung nur über das Netzwerk bzw. Internet stattfinden soll.
Als Grund für das Betreten der Wohnung nannte die CDU die Installation der Spionage-Software, anscheinend ist es um die Fähigkeiten des mächtigen Bundestrojaners doch noch nicht so gut bestellt. Wie Jörg Ziercke, Präsident des Bundeskriminalamts (BKA), erklärt, arbeitet man allerdings "mit Hochdruck" an der Software. Ob sich diese Investition auszahlen wird, ist allerdings fraglich, denn Ziercke geht von lediglich zehn Online-Durchsuchungen pro Jahr aus. Das Justizministerium bewertete die Installation vor Ort als heimliche Wohnungsdurchsuchung, weshalb diese Idee letzten Endes verworfen wurde. |
 | ASUS liefert Eee PC mit schwächeren Akkus aus
reported by doelf, Dienstag der 15.04.2008, 23:32:11Update: Wie uns ASUS mitteilt, weist der Hersteller mit einem außen an der Verpackung angebrachten Aufkleber auf den geänderten Lieferumfang hin.
Seit Ende Januar bietet ASUS sein Subnotebook Eee PC 4G auch in Deutschland an und bereits zur Markteinführung gab es Lieferschwierigkeiten, die sich bisher kaum gebessert haben. Grund hierfür war ein Brand beim Zulieferer der Akkus, weshalb ASUS nun zu schwächeren Batterien greift.
Während die ersten Geräte einen 5200 mAh starken Akku im Lieferumfang hatten, legt der Hersteller nun ein 4400 mAh Modell bei. Hierdurch verkürzt sich die Akkulaufzeit des Gerätes von 3,5 auf weniger als drei Stunden. ASUS hat allerdings weder seine Produktseite noch die Verpackung oder die Anleitung des Notebooks überarbeitet. Äußerlich lassen sich die unterschiedlichen Varianten lediglich durch einen Aufkleber mit der Aufschrift "300 Stunden Hotspot-Surfen bei T-Mobile" unterscheiden. Findet sich diese Aufkleber auf der Verpackung, ist der schwächere Akku enthalten.
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 | Realtek AC97 Vista Audio-Treiber 6285
reported by doelf, Dienstag der 15.04.2008, 18:11:47Nach einer Wartezeit von drei Monaten hat der taiwanesische Audio-Spezialist Realtek ein neues Treiberpaket für die Nutzung seiner AC97 Audio-Codecs unter Windows Vista zum Download bereit gestellt. Wem das Herunterladen aus dem fernen Asien zu lange dauert, der findet die Treiber auch auf unserem Server.
Realtek AC97 Vista Audio-Treiber 6285 (Windows Vista 32/64-Bit) - 29,5 MByte
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 | Scythe stellt Audio-Verstärker vor
reported by doelf, Dienstag der 15.04.2008, 10:58:07Eigentlich ist der japanische Hersteller Scythe für seine Kühler, Lüfter und Gehäusezubehör bekannt, doch das neueste Produkt der Firma ist ein Stereo-Verstärker. Der Kama Bay Amplifier hat die Abmessungen eines herkömmlichen 5,25-Zoll Gerätes und kann sowohl im PC eingebaut als auch separat aufgestellt werden. Wir hatten das Gerät in den letzten Wochen täglich im Einsatz und werden unseren Testbericht im Laufe des Tages veröffentlichen.
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Hohe Soundqualität für PC und Wohnzimmer
Sehr geehrte Damen und Herren, hiermit kündigt der Konzern Scythe Co., Ltd (Tokio, Japan) seinen ersten digitalen Audioverstärker an, der das Unterhaltungstechnik-Segment erweitern soll. Der Vollverstärker trägt den Namen 'Kama Bay Amplifier' und kann sowohl intern in einen freien 5,25' Schacht eines PC Gehäuses eingebaut werden, als auch extern für MP3 Player, CD-Player, Spielekonsolen und HTPCs (Home Theater PC) eingesetzt werden. Für einen qualitativen Musikgenuss sorgt der 'YDA138(D-3)' IC Chip der Marke YAMAHA, der mit 10W für die beiden Lautsprecherkanäle und einen Rauschabstand von 103dB spezifiziert ist. An der Front des Scythe Kama Bay Amplifier befindet sich neben des Lautstärkereglers und des Ein-/Ausschalters ein Kopfhörerausgang. Außer einer hohen Soundqualität stand ein schlichtes Design, hohe Materialqualität sowie ein umfangreiches Zubehör im Vordergrund. Im Lieferumfang befinden sich zwei hochwertige Frontblenden aus gebürstetem Aluminium in den Farben Schwarz und Silber. Die Anschlüsse für Cinchstecker und Lautsprecher wurden alle vergoldet und runden das Produkt so optisch ab. Im Lieferumfang befinden sich alle notwendigen Kabel, um den Verstärker mit zwei Lautsprechern und einer Audioquelle zu verbinden. Optional können Banana Stecker zum Anschließen von Lautsprechern verwendet werden. Mit Strom wird der Kama Bay Amplifier mittels des mitgelieferten Netzteils oder einem freien 4-Pin Molex-Steckers vom PC-Netzteil versorgt. Weitere Spezifikationen finden Sie nachfolgend.
- Modellname: Kama Bay Amplifier
- Modell-Nr: SDA-1000
- Abmaßen: 152 x 113 x 41mm (BxTxH)
- Ausgang: Lautsprecherausgang (2 Kanäle), Kopfhörerausgang
- Eingang: Cinchstecker (2 Kanäle)
- Power IC: YAMAHA YDA138(D-3) Digitaler Vollverstärker
- Anzahl der Kanäle: 2
- Kontinuierliche Nennleistung: 10W x 2 Kanäle
- Max. Effizienz: 88%(8O/10W)
- Rauschabstand: 103dB
- Gesamtrate der harmonischen Verzerrung: 0,02%(1KHz/8O)
- Verstärker für Kopfhörer: 50mW x 2 Kanäle, 95dB Rauschabstand
- Stromzufuhr: DC 12V (4-Pin vom PC Netzteil) oder mitgeliefertes Netzteil
- Gewicht: 480g
- UVP: 49,95 EUR inkl. MwSt."
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 | Sharkoon SATA QuickPort PRO jetzt auch mit eSATA
reported by doelf, Dienstag der 15.04.2008, 10:23:47Das Nachfolgemodell des Sharkoon SATA QuickPort, einer Docking-Station für SATA-Festplatten, hat nicht nur den Zusatz "PRO" bekommen, sondern auch weitere Ausstattungsmerkmale: So hat Sharkoon einen USB Front-Hub mit zwei Anschlüssen, einen Kartenleser für SD-, SDHC-, MMC- und MS-Medien sowie einen eSATA-Port für eine schnellere Datenübertragung zum PC integriert.
Der Hersteller nennt einen unverbindlich empfohlenen Endkundenpreis von 37 Euro inklusive Mehrwertsteuer.
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Direktanschluss für SATA-Festplatten jetzt auch mit eSATA-Port, Kartenleser und USB-Hub
Sharkoon SATA QuickPort PRO: Neue Dockingstation inklusive USB-Hub, Kartenleser und eSATA-Port für komfortablen Zugriff auf "nackte" SATA-Festplatten / passend für 2,5 und 3,5 Zoll
Linden, den 09. April 2008 - Sharkoon hat sein Festplatten-Zubehör erweitert: Das Nachfolgemodell Sharkoon SATA QuickPort PRO ermöglicht nun auch den schnellen und direkten Zugriff auf unverbaute SATA-Festplatten per eSATA-Port. Die schreibtisch-kompatible Dockingstation verfügt zudem über einen USB-Front-Hub mit zwei Ports sowie Kartenleser für die Formate SD, SDHC und MMC/MS. Der Anschluss der 2,5 oder 3,5 Zoll SATA-Festplatte an den Rechner erfolgt entweder per USB2.0- oder der schnellen eSATA-Schnittstelle. Die Verbindung des Kartenlesers bzw. Hub wird weiterhin per USB hergestellt.
Im Lieferumfang sind Kurzanleitung, Netzteil, USB-Kabel und ein eSATA-Kabel enthalten.
Endkunden erhalten den Sharkoon SATA QuickPort PRO zum empfohlenen Endkundenverkaufspreis von 37 Euro im autorisierten Fachhandel. Fachhändler wenden sich an die Distributoren Fröhlich und Walter GmbH, Ingram Micro Distribution GmbH, Maxcom Computer Systems GmbH und Wave Computersysteme GmbH." |
 | Xigmatek bringt CPU-Kühler Achilles S1284
reported by doelf, Dienstag der 15.04.2008, 09:08:16Abermals setzt Xigmatek auf Heatpipes mit direktem Kontakt zum Heatspreader des Prozessors, beim Achilles S1284 sind es vier Heatpipes mit einem Durchmesser von jeweils 8 mm. Der PWM-Lüfter hat einen Durchmesser von 120 mm, besteht aus durchsichtigem Kunststoff und wurde mit vier weißen LEDs versehen. Er rotiert mit 800 bis 1500 U/min und arbeitet laut Hersteller mit einem Schalldruck von 20,64 dB(A).
Xigmatek hat den Lüfter auf die Art und Weise entkoppelt, welche uns bereits beim Modell HDT-S1283 überzeugen konnte. Während die Heatpipes aus vernickeltem Kupfer bestehen, verwendet Xigmatek für die Kühlbleche leichteres Aluminium. Das Gewicht des Achilles S1284 beträgt 660 Gramm.
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Achilles Press Release
Achilles S1284 cools immediately all different CPU's, Intel & AMD, with large overclocking potential. Not only powerful but also super silent fan and enhanced 4pcs white LED's, Achilles S1284 proves the combination of good-outlook, high performance and super silence. Engineered for fulfilling the need and demands of nowadays and all different requests, it also provides more than only 'Regular Cooling'
(4 pcs 8mm Heat-Pipes), it also supports all new 45nm CPU's. The patented H.D.T. design combined with the special Anti-vibration rubbers, 4 pcs 8 mm Heat-Pipes and the gorgeous looking makes this product essential, outstanding and special. Users already approve our design and easy installation, and this legend will go on.
Xigmatek proudly presents old technology with new innovations to keep each single item essential.
FEATURES:
- 4pcs 8mm high performance U type heat-pipes.
- H.D.T. (Heat-pipe direct touch) technology.
- Transparent colorful housing and blade.
- Nickel Heat-pipe.
- 4pcs White LED.
- Anti-Vibration rubber design.
- Efficient PWM Fan.
- Light weight.
- Easy Installation.
- LGA775 push-pin / AM2 & K8 tool-less clip."
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 | BFG stellt 3 übertaktete GeForce 9800 GTX Grafikkarten vor
reported by doelf, Dienstag der 15.04.2008, 08:47:14Die Produktvorstellung des GeForce 9800 GTX Grafikprozessors wurde noch mit Standardtakt vollzogen, doch nun scheint NVIDIA seinen Partnern auch höhere Taktraten zuzugestehen. Der US-amerikanische Hersteller BFG Technologies schickt gleich drei von Hause aus übertaktete Grafikkarten auf Basis der GeForce 9800 GTX GPU ins Rennen, wobei die unverbindlich empfohlenen Endkundenpreise zwischen 289 Euro und 319 Euro inklusive Mehrwertsteuer liegen.
Beim Einstiegsmodell BFG GeForce 9800 GTX OC wurde der Chiptakt um 25 MHz und der Shader-Takt um 40 MHz angehoben, der Speichertakt bleibt hingegen unverändert. Die mittlere Variante BFG GeForce 9800 GTX OC2 erhöht den Chiptakt um 40 MHz, den Shader-Takt um 94 MHz und den Speichertakt um 25 MHz (Datenrate: 50 MHz). Das Top-Modell BFG GeForce 9800 GTX OCX arbeitet mit einem um 80 MHz gesteigerten Chiptakt, der Shader-Takt legt um 202 MHz zu und der Speichertakt um 50 MHz (Datenrate: 100 MHz).
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"BFG Technologies kündigt komplette Serie der übertakteten NVIDIA GeForce 9800 GTX Grafikkarten an – OC, OC2 und OCX
Lake Forest, IL – 14. April 2008. BFG Technologies, Inc., der führende Anbieter von erweiterten NVIDIA-basierenden 3D-Grafikkarten, Mainboards, Netzteilen und anderen PC-Produkten für Enthusiasten in aller Welt, stellte heute die übertakteten BFG Nvidia GeForce 9800 GTX OC, OC2 und OCX 512MB PCI Express 2.0 Grafikkarten vor.
BFG GeForce 9800 GTX OC, OC2 und OCX Grafikkarten stellen Kunden drei verschiedene Level werkseitig übertakteter GPUs (Graphics Processing Units) zur Verfügung, die alle sorgfältig getestet wurden und mit fünfjähriger Garantie ausgeliefert werden.
'Jedes Unternehmen kann Taktraten bis zum Limit hochschrauben – aber Grafikkarten über einen längeren Zeitraum bei so hohen Taktungen in Betrieb zu haben, kann zu verschiedensten Problemen führen', so John Malley, Senior Director Marketing bei BFG Technologies. 'Unsere übertakteten OC, OC2 und OCX Grafikkarten müssen strengste Tests durchlaufen, damit die höchste stabile Taktung ermittelt werden kann. Anwender kommen somit in den Genuss eines Performance-Schubs und können davon ausgehen, dass ihr Investment in die Grafikkarte sich auf viele Jahre hin lohnen wird.'
- BFG GeForce 9800 GTX OC
- Bus Typ: PCI Express 2.0
- Speicher 512MB GDDR3
- Core Clock: 700MHz (gegenüber 675MHz Standard)
- Shader Clock: 1728MHz (gegenüber 1688MHz Standard)
- Memory Data Rate: 2200MHz
- BFG GeForce 9800 GTX OC2
- Bus Typ: PCI Express 2.0
- Speicher: 512MB GDDR3
- Core Clock: 715MHz (gegenüber 675MHz Standard)
- Shader Clock: 1782MHz (gegenüber 1688MHz Standard)
- Memory Data Rate: 2250MHz (gegenüber 2200MHz Standard)
- BFG GeForce 9800 GTX OCX
- Bus Typ: PCI Express 2.0
- Speicher: 512MB GDDR3
- Core Clock: 755MHz (gegenüber 675MHz Standard)
- Shader Clock: 1890MHz (gegenüber 1688MHz Standard)
- Memory Data Rate: 2300MHz (gegenüber 2200MHz Standard)
Qualifiziert für das BFG Trade Up Programm
Innerhalb von 100 Tagen nach Kauf der BFG GeForce 9800 GTX können Kunden auf eine BFG GeForce 9800 GX2 upgraden und zahlen lediglich noch die Differenz des Kaufpreises zuzüglich der anfallenden Steuern. Ebenfalls zu denselben Konditionen auf eine BFG GeForce 9800 GTX, 9800 GTX OC/OC2/OCX oder auf eine BFG GeForce 9800 GX2 upgraden können Käufer einer BFG GeForce 9600 GT. Weitere Information über das BFG Trade Up Programm sind abrufbar unter www.bfgtech.com/tradeupprogram.aspx.
Preis, Garantie und Verfügbarkeit
Der empfohlene Endkundenpreis beträgt für die BFG NVIDIA GeForce 9800 GTX OC 289 Euro (inkl. MwSt.), für die OC2 299 Euro (inkl. MwSt.) und für die OCX 319 Euro (inkl. MwSt.) und ist ab 16. April über den bekannten E-Tailer K&M Elektronik und bei Alternate verfügbar. Die Garantie beträgt 5 Jahre."
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 | NVIDIA auf 55 nm Kurs
reported by doelf, Montag der 14.04.2008, 14:36:47Aktuelle Grafikprozessoren des Herstellers NVIDIA werden im 65 nm Prozess gefertigt, während AMD bereits eine Strukturgröße von lediglich 55 nm nutzt. Für die kommenden Mobil-GPUs G94b und G96b scheint NVIDIA ebenfalls auf 55 nm umstellen zu wollen, im Desktop-Segment wird dann mit der GeForce 9800 GT (G92b) im Juli die 55 nm Fertigungstechnik Einzug halten.
Wie VR-Zone berichtet, soll zeitgleich mit der GeForce 9800 GT auch die neue GeForce 9900 Serie auf den Markt kommen. Weiterhin ist von einer GeForce 9800 GTS die Rede, welche allerdings ausschließlich für OEM-Hersteller gedacht sei. |
 | Nettops und Netbooks: starke Nachfrage erwartet
reported by doelf, Montag der 14.04.2008, 12:10:32Intel erwartet anscheinend, dass zwischen 2008 und 2011 mehr als 100 Millionen preiswerte Internet-PCs und Notebooks verkauft werden. Dies entspricht jährlichen Wachstumsraten im zweistelligen Bereich. Wie Quellen aus der Industrie berichten, hat Intel seinen Partnern mitgeteilt, dass man von 47 Millionen Netbooks sowie 60 Millionen Nettops ausgehe. Zahlreiche dieser Geräte werden auf Intels stromsparende Atom Plattform zurückgreifen.
Jerry Shen, Präsident von Asustek, erwartet einen Absatz im Bereich von 10 Millionen Einheiten für 2008 sowie 20 Millionen Einheiten für 2009. Asustek hat mit dem ASUS Eee PC 4G bereits ein heißes Eisen im Bereich Netbook im Feuer, weitere mobile Modelle und Nettops sollen in Kürze folgen. Auch Micro-Star International (MSI) und Gigabyte Technology wollen laut der chinesischen Commercial Times ihre Low-Cost-PCs bis zum Ende des zweiten Quartals 2008 auf den Markt bringen. Bei MSI wird dabei das Notebook "Wind" genannt, dessen Spezifikationen und Preis seit der CeBIT sowohl nebulös als auch unklar sind. Gigabyte will sich mit seinen Billig-PCs zunächst auf den asiatischen Markt konzentrieren und erwartet erst für das dritte oder vierte Quartal spürbare Auswirkungen auf Umsatz und Gewinn. |
 | US-Musikindustrie will das Wegwerfen von Promo-CDs verbieten
reported by doelf, Montag der 14.04.2008, 10:45:27Nicht jeder muss seine Tonträger teuer im Handel erstehen, Journalisten, Radiostationen und DJs bekommen von der Musikindustrie so genannte Promo-CDs zur Verfügung gestellt. Diese enthalten gelegentlich nur ein Lied, manchmal aber auch ein komplettes Album und sind begehrte Sammelobjekte, weshalb sie oft weiterverkauft werden. Dies ist der Musikindustrie ein Dorn im Auge, ebenso wie weitere Verbreitungsmethoden, beispielsweise das Entsorgen als Müll.
Rechtlich gesehen ist eine Promo-CD Eigentum der Plattenfirma, sie wird den Empfängern lediglich zur Verfügung gestellt. Dass solche Tonträger nicht zum Verkauf gedacht sind, dokumentiert die Musikindustrie mit entsprechenden Aufdrucken und Hinweisen auf dem Tonträger und seiner Verpackung. Dennoch werden Promo-CDs oft bei eBay, im Anzeigenteil von Musikzeitschriften oder auf Flohmärkten angeboten, da es sich hierbei um begehrte Sammelobjekte handelt. Doch wer eine Promo-CD trotz des Verkaufsverbotes anbietet, verstößt gegen die Urheberrechte des Künstlers und der Plattenfirma und macht sich somit strafbar. Dies stellt die Universal Music Group (UMG) in einem aktuellen Verfahren gegen Troy Augusto nochmals klar:
"This CD is the property of the record company and is licensed to the intended recipient for personal use only. Acceptance of this CD shall constitute an agreement to comply with the terms of the license. Resale or transfer of possession is not allowed and may be punishable under federal and state laws."
Allerdings geht Universals Anwalt Russell Frackman noch weiter und will jede Weitergabe von Promo-CDs unterbinden:
"The owner of a particular copy or phonorecord lawfully made under this title, or any person authorized by such owner is entitled, without authority of the copyright owner, to sell or otherwise dispose of the possession of that copy or phonorecord."
Dies bedeutet: Wer einen zur Promotion bestimmten Tonträger erhält, darf diesen weder verkaufen noch verleihen, verschenken oder entsorgen. Damit würde den Empfängern die Pflicht aufgelastet, der Plattenfirma auf unbestimmte Zeit lückenlos nachzuweisen, was sie mit den Promo-CDs gemacht haben. Sollte sich Russell Frackman mit dieser Ansicht durchsetzen können, würden wir Betroffenen empfehlen, den Empfang von Promo-CDs in Zukunft zu verweigern. |
 | Flatrates: Die Grenzen der Unendlichkeit
reported by doelf, Montag der 14.04.2008, 09:39:08Der Telekommunikationsanbieter Arcor bietet nicht nur Flatrates für das Internet und Telefonate im Inland, sondern auch für Telefonate ins Ausland. Geworben wird mit Formulierungen wie "endlos... telefonieren", doch wer zu oft am Hörer hängt, dem wird laut FAZ gewerbliche Nutzung unterstellt und ein Tarifwechsel nahegelegt oder gar mit der Kündigung angedroht.
Ob Webhoster, die Pakete mit angeblich unbegrenztem Traffic anbieten, oder DSL-Flatrates, welche bei intensiver Nutzung vom Internetprovider gekündigt werden: "Unbegrenzt" bedeutet bei fast allen Anbietern sehr wohl "begrenzt" - spätestens in dem Moment, wenn der Kunde dem Unternehmen keinen Gewinn mehr einbringt. Rein wirtschaftlich betrachtet, ist es nachvollziehbar, dass der Kunde von seinem Telekommunikationsanbieter keine Subventionierung seines Kommunikationsverhaltens erwarten kann, doch andererseits wirbt Arcor mit folgendem Zitat für seine "International-Flat I":
"Für nur mtl. 3,95 € mehr endlos ins Festnetz folgender Länder telefonieren: Polen, Griechenland, Italien, USA, Tschechische Republik, Großbritannien, Frankreich, Schweiz, Österreich, Portugal, Spanien, Niederlande, Belgien, Dänemark, Kanada, Norwegen, Schweden, Irland, Luxemburg, Australien, Andorra, Lichtenstein, Monaco, San Marino, Vatikanstadt"
Wenn Arcor jenen Kunden, welche das Wort "endlos" ernst nehmen, einen Tarifwechsel nahe legt und in letzter Konsequenz mit Kündigung droht, stellt sich die Frage, wie endlos "endlos" denn nun wirklich ist und ob man mit "endlos... telefonieren" überhaupt werben darf, wenn dem in der Realität nicht so ist. Arcor selbst möchte keine Grenzen nennen und wirft den betroffenen Kunden stattdessen eine gewerbliche Nutzung vor. Denn Arcor hat sich, wie die meisten anderen Telekommunikationsanbieter auch, ein Hintertürchen offen gehalten:
"...dass der Kunde die von Arcor erbrachten Leistungen ausschließlich zur Abdeckung seines privaten Telefonbedarfs nutzt."
Wer eine Flatrate intensiv nutzt, muss damit rechnen, dass ihm früher oder später eine gewerbliche Nutzung unterstellt wird. Ob diese wirklich vorliegt, scheint die Anbietern dabei weniger zu interessieren, als die Frage, ob man mit dem Problemkunden noch Gewinn einfährt oder nur Verluste macht.
Wie die FAZ in ihrem Artikel weiterhin berichtet, wurde eine Unterlassungsklage der Verbraucherzentrale gegen Arcor auf den Weg gebracht. Wir dürfen somit gespannt sein, wie "endlos" oder "endlich" Flatrates in Zukunft beworben werden. |
 | X-Spice stellt kompakte Netzteile für ATX-Gehäuse vor
reported by doelf, Sonntag der 13.04.2008, 13:18:17Mit einer Einbautiefe von nur 12,5 cm eignen sich die Netzteile der Baureihe "KIRA" von X-Spice insbesondere für HTPC-Gehäuse und Mini-Tower. Zur Auswahl stehen drei Varianten mit Leistungen von 430, 530 sowie 630 Watt, laut Hersteller handelt es sich hierbei um die kleinsten Netzteile dieser Leistungsklasse. Alle Modelle der "KIRA"-Serie sind 80 PLUS zertifiziert und erreichen nach EPRI eine Energieeffizienz von mindestens 83 Prozent und bis zu 87 Prozent bei 210 Volt Eingangsspannung.
Die Netzteile unterstützen die ATX12V v2.2 und EPS12V 2.91 Standards und verfügen über vier unabhängige +12V Spannungskreise. Laut Hersteller werden folgende Anschlüsse geboten:
- 1x 20+4 Pin ATX Mainboard-Anschluss
- 1x 4+4 Pin P4-EPS12V Anschluss
- 6x PATA (IDE) + 1 FDD (4Pin) Anschlüsse
- 4x SATA Anschlüsse
- 2x PCIe Grafikkartenanschlüsse
- 1x PCIe 6 auf 8 Pin Adapter
X-Spice gewährt auf diese Netzteile 2 Jahre Garantie.
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"X-Spice präsentiert das kleinste Netzteil
Die Nachfrage nach HTPC’s wächst stetig - Erwartungen der End-User zu erfüllen stellt die Herausforderung dar:
So müssen Komponenten klein sein damit sie passen; zusätzlich sollen sie Leistungsfähigkeit beweisen, stromsparend arbeiten und leise sein. Diese Keyfacts zu erfüllen hat sich der Netzteilhersteller "X-Spice" mit seiner Netzteilserie "KIRA" angenommen:
- Mit dem nur 12,5cm tiefen Netzteilgehäuse hat "X-Spice" das wohl kleinste Netzteil dieser Leistungsklasse entwickelt (430W, 530W und 630W).
- Das Verhältnis zwischen Leistung, Größe und Wirtschaftlichkeit wird erst durch die Verwendung von HighTec-Komponenten möglich.
- Mit einer Effizienz von bis zu 87% schont der umweltbewusste User nicht nur seinen Geldbeutel sondern ebenso die Umwelt.
- Besonders effektive Komponenten und das neu entwickelte Layout vermindern Geräuschemmissionen auf das kleinstmögliche Maß - so schonen Sie zusätzlich Ihre Nerven.
...das Beste, was einem Wohnzimmer-PC passieren kann!" |
 | Webweites: Gehäuse und Netzteile
reported by doelf, Sonntag der 13.04.2008, 13:00:51Das heutige Update für unsere Rubrik Webweites umfasst 39 Testberichte aus den Bereichen Gehäuse und Netzteile. Bei den PC-Gehäusen reicht das Angebot über Full-Tower- und Mini-Tower bis hin zu eleganten HTPC-Modellen. Hinzu kommen diverse Laufwerksgehäuse von eSATA über RAID bis zu NAS. Bei den Netzteilen finden sich Modelle zwischen 360 und 1000 Watt.
PC-Gehäuse:
- spielesuechtig.de: Chieftec AEGIS CX-05-B-B Midi-Tower (Gehäuse)
- hardware-mods.com: ichbinleise High Quality Gehäuse TJ04 (Gehäuse)
- hardwaresecrets.com: Antec NSK4480 Mini-Tower (Gehäuse, ENG)
- ocia.net: Apevia X-QBOII Micro-ATX (Gehäuse, ENG)
- hardwarelogic.com: Apevia X-Supra G Type (Gehäuse, ENG)
- ocia.net: Cooler Master Centurion 590 Mid-Tower (Gehäuse, ENG)
- techwarelabs.com: Cooler Master Cosmos S (Gehäuse, ENG)
- viperlair.com: Cooler Master CM690 (Gehäuse, ENG)
- ocia.net: CSX Wraith (Gehäuse, ENG)
- techpowerup.com: Lian-Li Armorsuit PC-P60 (Gehäuse, ENG)
- techwarelabs.com: NZXT Rogue (Gehäuse, ENG)
- caseumbau.de: Silverstone Crown HTCP (Gehäuse, ENG)
- ocia.net: Silverstone GD02 HTPC (Gehäuse, ENG)
- motherboards.org: SilverStone KLO2 Kublai (Gehäuse, ENG)
- gamepyre.com: SilverStone KLO2 Kublai (Gehäuse, ENG)
- hardwaresecrets.com: Sunbeamtech Silent Storm (Gehäuse, ENG)
- aselabs.com: ThermalTake Armor (Gehäuse, ENG)
- hardwaresecrets.com: Thermaltake M9 (Gehäuse, ENG)
- ocia.net: Thermaltake Xaser VI (Gehäuse, ENG)
Laufwerksgehäuse:
Netzteile:
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 | AMD: Erste Barcelona OEM-Systeme verfügbar
reported by doelf, Sonntag der 13.04.2008, 01:04:35Bereits am 10. September 2007 hatte AMD seine Quad-Core Server-Prozessoren mit Barcelona (K10) Kern vorgestellt, doch erst jetzt, sieben Monate später, sind die ersten OEM-Plattformen auf Basis dieser Prozessoren verfügbar. Grund für die Verzögerung war ein Fehler im TLB des L2-Caches, welcher unlängst mit einem neuen Stepping des CPU-Kerns behoben wurde.
Aufgrund des Fehlers hatte AMD die Auslieferung seiner Quad-Core Server-Prozessoren auf spezielle Projekte beschränkt, bei denen der Fehler softwareseitig umgangen wurde. Auf den Verkauf an OEM-Hersteller hatten die Texaner hingegen verzichtet. Bei den nun verfügbaren Plattformen handelt es sich um HPs ProLiant G5 Modelle, weitere Hersteller sollen innerhalb der kommenden Monate folgen.
Mit den neuen Systemen konnten HP und AMD übrigens sogleich drei neue Leistungsrekorde aufstellen: Der Server HP ProLiant DL385 G5 erzielte einen neuen Leistungsrekord für x86-basierte Server mit zwei Prozessoren bei SPECfp_rate2006, der HP ProLiant DL585 G5 erreichte einen neuen Leistungsrekord für x86-basierte Systeme mit vier Prozessoren in TPC-C Preis/tpmC und der Server HP ProLiant BL685c G5 stellte eine neue Bestmarke für Systeme mit vier Prozessoren bei SPECfp_rate2006 auf. AMD hatte Mitte Dezember 2007 die Wertungen für K10 basierende Systeme bei der SPEC verloren, da die entsprechenden Server und Workstations drei Monate nach der Veröffentlichung der Ergebnisse noch nicht lieferbar waren.
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Erste OEM Plattformen mit Quad-Core AMD Opteron Prozessoren verfügbar
Quad-Core AMD Opteron Prozessoren sind ab sofort verfügbar
Die Plattformen von OEMs und Systemintegratoren reichen von Blade- bis zu High-End Servern
SUNNYVALE, Calif. — April 10, 2008. AMD gab gestern bekannt, dass der Quad-Core AMD Opteron Prozessor ab sofort in Computersystemen von HP und anderen Systemherstellern erhältlich ist. Die vor kurzem auf den Markt gebrachten HP ProLiant G5 Plattformen sind die ersten von vielen Systemen auf Basis von Quad-Core AMD Opteron Prozessoren, die in den kommenden Wochen von OEMs und Systemintegratoren zu erwarten sind.
'HP hat in den vergangenen vier Jahren sehr erfolgreich Plattformen mit AMD Opteron Prozessoren für kommerzielle Anwender aller Größen auf den Markt gebracht,' sagte Randy Allen, AMDs Corporate Vice President und General Manager, Server and Workstation Division. 'Das Unternehmen berücksichtigt die Anforderungen seiner Kunden, die bei einigen der industrieweit innovativsten Designs den Vorteil unserer einzigartigen Direct Connect Architecture erkennen. Die neuesten ProLiant Server repräsentieren einen großen Schritt nach vorne und nutzen Vorteile wie höhere Rechenleistung, hohe Energieeffizienz, leistungsfähige Virtualisierung und Power-Management-Funktionen, die durch den Quad-Core AMD Opteron Prozessor ermöglicht werden.
'Wir sind stolz, als erster OEM Server mit Quad-Core AMD Opteron Prozessoren auf den Markt zu bringen. Kunden mit anspruchsvollen Applikationen und solche, die mit Virtualisierung arbeiten, können aus der größten Palette an HP ProLiant Servern mit AMD Opteron Prozessoren, darunter Blade-, Rack- und Tower-Plattformen, wählen und so ihre Aufgaben effizient erledigen,' sagt Paul Gottsegen, HPs Vice President, Marketing, Industry Standard Servers. 'Aufgrund unserer Fähigkeit, Systeme mit erstklassigem Preis-/Leistungs-Verhältnis anbieten zu können, hat sich HP ProLiant als die am meisten verkaufte Servermarke mit AMD Opteron Prozessoren entwickelt.'
HP und AMD setzen neue Leistungsrekorde
Zu den neuen Systemen gehören der Server HP ProLiant DL385 G5, der einen neuen Leistungsrekord für 2-Socket, x86-basierte Server bei SPECfp_rate2006 erzielt hat. Der HP ProLiant DL585 G5 konnte einen neuen Leistungsrekord für 4-Socket, x86-basierte Systeme in TPC-C Preis/tpmC erzielen. Auch der Server HP ProLiant BL685c G5 erreichte eine neue Bestmarke bei SPECfp_rate2006 Performance in Vier-Prozessor-Konfigurationen. Vollständige Leistungsergebnisse für Quad-Core AMD Opteron Prozessoren gibt es auf der Web-Seite www.amd.com/opteronperformance. Info |
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