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reported by doelf, Sonntag der 31.07.2005, 21:01:22
Asus bringt VIA K8T890 mit AMD Athlon X2 Unterstützung
Mit dem A8V-E SE bringt Asus ein VIA K8T890 basierendes Mainboard, welches in der Lage ist, mit AMDs Dual-Core Prozessoren zu arbeiten. Eine aktualisierte Revision des Chipsatz macht dies möglich.
Während die technisch interessierten Leser noch immer auf eine Begründung für das Versagen der ersten Revision des VIAs K8T890 Chipsatzes im Zusammenspiel mit AMDs Dual-Core Prozessoren wartet, ermöglicht eine neue Version des Chipsatzes das problemlose Zusammenspiel mit den Athlon X2 CPUs. Asus bietet als einer der ersten Hersteller ein entsprechendes Mainboard an, das A8V-E SE.
Das Asus A8V-E SE bietet 1 x PCI-E X16, 2 x PCI-E X 1 sowie 3 x PCI, vier DIMM-Slots können mit bis zu 4 GByte Arbeitsspeicher bestückt werden. 8x USB 2.0, ein Realtek ALC850 8-Kanal Audio-Codec und ein Marvell 88E8053 GbE Gigabit-Lan PCI-Controller befinden sich auf dem Mainboard, Firewire sowie zusätzliche SATA- oder PATA-Controller sucht man hingegen vergebens. Als Southbridge kommt wieder einmal VIAs betagte VT8237R zum Einsatz, das bedeutet 2x SATA/RAID und bis zu 4 ATA133 Geräte.
Die Ausstattung zeigt deutlich, daß Asus dieses Mainboard in unteren Preisbereich der Sockel 939 Modelle einordnet. Kein Wunder, denn in Punkto Ausstattung und Performance ist NVIDIAs nForce4-Familie derzeit klar überlegen. Solange VIAs neue Southbridge VT8251, die schon Anfang des Jahres erwartet wurde, nicht fertig wird, besteht sogar die Gefahr, daß SiS und ULi, die bisher die preiswerten Sockel 754 Modelle versorgen, irgendwann in der Herstellergunst an VIA vorbeiziehen.
Hier die Produktseite des Asus A8V-E SE.
Danke an Patrick für den Hinweis!
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reported by doelf, Sonntag der 31.07.2005, 18:18:02
Neue Audio- und LAN-Treiber von Realtek
Für die HD-Audio-Codecs von Realtek liegt ab sofort die Treiberversion 1.23 in unserem Download-Center bereit. Ebenfalls frisch erschienen ist der Realtek Gigabit-LAN-Treiber 6.21.0719.
Download:
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reported by doelf, Sonntag der 31.07.2005, 17:59:22
NVIDIA Forceware 77.77 Beta für 32- und 64-Bit Windows
Neue inoffizielle Beta-Versionen der NVIDIA Forceware sind bei Asus und MSI aufgetaucht. Die Pakete für Windows 2000 und XP sowie die 64-Bit Varianten von Windows XP und 2003 tragen die Versionsnummer 77.77. Beide Pakete liegen ab sofort im Au-Ja Download-Center bereit.
Download:
Auch wenn Asus und MSI diese Treiber für die eigenen Karten bereits zur Verfügung stellen, handelt es sich dennoch um inoffizielle Beta-Versionen! Ausprobieren auf eigene Gefahr!
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reported by doelf, Freitag der 29.07.2005, 14:43:32
MSI stellt Dual-Opteron-Mainboard K8N Master2-FAR vor
Zwei Opteron CPUs, NVIDIAs Nforce Professional Chipsatz, SLI-Unterstützung, 6 DIMM-Slots, SATA II, Firewire, Dual-Gigabit-LAN und das alles im ATX-Format! Auf dieses Mainboard werden viele professionelle Anwender gewartet haben! Beim Netzteil sollte man zwar zu einem SSI-Modell greifen, doch hier beitet der Markt mit Modellen wie dem Tagan TG480-U01 auch flexible Lösungen.
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"K8N Master2-FAR
Frankfurt am Main/ Taipei, 27. Juli 2005. MSI stellt mit dem K8N Master2-FAR
das erste am deutschen Markt erhältliche Dual-Opteron-Board mit Nvidia
Nforce Professional Chipsatz mit SLI-Unterstützung im Standard-ATX-Format
vor. Die Kombination aus zwei 64Bit Prozessoren und dualer Grafikperformance
bietet eine optimale Plattform für leistungsstarke Workstations im Bereich
CAD/CAM, 3D-Grafik- und high-definition Videobearbeitung.
Der Nforce Professional Chipsatz 2200 (kurz Nforce Pro) ist das
High-End-Pendant zu Nvidias Nforce 4 Desktop-Plattform. Wie dieser verfügt
der Nforce Pro über 20 PCI-Express-Lanes aus denen die beiden 16x-PEG-Ports
(PCI-Express-Graphic) – im SLI-Dualbetrieb auf 8x und 8x geschaltet - und
ein 4x-PCI-Express hervorgehen. Ein weiterer, orange gefärbter
PCI-Steckplatz kann zugleich als MSI’s eigener Communication-Slot verwendet
werden. Dank SLI-Unterstützung können auf dem K8N Master2-FAR zwei
baugleiche Nvidia basierte Grafikkarten parallel geschaltet werden. Eine
Steigerung der Grafikperformance um bis zu 83% ist dadurch Möglich. Zusammen
mit der Top Leistung der AMD Opteron Prozesso-ren ist dies ein traumhaftes
Gespann für High-End Grafikperformance und 3D-Reendering.
Um die Maße des ATX-Formfaktor einzuhalten wurden die beiden CPU-Sockel in
Serie geschaltet. Dabei hat nur einer der beiden Prozessoren direkten
Zugriff auf die insgesamt sechs Speicherbänke. Die zweite CPU greift dabei
über den ersten Prozessor auf den Speicher zu. Das K8N Master2-FAR ist mit
sechs 184-pin re-gistered ECC DDR400-Modulen auf maximal 12 GByte im
Dual-Channel erwei-terbar. Damit bietet es in der höchsten Ausbaustufe
ausreichend Speicher für re-chenintensive Anwendungen wie CAD/CAM,
high-definition Video oder komplexen Simulationen in Wissenschaft und
Technik. Auch Anschlussmöglichkeiten für Mas-senspeichergeräte sind
ausgiebig vorhanden: neben einem Vierkanal S-ATA-II-Controller mit
Unterstützung für die RAID-Level 0, 1 und 0+1 sind auf dem Board drei
IDE-Schnittstellen an einem eigenen UDMA-100-RAID-Controller vorhanden,
ebenfalls mit Unterstützung für die RAID-Level 0,1 und 0+1. Darüber hinaus
bietet das K8N Master2-FAR vielfältige Anschlussmöglichkeiten für
Peripheriegeräte und Verbindung zu Netzwerken: 10 USB-2.0-Anschlüsse, 3
IEEE1394 konforme Firewi-re-Schnittstellen sowie Dual-Gigabit-LAN (Nforce
Pro + Broadcom BCM 5788) und 7.1 Achtkanal-Sound samt optischem und
koaxialem Digital-Audioausgang.
Im Lieferumfang sind, neben dem deutschsprachigen Handbuch, Installations-CD
und Treiber-Disketten, ein Floppy- und zwei IDE-Rundkabel, vier
S-ATA-Verbindungs- und zwei S-ATA- Strom-Kabel, zwei CPU-Lüfter im
AVC-Format sowie eine spezieller Lüfter für die Speicherbänke enthalten. Das
K8N Master2-FAR ist zum unverbindlichen empfohlenen Verkaufspreis von 289,-
Euro verfügbar."
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reported by doelf, Freitag der 29.07.2005, 14:28:45
NVIDIA stellt Profi-GPU Quadro FX 4500 vor
Nach dem Generationswechsel im Gamer-Markt legt NVIDIA nun auch auf dem Profi-Sektor nach und stellt mit der Quadro FX 4500 GPU das neue Flagschiff vor. 512 MByte Grafik-RAM, 32x FSAA und Multi-GPU-Unterstützung sollen die Leistung der Vorgängeregeneration um bis zu 50% toppen.
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"NVIDIA Quadro FX 4500 verfügt über bahnbrechende fortschrittliche Grafik
Santa Clara, Kalifornien – 28. Juli 2005 – NVIDIA (Nasdaq: NVDA), ein weltweit führender Hersteller von Grafik- und digitalen Multimedia-Prozessoren, kündigte heute die NVIDIA Quadro FX 4500 Graphics Processing Unit (GPU) an. Die Lösung bietet 50 Prozent mehr Leistung im Vergleich zu Vorgängermodellen von Highend Grafik-Karten. Die NVIDIA SLI Multi-GPU Technologie der NVIDIA Quadro FX 4500 ermöglicht eine Vielzahl einzigartiger Fähigkeiten:
- Unterstützung von 32x Full-Scene Antialiasing (FSAA) für außergewöhnliche Bildqualität
- Unterstützung von bis zu vier hochauflösenden Dual-Link Displays in einem Single-System
- Mehrere GPUs zusammen mit NVIDIA Quadro G-Sync Option Board
'NVIDIA Quadro Fähigkeiten, wie Framelock, Genlock und Multi-GPU sorgen dafür, dass sich diese professionellen Lösungen von anderen in der Industrie verfügbaren deutlich absetzen,' sagt Mats W. Johansson, Präsident von EON Reality. Beispielsweise erfuhr unsere EON Design-Software durch SLI im Frame Rendering Mode einen Performance-Schub von100 Prozent. Kunden, die zwei NVIDIA Quadro-Boards in Kombination mit dem NVIDIA Quadro G-Sync Option Board einsetzen, können sehr große Powerwalls aufbauen, um ihre Produktivität zu steigern.'
NVIDIAs Quadro FX 4500 bietet ein Großes Set an Funktionen, einschließlich einem einzigartigen 512MB Frame-Buffer Speicher und SLI Unterstützung. Eine neue Architektur leistet einen enormen Performance-Schub und setzt somit einen neuen Maßstab bei professioneller Computer-Grafik. Somit sind fortschrittliche Grafiksysteme, die bis jetzt nur in teuren Workstation zur Verfügung standen, einer größeren Kundenbasis zugänglich. Durch eine Vielzahl integrierter Standardfunktionen wie 128-bit Floating-Point Grafik Pipeline und 12-bit Subpixel Präzision ist die NVIDIA Quadro die am meisten verbreitetste professionelle Grafiklösung in der Industrie.
Die NVIDIA Quadro FX 3450, die ebenfalls heute vorgestellt wurde, bietet ein sehr gutes Preis-/Leistungsverhältnis für Kunden, die ein Produkt in vielen Bereichen einsetzen wollen und das über hervorragende Funktionen und Performance verfügt. Diese Single-Slot Lösung unterstützt auch den SLI-Rendering Mode, der es ermöglicht, die Leistung von zwei dieser Karten in einem Single-System zu kombinieren um Darstellungen auf einem hochauflösende Single-Display zu erzeugen. Desweiteren wird der SLI Multi-View Mode unterstützt. Diese Betriebsart ermöglicht es den Anwendern jedes dieser Boards in einer Dual PCI Express Workstation paarweise einzusetzen, um die Arbeit auf bis zu vier hochauflösende Displays zu verteilen.
'HP bietet beide NVIDIA Quadro Boards in unseren Workstations an, einschließlich der HP xw9300 und der HP xw4300 Workstations. HP hat sich dazu verpflichtet, seinen Kunden hochperformante professionelle Grafik zur Verfügung zu stellen und eindrucksvolle Skalierbarkeit, Leistung und Zuverlässigkeit zu liefern,' so Will Wade, Workstations Product Manager bei HP. 'Wir arbeiten Hand in Hand mit der NVIDIA Professional Solutions Group, um sicherzugehen, dass unsere Unternehmens-Kunden mit der fortschrittlichsten Grafik-Lösung arbeiten können, sobald diese verfügbar ist.'
Die NVIDIA Quadro Boards sind ab sofort von führenden OEMs, einschließlich HP, führenden Workstation System Integratoren, einschließlich Alienware und BOXX Technologies sowie von NVIDIA Channelpartnern PNY Technologies Inc. (USA und Europa), Leadtek (APAC) und Elsa (Japan) verfügbar. Weitere Informationen zu der kompletten Produktpalette von NVIDIAs professionellen Lösungen sind abrufbar unter: www.nvidia.de/page/quadrofx_family.html."
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reported by doelf, Freitag der 29.07.2005, 14:19:15
NVIDIA mit neuer Software für Filmstudios
Nicht nur beim heimischen Spiele-PC sorgt NVIDIA für realiste 3D-Grafiken, sondern auch in der Filmindustrie. Die Produkte Gelato 2.0 (Rendering) und Sorbetto (Lightning) sollen den Studios die Arbeit erleichtern.
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"NVIDIA stellt neue Rendering und Lighting Software-Technologie für Filmstudios vor
Gelato 2.0 mit Sorbetto Lighting-Technologie erlaubt Künstlern hochqualitative Darstellungen in kürzester Zeit zu erzeugen
Santa Clara, Kalifornien – 28. Juli 2005 – NVIDIA (Nasdaq: NVDA), ein weltweit führender Hersteller von Grafik- und digitalen Multimedia-Prozessoren, kündigte heute drei neue Ergänzungen zur Suite von professionellen Software-Produkten für die Filmindustrie an.
- Gelato 2.0: die neueste Version der hoch geachteten Film-Frame Rendering Software
- Sorbetto: ein interaktives Tool für die Lichtgebung, das die Entwicklung von realistischeren Darstellungen erlaubt und den Prozess beschleunigt, Szenen mit verschiedenen Lichteffekten anzureichern – so wie es sich der Regisseur vorgestellt hat.
- Amaretto: ein von Frantic Software entwickeltes Autodesk 3ds Max Rendering Plug-In für Gelato
'Wir sehen im Gegensatz zum kompletten Rendern bei jeder Änderung beträchtliche Geschwindigkeitsvorteile durch die Lichtbearbeitung mit Sorbetto,' sagte Larry Gritz, Chief Architect des NVIDIA Gelato Renderers. 'Das führt dazu, dass anstelle von Minuten bei voller Film-Qualität die finale Render-Qualität in wenigen Sekunden entsteht und dazu komplett mit Antialiasing, Motion-Blur und den ganzen üblichen Rendering-Effekten erfolgt. Das ist einmalig in der Filmindustrie.'
Gleichzeitig mit diesen neuen Lösungen stellt NVIDIA ein neues Preismodell vor, um diese Tools sowohl für große als auch für kleinere Studios interessanter zu machen. Der Kunde hat nun die Wahl entweder Gelato mit dem Mango Plug-In für Alias Maya oder mit dem Amaretto Plug-In für 3ds Max zum Preis von lediglich $1500 zu erwerben. Im Preis enthalten sind ein Jahr Wartung und Support. Amaretto befindet sich gegenwärtig in der Beta-Testphase - die finale Auslieferung ist für Herbst geplant.
'NVIDIA hat ausgezeichnete Arbeit geleistet und die Anforderungen der Filmstudios verstanden,' sagte Mark Wiebe, Director Research und Development bei Frantic Films 'Sorbetto ist ein herausragendes Beispiel für ein kraftvolles Tool, das wirklich die Art und Weise revolutionieren kann, wie Licht erzeugt wird. Indem dieser Prozess schneller wird, wird auch gleichzeitig der kreative Prozess beschleunigt. Dieses neue Produkt wird helfen, dass Studios wie unseres die Arbeit verändern, wie Filme produziert werden.'
NVIDIA wird Gelato 2.0 und Sorbetto zur SIGGRAPH 2005 (Stand-Nr.: 1714) als Teil der digitalen Produktions-Pipeline demonstrieren und damit gleichzeitig einen Ausblick geben, wie NVIDIAs professionelle Produkte die unterschiedlichen Arbeitsabläufe adressieren, mit denen sich die Kunden konfrontiert sehen.
Über die Produkte
Gelato 2.0 sorgt für Performance-Steigerungen und unterstützt neue Features wie Volumetric Shadows für Haare und Rauch, gleichzeitiges Rendern von Stereo-Images, Shader-Metadaten, physikalische Einheiten in Shadern und bietet umfassende API Unterstützung, damit Drittanbieter Sorbetto-basierte Lighting-Tools entwickeln können.
Die Sorbetto Lighting-Technologie erlaubt es Licht hinzu zu fügen, zu entfernen oder zu bewegen (inklusive Re-Computation von Schatten) oder jeden Licht-Parameter zu modifizieren und dabei die Veränderungen interaktiv zu sehen. Zu jeder Zeit kann man die finalen Pixel betrachten inklusive volles Antialiasing, Motion-Blur und Transparenz. Dadurch sparen die Künstler enorm viel Zeit und können gleichzeitig das Licht an die Szene in der Art und Weise anpassen, wie sie es gerne hätten. Für Anwender von Maya sind die Sorbetto Features direkt im Mango Plug-In für Maya enthalten. Den Entwicklern hingegen stehen Re-Ligthing Features durch die Erweiterungen der Gelato APIs (Application Programmer Interface) zur Verfügung.
Amaretto erlaubt 3ds Max Anwendern Gelato auszuwählen um existierende Szenen zu rendern und Zugriff auf Gelatos extensives Feature-Set zu erhalten wie schnelles Sub-Pixel Displacement, analytische Sub-Division Oberflächen und Shader-Programmiersprache, um die Qualität ihrer künstlerischen Arbeit zu steigern.
NVIDIAs digitale Film-Produkte werden über regionale autorisierte Wiederverkäufer angeboten. Für Interessenten ist Demo-Software verfügbar. Weitere Informationen sind unter film.nvidia.com erhältlich. "
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reported by doelf, Freitag der 29.07.2005, 14:11:13
Shuttle brint 300 Watt SilentX Netzteil für XPCs
Bisher wurden Shuttles Mini-PCs und Barebones mit 200 oder 250 Watt starken Netzteilen ausgeliefert. Mit dem Shuttle PC50 gibt es nun auch eine 300 Watt Variante, welche zudem über zwei SATA-Anschlüsse verfügt.
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Mehr Power für den Shuttle XPC
Neues 300 Watt SilentX Netzteil für die Shuttle XPCs
Das Shuttle PC50 liefert die zusätzliche Leistung, um die Ansprüche von Hochleistungs-Grafikkarten und großen Festplatten zu erfüllen. Es ist die ideale Lösung für Power User, die ihr System aufrüsten wollen ohne dabei Kompromisse bei der Stabilität, dem Geräuschpegel und dem einfachen Transport der Shuttle XPCs machen wollen.
Shuttle Inc., der führende Designer und Hersteller von Mini-PCs und Zubehör, erweitert mit dem Shuttle PC50, einem 300 Watt Netzteil, das umfangreiche Sortiment an Shuttle XPC Zubehör.
'PC Komponenten, speziell Prozessoren, Grafikkarten und Laufwerke, werden immer größer und leistungsstärker. Das Shuttle PC50 ist die optimale Lösung für Shuttle Nutzer, um den steigenden Energiebedarf der Shuttle XPCs, der durch neueste Technologien entsteht, gerecht zu werden', erklärt James Chang, Product Director der Shuttle Inc. Normalerweise sind Shuttle XPCs mit einem 200-250 Watt Netzteil ausgestattet, das ausreicht, um die Anspräche der meisten Nutzer zu erfüllen. Spieler und Power-User, die High-End-Grafikkarten und Prozessoren, mehrere Festplatten und optische Laufwerke nutzen wollen und die Leistung ihres Shuttle XPCs durch Overclocking erhöhen, werden feststellen, dass die zusätzliche Leistung des Shuttle PC50 die Stabilität und Erweiterbarkeit des Computers erhöhen wird.
Zudem trägt das Shuttle PC50 dem Trend Rechnung, SATA Festplatten statt der veralteten IDE Festplatten zu verwenden. Es verfügt über zwei SATA Stromanschlüsse, drei Molex Stecker und einen FDD Anschluss. Damit ermöglicht es die Kombination aus Festplatten, optischem Laufwerk, Diskettenlaufwerk und Grafikkarte. Jeder Enduser kann sein altes Netzteil aufgrund der einfachen Installation schnell und problemlos durch das Shuttle PC50 ersetzen. Alle Anschlüsse wurden perfekt an die Länge des Shuttle XPCs angepasst. Das Ergebnis ist ein ordentliches Innenleben, etwas das mit gewöhnlichen Komponenten schwer zu erreichen ist, aber besondere Bedeutung für eine effiziente Kühlung und ein geringes Betriebsgeräusch hat.
Shuttles SilentX Technologie wurde in das Shuttle PC50 integriert. Dadurch wurde sichergestellt, dass eine Steigerung der Ausgangsleistung keinen Anstieg der Arbeitslautstärke bedeutet. Bei internen Tests wurde die Lautstärke des Shuttle PC50 mit weniger als 30dB gemessen.
Das Shuttle XPC Zubehör beinhaltet mehr als 20 Produkte, die speziell für den Shuttle XPC gestaltet wurden. Shuttle bietet für die Barebones und die XPC Systems Zubehör für die Bereiche Mobility, Technology und Design.
Das Shuttle PC 50 wird ab Ende August zum Preis von 99 Euro (inklusive 16% Mehrwertsteuer) im Fachhandel verfügbar sein."
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reported by doelf, Freitag der 29.07.2005, 14:05:06
Kingston Technology bekommt Patent für RAM-Tester
Um eine möglichst hohe Qualität bei Server-Speicher garantieren zu können, entwickelte Kingston den KT2400 Dynamic Burn-In Tester, welcher 500 Module gleichzeitig testen kann. Das Verfahren wurde nun patentiert.
Ich zitiere die Pressemitteilung:
"Kingston Technology erhält US Patent auf Burn-In Tester für Server-Memory Module
München, 28. Juli 2005 –– Kingston Technology, der weltgrößte unabhängige Speicherhersteller, gab heute bekannt, dass der KT2400 Dynamic Burn-In Tester in den USA patentiert wurde (Patent-Nummer 6,910,162 B2). Diese Kingston eigene Test-Plattform wurde entwickelt, um Early-Life Failures (ELF) bei Server-Memory Modulen zu erkennen und somit Qualitätssicherung auf ein neues Level zu bringen.
Der ursprünglich als Testgerät für Server-Memory Module konzipierte Kingston Technology KT2400 kann auch angepasst werden, um eine Vielzahl anderer Standard-Speicher Module zu testen.
'Über das Patent für den KT2400 sind wir sehr glücklich,' sagt Dr. Ramon Co, VP Worldwide Testengineering bei Kingston Technology und Miterfinder des KT2400 Testgeräts. 'Von Anfang an war es unser Ziel, ein Gerät zu entwickeln, das Module einer Reihe strenger Tests unterzieht, indem anspruchsvollste Server-Umgebungen simuliert werden. Der am häufigsten vorkommende Typ bei Memory Reliability Fehlern ist der Early-Life Failure (ELF), definiert als ein Fehler, der innerhalb der ersten drei Monate im normalen Betrieb auftritt. Wir wollten ein Testgerät konzipieren, das die ELF- Periode simuliert und jedes noch so geringfügig verdächtige Modul aussortiert,' ergänzt Dr. Co.
KT2400 Burn-In Testergebnisse
Mit speziell entwickelten Test-Boards, so genannten Advanced Pattern Testing Controllern, kann jedes KT2400 Testgerät bis zu 500 Module gleichzeitig prüfen. Während der Testphase werden die Server-Module und all ihre Speicherzellen kontinuierlich über einem bestimmten Zeitraum hinweg extrem hoher Hitze, Belastung und hoher Spannung ausgesetzt. Die Testphase beschleunigt das Leben der Module indem drei Monate normaler Betrieb simuliert werden. Somit werden anfällige Module, die sonst nicht erkannt würden, noch vor dem Versand in der Fabrik aussortiert.
Zusätzliche Informationen über KT2400 sind abrufbar auf der Website von Kingston unter kingston.com.
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reported by Peter S., Donnerstag der 28.07.2005, 23:16:27
MP3 Surround Evaluierungssoftware
Kurz nach dem 10. Geburtstag des mp3-Formats stellt das Fraunhofer Institut für intergrierte Schaltungen (IIS) in Erlangen eine Evaluierungssoftware für mp3-Surround-Dateien (5.1) bereit.
Der Evaluierungszeitraum des MP3 Surround Encoders endet am 31. Dezember 2005 und ist für den privaten, nicht-kommerziellen Gebrauch kostenlos. Die Hauptmerkmale:
- Erstellen und Abspielen von MP3 Surround Dateien
- Volle Multikanal-Fähigkeit (5.1-Format)
- Vollständige Rückwärtskompatibilität zu bestehenden MP3 Hard- und Softwareplayern
- Datenraten für Multikanalton vergleichbar mit denen von Stereo-MP3
Quelle: iis.fraunhofer.de
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reported by doelf, Donnerstag der 28.07.2005, 23:06:21
Die neuen Betas: Windows Vista und Internet Explorer 7
Ein weiterer Testbericht über Windows Vista Beta 1 ist erschienen, zudem hat Microsoft das Beta-Testprogramm für den standalone Internet Explorer 7 gestartet.
Der Beta-Test des Internet Explorer 7 ist derzeit noch nicht öffentlich, Informationen bietet Microsoft auf folgender Webseite an. Erste Rückmeldungen deuten darauf hin, daß der neue Browser noch massive Probleme beim Rendern vieler populärer Webseiten hat.
Paul Thurrott, der im April den Windows Longhorn Build 5048 recht drastisch zerrissen hatte, zeigt sich bei dem jetzigen Build 5112 etwas gnädiger. Windows Vista sei nun dort angekommen, wo er es im April bereits erwartet hatte, lautet sein Kommentar zum Nachfolger von Windows XP. Dennoch ist unüberlesbar, daß der Autor an eine "Beta 1" höhere Erwartungen gestellt hätte. Immerhin ist die Fülle der Neuerungen so umfassend, daß sein Artikel sie nicht zur Gänze abhandeln konnte. Den Testbericht gibt es auf winsupersite.com.
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reported by doelf, Donnerstag der 28.07.2005, 17:21:19
NVIDIA GeForce 7800 GTX vs MSI RX850XT-PE VT2D256E
Die Grafikchip-Elite im direkten Duell: In 45 Benchmarks vergleichen wir NVIDIAs GeForce 7800 GTX mit ATis Radeon X850XT Platinum Edition! Weiterhin messen die den Schallpegel der Kühler und untersuchen die Effizienz der Kühlerdesigns.

Als wir am 22.06.2005 NVIDIAs neue GeForce 7800 GTX GPU vorstellten, konnten wir keine eigenen Benchmarks präsentieren. Nun - nach unserer Sommerpause - holen wir dies nach und können mit MSIs RX850XT-PE VT2D256E auch einen würdigen Gegner ins Feld führen.
Kann ATis X850XT Platinum Edition der GeForce 7800 GTX Paroli bieten?
Wieviel Grafikpower braucht man überhaupt, und wann ist der Einsatz solcher Boliden sinnvoll?
Dies und mehr in unserem Test: NVIDIA GeForce 7800 GTX vs MSI RX850XT-PE VT2D256E!
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reported by doelf, Donnerstag der 28.07.2005, 12:03:23
Ein erster Blick auf Windows Vista Beta 1
Gestern wurde die erste Beta-Version von Windows Vista (vormals "Longhorn") von Microsoft freigegeben. Wie zu erwarten dauerte es nicht lange, bis ein erster Test das Licht des Netzes erblickte.
Windows Vista, der Nachfolger von XP, ist mehr als eine neue Benutzeroberfläche ("Aero") mit durchscheinenden Icons:
- Das Treibermodell wurde überarbeitet, um eine höhere Stabilität zu gewährleisten.
- Die Rechteverwaltung der Benutzerkonten wurde verbessert und soll nun endlich die Unsitte beenden, daß für die Benutzung bestimmter Anwendungen oder von Drucker, Fax und Scanner Administratorenrechte benötigt werden.
- Der neue Internet Explorer 7 soll die Anwender schützen, indem der Internetbrowser noch weniger Rechte als der Benutzer bekommt und somit das Einschleusen von Schadcode deutlich schwerer wird.
- Eine verbesserte Suchfunktion und viele Programmupdates, welche in Beta 1 jedoch noch nicht verwirklicht wurden, sollen den Nutzfaktor erhöhen und den Umgang mit dem Betriebssystem intuitiver machen.
Natürlich ist eine Beta-Version kein finales Produkt, und so hatte auch Windows Vista Beta 1 im Test mit Problemen und Abstürzen zu kämpfen.
Quelle: pcmag.com
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reported by doelf, Donnerstag der 28.07.2005, 11:45:51
Opera 8.02 verfügbar
Der beliebte Webbrowser Opera liegt ab sofort für Windows, Linux und FreeBSD in der englischsprachigen Version 8.02 vor. Eine deutsche Sprachdatei liegt ebenfalls zum Download bereit.
Download:
Die wichtigsten Änderungen seit Opera 8.01:
Security
- Solved download dialog spoofing issue described in Secunia Advisory SA15870
- Fixed image dragging issue described in Secunia Advisory SA15756
- Prevented link hijacking issue described in Secunia Advisory SA15781
Miscellaneous
- Improved default handling of encodings in spelling checker.
- Multiple stability fixes.
- When an installed plug-in is available, use as default handler rather than display download dialog.
- Fixed issue where search.ini could be picked up from wrong location.
- Improved support for XMLHttpRequest.
- Fixed download handling when closing originating page.
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reported by doelf, Mittwoch der 27.07.2005, 02:42:58
VIA VT8237: Kein SATA II Support?
Pleiten, Pech und Pannen bei VIA: Die SATA-Controller der Chips VT8237, VT8237R, VT6420 und VT6421L sind allem Anschein nach nicht kompatibel mit SATA II Festplatten! Zum Glück gibt es zumindest einen Workarround.
2005 ist kein gutes Jahr für VIA: Zunächst verzögern sich die Pentium 4 Chipsätze mit PCI-Express-Unterstützung und finden dann kaum Marktakzeptanz, der VIA K8T890 Chipsatz für die AMD Athlon 64 Plattform wird zwar von einigen Herstellern verbaut, erweist sich dann aber als inkompatibel mit AMDs Dual-Core Prozessoren und wird durch eine neue Revision ersetzt. Die neue Southbridge VT8251 für die AMD und Intel Plattform, die als Bestandteil dieser Chipsätze dienen sollte, ist noch immer nicht auf dem Markt. Und nun deutet sich ein neue Hiobsbotschaft für VIA an: Die SATA-Controller in den Southbridges VT8237 und VT8237R sowie den PCI-Chips VT6420 und VT6421L sollen inkomplatibel zu SATA II Festplatten sein!
Während Western Digital bereits SATA II Festplatten ausliefert, schicken sich Samsung, Seagate und Maxtor an, noch in diesem Quartal auf SATA II umzustellen. Zu diesem Zeitpunkt gibt es jedoch keinen VIA Chip - sei es PCI oder Southbridge - der mit diesen Laufwerken kompatibel ist! VIA scheint nun seinen Kunden zu raten, die derzeitigen Bestände abzuverkaufen und dann auf die VT8237R Plus Southbridge umzusteigen. Bei diesem Chip wurde der Fehler berichtigt, die Funktionen der VT8251 kann er aber immer noch nicht bieten.
Von Problemen mit SATA II Laufwerken in Verbindung mit VIA Chipsätzen konnte man bereits seit Mai in einigen Foren lesen. Betroffen sind bisher - aufgrund der Verfügbarkeit - SATA II Modelle von Western Digital, welche an den betroffenen VIA Controllern nicht erkannt werden. Das Problem liegt bei der "Autospeed Negotiation", eine Funktion, die besagte VIA-Controller nicht, oder zumindest nicht richtig, unterstützen. Sie dient dazu, mit dem Controller auszuhandeln, ob die Festplatte im SATA I oder II Betrieb gefahren wird. Da diese "Absprache" mißlingt, wird die Festplatte anscheinend nicht gefunden. Allerdings kann man den SATA I Betrieb - schneller läßt sich eine SATA II Festplatte an den betroffenen Controllern ja sowieso nicht betreiben - auch per Jumper erzwingen. Western Digital dokumentiert das Problem wie folgt:
"Problem:
Second Generation Serial ATA hard drives are not detected when connected to a VIA Serial ATA controller. These controllers include the following chipsets:
- VT8237
- VT8237R
- VT6420
- VT6421L
Cause:
Our Second Generation Serial ATA hard drives use autospeed negotiation. This enables our Second Generation Serial ATA hard drives to automatically detect the motherboard data transfer rate, making it backward compatible with First Generation Serial ATA data transfer rates. However, because this technology is so new, some older motherboards are unable to support autospeed negotiation and cannot recognize the drive. This "drive not detected” condition occurs when a chipset is incapable of correctly negotiating the data transfer speed with a Second Generation Serial ATA hard drive.
Resolution:
- You can purchase and install a third party PCI or PCI-Express Second Generation Serial ATA controller card for your Serial ATA hard drive(s).
- To lock the drive at 150 MB/s data transfer rate, install a jumper shunt on pins OPT1, shown in the picture below.
- If the OPT1 jumper setting does not resolve the issue, please contact Western Digital Support for further troubleshooting."
Hier nun die Quellen zu dieser Medlung:
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reported by doelf, Dienstag der 26.07.2005, 22:26:31
KOffice 1.4.1 verfügbar
Die kostenlose KOffice-Suite ist ab sofort in der Version 1.4.1 verfügbar. Neben Bugfixes wurde die Unterstützung des OASIS OpenDocument Dateiformates vorangetrieben.
Hier die wichtigsten Änderungen:
- Improved OASIS OpenDocument Support, especially in KWord and KPresenter
- Crash fixes for Kexi, Krita, KWord and KSpread
- Krita Performance Improvements
- Various other bugfixes
Der Download und weitere Informationen:
Folgende Programme sind enthalten:
- KWord - A frame-based word processor
- KSpread - An advanced spreadsheet application
- KPresenter - A full-featured presentation program
- Kivio - A Visio-style flowcharting application
- Krita - A pixel based image manipulation application
- Kexi - An integrated data management application
- Karbon14 - A vector drawing application
- Kugar - A tool for generating business quality reports
- KChart - An integrated graph and chart drawing tool
- KFormula - A powerful formula editor
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reported by doelf, Dienstag der 26.07.2005, 21:56:29
Sockel 754: Sempron Preise sollen bald sinken
Nachdem sich der Sockel A langsam verabschieded und der Sockel 754 das Segement der Budget-Plattform übernimmt, sollen Anfang August auch die Sockel 754 Sempron Prozessoren preiswerter werden.
Das berichtet digitimes.com mit Bezug auf KJ Chou, General Manager von AMD Taiwan. Die Produktion der K7-Familie wird Ende Juli eingestellt, nur wenn der Markt weitere CPUs dieser Bauform fordere, würde noch weiterproduziert. Damit dieser Fall nicht eintritt und die Kunden stattdessen gleich zum Sockel 754 Produkt greifen, sollen hier attraktive Preise locken.
Weiterhin gibt AMD bekannt, daß folgende Firmen Notebooks auf Turion 64-Basis anbieten:
Acer, Hewlett-Packard (HP), BenQ, Fujitsu-Siemens, Asustek Computer, Micro-Star International (MSI), Gigabyte Technology und Twinhead International.
Quelle: digitimes.com
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reported by doelf, Dienstag der 26.07.2005, 21:43:05
No shirt, no shoes, no service(s)!
Windows braucht Dutzende von Diensten um zu funktionieren. Oder auch nicht: Ein Windows System ist auch dann noch benutzbar, wenn nur noch zwei Dienste aktiv sind, nämlich "System" und "Csrss.exe".
Wie man Windows derart radikal reduziert, zeigt ein Artikel auf sysinternals.com. Nach der Magerkur funktioniert zwar nicht mehr wirklich alles, dennoch ist diese Reduktion auf's Nötigste sehr spannend.
Quelle: sysinternals.com
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reported by doelf, Dienstag der 26.07.2005, 21:32:59
Radeon Omega Drivers 2.6.53
Neue Radeon Omega Drivers 2.6.53, welche auf dem Catalyst 5.7 basieren, sind ab sofort verfügbar. Wegen eines Bugs in der INF-Datei wurde das Treiberpaket in den letzten Stunden nochmals aktualisiert.
Die Änderungen:
- Added new installation option to load ATT at startup.
- Added some custom profiles at different quality settings for ATT.
Bei den Omega-Treibern handelt es sich um modifizierte ATi-Treiber, die nicht vom Hersteller selbst in dieser Form freigegeben worden sind. Benutzung auf eigene Gefahr!
Quelle: omegadrivers.net
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reported by doelf, Dienstag der 26.07.2005, 21:25:27
Windows Vista (Longhorn) Beta 1 kommt morgen!
Für Beta-Tester wird ab morgen die erste offizielle Beta-Version von Windows Vista, zuvor unter dem Projektnamen "Longhorn" bekannt, verfügbar sein. Mit an Bord ist der Internet Explorer 7.
Wie winbeta.org berichtet, sollen ca. 50% des Betriebssystems aus Treibern bestehen. Durch eine noch breitere Hardwareunterstützung soll der Umstieg auf Vista kinderleicht sein. Das Betriebssystem wird ca. 2 GByte umfassen; wieviel dabei neue Programme belegen, ist - abgesehen vom Internet Explorer 7 - bisher unklar. Viele Benutzer würden sich ein besseres Basispaket an Software wünschen, wie es z.B. Linux-Distributionen mit sich bringen, doch damit würde sich Microsoft letztendlich in den eigenen Geldbeutel schneiden.
Windows Vista Beta 1 wird auf dem Build 5112 basieren. Das fertige Betriebssystem wird 2006 erwartet.
Quelle: winbeta.org
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reported by doelf, Montag der 25.07.2005, 11:51:00
Neue Grafikchips in der Oberklasse
ATi und NVIDIA werden in Kürze neue Oberklassen-Grafikchips vorstellen. ATis Radeon X800 GT und NVIDIAs GeForce 7800 GT werden allerdings nicht die neuen Spitzenprodukte sein, sondern das Angebot erweitern.
Mit einem Preis von ca. 450 US-Dollar ordnen sich Grafikkarten mit GeForce 7800 GT GPU unter den GTX-Modellen ein. Mit einer GeForce 7800 Ultra wird erst zu rechnen sein, wenn ATi sein Spitzenmodelle ablöst oder aufrüstet.
ATis X800 GT soll die X800-Familie am unteren Ende abrunden. Wie sich der Grafikchip im Vergleich zum X800 und X800 SE einordnet, ist dabei noch unklar.
Quelle: digitimes.com
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reported by Peter S., Montag der 25.07.2005, 11:39:00
Ein Klassiker hat Geburtstag: Der Amiga ist 20!
Vor 20 Jahren wurde der erste Amiga Computer ('Amiga' = Spanisch für 'Freundin') im Lincoln Center in New York der Öffentlichkeit vorgestellt. Der erste 16-Bit-Homecomputer revolutionierte mit 'Multitasking' die Rechnerwelt. Und die überragenden graphischen Fähigkeiten des Amiga 1000 (640 x 400 Pixel mit maximal 16 Farben, bei 320 x 200 Pixel sogar 32 Farben!) wurden bei der Präsentation am 23. Juli 1985 von Andy Warhol ins rechte Licht gerückt. Das waren Zeiten!
Quelle: heise.de
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reported by doelf, Sonntag der 24.07.2005, 21:03:09
Thunderbird 1.0.6 (Windows, deutsch)
Der E-Mail-Client der Mozilla Organization ist ab sofort in der deutschen Version 1.0.6 verfügbar. Die letzte deutschsprachige Version hatte die Versionsnummer 1.0.2.
Download: Thunderbird 1.0.6 (Windows, deutsch) - 6,14 MByte
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reported by doelf, Sonntag der 24.07.2005, 20:56:24
Microsoft will Patent auf Smilies
Ein Problem von Softwarepatenten ist, daß im Prinzip jede Lächerlichkeit patentiert werden kann - zumindest kann man es versuchen. So wie Microsoft nun versucht, das Kodieren von Smilies schützen zu lassen.
Der US-Patentantrag Nummer 20050156873 vom 21. Juli 2005 beschreibt ein Verfahren, bei dem der Benutzer selbst erzeugte Emoticon-Bildchen (Smilies) durch eine Zeichenfolge platzsparend kodieren kann - z.B. ;-)
Als Reaktion auf diesen Patentantrag gab es Kritik von etlichen Organisationen. Mark Taylor, Executive Director des Open Source Consortium, hätte das ganze wohl lieber für einen schlechten Scherz gehalten und sieht in diesem Eingriff in die Emoticon-Kommunikation sogar einen Angriff auf die Sprache:
"Emoticons are a form of language, and a precedent allowing patenting of language constructs is very dangerous indeed..."
Daß es Microsoft kaum darum gehen kann, eine hart und teuer erarbeitete Idee vor den Mitbewerbern zu schützen, dürfte auf der Hand liegen...
Quelle: news.zdnet.co.uk
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reported by doelf, Sonntag der 24.07.2005, 12:53:15
TV über Linux? Einfach ausprobieren!
Mit der Kanotix-VDR 1.2 Distribution kann man einfach und ohne Installation ausprobieren, ob die heimische TV- und Soundkarte auch unter Linux funktionieren: CD einlegen, CD booten, fertig! Ein Test mit der TwinHan VisionDTV Sat funktionierte auf Anhieb.
Das 468 MByte große CD-Image bekommt man hier:
Kanotix-VDR 1.2 Distribution
Danke an One für den Hinweis!
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reported by doelf, Samstag der 23.07.2005, 22:05:57
Aktuelle Testberichte und Artikel unserer Partner
Unsere Partnerseiten haben in den letzten 21 Tagen ebensoviele Artikel und Testberichte veröffentlicht. Diese umfassen u.A. Grafikkarten, Mainboards und Gehäuse.
3DChip
nVIDIA GeForce 7800 GTX Review: Am 22.06.2005 war es soweit. nVIDIA präsentierte seine neue 7. Grafikchipgeneration und wir hatten das passende Preview dazu. Genau 7 Tage nach dem Launch erhielten wir unser erstes Testsample von nVIDIA Deutschland, das wir natürlich sofort in unser Testsystem versenkten, um es mit reichlich Stromstößen zu versorgen. Jetzt aber Spaß beiseite! Wir haben der Grafikkarte wie immer ordentlich eingeheizt und sie gegen mehrere Grafikkarten antreten lassen. Darunter befanden sich eine GeForce 6800 Ultra, 68000 GT, GeForce 6800 Standard, dazu gesellte sich noch eine ATi Radeon X800 XL. Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen die neue Karte zu Übertakten wie hoch das ging erfahrt ihr im Fazit. An dieser Stelle möchten wir uns sehr bei nVIDIA Deutschland bedanken, die uns das dieses Review durch die Leihgabe einer GeForce 7800 GTX Referenzkarte ermöglichten. Wie sich die Grafikkarte geschlagen hat erfahrt ihr wie immer im späteren Verlauf des Tests.
Hard Tecs 4U
ASUS P5WD2 Premium WiFi-/TV-Edition [Intel 955X Chipsatz]: Seit dem 18. April 2005 ist es seitens Intel beschlossene Sache: Der neue Top-Chipsatz für Pentium 4 Desktop-Systeme hört auf den Namen i955X. In der Kombination mit der neuen Southbridge ICH7/R hat der Chipsatz allerdings – verglichen zum vorangegangenen Spitzenprodukt 925XE - nur wenige Vorteile zu bieten. Neben ein paar Feature-Updates im Peripherie-Controller bedurfte es des neuen Chipsatzes prinzipiell nur zum offiziellen Support der Intel Pentium D Dual-Core-Prozessoren...
- ASUS A8N SLI Premium: Seit etwa sechs bis sieben Monaten ist es möglich, NVIDIA nForce 4 Chipsätze zu erwerben. Leider schon seit Einführung der nForce3-Plattformen, doch noch deutlicher seit Vorstellung der nForce4-Plattformen, hat NVIDIAs Chipsatz bislang ein deutliches Manko: der Single-Chip ist derart überladen mit Funktionalität, dass es zu einer deutlichen Wärmeentwicklung kommt. Durch die Vorstellung der nForce4-Chipsätze traf man dann noch zusätzlich NVIDIAs SLI-Funktionalität mit an, die aber ebenfalls in diesen Single-Chip integriert werden musste. Die beiden vorhandenen PEG x16-Steckplätze, gerade in Verbindung mit überlangen NVIDIA Top-Grafikkarten der PCI-Express 6800er Serie, aber auch der 5900er Serie sorgten dafür, dass die Mainboardhersteller unter Berücksichtigung von NVIDIA-Vorgaben ein durchdachtes Layout hinsichtlich der Raumverhältnisse anbieten mussten...
- Intel Pentium 4 670, Pentium D 840 und Pentium Extreme Edition 840: Die bedeutenden x86-Prozessorschmieden dieser Welt sind sich einig: Das Taktfrequenzrennen ist endgültig beendet, die Zukunft gehört Prozessoren mit mehreren auf ein Substrat gepackten Prozessorkernen. Der erste Schritt dieser neuen Zukunft präsentiert sich in der Gegenwart in Form von Dual-Core-Prozessoren, doch am Horizont zeigen sich auch schon Quad-Cores oder gar noch höhere Packungsdichten unter einem Heatspreader...
- Flüsterleiser Midrange: Gigabytes passiv gekühlte GeForce 6 Modelle: In letzter Zeit wurde neben den High End Modellen eine andere Art von Grafikkarten immer beliebter. Sei es nun ob man sich gerne einen PC zum DVD schauen ins Wohnzimmer stellt, oder auch nur beim Internetsurfen nicht vom Rauschen zahlreicher Lüfter stören lassen will. Hier geht es nicht mehr darum mehr Frames beim Spielen zu haben als sein Nachbar, man will sich von den Anderen vor allem durch einen flüsterleisen PC abheben. Genau in diese Kerbe schlagen die zahlreichen neuen Silent Grafikkarten, von denen wir schon auf der CeBit ungewöhnlich viele Ansätze sahen...
- Intel D955XBK und Intel D945GTP [Intel 955X und 945 Express Chipset Familie]: Ein paar Tage ist es nun schon her, da wir angesichts des kurzfristig angesetzten Launches des 955X-Chipsatzes und des Dual-Core Pentium Extrem Edition einen Testbericht versprachen, sobald wir abschließende Eindrücke gesammelt hatten. In der Zwischenzeit komplettierte Intel auch das Produktportfolio der neuen Plattform durch die Mainstream-Variante, repräsentiert durch die 945 Chipsatzfamilie und den Pentium D Prozessor. Auf dem Markt sieht es mit der Verfügbarkeit der neuen Produkte inzwischen recht gut aus und der vielmals gescholtene DDR2-Speicher entwickelt sich bei den Preisen langsam, aber stetig, in konkurrenzfähige Regionen. Somit ist es nun an der Zeit, unsere Erkenntnisse mit Intels jüngster Desktopgeneration zu berichten...
- Yeong Yang YY-4301: Balanced Technology Extended - oder kurz BTX - hätte, wenn es nach dem Willen Intels gegangen wäre, bereits auf der CeBit 2004 das Thema schlechthin werden sollen. Doch 2004 investierten die Mainboard- und Gehäusezubehörhersteller scheinbar noch nicht genug Entwicklungsressourcen, um basierend auf dem neuen Standard Resultate vorzeigen zu können. Neu entwickelte, und nicht nur "notdürftig umgebaute" Gehäuse für BTX ließen sich problemlos an einer Hand abzählen. Bei den Netzteilen herrschte anscheinend teilweise völlige Unklarheit was BTX denn nun wirklich Neues bringen sollte. Vielerorts wurde sich die Frage gestellt, ob der von Intel initiierte neue Formfaktor mit seiner in erster Linie auf die Abwärme der Prozessorzone ausgelegten Kühlung überhaupt der Weisheit letzter Schluß sei. Somit wurde es nach der messe auch erst einmal wieder ruhig um BTX...
Hardwarelabs
Raptor Gaming K1 - Gaming Tastatur: Die Auswahl an Tastaturen, die speziell an die Bedürfnisse von Gamern angepasst worden sind, wird immer größer. So hat es sich "raptor gaming" nicht nehmen lassen, ein Stück hochwertige Technik in diesen Pool an Produkten für Gamer beizusteuern. Hierfür hat sich "raptor gaming" einen besonders erfahrenen Partner zur Seite geholt und zusammen mit "Cherry" die K1 gaming Tastatur entwickelt...
- Codegen Special Case 3D01: Mit dem 3D01 stellt der für seine Preis-Leistungsstarken Gehäuse bekannte Hersteller Codegen ein kompaktes Midi-Tower Gehäuse vor, dessen geringe Abmessungen sowie dessen elegantes Design für eine erfreuliche Abwechslung auf dem ewig bunten Gehäuse-Markt sorgen. Der Clou: trotz seiner Größe, findet im Inneren ein vollwertiges ATX-Board Platz, so dass der vorhandene PC problemlos umgesiedelt werden kann. Mit welchen weiteren Features das 3D01 auffährt, erfahrt ihr im folgenden Artikel...
- Cyber Snipa GamePad: Eingabegeräte für Spiele sind immer wieder ein beliebtes Thema unter den Gamern. Joypads, Joysticks, und inzwischen auch schon spezielle Gaming Tastaturen sind in verschiedensten Formen von einer Handvoll Herstellern am Markt vertreten. Flexiglow als bisher eher unbekannter Hersteller in Europa, versucht nun seinerseits, mit einer speziell für First-Person-Shooter (FPS) Games angepassten Tastatur die Gamer für sich zu erobern...
- ACECAD - DigiMemo A-501: Mit dem ACECAD - DigiMemo A-501 möchte ich euch heute eine erstaunliche und nützliche Schreibunterlage vorstellen. Sämtliche auf dem Papier geschriebenen Notizen oder sogar Grafiken werden umgehend in digitalisierter Form auf dem internen Speicher gesichert und können zu einem späteren Zeitpunkt am heimischen PC aufgerufen und sogar weiter bearbeitet werden. Was sich sonst noch alles unter dieser unscheinbaren Fassade verbirgt, erfahrt ihr im nun folgenden Artikel...
Hardwareluxx
Silverstone LaScala SST-LC04S: Silverstones LaScala SST-LC04S ist ein schickes HTPC-Gehäuse für Standard-ATX-Mainboards. Der Vorteil: Aus normaler Hardware kann ein preisgünstiger HTPC gebaut werden. Das Lieblings-ATX-Mainboard kann ebenso eingesetzt werden wie eine 5 1/4"-Laufwerk und eine normale 3,5"-Festplatte. Trotzdem ist das Gehäuse von der Höhe her kleiner als ein normaler Desktop-PC, da man die Erweiterungskarten vom Mainboard um 90° abknickt. Mit Raiser-Karten wird das Gehäuse dann aufgerüstet und ist dadurch in einem typischen Hifi-Rack von der Größe gut aufgehoben. Ein entsprechend passendes Netzteil liefert Silverstone gleich mit. Welche Features das Gehäuse mitbringt und welche Vor- und Nachteile durch das Format entstehen, zeigen wir in unserem Test...
- MIPS Moviestation: Es gibt heutzutage kaum noch einen Haushalt, der keinen DVD-Player besitzt. Für die einfache Film-Wiedergabe reichen hier schon ganz einfache Player, die allerdings nicht sehr viele Einstellmöglichkeiten bieten. Die 99 Euro-Modelle enthalten teilweise sogar schon einen 5.1-Kanal-Ausgang. Wer auf höherwertige DVD-Player setzten will, muss auch zwangsläufig sehr schnell ein ganzes Stück tiefer in die Tasche greifen. Allerdings sind hier auch noch sehr oft die Einstellmöglichkeiten noch sehr eingeschränkt, wenn man den Player an einen hochwertigen Beamer mit DVI-Eingang anschließen möchte. Hier muss man schon sehr tief in die Tasche greifen, andere interessante Funktionen fehlen aber auch hier. So kann man auch mit einem äußerst hochwertigen DVD-Player keine Filme aufnehmen, oder auch nicht spielen. Wenn man all diese in einem einzigen Gerät verbinden will, führt momentan kaum ein Weg an einem HTPC vorbei. Einen besonders noblen, hochwertigen und vor allem leisen HTPC des Shops MIPS-Computer mit Athlon64 3200+ haben wir uns einmal genauer angesehen...
- Futuremark PCMark05: Futuremark gehört mit seinen PCMark und 3DMark Benchmarks zu den bekanntesten Benchmark-Herstellern. Oft umstritten bietet er dennoch eine Vergleichsbasis die nicht nur den Millionen Nutzern hilft, sondern auch in unseren Reviews Verwendung findet. Wir schauen uns pünktlich zum Launch des PCMark05 diesen neuen Plattformbenchmark einmal genauer an...
PC-Max
Butterfly Midi Tower - Flexibler Midi-Tower mit Aluminiumfront: Das mit seiner Klapptechnik außergewöhnliche Butterfly bietet Aluminiumdesign in Kombination mit Flexibilität in punkto Hardwareverbau. Dazu gesellen sich Beigaben wie ein Air-Duct, Mainboardschlitten und ganze vier USB-Ports an der Front...
- Spielebrett für Zocker - Saitek Gaming Keyboard: Zu dem Gaming-Keyboard gehört ein externes Command Pad mit neun programmierbaren Tasten. Auf jeder Taste können Tastenkürzel gespeichert werden, die dann etwa in Spielen mit einem Tastenschlag direkt abgerufen werden können und so eine schnellere Steuerung möglich machen...
- Tragbarer Cube für LAN-Parties - Aspire X-Qpack im Micro-ATX-Format: Das kleine Würfel-Gehäuse ist mit einem Tragegriff ausgestattet und bietet durch drei Plexi-Fenster Einblicke auf die Hardware. Das eingebaute 450-Watt-Netzteil verfügt über genügend Leistung auch für aktuelle High-End-Hardware. Interessant ist, dass bei diesem kleinen Gehäuse ein Mainboardschlitten eingesetzt ist - Hardware kann so schneller ein- und ausgebaut werden...
Planet3DNow!
- Großes Linux-RoundUp - Teil 1: Ubuntu - "Linux für Menschen": Dass sich in den letzten Jahren OpenSource-Produkte wie Firefox, Thunderbird oder OpenOffice.org in die Herzen der Windows-Nutzer gekämpft haben, ist allseits bekannt. Auch ist bekannt, dass immer mehr User über einen Wechsel von Windows auf Linux nachdenken, denn auch die Windows Alternativen selber werden immer leistungsfähiger und stehen Windows in nichts mehr nach. Das einzige Problem beim Umstieg ist, dass kaum einer die Tricks und Kniffe dieser alternativen Betriebssysteme wirklich genau kennt und damit umzugehen weiß. Auch ist der Mensch ein Gewohnheitstier, will nur ungern bekanntes aufgeben und sich die Strapazen des Umlernen und Umdenkens antun. Wir von Planet 3DNow! wollen euch die Entscheidung für den Umstieg in die Welt von Linux und Co. etwas vereinfachen und haben uns dazu entschlossen ein groß angelegtes RoundUp zu starten, in dem wir euch Woche für Woche ein bestimmtes alternatives Betriebssystem näher bringen wollen. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass wir NICHT die genaue Funktionsweise der verschiedenen Linux Distributionen erklären, sondern euch einfach nur die Tür in die Unix-Welt öffnen und euch bei den ersten Gehversuchen helfen möchten...
- HIPER HPU-4B580 Netzteil im Test: Mit der Einleitung zu unserem Test des HIPER HPU-4R480 Netzteils haben wir uns selber wohl keinen Gefallen getan. Nachdem wir das HPU-4R480 nicht ohne Grund als "ein ganz besonderes Netzteil" ankündigten, fällt es nun umso schwerer das noch wesentlich interessantere Nachfolgemodell, das HIPER HPU-4B580, mit dem richtigen Scheinwerferlicht auf die Bühne zu geleiten. Dieses Interesse rührt her aus dem höchst interessanten "Kabelmanagement" - denn wie schon beim Revoltec Chromus II sowie beim NeoPower von Antec müssen nur die wirklich benötigten Kabel den Weg in das Gehäuse finden, die Kabel sind nach Bedarf steckbar. Aber das soll nicht der letzte Ausdruck ungemeiner Flexibilität gewesen sein - die folgenden Seiten werden den Schleier lüften...
TecCentral
Raptor Gaming M2: Nachdem wir in einem Review die M1 Gaming Maus aus dem Hause Raptor Gaming gestestet und für gut aber doch Ausbaufähig befunden haben, hat Raptor-Gaming mit der M2 nachgelegt. Features wie die von 400 dpi bis 2400 dpi einstellbare Auflösung, Anpassung des Gesamtgewichts durch austauschbare Gewichtsplättchen, acht Funktionstasten, ein elegantes Aussehen, ein Ablageflügel für die nicht benötigten Finger und ein 2,5 Meter langes USB Kabel zeichnen diese Rechtshänder-Maus aus. Zum Lieferumfang der Raptor Gaming M2 gehören zwei Zusatzgewichte (10 und 20 Gramm), zwei neue Mausgleit Sets, eine Bedienungsanleitung und eine Software-CD. Ob die M2 ein würdiger Nachfolger der M1 oder vielleicht sogar eine Steigerung ist, wollen wir auf den folgenden Seiten ergründen...
TobiTech
Etymotic ER-6isolator Ohrhörer: Ohrhörer zählen zu dem meist verkauften Zubehör neben den eigentlichen Musikplayern und das aus einem einfachen Grund: Um die Preise der Endgeräte relativ gering zu halten und im Konkurrenzkampf einigermaßen mithalten zu können, sparen die meisten Hersteller an den Ohrhörern und legen den Playern teilweise Ohrhörer bei, die in der Herstellung gerade mal 2-3 € kosten. Das diese nur bedingt gut klingen können, dürfte klar sein. Deshalb suchen die meisten Käufer von Mp3 Playern bereits nach ein paar Tagen nach einer Alternative. Da wir bereits viele der aktuellen Mp3 Player getestet haben und immer wieder von den Ohrhörern enttäuscht wurden, (die einzige Ausnahme war der Iriver N10) waren auch wir auf der Suche nach besseren Ohrhörern. Neben den Shure E3C und E2c, von denen wir in den nächsten Tagen auch noch einen Bericht online stellen werden, bekamen wir durch 4YourEars die Möglichkeit die Etymotic ER-6i zu testen. Bei den 6i handelt es sich um InEar Ohrhörer mit Lärmisolierung. Dieses System hat den Vorteil, dass sämtliche Umgebungsgeräusche vollkommen ausblendet werden und man sich rein auf die Musik konzentrieren kann. Zudem hat es den Vorteil, dass man mit einer sehr geringen Lautstärke die Musik genießen kann und dennoch jedes Detail perfekt wahrnehmen kann. Eine Lautstärke von gerade mal 35db reicht vollkommen aus um auch leiseste Passagen hören zu können. Man sollte sich allerdings im klaren sein, das man diese Ohrhörer nicht im Straßenverkehr benutzen darf. Hupende Autos etc. würde man nämlich definitiv nicht mehr hören...
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reported by doelf, Samstag der 23.07.2005, 19:54:53
Webweites: Aktuelle Testberichte und Guides
Nachdem in der letzten Woche aufgrund meines Urlaubs das "Webweite" ausgefallen war, können wir euch diesen Samstag gleich 84 neue Artikel und Produkttests anbieten.
Hardware:
Kühlung:
Modding, Netzteile, Gehäuse und Eingabegeräte:
Software, Spiele und Guides:
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