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Preis/Leistungsvergleich - 12 aktuelle Grafikkarten im ausführlichen Test - 1/73
22.02.2004 by doelf
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Letztes Jahr hatten wir im Laufe mehrerer Monate 35 Grafikkarten im Leistungsvergleich, in der Zwischenzeit haben die beiden führenden Hersteller für Grafikchips, ATi und NVIDIA, nachgelegt und neue Modelle auf den Markt gebracht. Aus diesem Grund starten wir heute eine neue Runde im Leistungsvergleich mit 12 aktuellen Grafikkarten:

Wie man sieht, wenden wir uns sowohl der Luxusklasse als auch der Mittelklasse zu. Im Einsteigerbereich hat sich auch nicht viel getan, hier finden wir nach wie vor Karten mit ATi Radeon 9200SE und 9200 sowie GeForce FX5200(Ultra)-Modelle; um Karten mit GeForce FX5600XT GPU werden wir uns ein anderes Mal kümmern. Unser Anspruch in diesem Leistungsvergleich ist es, nicht nur ein Roundup zu bieten, sondern anhand etlicher Wertungsprüfungen die Stärken und Schwächen der einzelnen Grafikchips herauszufinden und am Ende klare Empfehlungen für die einzelnen Preisklassen bieten zu können. Die Frage ist also:

Welcher Grafikchip bietet das beste Preis/Leistungs-Verhältnis und welcher Hersteller schnürt daraus das attraktivste Paket?

Höhepunkte in diesem Roundup sind sicherlich die GeForce FX5950 Ultra-Boliden von MSI und Pixelview sowie die Radeon 9800XT von Asus. Aber auch die Radeon 9800Pro von Powercolor gehört noch lägst nicht zum alten Eisen! Da der Preis dieser Karten gerade extrem gefallen ist und sich nur noch knapp über 200 Euro bewegt, stellen sie eine echte Alternative zu etablierten Grafikchips aus der oberen Mittelklasse dar. Auch die GeForce FX5900XT Modelle erwarten wir mit Spannung, denn mit dieser GPU gibt es erstmals NVIDIA-Karten mit 256 Bit Speicherinterface im Bereich unter 200 Euro.

ChipGPU TaktSpeicher TaktSpeicher-
bandbreite
Speicher-
interface
Rendering PipelinesAGPDirectX
GF FX5950 Ultra475 MHz475 MHz30.4 GB/s256 Bit48x9
GF FX5900 Ultra450 MHz425 MHz27.2 GB/s256 Bit48x9
GF FX5900400 MHz425 MHz27.2 GB/s256 Bit48x9
GF FX5900XT390 MHz350 MHz22.4 GB/s256 Bit48x9
GF FX5800 Ultra500 MHz500 MHz16.0 GB/s128 Bit48x9
GF FX5800400 MHz400 MHz12.8 GB/s128 Bit48x9
GF FX5700 Ultra475 MHz450 MHz14.4 GB/s128 Bit48x9
GF FX5700425 MHz275 MHz8.8 GB/s128 Bit48x9
GF FX5600 Ultra350 MHz350 MHz11.2 GB/s128 Bit48x9
GF FX5600325 MHz275 MHz8.8 GB/s128 Bit48x9
GF FX5200 Ultra325 MHz325 MHz10.4 GB/s128 Bit48x9
GF FX5200250 MHz200 MHz6.4 GB/s128 Bit48x9
Radeon 9800XT412 MHz365 MHz23.4 GB/s256 Bit88x9
Radeon 9800Pro380 MHz340 MHz21.8 GB/s256 Bit88x9
Radeon 9700Pro325 MHz310 MHz19.8 GB/s256 Bit88x9
Radeon 9600XT500 MHz300 MHz9.6 GB/s128 Bit48x9
Radeon 9600Pro400 MHz300 MHz9.6 GB/s128 Bit48x9
Radeon 9500Pro275 MHz270 MHz8.64 GB/s128 Bit88x9
Radeon 9500275 MHz270 MHz8.64 GB/s128 Bit48x9
Radeon 9200250 MHz200 MHz6.40 GB/s128 Bit48x8
Anmerkung zur Berechnung der Speicherbandbreite:
(Speicherbusbreite/8) * Speichertakt * 2 (DDR/DDR II) = resultierende Speicherbandbreite in MB/Sec

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Abgesehen von neuen Grafikchips gibt es auch bei der Treiberentwicklung große Fortschitte. Im Test haben wir ATis Catalyst 4.1 sowie NVIDIAs Forceware 53.03 eingesetzt, bei unserer Referenzkarte, der Asus V9950 mit GeForce FX5900 Ultra GPU, verwenden wir zudem den Detonator 45.23, um den Leistungsanstieg durch NVIDIAs Treiberoptimierungen untersuchen zu können.


Referenz: Asus V9950 mit GeForce FX5900 Ultra GPU

Das Testsetup:
Wir haben unser Testsystem ein wenig aufgerüstet, um auch das letzte Quäntchen an Leistung aus unseren Kandidaten herauskitzeln zu können:

Auch beim Benchmarksetup gab es einige Veränderungen, unter anderem sind DirectX 9 Disziplinen hinzu gekommen:

Obwohl die Performance ein entscheidender Faktor in diesem Vergleich sein wird, gibt es natürlich auch andere Kaufargumente. Die Bildqualität im 2D-Betrieb, aber auch die Lautstärke der Kühlung ist für eine Empfehlung ausschlaggebend. Eine gute Ausstattung kann zudem das Zünglein an der Waage sein, wenn es um einen Editor's Choice gehen sollte.
Zunächst werden wird die 12 Karten kurz vorstellen, danach wenden wir uns den 42 Benchmarkdisziplinen zu. Übertaktungsoptionen wurden nur bei den Karten getestet, die der Hersteller mit entsprechner Software ausliefert und diese Funktionen auch bewirbt.

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Albatron GeForce FX5900XT 128 MB

Ausstattung und Lieferumfang

Albatron liefert eine ordentliche Ausstattung und packt neben einem Spiel in der Vollversion und 5 Demos alle benötigten Kabel und Adapter sowie DVD-Software zum Abspielen und Erstellen bei. Ein deutschsprachiges Handbuch rundet das Paket ab.

Die blaue Platine ist typisch für den taiwanesischen Hersteller, rechts sieht man den Stromanschluß, welcher die stromhungrige Karte mit der benötigten Spannung versorgt.

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Der Lüfter gleicht denen, die wir auf der GeForce 4Ti-Serie von Albatron vorfanden. Leider gehört er nicht zu den leisesten Modellen in diesem Testfeld und kann gerade noch mit "Befriedigend" bewertet werden. Die Speicherbausteine werden auf der Albatron FX5900 XT passiv gekühlt.
Bei der Albatron war das Auslesen der GPU-Temperatur möglich, wir erhielten folgende Werte:

Die Bildqualität kommt nicht ganz an AOpens GeForce FX5900 XT heran, kann aber noch als "Gut" gewertet werden. Der TV-Ausgang liefert ebenfalls ein gutes Bild.

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AOpen Aeolus GeForce FX5900XT 128 MB

Ausstattung und Lieferumfang

Im Karton der AOpen Aeolus FX5900XT 128 MB finden wir weder Videokabel noch Spiele, man beschränkt sich auf DVI/VGA- und S-Video/Cinch-Adapter sowie die Software WinCinema.

Auf der grünen Platine, welche NVIDIAs Referenzdesign entspricht, sehen wir die Markierungen für den Referenzkühler.

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Dieses Mal setzt AOpen jedoch auf eine eigene Kühlerkonstruktion. Auch wenn der Kühlkörper seine Alu-Flügel in Richtung Speicher ausstreckt: gekühlt wird dieser von dem Aluminiumkonstrukt nicht! Der große Lüfter ist nicht besonders laut, läuft aber etwas unruhig: Befriedigend.
Als wir die Temperatur der GPU mit Hilfe der Forceware 53.03 auslesen wollten, fanden wir überraschenderweise den entsprechenden Eintrag im Treiber nicht.

Die Bildqualität ist "Gut" und wirkt im Vergleich zur Albatron GeForce FX5900 XT kontrastreicher. Auch der TV-Ausgang kann überzeugen und liefert ein befriedigendes Bild.

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AOpen Aeolus GeForce FX5700 Ultra 128 MB

Ausstattung und Lieferumfang

Der Lieferumfang der AOpen Aeolus GeForce FX5700 Ultra ist recht mager, Spiele und Videokabel suchen wir vergebens. Immerhin legt AOpen einen DVI/VGA- sowie einen S-Video/Cinch-Adapter sowie DVD-Player-Software bei.

AOpen orientiert sich an NVIDIAs Referenzdesign und Kühlung. Die Karte benötigt eine zusätzliche Stromversorgung, welche über einen Stromanschluß im Festplattenformat am hinteren Ende der Platine verwirklicht wird.

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Der große Lüfter ist deutlich hörbar, zeigt jedoch einen sehr gleichmäßigen Lauf und eine tiefe Tonlage, weshalb er nicht besonders störend wirkt: Befriedigend. Die passive Kühlung der DDR II-Speicherbausteine auf der Rückseite der Platine wird recht warm, reicht aber vollkommen aus.

Erfreulich gut war das Bild der AOpen Aeolus GeForce FX5700 Ultra 128 MB, hier vergeben wir ein "Sehr Gut". Auf dem Niveau der anderen Karten lag die TV-Ausgabe: "Gut". Diese Karte erlaubte das Monitoring der GPU-Temperatur:

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Asus Radeon 9800XT 256MB

Ausstattung und Lieferumfang

Gar gigantisch ist die Verpackung der Asus Radeon 9800XT 256MB! Zwar ist auch viel im Karton, doch hätte auch eine kleinere Verpackung voll und ganz ausgereicht. Zwei Spiele in der Vollversion, 6 Demos und ein umfangreiches Softwarepaket werden durch eine Kabelpeitsche (ViVo), DVD/VGA-Adapter und einen Gutschein für Half-Life 2 komplettiert. Leider fehlen die Videokabel.

Bei der Radeon 9800XT geht Asus eigene Wege und folgt nicht dem Referenzdesign von ATi. Die Platine ist orange und der Doppellüfter erinnert an unsere Referenzkarte, die Asus V9950 Ultra mit GeForce FX5900 Ultra GPU. Auf der Rückseite der Platine befindet sich ein ATi Rage Theater, welcher die ViVo-Funktionalität ermöglicht.

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Auch in Sachen Monitoring geht Asus einen eigenen Weg, somit funktioniert die Overdrive-Funktion im Catalyst 4.1 auch nicht mit unserer Asus Radeon 9800XT. Nachdem man den Asus Smart Doctor installiert hat, wird man mit umfangreichen Funktionen verwöhnt:

Beim Overclocking konnten wir die Karte zwar erfolgreich auf 440 MHz GPU-Takt (statt 410) und DDR770 (statt DDR730) schalten, in den Benchmarks brachte dies jedoch nichts: sie veränderten sich zwischen -2% und +0,5%. Wohl doch nicht so "smart", der Doctor...

Die beiden Lüfter unserer Karte drehten sich mit 5263 U/Min im 2D-Modus, aktivierten wir die temperaturabhängige Lüfterregelung, so wurde ihre Drehzahl auf knapp 4000 U/Min reduziert - für die Ohren sehr angenehm ;-)

Von ausgesprochen guter Qualität ist die Bildschirmausgabe der Asus Radeon 9800XT 256MB, sie übertrifft sogar die AOpen GeForce FX5700 Ultra, die ebenfalls einen sehr guten Eindruck machte. Video-Ausgang sowie -Eingang funktionieren problemlos und bieten ebenfalls ein gutes Bild; als Treiber für den Rage Theater kommt ATis WDM-Treiber zum Einsatz.

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Asus Radeon 9600XT 128MB

Ausstattung und Lieferumfang

Zwei Spiele in der Vollversion sowie 6 Demos, dazu eine umfangreiche Software-Beigabe, ein DVI/VGA-Adapter und ein Gutschein für Halflife 2 ergeben eine gute Ausstattung. Perfekt wäre sie gewesen, wenn Asus auch noch Video-Kabel in den großen Karton gelegt hätte. Da die unsere Asus Radeon 9600XT über ViVo-Funktionen verfügt, befindet sich eine entsprechende Kabelpeitsche im Lieferumfang.

Asus setzt nicht auf das Referenzlayout von ATi, sondern hat an seiner orange-farbenen Platine einige Veränderungen vorgenommen. Dabei sind die Integration des ATi "Rage Theater"-Chip, welcher die ViVo-Funktionalität umsetzt sowie das erweiterte Monitoring die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale.

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Da Asus in Sachen Monitoring einen eigenen Weg geht, funktioniert die Overdrive-Funktion im Catalyst 4.1 auch nicht mit unserer Asus Radeon 9600XT. Sattdessen muß man den Asus Smart Doctor installieren, erhält dafür aber auch mehr Optionen:

Beim Einsatz des Asus Smart Doctor 3.10 wechselte der Lüfter unserer Karte im 2D-Modus sehr häufig zwischen 4000 und 4500 U/Min hin und her, dieses Verhalten kann schnell nerven. Ohne Steuerung dreht der Lüfter jedoch auf 5700 U/Min und ist daher deutlich lauter. Asus sollte das Regelverhalten des Smart Doctors etwas weicher einstellen, dann wäre dieses Problem gelöst. Die Version 3.10 enthält auch noch einen weiteren Fehler, denn beim Druck auf "Default" will der Smart Doktor 500 MHz GPU-Takt sowie DDR650 Speichertakt anlegen - dabei arbeitet der Speicher unserer Karte doch nur mit DDR600 und ist auch nur für 300 MHz freigegeben (Speichertyp: GC33). Diese Karte stammt übrigens aus dem Handel (von HiQ Computer). Ein zweites Exemplar, welches wir von Asus bekommen haben, verwendet den Speichertyp GC2A, welcher eine Taktung bis 350 MHz (DDR700) ermöglicht. Dennoch wird auch die Karte, welche wir von Asus bekommen haben, per Default mit DDR600 getaktet. Hier scheint es somit zwei verschiedene Versionen der Karte zu geben, wobei die Modelle mit dem Speichertyp GC2A die höheren Übertaktungsreserven bieten. Ein Gegentest mit dem Asus Smart Doctor 3.03 zeigte, daß dieser den Standard-Takt richtig einstellte, dafür jedoch nur einen Speichertakt von maximal DDR650 erlaubte.

In der Overclocking-Praxis bietet der Asus Smart Doctor mehr Spielraum als ATi's Overdrive-Funktion. Neben 530 MHz GPU-Takt konnten wir den Speicher bis auf DDR670 heraufschrauben:

Alternative Übertaktungstools erscheinen uns einen Blick wert, denn der Smart Doctor verbraucht erstaunlich viel Leistung. So büßte z.B. 3DMark2001SE bei der Aktivierung des Smart Doctor satte 300 Punkte ein - bei gleicher Taktung von GPU und Speicher!

Das Monitoring der Karte zeigte dabei folgende Ergebnisse:

Diese Ergebnisse decken sich mit den Messwerten der Karten von HIS und Sapphire.

Die Asus Radeon 9600XT liefert sowohl am Monitor als auch am Fernseher ein gutes Bild. Der Video-Eingang ist sofort nach der Installation des Catalyst 4.1 Treiberpaketes einsatzbereit, da der Rage Theater von ATis WDM-Treiber angesteuert wird. Die Videoqualität des Rage Theater ist ordentlich, das Capturing mit Programmen wie IUVCR funktionierte problemlos.

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Asus V9570 TD GeForce FX5700 256 MB

Ausstattung und Lieferumfang

Asus setzt nicht nur auf ATi-Chips, auch die GPUs von NVIDIA werden weiterhin verbaut. Betrachten wir die Zugaben der Asus V9570 TD, so fallen die drei Spiele in der Vollversion positiv auf. Auch eine DVD-Player-Software legt der Hersteller bei. DVI/VGA- sowie S-Video/Cinch-Adapter hat nicht jeder, somit ist es erfreulich, daß diese mitgeliefert werden. Was Videokabel betrifft, so scheint Asus davon auszugehen, daß der Käufer schon welche hat, denn es liegen keine bei.

Die blaue Platine hebt die Asus V9570 TD aus der Masse hervor, der verbaute Kühler wirkt wuchtig, der Speicher wird hingegen nicht gekühlt.

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Asus bietet ein Übertakten und Überwachen der Karte per Asus Smart Doctor an. Dieser bietet folgende Optionen:

Eine Lüftersteuerung - wie bei der Asus Radeon 9600XT - ist leider nicht möglich, diese wäre aber sinnvoll, denn der von Asus eingesetzt Lüfter ist alles andere als leise, hinzu kommt eine recht hohe Frequenz. Damit können wir die Lärmemission der Karte gerade noch als "Befriedigend" bewerten.
Der Asus Smart Doctor zeigte uns folgende Werte für die GPU-Temperatur an:

Die Karte hat noch recht viel Spielraum, denn wir konnten den GPU-Takt problemlos auf 450 MHz und den Speicher von DDR500 auf DDR600 anheben. Die Resultate können sich sehen lassen:

Hinsichtlich der Bildqualität können wir nicht klagen und auch der Video-Ausgang kann sich sehen lassen. Wir werten beide mit "Gut".

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HIS Radeon 9600XT 128MB Platinum

Ausstattung und Lieferumfang

HIS liefert umfangreiches Zubehör, lediglich ein Cinch-Videokabel vermissen wir. Statt des Gutscheins für Half-Life 2 liegt der Karte Zanzarah in der Vollversion bei, auch eine DVD-Player-Software und Videosoftware werden mitgeliefert.

HIS nutzt das Referenzdesign von ATi und die typisch rote Platine. Wie Sapphire bei der Fireblade, so taktet auch HIS bei der Platinum den Speicher mit 325 MHz (DDR650), Asus hingegen hält sich an die Vorgaben von ATi und taktet den Speicher mit 300 MHz (DDR600).

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Wie Sapphire unterstützt auch HIS ATis "Overdrive"-Feature - eine Art vom Hersteller erlaubtes Übertakten. Dabei wird der GPU-Takt von 500 auf 526 MHz angehoben, unsere Testkarte verkraftete dies ohne Probleme, die Ergebnisse sind (wie bei der Karte von Sapphire) jedoch ernüchternd:

Neben Overdrive bietet die HIS auch noch die Möglichkeit, die Temperatur der GPU zu messen. Hierbei schnitt die Karte minimal besser als das Konkurrenzmodell von Sapphire ab:

HIS stattet die Radeon 9600XT 128MB Platinum mit einen Aluminum-Kühlkörper aus, auf dem ein blau beleuchteter Lüfter sitzt. Dieser arbeitet vergleichsweise leise und das Laufgeräusch ist in seiner Frequenz nicht so hoch wie bei dem von Asus verwendete Modell: "Gut".
Im Gegensatz zu den Karten von Asus, Sapphire und Powercolor wird der Speicher der HIS passiv gekühlt.

Die Bildqualität ist "Gut" und liegt auf dem Niveau der Karten von Asus, Powercolor und HIS. Auch das TV-Bild kann überzeugen: "Gut".

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MSI GeForce FX5950 Ultra VTD 256 MB

Ausstattung und Lieferumfang

Die Ausstattung ist, wie wir es von MSI gewohnt sind: Hervorragend! Lediglich ein Cinch-Videokabel ist nicht im Lieferumgang enthalten. Zu beachten ist die ViVo-Funktionalität, die aus dem 3D-Boliden ein universelles Multimedia-Werkzeug macht.

MSI setzt wieder auf eine rote Platine und die MSI TWIN FLOW Technology. Als Twin Flow bezeichnet MSI die Strategie, einen Lüfter auf der Vorder- und einen zweiten auf der Rückseite der Grafikkarte anzubringen. Letzterer kann vom Benutzer ohne Garantieverlust entfernt werden, falls dieser mit der Northbridgekühlung des Mainboards kollidieren sollte. Durch den Einsatz eines sehr flachen Kühlkörpers und eines niedrigen Lüfters hat es MSI geschafft, die Karte im 1-Slot Design zu verwirklichen. Natürlich sollte man nur sehr niedrige PCI-Karten direkt vor der Grafikkarte einsetzten, da ansonsten der notwendige Frischluftzufluß nicht mehr gewährleistet ist. Die Lüfter arbeiten erfreulich leise: Sehr Gut!

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D.O.T., die Dynamic Overclocking Technology verfolgt uns bei MSI Produkten ;-)
Zugegeben, die Resonanz bei unseren Lesern auf D.O.T. im Mainboard-Bereich ist erstaunlich gut, ich persönlich bevorzuge das Übertakten per Hand mit voller Kontrolle über alle Einstellungen, aber das ist ja Geschmackssache. Bei Grafikkarten verwendet MSI die gleichen Stufen wie bei Mainboards:

D.O.T. funktionierte einwandfrei, die Karte lief auch mit der Einstellung Commander noch stabil und erreichte dabei eine Leistungssteigerung von echten 9,5% Prozent bei CodeCreatures. Betrachten wir die Betriebstempereturen der Karte bei Standardtaktung:

Die MSI GeForce FX5950 Ultra 256MB zaubert ein klares und kontrastreiches Bild auf den Monitor (Sehr Gut) und auch auf dem Fernseher kann sich die Anzeige sehen lassen (Gut).


Oben: MSI GeFrce FX5950 Ultra; Unten: MSI GeForce FX5900 Ultra

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Pixelview GeForce FX5950 Ultra 256 MB

Ausstattung und Lieferumfang

Pixelview bietet mit der GeForce FX5950 Ultra 256 MB Luxus pur: ViVo-Funktion, zwei Spiele, DVD-Software sowie ein Y-Stromkabel - ein solches liefern sonst nur die Hersteller von ATi-Karten mit. Lediglich ein Cinch-Videokabel sowie ein deutsches Handbuch vermissen wir im Lieferumfang.

Die 2-Slot-Karte basiert auf NVIDIAs Referenzlayout und verwendet auch den gigantischen Referenzkühler. Der Kühlkörper wird an der Oberseite zum Griff und erleichtert die Montage der schweren Karte.

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Wieder einmal setzt NVIDIA auf einen Radiallüfter und einen vorgegebenen Luftstrom. Kalte Luft wird von Aussen angesaugt und vom Radiallüfter durch einen Kühlkörper gedrückt, der aus feinen Aluminiumlamellen besteht. Auf den DDR II Speicherbausteinen liegt ein Aluminiumprofil, zwischen dem Kühlprofil und den Speicherchips befindet sich millimeterdickes "Wärmestaukaugummi", welches wir bereits von der GeForce FX5800 Ultra kennen. Der Wärmeübergang in den Kühlkörper ist bestenfalls mäßig. Auch der Luftstrom, den der Radiallüfter erzeugt, ist nicht besonders hoch. Wie sehen also die Temperaturen der GPU aus?

Damit ist die Kühlleistung deutlich besser als bei der MSI GeForce FX5950 Ultra, doch dies hat auch seine Schattenseiten. Bereits im 2D-Betrieb kann man den Radiallüfter deutlich hören, sobald eine 3D-Anwendung startet, schaltet der Lüfter in die zweite Stufe und heult laut auf. Im Vergleich zum Referenzkühler der GeForce FX5800 Ultra ist der Neuling zwar Gold wert, dennoch ist er der mit Abstand lauteste Kühler im Testfeld. Das bewerten wir gerade noch als "Ausreichend".

Besser gefallen hat uns die gute Bildqualität der Pixelview GeForce FX5950 Ultra 256 MB. Auch TV-Ausgang und Video-Eingang können überzeugen und arbeiten auf Anhieb sowohl problemlos, als auch mit guter Qualität.

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Powercolor Radeon 9600Pro 128MB

Ausstattung und Lieferumfang

Der Lieferumfang der Powercolor Radeon 9600Pro ist vorbildlich, wir vermissen nichts, es gibt sogar ein deutschsprachiges Handbuch.

Bei unserer Powercolor Radeon 9600Pro 128MB handelt es sich um eine vollwertige 9600Pro und nicht um die abgespeckte "EZ" Version. Im Gegensatz zur "EZ" taktet diese Karte den Speicher nicht mit 400, sondern mit 600 MHz; zudem verwendet die vollwertige 9600Pro quadratischen BGA-Speicher, die auf dem Platinenlayout der normalen 9600 basierende EZ setzt rechteckigen TSOP-Speicher ein.

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Die Powercolor Radeon 9600Pro 128MB verwendet das Referenz-Layout von ATi, dies gilt auch für den eingesetzten Lüfter. Dessen Laufgeräusch ist tonal eher hoch, seine Lautstärke befriedigend. Im Vergleich zu den Radeon 9600XT-Karten erreichte die Sapphire eine vergleichbare Lautstärke, die Modelle von Asus und HIS arbeiteten etwas leiser.

Die Ausgänge der Grafikkarte liefern ein gutes Bild, weches auf dem Niveau der anderen Testkandidaten liegt. Im Vergleich zu den Radeon 9600XT-Karten zeigt die HIS ein vergleichbares Bild, die Ausgabe der Asus erscheint etwas kontrastreicher, die 2D-Bildqualität der Karte von Sapphire hängt hingegen etwas hinterher. Der TV-Ausgang erreicht eine gute Qualität, die mit der aller anderen Testkandidaten vergleichbar ist.

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Powercolor Radeon 9800Pro 128MB

Ausstattung und Lieferumfang

Der Lieferumfang ist vollstädig, selbst das Handbuch ist auch in Deutsch verfügbar. Zwei Spiele - "Tomb Raider: The Angel Of Darkness" und "Big Mutha Truckers" - sowie sechs Spieledemos laden zum Ausprobieren der Karte ein.

Auch bei der Radeon 9800Pro setzt Powercolor auf ATis Referenzdesign und auf den Referenzlüfter. Der Lüfter arbeitet recht unauffällig und ist tonal nicht ganz so hoch wie der Fan auf der Powercolor 9600Pro. In Anbetracht der Leistungsklasse kann die sich ergebende Geräuschkulisse somit noch als "Gut" gewertet werden.

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Im Gegensatz zur Powercolor Radeon 9600Pro braucht die größere Schwester deutlich mehr Strom, dieser Durst wird über einen Stromanschluß im Festplattenformat gedeckt.

Die Ausgabequalität der Powercolor Radeon 9800Pro ist "Gut", sie erreicht das Niveau der Powercolor Radeon 9600Pro und der HIS Radeon 9600XT. Der TV-Ausgang arbeitet problemlos und erreicht die Qualität der anderen Karten des Testfeldes.

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Sapphire Radeon 9600XT 128MB Fireblade

Ausstattung und Lieferumfang

Sapphire reicht im Gegensatz zu allen anderen Herstellern eine winzige Verpackung, in dieser finden wir alle Kabel und Adapter, Software gibt es jedoch keine - "Light Retail" nennt Sapphire dieses Vorgehen und senkt im Gegenzug den Preis. Wer noch keinen Software DVD-Player besitzt, muß diesen somit separat erwerben. Abgesehen von der Treiber-CD finden wir noch einen Gutschein für Half-Life 2, der - sobald das Spiel verfügbar ist - eingelöst werden kann.

Sapphire färbt die Platine der Radeon 9600XT 128MB Fireblade schwarz ein und setzt sich somit von den zumeist roten Mitbewerbern ab. Dennoch findet das Referenzlayout Verwendung, auch wenn im Gegensatz zu ATis Referenzkarte der Speichertakt von 300 (DDR600) auf 325 MHz (DDR650) erhöht wurde. HIS taktet den Speicher der 9600XT Platinum ebenfalls auf diesem Niveau, so daß diese beiden Karten einen kleinen Performance-Vorteil gegenüber der Asus Radeon 9600XT haben, welche sich an ATis Vorgaben hält.

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HIS und Sapphire unterstützen ATis "Overdrive"-Feature, wodurch der GPU-Takt von 500 auf 526 MHz angehoben wird. Während dieses Übertakten bei der HIS kein Problem war, stürzte unser Testsystem ab, sobald wir die Sapphire Radeon 9600XT 128MB Fireblade bei aktivem Overdrive-Feature mit 3D-Anwendungen konfrontierten - ein Austausch der Karte brachte Abhilfe. Die Ergebnisse des "Overdrive" sind recht mager, hier einige Beispiele:

Als Verkaufsargument kann dies kaum zählen!
Ein Nebeneffekt des Overdrive ist die Möglichkeit die Temperatur der Karte zu monitoren, hierbei konnten wir folgende Werte festhalten:

Damit fällt die Kühlung der Sapphire nur unwesentlich schlechter aus als bei der HIS. Der von Sapphire einsetzte Lüfter mit seinem kompakten, runden Kühlkörper liefert ein recht hohes, deutlich vernehmbares Laufgeräusch. Wie bei der Powercolor Radeon 9600Pro werten wir dessen Lautstärke als "Befriedigend", leiser arbeiteten die Modelle von Asus und HIS.

In Sachen Bildqualität kann die Sapphire überraschender Weise nicht mit Asus, Powercolor und HIS mithalten. Auch die meisten GeForce-Karten lieferten ein besseres Bild: Befriedigend; der TV-Ausgang liegt im Rahmen des Üblichen.

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Um innerhalb dieses sehr umfangreichen Benchmark-Parcours die Übersicht wahren zu können, werden wir immer wieder Zwischenstände festhalten. Wichtig sind uns dabei vor allem folgende Vergleiche:

Gewertet werden folgende Disziplinen:

Es sind somit 18 Punkte aus 42 Benchmarks zu vergeben. Um einzelne Benchmarks nicht übermäßig zu bewerten, werden auch halbe sowie viertel Punkte verteilt. Beispiel:
Unreal Tournament 2003 wird in den beiden Modi 1024x768 sowie 1600x1200 getestet, als Ergebnis bekommen wir jeweils zwei Werte für "Flyby" und "Botmatch". Jedes dieser vier Teilergebnisse wird mit 0,25 Punkten bewertet, insgesamt gibt es bei UT2003 damit einen Punkt zu holen. Da wir den kompletten Benchmarkparcours zweimal durchlaufen (einmal mit den Standard-Einstellungen der Treiber und ein zweites Mal mit 4x Anti-Aliasing sowie 8x anisotrophe Filterung), sind in der obigen Auflistung 2 Punkte für UT2003 vermerkt.

Die Hinrunde bestreiten wir mit den Default-Einstellungen der Treiber, die Rückrunde wird mit vierfachem Anti-Aliasing sowie achtfacher anisotropher Filterung gemessen. Noch ein Wort zu den Farben: ATis Spitzen-GPUs werden in der Tabelle pink gekennzeichnet, die Mittelklasse von ATi wird mit roten Balken dargestellt. NVIDIAs Luxusklasse erhielt grüne Balken, die GeForce-Mittelklasse wird blau eingefärbt.

3DMark2001SE: 1024x768x32; Default
Asus 9800XT
256MB; Catalyst 4.1
15578
Powercolor 9800Pro
128MB; Catalyst 4.1
15221
Pixelview FX5950Ultra
256MB; Forceware 53.03
14589
MSI FX5950Ultra
256MB; Forceware 53.03
14576
Asus FX5900Ultra
256MB; Forceware 53.03
14401
Asus FX5900Ultra
256MB; Detonator 45.23
14349
Albatron FX5900XT
128MB; Forceware 53.03
13834
AOpen FX5900XT 128MB
Forceware 53.03
13822
AOpen FX5700Ultra
128MB; Forceware 53.03
13106
HIS 9600XT Platinum
128MB; Catalyst 4.1
12655
Sapphire 9600XT Firebalde
128MB; Catalyst 4.1
12619
Asus 9600XT
128MB; Catalyst 4.1
12452
Powercolor 9600Pro
128MB; Catalyst 4.1
11295
Asus FX5700
256MB; Forceware 53.03
11244

Futuremark 3DMark2001SE, Auflösung 1024x768x32, Treiber mit Standardeinstellungen:
Asus Radeon 9800XT und Powercolor Radeon 9800Pro verbuchen diesen ersten Benchmark für sich, auch die GeForce FX5950 Ultra-Boliden können der ATi-Oberklasse diesen Platz nicht streitig machen. Die Kandidaten mit GeForce FX5900XT sowie FX5700 Ultra folgen und können sich vor die Radeon 9600XT und 9600 Pro Modelle setzten. Knapp hinter letzterer finden wir dann noch die GeForce FX5700 mit 256 MB Grafikspeicher von Asus.
Die Asus GeForce FX5900 Ultra profitiert im Vergleich zu den Werten mit dem Detonator 45.23 ein wenig von der Forceware 53.03.

Zwischenstand:
Radeon 9800 XT 256 MB 0.5 : 0 GeForce FX5950 Ultra 256 MB
Radeon 9800 Pro 128 MB 0.5 : 0 GeForce FX5950 Ultra 256 MB
Radeon 9800 Pro 128 MB 0.5 : 0 GeForce FX5900 XT 128 MB
Radeon 9600 XT 128 MB 0 : 0.5 GeForce FX5900 XT 128 MB
Radeon 9600 XT 128 MB 0 : 0.5 GeForce FX5700 Ultra 128 MB
Radeon 9600 Pro 128 MB 0.5 : 0 GeForce FX5700 256 MB

- Seite 27 -

Preis/Leistungsvergleich - 12 aktuelle Grafikkarten im ausführlichen Test - 28/73
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3DMark2001SE: 1600x1200x32; Default
Asus 9800XT
256MB; Catalyst 4.1
12509
Powercolor 9800Pro
128MB; Catalyst 4.1
11867
MSI FX5950Ultra
256MB; Forceware 53.03
11659
Pixelview FX5950Ultra
256MB; Forceware 53.03
11654
Asus FX5900Ultra
256MB; Forceware 53.03
11450
Asus FX5900Ultra
256MB; Detonator 45.23
11274
AOpen FX5900XT 128MB
Forceware 53.03
10326
Albatron FX5900XT
128MB; Forceware 53.03
10318
AOpen FX5700Ultra
128MB; Forceware 53.03
8705
Sapphire 9600XT Firebalde
128MB; Catalyst 4.1
7586
HIS 9600XT Platinum
128MB; Catalyst 4.1
7578
Asus 9600XT
128MB; Catalyst 4.1
7282
Asus FX5700
256MB; Forceware 53.03
6526
Powercolor 9600Pro
128MB; Catalyst 4.1
6492

Futuremark 3DMark2001SE, Auflösung 1600x1200x32, Treiber mit Standardeinstellungen:
Wir steigern die Auflösung und die Abstände der einzelnen Karten zueinander nehmen zu. Abermals können Asus Radeon 9800XT und Powercolor Radeon 9800Pro diesen Durchgang für sich entscheiden, es folgen die GeForce FX5950 Ultra-Modelle und auch der Abstand der FX5900 XT-Karten ist relativ gering.
Deutlicher zurück liegt die FX5700 Ultra von AOpen, die Radeon 9600XT basierenden Karten fallen jedoch sogar noch weiter zurück. Hier sieht man, wie wenig eine hohe Taktung helfen kann, wenn die Architektur zu stark beschnitten wurde - den 9600er GPUs fehlen ja vier von acht Pipelines! Am Ende des Testfeldes tauschen die Powercolor Radeon 9600Pro und die Asus GeForce FX5700 256 MB die Plätze. Auch die Werte dieser beiden Karten sind respektabel, die Spitzenmodelle bringen es allerdings fast auf die doppelte Leistung.
Auch diesmal kann die Asus GeForce FX5900 Ultra vom Forceware 53.03 profitieren, die Fortschritte gegenüber dem Detonator 45.23 sind zwar nicht gewaltig, aber eindeutig messbar.

Zwischenstand:
Radeon 9800 XT 256 MB 1 : 0 GeForce FX5950 Ultra 256 MB
Radeon 9800 Pro 128 MB 1 : 0 GeForce FX5950 Ultra 256 MB
Radeon 9800 Pro 128 MB 1 : 0 GeForce FX5900 XT 128 MB
Radeon 9600 XT 128 MB 0 : 1 GeForce FX5900 XT 128 MB
Radeon 9600 XT 128 MB 0 : 1 GeForce FX5700 Ultra 128 MB
Radeon 9600 Pro 128 MB 0.5 : 0.5 GeForce FX5700 256 MB

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3DMark2003: Default
Asus 9800XT
256MB; Catalyst 4.1
6147
MSI FX5950Ultra
256MB; Forceware 53.03
6034
Pixelview FX5950Ultra
256MB; Forceware 53.03
6021
Asus FX5900Ultra
256MB; Forceware 53.03
5834
Asus FX5900Ultra
256MB; Detonator 45.23
5777
Powercolor 9800Pro
128MB; Catalyst 4.1
5504
AOpen FX5900XT 128MB
Forceware 53.03
5171
Albatron FX5900XT
128MB; Forceware 53.03
5168
HIS 9600XT Platinum
128MB; Catalyst 4.1
3897
Sapphire 9600XT Firebalde
128MB; Catalyst 4.1
3895
AOpen FX5700Ultra
128MB; Forceware 53.03
3871
Asus 9600XT
128MB; Catalyst 4.1
3790
Powercolor 9600Pro
128MB; Catalyst 4.1
3300
Asus FX5700
256MB; Forceware 53.03
3000

Futuremark 3DMark2003, Standard-Einstellungen, Treiber mit Standardeinstellungen:
Betreten wir nun die wundere Welt der DirectX 9-Benchmarks. Futuremarks 3DMark2003 sieht die Asus Radeon 9800XT klar vor den Karten mit GeForce FX5950 Ultra und FX5900 Ultra; es folgt die Powercolor Radeon 9800Pro, die sich gegen die GeForce FX5900XT-Emporkömmlinge durchsetzen kann.
In einer anderen Klasse spielen die Radeon 9600XT-Karten, zwischen die Modelle mit DDR650 von HIS und Sapphire und die Asus Radeon 9600XT mit DDR600 kann sich die AOpen GeForce FX5700 Ultra zwängen. Weiter zurück liegt die Powercolor Radeon 9600Pro, die sich noch klar vor der Asus GeForce FX5700 platzieren kann.
In Sachen Treibervergleich profitiert die Asus GeForce FX5900 Ultra zum dritten mal vom Forceware 53.03, der Vorsprung gegenüber den Messungen mit dem Detonator 45.23 ist diesmal recht klar.

Zwischenstand:
Radeon 9800 XT 256 MB 2 : 0 GeForce FX5950 Ultra 256 MB
Radeon 9800 Pro 128 MB 1 : 1 GeForce FX5950 Ultra 256 MB
Radeon 9800 Pro 128 MB 2 : 0 GeForce FX5900 XT 128 MB
Radeon 9600 XT 128 MB 0 : 2 GeForce FX5900 XT 128 MB
Radeon 9600 XT 128 MB 0.5 : 1.5 GeForce FX5700 Ultra 128 MB
Radeon 9600 Pro 128 MB 1.5 : 0.5 GeForce FX5700 256 MB

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UT2003 Flyby: 1024x768; Default
Powercolor 9800Pro
128MB; Catalyst 4.1
188.97
Asus 9800XT
256MB; Catalyst 4.1
187.96
Pixelview FX5950Ultra
256MB; Forceware 53.03
186.09
MSI FX5950Ultra
256MB; Forceware 53.03
186.05
Asus FX5900Ultra
256MB; Forceware 53.03
185.84
AOpen FX5900XT 128MB
Forceware 53.03
184.63
Albatron FX5900XT
128MB; Forceware 53.03
184.49
Asus FX5900Ultra
256MB; Detonator 45.23
178.82
HIS 9600XT Platinum
128MB; Catalyst 4.1
170.68
Sapphire 9600XT Firebalde
128MB; Catalyst 4.1
170.55
Asus 9600XT
128MB; Catalyst 4.1
167.52
AOpen FX5700Ultra
128MB; Forceware 53.03
167.36
Powercolor 9600Pro
128MB; Catalyst 4.1
151.38
Asus FX5700
256MB; Forceware 53.03
133.83

Unreal Tournament 2003 Flyby, Auflösung 1024x768, Treiber mit Standardeinstellungen:
Mit Unreal Tournament 2003 verlassen wir zunächst einmal die synthetischen Benchmarks und kommen zu echter Spielesoftware. Hier sehen wir zum ersten Mal die Powercolor Radeon 9800Pro an der Spitze, es folgt die Asus Radeon 9800XT sowie die komplette FX59xx-Familie (Ultra sowie XT).
Mit etwas Abstand sehen wir die Radeon 9600XT-Karten, die AOpen GeForce FX5700 Ultra, welche sich vor die Powercolor Radeon 9600Pro setzten kann, und - deutlich zurück - die GeForce FX5700 von Asus.
Der Treibervergleich bei unserer Asus GeForce FX5900 Ultra ist diesmal entscheidend! Mit Forceware 53.03 setzt sich diese Karte vor die GeForce FX5900 XT-Modelle, im Zusammenspiel mit dem Detonator 45.23 fällt sie hinter diese zurück!

Zwischenstand:
Radeon 9800 XT 256 MB 2.25 : 0 GeForce FX5950 Ultra 256 MB
Radeon 9800 Pro 128 MB 1.25 : 1 GeForce FX5950 Ultra 256 MB
Radeon 9800 Pro 128 MB 2.25 : 0 GeForce FX5900 XT 128 MB
Radeon 9600 XT 128 MB 0 : 2.25 GeForce FX5900 XT 128 MB
Radeon 9600 XT 128 MB 0.75 : 1.5 GeForce FX5700 Ultra 128 MB
Radeon 9600 Pro 128 MB 1.75 : 0.5 GeForce FX5700 256 MB

- Seite 30 -

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UT2003 Botmatch: 1024x768; Default
AOpen FX5700Ultra
128MB; Forceware 53.03
64.99
Asus FX5700
256MB; Forceware 53.03
64.76
Powercolor 9800Pro
128MB; Catalyst 4.1
64.51
Asus 9800XT
256MB; Catalyst 4.1
64.33
MSI FX5950Ultra
256MB; Forceware 53.03
64.12
Pixelview FX5950Ultra
256MB; Forceware 53.03
64.11
Sapphire 9600XT Firebalde
128MB; Catalyst 4.1
64.10
HIS 9600XT Platinum
128MB; Catalyst 4.1
64.10
Asus 9600XT
128MB; Catalyst 4.1
64.08
Powercolor 9600Pro
128MB; Catalyst 4.1
64.05
AOpen FX5900XT 128MB
Forceware 53.03
64.03
Albatron FX5900XT
128MB; Forceware 53.03
64.02
Asus FX5900Ultra
256MB; Forceware 53.03
63.96
Asus FX5900Ultra
256MB; Detonator 45.23
61.88

Unreal Tournament 2003 Botmatch, Auflösung 1024x768, Treiber mit Standardeinstellungen:
Der zweite Durchgang von Unreal Tournament 2003 ist das Botmatch, dieses spiegelt eher die Performance im Verlauf eines echten Spieles wieder als der "simple" Vorbeiflug an der Landschaft (flyby). Hatten wir uns gerade an eine recht klare Reihenfolge gewöhnt, so wird diese nun gehörig durcheinander gekegelt. Die Karten liegen allesamt sehr eng beieinander (1.03 Frames Unterschied), lediglich der Messdurchgang der Asus GeForce FX5900 Ultra mit dem Detonator 45.23 bescheinigt diesem Treiber eine gehörige Schwäche in diesem Benchmark.
An der Spitze des Feldes befinden sich ausgerechnet die GeForce FX5700-Karten vor der Powercolor Radeon 9800Pro, der Asus Radeon 9800XT (fast hat man den Eindruck, letztere würde von den 256 MB Grafikspeicher etwas ausgebremst) und den GeForce FX5950 Ultra-Boliden von MSI und Pixelview. Dicht dahinter finden wie die Radeon 9600XT- und 9600Pro-Karten, dann erst die GeForce FX5900 XT und am Ende die Asus GeForce FX5900 Ultra, die im Zusammenspiel mit dem Forceware 53.03 Treiberpaket zumindest den Anschluß halten kann.

Zwischenstand:
Radeon 9800 XT 256 MB 2.5 : 0 GeForce FX5950 Ultra 256 MB
Radeon 9800 Pro 128 MB 1.5 : 1 GeForce FX5950 Ultra 256 MB
Radeon 9800 Pro 128 MB 2.5 : 0 GeForce FX5900 XT 128 MB
Radeon 9600 XT 128 MB 0.25 : 2.25 GeForce FX5900 XT 128 MB
Radeon 9600 XT 128 MB 0.75 : 1.75 GeForce FX5700 Ultra 128 MB
Radeon 9600 Pro 128 MB 1.75 : 0.75 GeForce FX5700 256 MB

- Seite 31 -

Preis/Leistungsvergleich - 12 aktuelle Grafikkarten im ausführlichen Test - 32/73
22.02.2004 by doelf
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UT2003 Flyby: 1600x1200; Default
Asus FX5900Ultra
256MB; Detonator 45.23
149.58
MSI FX5950Ultra
256MB; Forceware 53.03
148.73
Pixelview FX5950Ultra
256MB; Forceware 53.03
148.67
Asus 9800XT
256MB; Catalyst 4.1
144.22
Asus FX5900Ultra
256MB; Forceware 53.03
144.12
Powercolor 9800Pro
128MB; Catalyst 4.1
134.30
AOpen FX5900XT 128MB
Forceware 53.03
122.30
Albatron FX5900XT
128MB; Forceware 53.03
122.28
MSI FX5900XT
128MB; Forceware 53.03
122.27
AOpen FX5700Ultra
128MB; Forceware 53.03
81.15
Sapphire 9600XT Firebalde
128MB; Catalyst 4.1
80.65
HIS 9600XT Platinum
128MB; Catalyst 4.1
80.64
Asus 9600XT
128MB; Catalyst 4.1
77.73
Powercolor 9600Pro
128MB; Catalyst 4.1
66.96
Asus FX5700
256MB; Forceware 53.03
59.45

Unreal Tournament 2003 Flyby, Auflösung 1600x1200, Treiber mit Standardeinstellungen:
Nun steigern wir wieder die Auflösung, um die Spreu vom Weizen zu trennen. Überraschend sehen wir die Asus GeForce FX5900 Ultra mit dem Detonator 45.23 an der Spitze, der im vorigen Durchgang erschreckend schwach abgeschnitten hatte. Es folgen GeForce FX5950 Ultra, Asus Radeon 9800XT und Asus GeForce FX5900 Ultra mit der Forceware 53.03, dahinter mit einem Abstand von immerhin 10 Frames die Powercolor Radeon 9800Pro. 12 Frames hinter dieser reihen sich die GeForce FX5900 XT-Karten ein, ein sehr respektables Ergebnis!
Der AOpen GeForce FX5700 Ultra gelingt es gerade noch, vor den Radeon 9600XT-Modellen das Ziel zu erreichen, die Powercolor Radeon 9600Pro sowie die Asus GeForce FX5700 fallen noch etwas deutlicher zurück.

Zwischenstand:
Radeon 9800 XT 256 MB 2.5 : 0.25 GeForce FX5950 Ultra 256 MB
Radeon 9800 Pro 128 MB 1.5 : 1.25 GeForce FX5950 Ultra 256 MB
Radeon 9800 Pro 128 MB 2.75 : 0 GeForce FX5900 XT 128 MB
Radeon 9600 XT 128 MB 0.25 : 2.5 GeForce FX5900 XT 128 MB
Radeon 9600 XT 128 MB 0.75 : 2 GeForce FX5700 Ultra 128 MB
Radeon 9600 Pro 128 MB 2 : 0.75 GeForce FX5700 256 MB

- Seite 32 -

Preis/Leistungsvergleich - 12 aktuelle Grafikkarten im ausführlichen Test - 33/73
22.02.2004 by doelf
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UT2003 Botmatch: 1600x1200; Default
Asus 9800XT
256MB; Catalyst 4.1
63.95
Powercolor 9800Pro
128MB; Catalyst 4.1
63.95
Pixelview FX5950Ultra
256MB; Forceware 53.03
63.81
MSI FX5950Ultra
256MB; Forceware 53.03
63.78
Asus FX5900Ultra
256MB; Forceware 53.03
63.29
AOpen FX5900XT 128MB
Forceware 53.03
63.21
Albatron FX5900XT
128MB; Forceware 53.03
63.20
Asus FX5900Ultra
256MB; Detonator 45.23
61.52
AOpen FX5700Ultra
128MB; Forceware 53.03
57.44
HIS 9600XT Platinum
128MB; Catalyst 4.1
57.39
Sapphire 9600XT Firebalde
128MB; Catalyst 4.1
57.36
Asus 9600XT
128MB; Catalyst 4.1
56.08
Powercolor 9600Pro
128MB; Catalyst 4.1
50.22
Asus FX5700
256MB; Forceware 53.03
45.14

Unreal Tournament 2003 Botmatch, Auflösung 1600x1200, Treiber mit Standardeinstellungen:
Bei dieser hohen Auflösung reißt das Feld auf; Asus Radeon 9800XT und Powercolor Radeon 9800Pro erringen die Doppel-Führung. Es folgt die komplette GeForce FX59xx-Familie, wobei die Asus GeForce FX5900 Ultra mit dem Detonator 45.23 wieder ihre Botmatch-Schwäche offenbart.
Knapp sechs Frames hinter der Spitzengruppe finden wir die AOpen GeForce FX5700 Ultra, die sich wieder einmal ganz knapp vor die Radeon 9600XT-Modelle setzten kann. Die Powercolor Radeon 9600Pro sowie die Asus GeForce FX5700 fallen erneut zurück.

Zwischenstand:
Radeon 9800 XT 256 MB 2.75 : 0.25 GeForce FX5950 Ultra 256 MB
Radeon 9800 Pro 128 MB 1.75 : 1.25 GeForce FX5950 Ultra 256 MB
Radeon 9800 Pro 128 MB 3.00 : 0 GeForce FX5900 XT 128 MB
Radeon 9600 XT 128 MB 0.25 : 2.75 GeForce FX5900 XT 128 MB
Radeon 9600 XT 128 MB 0.75 : 2.25 GeForce FX5700 Ultra 128 MB
Radeon 9600 Pro 128 MB 2.25 : 0.75 GeForce FX5700 256 MB

- Seite 33 -

Preis/Leistungsvergleich - 12 aktuelle Grafikkarten im ausführlichen Test - 34/73
22.02.2004 by doelf
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Aquamark03: Default
Asus FX5900Ultra
256MB; Forceware 53.03
45106
Pixelview FX5950Ultra
256MB; Forceware 53.03
45070
MSI FX5950Ultra
256MB; Forceware 53.03
45012
AOpen FX5900XT 128MB
Forceware 53.03
41510
Albatron FX5900XT
128MB; Forceware 53.03
41478
Asus 9800XT
256MB; Catalyst 4.1
40989
Powercolor 9800Pro
128MB; Catalyst 4.1
39040
Asus FX5900Ultra
256MB; Detonator 45.23
37321
AOpen FX5700Ultra
128MB; Forceware 53.03
33825
HIS 9600XT Platinum
128MB; Catalyst 4.1
30989
Sapphire 9600XT Firebalde
128MB; Catalyst 4.1
30925
Asus 9600XT
128MB; Catalyst 4.1
30439
Asus FX5700
256MB; Forceware 53.03
27398
Powercolor 9600Pro
128MB; Catalyst 4.1
26018

Aquamark03, Default, Treiber mit Standardeinstellungen:
Asus Radeon 9800XT und Powercolor Radeon 9800Pro können gegen die Asus GeForce FX5900 Ultra bestehen solange wir den Detonator 45.23 einsetzen - gegen den Forceware 53.03-Treiber ist allerdings kein Kraut gewachsen! Alle GeForce FX59xx-Karten können an den Radeon 9800ern vorbeiziehen.
Die AOpen GeForce FX5700 Ultra setzt sich deutlich von den Radeon 9600XT-Modellen ab und die Asus GeForce FX5700 kann sich gegen die Radeon 9600Pro von Powercolor behaupten.

Zwischenstand:
Radeon 9800 XT 256 MB 2.75 : 1.25 GeForce FX5950 Ultra 256 MB
Radeon 9800 Pro 128 MB 1.75 : 2.25 GeForce FX5950 Ultra 256 MB
Radeon 9800 Pro 128 MB 3.00 : 1 GeForce FX5900 XT 128 MB
Radeon 9600 XT 128 MB 0.25 : 3.75 GeForce FX5900 XT 128 MB
Radeon 9600 XT 128 MB 0.75 : 3.25 GeForce FX5700 Ultra 128 MB
Radeon 9600 Pro 128 MB 2.25 : 1.75 GeForce FX5700 256 MB

- Seite 34 -

Preis/Leistungsvergleich - 12 aktuelle Grafikkarten im ausführlichen Test - 35/73
22.02.2004 by doelf
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Gunmetal 2: Benchmark 1, 1024x768, Default
Pixelview FX5950Ultra
256MB; Forceware 53.03
37.06
MSI FX5950Ultra
256MB; Forceware 53.03
37.00
Asus FX5900Ultra
256MB; Forceware 53.03
36.35
Albatron FX5900XT
128MB; Forceware 53.03
32.15
AOpen FX5900XT 128MB
Forceware 53.03
32.12
AOpen FX5700Ultra
128MB; Forceware 53.03
30.85
Asus FX5900Ultra
256MB; Detonator 45.23
30.67
Asus 9800XT
256MB; Catalyst 4.1
25.16
Asus FX5700
256MB; Forceware 53.03
24.41
Powercolor 9800Pro
128MB; Catalyst 4.1
22.98
Sapphire 9600XT Firebalde
128MB; Catalyst 4.1
15.28
HIS 9600XT Platinum
128MB; Catalyst 4.1
15.25
Asus 9600XT
128MB; Catalyst 4.1
14.73
Powercolor 9600Pro
128MB; Catalyst 4.1
12.64

Gunmetal 2, Benchmark 1, Default, 1024x768, Treiber mit Standardeinstellungen:
Gunmetal stellt unsere ATi-Karten vor ein Problem: Sie fallen hoffnungslos zurück. Woran liegt das? Bei unseren Tests zeigte sich, daß alle ATi-Karten deutlich Leistung gewannen, wenn wir die DirectX-Einstellungen im Catalyst auf "Benutzerdefiniert" stellten und 2xAA und 2xAF anwählten. In diesem Fall kamen wir z.B. statt auf 22.98 Frames auf 34.30 Frames. Alle anderen Benchmarks brachen mit den benutzerdefinierten Einstellungen jedoch ein (z.B. 3DMark2001SE fiel von 15221 Punkten auf 13269 ab), um einheitliche Einstellungen zu gewährleisten, entschieden wir uns für die Default-Settings. Wer allerdings Gunmetal 2 spielt, sollte mal mit den benutzerdefinierten Einstellungen experimentieren!

Zwischenstand:
Radeon 9800 XT 256 MB 2.75 : 1.75 GeForce FX5950 Ultra 256 MB
Radeon 9800 Pro 128 MB 1.75 : 2.75 GeForce FX5950 Ultra 256 MB
Radeon 9800 Pro 128 MB 3.00 : 1.5 GeForce FX5900 XT 128 MB
Radeon 9600 XT 128 MB 0.25 : 4.25 GeForce FX5900 XT 128 MB
Radeon 9600 XT 128 MB 0.75 : 3.75 GeForce FX5700 Ultra 128 MB
Radeon 9600 Pro 128 MB 2.25 : 2.25 GeForce FX5700 256 MB

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Preis/Leistungsvergleich - 12 aktuelle Grafikkarten im ausführlichen Test - 36/73
22.02.2004 by doelf
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Gunmetal 2: Benchmark 1, 1600x1200, Default
Pixelview FX5950Ultra
256MB; Forceware 53.03
27.91
MSI FX5950Ultra
256MB; Forceware 53.03
27.89
Asus FX5900Ultra
256MB; Forceware 53.03
26.86
AOpen FX5900XT 128MB
Forceware 53.03
23.08
Albatron FX5900XT
128MB; Forceware 53.03
23.05
Asus FX5900Ultra
256MB; Detonator 45.23
21.80
AOpen FX5700Ultra
128MB; Forceware 53.03
18.93
Asus 9800XT
256MB; Catalyst 4.1
15.10
Asus FX5700
256MB; Forceware 53.03
14.63
Powercolor 9800Pro
128MB; Catalyst 4.1
13.81
Sapphire 9600XT Firebalde
128MB; Catalyst 4.1
8.65
HIS 9600XT Platinum
128MB; Catalyst 4.1
8.65
Asus 9600XT
128MB; Catalyst 4.1
8.43
Powercolor 9600Pro
128MB; Catalyst 4.1
7.17

Gunmetal 2, Benchmark 1, Default, 1600x1200, Treiber mit Standardeinstellungen:
Auch bei 1600x1200 Bildpunkten kranken die ATi-Karten am gleichen Problem. Es fällt schwer, bei den aktuellen Grafiktreibern zwischen regulären Optimierungen und Performance-Pfuschereien zu unterscheiden - Futuremark kann ein Lied davon singen - und an dieser Stelle ging anscheinend eine Optimierung nach hinten los.

Zwischenstand:
Radeon 9800 XT 256 MB 2.75 : 2.25 GeForce FX5950 Ultra 256 MB
Radeon 9800 Pro 128 MB 1.75 : 3.25 GeForce FX5950 Ultra 256 MB
Radeon 9800 Pro 128 MB 3.00 : 2 GeForce FX5900 XT 128 MB
Radeon 9600 XT 128 MB 0.25 : 4.75 GeForce FX5900 XT 128 MB
Radeon 9600 XT 128 MB 0.75 : 4.25 GeForce FX5700 Ultra 128 MB
Radeon 9600 Pro 128 MB 2.25 : 2.75 GeForce FX5700 256 MB

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Quake III Arena: Demo001, 1024x768x32, Default
Asus FX5900Ultra
256MB; Forceware 53.03
271.3
Asus FX5900Ultra
256MB; Detonator 45.23
270.9
AOpen FX5700Ultra
128MB; Forceware 53.03
270.9
Pixelview FX5950Ultra
256MB; Forceware 53.03
270.7
MSI FX5950Ultra
256MB; Forceware 53.03
270.7
Albatron FX5900XT
128MB; Forceware 53.03
269.0
AOpen FX5900XT 128MB
Forceware 53.03
268.6
Powercolor 9800Pro
128MB; Catalyst 4.1
263.0
Asus 9800XT
256MB; Catalyst 4.1
258.6
Asus FX5700
256MB; Forceware 53.03
248.2
Sapphire 9600XT Firebalde
128MB; Catalyst 4.1
247.5
HIS 9600XT Platinum
128MB; Catalyst 4.1
247.4
Asus 9600XT
128MB; Catalyst 4.1
246.2
Powercolor 9600Pro
128MB; Catalyst 4.1
233.5

Quake III Arena: Demo001, 1024x768x32, Treiber mit Standardeinstellungen:
Bei Quake III Arena finden wir unsere Asus GeForce FX5900 Ultra an der Spitze, sie erringt eine Doppelführung mit der Forceware 53.03 und dem Detonator 45.23. Dahinter sorgt die AOpen GeForce FX5700 Ultra für eine Überraschung, indem sie an den GeForce FX5950 Ultra- sowie FX5900 XT-Karten vorbeizieht. Erst gut fünf Frames hinter den GeForce FX5900 XT-Modellen finden wir die Powercolor Radeon 9800Pro, knapp dahinter die Asus Radeon 9800XT. Noch einmal um 15 Frames langsamer ist die Asus GeForce FX5700, die sich damit dennoch von der Radeon 9600-Familie distanzieren kann.

Zwischenstand:
Radeon 9800 XT 256 MB 2.75 : 2.75 GeForce FX5950 Ultra 256 MB
Radeon 9800 Pro 128 MB 1.75 : 3.75 GeForce FX5950 Ultra 256 MB
Radeon 9800 Pro 128 MB 3.00 : 2.5 GeForce FX5900 XT 128 MB
Radeon 9600 XT 128 MB 0.25 : 5.25 GeForce FX5900 XT 128 MB
Radeon 9600 XT 128 MB 0.75 : 4.75 GeForce FX5700 Ultra 128 MB
Radeon 9600 Pro 128 MB 2.25 : 3.25 GeForce FX5700 256 MB

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Quake III Arena: Demo001, 1600x1200x32, Default
Pixelview FX5950Ultra
256MB; Forceware 53.03
235.6
MSI FX5950Ultra
256MB; Forceware 53.03
235.6