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Sockel 939 und 754 vs. Sockel A mit NVIDIA, SiS, VIA und ULi - 3/12
Asus K8V SE Deluxe, VIA K8T800 Bei unserem TakeMS-Speicher (512 MB, 11/03) stellt das Asus als einziges Mainboard im Test 3-3-6-3 ein - es sollten eigentlich 3-3-8-3 sein. Im Prinzip liest das Mainboard die SPD-Timings also falsch aus, dennoch kommt es als einziges auf Anhieb mit den Speicherriegeln zurecht. Die beiden anderen Platinen, die richtiger Weise 3-3-8-3 gewählt haben, arbeiten bei diesen Timings instabil. Erst wenn manuell auf 3-3-6-3 umgestellt wird, arbeiten auch die Mainboards von Asrock und EPoX sauber mit dem TakeMS-Speicher zusammen. Das verdient Anerkennung: Asus hat hier gute Arbeit geleistet! Auch die Corsair TWIMX XMS512-4000 sowie unsere älteren TakeMS-Riegel (07/03) bereiteten dem Mainboard keinerlei Probleme. Also schauen wir uns nach dem anfäglichen Frust die Platine einmal näher an:
Im Lieferumfang befinden sich:
Das Layout Im ATX-Panel finden sich 2x PS/2, 1x LPT, 1x COM, 4x USB, 1x Firewire, 1x Gigabit-LAN und 3x Sound (analog) sowie ein koaxialer Audio-Ausgang. Rechts neben der Southbridge sehen wir die S-ATA Ports, daneben wurde der Floppy-Anschluß abgewinkelt am Rand des Mainboards platziert. Unterhalb der Southbridge folgen ein ATA133- sowie zwei weitere S-ATA-Anschlüsse, um die sich ein Promise PDC20378 kümmert. Neben der BIOS-Batterie sitzt der Monitoring-Chip Winbond W83697HF. Links vor dem AGP-Steckplatz finden wir einen VIA VT6307 Firewire-Controller, links vom zweiten PCI-Steckplatz sitzt ein Marvell 88E8001-LKJ Gigabit-LAN Controller. Beide Chips werden via PCI angebunden. Links vor dem vierten PCI-Slot finden wir noch den AC97-Codec AD1980 von Analog Devices. 6 Jumper wurden auf dem Mainboard verteilt: 4x USB-Power, 1x Keyboard-Power und der Clear-CMOS Jumper.
Das BIOS CPU, Voltages
Stabilität
Overclocking
Resourcen
Weiter: 4. EPoX 8KDA3+
1. In Kürze |
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