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Review: AOpen AK76F-400 - 3/14
02.11.2003 by doelf
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Onboard Komponenten
Im ATX-Panel finden wir folgende Anschlüsse:

  • 2 x PS/2
  • 2 x COM
  • 1 x LPT
  • 4 x USB 2.0
  • 1 x 10/100 MBit LAN
  • Lautsprecher-Ausgang, Mikrofon-Eingang, Line-Eingang

Ein Audio-Modul mit digitalen Anschlüssen ist optional erhältlich, weiterhin findet sich am unteren Rand des Mainboards ein USB-Header für zwei zusätzliche USB 2.0-Anschlüsse. Dieser kann für die Front-USB-Anschlüsse des Gehäuses genutzt werden oder aber mit einem optionalen Slotblech herausgeführt werden.

10/100 MBit LAN wird durch einen Realtek RTL8100BL herausgeführt, den wir links vom AGP-Steckplatz finden. Links von PCI #2 finden wir den Realtek ALC650 AC97 Audio-Codec, der den überraschend guten 5.1 Sound verwirklicht. Das Monitoring ermöglicht ein Winbond W83697HF, der sich rechts vom vierten PCI-Steckplatz befindet. Weiter rechts bleibt der Platz für einen Firewire-Controller leer, dieser bleibt der Pro-Version des Mainboards vorbehalten.

BIOS und Besonderheiten
Das BIOS des AK76F-400 bietet nur sehr beschränkten Zugriff auf die Speichertimings, was an den Vorgaben von SiS zu liegen scheint - auch bei Asrock fanden wir nur diese Einstellungsmöglichkeiten:

  • CL 2, 2.5 oder 3
  • SAVE, NORMAL, FAST, ULTRA

Dank SilentTek ist es möglich, die am Mainboard angeschlossenen Lüfter per BIOS oder Steuerungssoftware entsprechend der CPU-Last und Abwärme steuern zu lassen. Ein leises Betriebsgeräusch ist mit dem AK76F-400 somit sichergestellt - man sollte es jedoch vermeiden, regelbare Lüfter zusätzlich durch das Mainboard steuern zu lassen!
CPU-, AGP- und PCI-Takt lassen sich im BIOS in 1 MHz-Schritten einstellen, eine Voltage-Manipulation wird jedoch nicht geboten. Den Multiplikator kann - wie beschrieben - nur per Jumper manipuliert werden.

Zwischenstand:
Das AOpen AK76F-400 bietet eine einfache aber ausreichende Ausstattung mit 5.1 Sound und 10/100 MBit LAN. Das Layout hat zwar einige Schwächen, dennoch sollte niemand allzu große Probleme beim Aufbau dieses Mainboards haben. Übertakter werden jedoch kaum zufrieden sein und die vier Multiplikator-Jumper - wie sagen wir es nur nett - nicht gerade lieben.

Weiter: 4. Resourcen und Stabilität

1. Lieferumfang
2. Layout
3. Onboard Komponenten und BIOS
4. Resourcen und Stabilität
5. Setup, RightMark Audio Analyzer und USB-Performance
6. DDR400: SiSoft Sandra
7. DDR400: Futuremark
8. DDR400: VulpineGL, Codecreatures und nBench 2
9. DDR400: Cinebench und TMPEG
10. DDR333: SiSoft Sandra
11. DDR333: Futuremark
12. DDR333: VulpineGL, Codecreatures und nBench 2
13. DDR333: Cinebench und TMPEG
14. Fazit

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