Au-Ja MiniLogo
werbung
werbung
Menu
werbung
Partnerseiten
werbung
Besucher: 16.915.782
davon heute: 7.365
gerade online: 127
Seitenaufrufe: 88.580.604
davon heute: 44.840
 Statistiken
Styles

Meldungen Testberichte Downloads     Forum     Style 1024 1280 100%   English FranÇaise Español Nederlands Russian Hindi

AOpen AX4C Max II vs. EPoX 4PCA3+ - 22/22
05.08.2003 by doelf
Der komplette Artikel als Druckversion

Fazit und Empfehlungen




AOpen AX4C Max II
AOpen bietet eine sehr komplette Platine mit einer gigantischen Ausstattung und vielen Innovationen. Wir hätten uns auf einem Canterwood Mainboard allerdings einen Gigabit-LAN Controller mit CSA Anbindung gewünscht und auch der zusätzliche Promise RAID-Controller wäre nicht unsere erste Wahl gewesen, denn alte P-ATA RAID Arrays können hierbei nicht übernommen werden - nur ein P-ATA Master wird unterstützt.
Das Layout ist sehr gut gelungen, alles befindet sich an seinem Platz und trotz der manigfaltigen Chips wirkt das AOpen AX4C Max II sehr aufgeräumt.
In Sachen Stabilität und Kompatibilität gibt es zwei Klagen: Zum einen liefern die USB-Schnittstellen nicht genügend Saft für unsere externe Notebook-Festplatte, zum anderen war ein stabiler DDR400 Betrieb mit Speichermodulen des Herstellers GeIL nicht möglich. Allerdings ist das AOpen AX4C Max II noch sehr jung, und das BIOS muß erst noch ein wenig reifen - wie bei den anderen Canterwood Mainboards, die wir zuvor getestet haben.
Wer seine CPU übertakten will, der findet auf dem AOpen AX4C Max II alles, was man dazu braucht. Wer seinen Rechner lieber leise nutzt, der kann - das passende Netzteil und eine entsprechende Grafikkarte vorrausgesetzt - mit SilentTek 2 das Schweigen im Rechner zelebrieren. Allerdings hat das alles seinen Preis, denn dieses Mainboard kostet derzeit satte 200 Euro! Als Gegenwert zu guter Performance und umfangreicher Ausstattung erscheint das Angebot jedoch "Gut".




EPoX 4PCA3+
Mit dem HighPoint HPT374 RAID Controller kann sich das EPoX 4PCA3+ von anderen Angeboten absetzen, allerdings vermissen wir USB #5 bis #8, digitale Audio-Anschlüsse sowie Firewire. Ein sechster PCI-Steckplatz hätte uns natürlich ebenfalls gut gefallen. Wer ein P-ATA RAID Array sein eigen nennt, kann dies am HPT374 weiternutzen, wer lieber auf S-ATA umsteigen möchte, findet an der ICH5-R Anschluß. Dies erscheint sinnvoll, da sich HighPoint und Gigabit-LAN den PCI-Bus mit dem onboard Sound teilen, hier könnte es zuweilen recht eng werden.
Das Layout des EPoX 4PCA3+ gefällt, eine Zalman Heatpipe wird jedoch zu Problemen mit dem Northbridgekühler führen. Diesen hätte EPoX ein wenig höher platzieren sollen.
Den Punkt Stabilität und Kompatibilität meisterte das EPoX 4PCA3+ gut, allerdings gab es auch hier Probleme mit GeIL Speicher im DDR400 Betrieb. Die Probleme waren jedoch weitaus geringer als beim AOpen AX4C Max II - hier brach lediglich 3DMark2001SE ab, auf dem AOpen verrechnete sich Prime95!
Das EPoX 4PCA3+ ist ein solides Mainboard, dem die Innovationen des AOpen AX4C Max II fehlen. Die Performance ist leicht getuned, aber auch ohne diese Beschleunigung bietet das Mainboard eine sehr gute Leistung. Wer auf Firewire, digitale Audio-Anschlüsse, die Herausführung vier weiterer USB 2.0 Ports sowie SilentTek II verzichten kann, spart 30 Euro und kann für etwa 170 Euro das EPoX 4PCA3+ mit nach Hause nehmen. Angesichts des Preise und des ausgereiften Eindrucks, welchen die Platine hinterließ, vergeben wir auch hier ein "Gut".




Springdale oder Canterwood?
Diese Frage läßt sich auch nach diesem Test nicht so einfach beantworten: Die Platinen mit Springdale Chipsatz stellen anscheinend moderatere Anforderungen an den Arbeitsspeicher und sind sehr unkompliziert. Ohne PAT hinken sie zwar in Sachen Speicher- sowie 3D-Performance ein wenig hinter dem Canterwood her, doch kann man beim Kauf einer ähnlich gut ausgestatteten Springdale Platine durchaus 30 bis 40 Euro sparen. Zudem bieten die meisten Hersteller PAT als Overclocking-Option an, wer es wagt, der gewinnt etwas Leistung hinzu und kommt fast auf Canterwood Niveau. Da auf dem Springdale PAT jedoch nur eine Option ist, lassen sich Probleme mit störrischem Arbeitsspeicher leicht umschiffen: PAT bleibt einfach aus! Im Fall des Canterwood muß man hingegen passenden Speicher auswählen. Dies macht den Springdale für ein Upgrade attraktiver. Hinzu kommt die Unterstützung der FSB 400 CPUs, welche der Canterwood ebenfalls nicht bietet.
Wer hingegen ECC-Speicher einsetzen will oder muß, dem bleibt keine Wahl: Der Caterwood muß es für diese Zwecke sein.




Unser Dank gilt:

1. Einleitung
2. Intel i875P: technische Daten
3. Intel i875P: IDE/SATA Interface
4. AOpen AX4C Max II: Lieferumfang
5. AOpen AX4C Max II: Hercules PCI, ATX-Panel und Lüfteranschlüsse
6. AOpen AX4C Max II: SilentTek II
7. AOpen AX4C Max II: DIMMs, IDE und Firewire
8. AOpen AX4C Max II: LAN, BIOS, Overclocking
9. AOpen AX4C Max II: IRQ Routing Table
10. AOpen AX4C Max II: Stabilität
11. EPoX 4PCA3+: Lieferumfang und RAID
12. EPoX 4PCA3+: ATX-Panel und Stromversorgung
13. EPoX 4PCA3+: IDE, Diagnose und LAN
14. EPoX 4PCA3+: BIOS und Overclocking
15. EPoX 4PCA3+: IRQ Routing Table
16. EPoX 4PCA3+: Stabilität
17. Setup, USB 2.0 und Firewire Performance, RightMark Audio Analyzer
18. Benchmarks: SiSoft Sandra
19. Benchmarks: Futuremark (PCMark und 3DMark)
20. Benchmarks: VulpineGL, CodeCreatures und Cinebench
21. Benchmarks: TMPEG und CPUZ
22. Fazit und Empfehlungen

Suchen 
Testberichte 
be quiet
werbung

Weitere Testberichte:

 Xigmatek HDT-S1284 Achilles
 Xigmatek HDT-S1283 Red Scorpion
 Ein Jahr Tablet-PC – ein Resumé
 Noctua NH-C12P
 Preview: AMD ATi Radeon HD 4870 X2
 Noctua NH-U12P
 Preview: AMDs 790GX / SB750 Chipsatz
 Acer Aspire One A110L (8,9-Zoll Netbook) im Test
 Preview: Intel Larrabee
 Zaward Gyre
 Auras CTC-868 Transformer
 Titan TTC-NK35TZ/PW(BX)
 Scythe Ninja 2
 Corsair Flash Voyager Mini 4GB im Test
 Revoltec LightMouse Portable und RNC-2100 Collectors Edition
 Antec Three Hundred
 Medion Akoya Mini E1210 - Netbook mit Intel Atom
 ASUS Eee PC 900 12G mit Windows XP im Test
 Was bringt DDR3-1066, 1333, 1600 und 1800?
 Im Test: ASUS Rampage Formula (Intel X48 mit DDR2)
 Cat DVD-1122, ein DVD-Spieler für 9 Euro
 3,2 GHz und FSB1600: Intel Core 2 Extreme QX9770
 Biostar TA780G M2+ (AMD 780G) im Test
 Preview: Intels P45, P43, G45 und G43 Chipsatz
 Vier kompakte Keysonic Bluetooth-Tastaturen im Test
 ASUS M3N-HT Deluxe (NVIDIA nForce 780a SLI)
 AMD Phenom X4 9750 - 2,4 GHz im B3-Stepping
 
werbung
News Testberichte Forum Service Webweites Download Suchen

© copyright 1998-2008 by Dipl.-Ing. Michael Doering
www.Au-Ja.de / www.Au-Ja.org / www.Au-Ja.com / www.Au-Ja.net ist eine Veröffentlichung von Dipl.-Ing. Michael Doering.
Alle Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. Alle Inhalte spiegeln die subjektive Meinung der jeweiligen Autoren wieder und sind geistiges Eigentum der Autoren. Alle Angaben sind ohne Gewähr! Die Veröffentlichung aller Inhalte (auch auszugsweise) ist nur mit ausdrücklicher, schriftlicher Genehmigung erlaubt. Die Verwendung von kurzen Ausschnitten für Nachrichten-Ticker und Ähnliches ist hiervon ausdrücklich ausgenommen!
Haftungsausschluss:
Wir distanzieren uns ausdrücklich von den Inhalten fremder Webseiten, die via Hyperlink von unserer Veröffentlichung aus verknüpft sind. Obwohl wir bei der Erstellung derartiger Verknüpfungen den Inhalt der fremden Webseiten auf seine Rechtskonformität hin prüfen, unterliegen sowohl die Inhalte von Internetveröffentlichungen als auch die Rechtsauffassung der Gerichte in Deutschland und Europa einer fortwährenden Veränderung und Überarbeitung. Obwohl wir viele dieser Verknüpfungen regelmäßig überprüfen, kann es dennoch zu einer Verknüpfung auf Inhalte kommen, die mit der deutschen oder europäischen Rechtssprechung in Widerspruch stehen. Bitte weisen sie uns auf eine solche Verknüpfung hin, wir werden sie dann umgehend entfernen [Kontakt]. Für den Inhalt verknüpfter Seiten sind alleine deren jeweilige Betreiber verantwortlich, wir haben keinerlei Einfluß auf diese Inhalte!

Bitte lesen sie hierzu auch unser Impressum!