AOpen XC-Cube EX-18 V2 Mini-Barebone im Test - 1/11
13.06.2005 by doelf
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Die Zeit des Sockel A läuft aus, seine Performance reicht jedoch für die meisten Anwendungen noch immer voll und ganz aus. Derzeitige Sockel A CPUs und Mainboards bieten eine preiswerte, aber auch erprobte Grundlage für einen Desktop-PC oder ein Mini-Barebone. Auch diejenigen, die gerade auf eine andere Architektur umsteigen und noch eine Sockel A CPU und DDR-Speicher übrig haben, spielen sicherlich mit dem Gedanken, einen zweiten PC damit aufzubauen. Gerade für den Wohnzimmer-Einsatz oder einen Office-PC reicht ein Sockel A Prozessor völlig aus. Steckt dieser in einem ca. 145 € teuren Mini-Barebone, wie z.B. dem AOpen XC-Cube EX-18 V2, so ist er zudem platzsparend und schick verpackt.
Lieferumfang
Der Lieferumfang beschränkt sich auf:
- Handbuch
- Treiber-CD
- ATA133-Kabel, gefaltet
- Floppy-Kabel, gefaltet
- abgewinkeltes SATA-Kabel
- Molex-zu-SATA Stromadapter
- Schraubensatz
Doch warum packt AOpen SATA-Kabel bei? Auf dem Mainboard des XC-Cube EX-18 V2 befindet sich gar kein SATA-Anschluß! Nun, der Benutzer kann ja einen PCI-Controller für SATA-Festplatten nachrüsten und wird dann feststellen, daß normale SATA-Kabel ihm im XC-Cube EX-18 V2 nicht weiterhelfen. Da die Festplatte quer zur Gehäusefront eingebaut wird, ist kaum Spiel zwischen den Anschlußkabeln und der Seitenwand des Barebones vorhanden. Normale SATA-Kabel stehen einen Zentimeter zu weit hervor. Das abgewinkelte Kabel aus dem Lieferumfang paßt hingegen perfekt.
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