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Asus A8N-VM CSM im Test - 2/12
Das Asus A8N-VM CSM: Layout #1
Lieferumfang
Der Lieferumfang ist ausreichend, kann aber bei weitem nicht mit den aktuellen Luxus-Modellen mithalten. Dennoch: Alles, was zur Inbetriebnahme gebraucht wird, befindet sich im Lieferumfang. Während Asus ein Slotblech für den Firewire-Header beipackt, spart man sich die USB-Abgriffe für die USB 2.0 Ports 5 bis 8. "Out of the Box" stehen dem Benutzer folglich nur vier USB-Anschlüsse zur Verfügung. Leider packt Asus auch keinen Adapter für den TV-Ausgang und die digitalen Audio-Anschlüsse bei. Das Layout des A8N-VM CSM ist klassisch und durchdacht: Hinter dem ATX-Anschlußpanel ordnet Asus die Stromversorgung an, es folgt der CPU-Sockel und die vier DIMM-Slots, welche DDR400 im Dual-Channel Betrieb unterstützen. Hinter den DIMM-Slots am rechten Rand der Platine befinden sich die beiden ATA133-Anschlüsse sowie der Floppy-Anschluß. Auch der 24-Pin ATX 12V 2.0 Anschluß ist an dieser Stelle zu verorten, der 4-Pin ATX 12V Anschluß liegt oberhalb der Stromversorgung. Statt eines ATX 12V 2.0 Netzteiles kann auch ein Modell mit einem 20 Pin-Stromanschluß verwendet werden, Asus empfiehlt hierbei zumindest 15 A auf der +12 V-Leitung. Generell sollte das Netzteil mindestens 300 Watt liefern. Die Northbridge mit GeForce 6150 Grafikkern wird passiv gekühlt, sie hält ausreichenden Abstand zum PCI-Express x16-Steckplatz und zum CPU-Sockel. Bei der Verwendung von ausladenden CPU-Kühlern und Grafikkarten mit Kühlelementen auf der Rückseite könnte es aber dennoch zu Problemen kommen, die sich bei einem Micro-ATX-Design allerdings kaum vermeiden lassen. Lange Grafikkarten blockieren zudem die Verriegelung der DIMM-Slots, so daß für einen Speicherwechsel zunächst die Grafikkarte ausgebaut werden muß. Man hätte diese Engstellen allerdings dadurch entzerren können, daß man den PCI-Express x1-Steckplatz oberhalb des Grafikkartenslots anordnet.
1. Chipsatz und Micro-ATX |
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