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Asus A8N-VM CSM im Test - 1/12
18.12.2005 by doelf; UPDATE: 22.06.2006
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UPDATE 22.06.2006:
Wir haben aufgrund zahlreicher Anfragen in unserem Forum einen Nachtest der onboard Grafik im Multimonitorbetrieb durchgeführt. Auch die Firewire-Probleme haben wir nochmals unter die Lupe genommen und können für das BIOS 1001 Entwarnung geben.
UPDATE 28.05.2006:
Obwohl das Asus A8N-VM CSM ein recht pflegeleichtes Mainboard ist - wir setzten selber zwei dieser Platinen im Zusammenspiel mit Windows XP 32- und 64-Bit ein -, sind in den letzten Wochen und Monaten einige Fragen und Probleme aufgetaucht, die wir im Rahmen dieses Updates lösen möchten:
NVIDIAs nForce 4 Chipsätze sind keine Neulinge in unserem Test-Center. Bisher hatten wir die Varianten nForce 4 SLI (Albatron K8SLI, Asus A8N-SLI Deluxe und MSI K8N SLI Platinum) und nForce 4 Ultra (Chaintech VNF4 Ultra Zenith VE) im Test und zumeist wußten die Testkandidaten zu überzeugen. Dennoch stellt der heutige Test einen kleinen Bruch dar - nicht nur für uns, sondern auch für NVIDIA. Nachdem NVIDIA zunächst, wie es sich für den Hersteller von Grafiklösungen gehört, integrierte Chipsätze mit Grafikkern am Markt platziert hatte, gab es die nForce 2-Familie sowohl als Hochleistungschipsatz ohne Grafikkern, als auch als IGP-Variante. Mit dem Schritt zum Athlon 64 verzichtete NVIDIA komplett auf die Grafikeinheit und versuchte mit der nForce 3-Generation vor allem leistungshungrige Retailkunden zu locken. Auch der Wechsel von AGP hin zu PCI-Express änderte nichts an dieser Strategie, durch die Einführung von SLI wurde bei der Zielgruppe "Poweruser" sogar noch einmal nachgelegt. Dies änderte sich jedoch am 20.9.2005, als mit der Vorstellung des NVIDIA nForce 400/GeForce 6100 (C51) wieder ein integrierter NVIDIA Chipsatz mit Grafikkern das Licht der Welt erblickte.
Woher kommt nun dieser Sinneswandel? Während NVIDIA auf der Athlon 64 Plattform die Leistungselite voll und ganz in der Hand hat, konnte sich der kanadische Mitbewerber und Chipsatz-Greenhorn ATi vor allem im Einstiegssektor und auf dem OEM-Markt entwickeln. Betrachtet man die aktuellen Chipsatzverkäufe, so schickt sich ATi diesen Monat an, den taiwanesischen Kokurrenten SiS zu überholen. Hierbei geht es um den dritten Platz in der Verkaufsrangliste hinter Intel und VIA. NVIDIA rangiert derzeit auf Platz fünf, ist aber erst nach der Einführung der C51-Familie wieder in Schlagweite gekommen. Auf dem OEM-Markt werden eben die Massen umgesetzt! Unter diesem Gesichtspunkt ist wohl auch NVIDIAs Übernahme der taiwanesischen Chipschmiede ULi zu sehen, die gerade im Budget-Bereich ihre Brötchen verdient und für ATi basierende Mainboards alternative (und problemlosere) Southbriges zuliefert.
Die C51 Chipsatzvarianten
NVIDIA bietet diesmal zwei North- und zwei Southbridges an, welche im Prinzip frei kombiniert werden können. Die preiswertere GeForce 6100 Northbridge beinhaltet einen langsameren Grafikkern, bietet nur einen PCI Express x1 Steckplatz und kann weder mit Dual-Head, noch mit HD Video oder einen TV Encoder aufwarten. Dies alles bekommt man allerdings, wenn man sich für die GeForce 6150 Northbridge entscheidet. Während sich die GeForce 6100 nur für Bürosysteme empfiehlt, eignet sich die GeForce 6150 für Multimedia-Nutzungen und möglicherweise auch für Gelegenheitsspieler.
| GPU | HD Video | TV Encoder | Dual Head TMDS | Grafikkern | PCIe |
| GeForce 6150 | Ja | Ja | Ja | schnell | 1x16, 2x1 |
| GeForce 6100 | Nein | Nein | Nein | normal | 1x16, 1x1 |
Auch bei den MCPs (Multimedia Communications Processor), den Southbridges, stehen wie gesagt zwei Modelle zur Auswahl. Die MCP 410 beschränkt sich hierbei auf das Notwendigste und verzichtet auf Gigabit-LAN, NVIDIAs Firewall sowie zwei weitere SATA2-Schnittstellen. Somit wäre selbst eine Kombination von GeForce 6150 und MCP 410 denkbar, welche NVIDIA gar nicht auf dem Papier hat.
| MCP | Networking | ActiveArmor Firewall | Storage | RAID | MediaShield |
| nForce 430 | 10/100/1000 | Ja | 4 SATA2 | 0, 1, 0+1, 5 | Ja |
| nForce 410 | 10/100 | Nein | 2 SATA2 | 0, 1 | Ja |
Micro-ATX Mainboards
In den nächsten Wochen werden wir euch kompakte Micro-ATX Mainboards für den Sockel 939 vorstellen, die mit einer integrierten Chipsatzlösung von ATi oder NVIDIA bestückt sind. Wir haben uns dabei entschlossen, vor allem die Modelle zu betrachten, welche neben dem üblichen VGA-Anschluß auch DVI bieten, da man mit entsprechend ausgestatteten Flachbildschirmen über DVI ein deutlich besseres Bild erzielen kann. Micro-ATX Mainboards können in den üblichen ATX-Gehäusen verbaut werden, alternativ kann man jedoch auch zu den deutlich kompakteren Micro-ATX Modellen greifen. Die hier vorgestellten Mainboards bieten bereits Grafik, Audio und LAN, um den PC in Betrieb nehmen zu können, werden nur noch die CPU und Arbeitsspeicher benötigt. Zudem lassen sich die Mainboards mit einer vollwertigen PCI-Express x16-Grafikkarte sowie PCI-Express x1- und 32-Bit PCI-Steckkarten erweitern. Sie stellen daher eine ernstzunehmende und durchaus preiswerte Alternative zu ATX-Mainboards dar.
Asus A8N-VM CSM im Test - 2/12
18.12.2005 by doelf; UPDATE: 22.06.2006
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Das Asus A8N-VM CSM: Layout #1
Mit den beiden Mainboards A8N-VM und A8N-VM CSM hat Asus sowohl ein GeForce 6100 / MCP 410 als auch ein GeForce 6150 / MCP 430 Modell im Programm. Asus gibt die unverbindliche Preisempfehlung beim A8N-VM mit 79 € an, das A8N-VM CSM kostet 10 € mehr. Für einen schnelleren Grafikkern, DVI, zwei weitere SATA II-Anschlüssen und Gigabit-LAN sind diese 10 € unserer Meinung nach sehr gut investiert. Das A8N-VM ist hingegen ein Modell für OEM-Hersteller, bei deren Produktion es auf jeden Cent ankommt.
Lieferumfang
Schauen wir doch mal, was Asus dem A8N-VM CSM beipackt:
Der Lieferumfang ist ausreichend, kann aber bei weitem nicht mit den aktuellen Luxus-Modellen mithalten. Dennoch: Alles, was zur Inbetriebnahme gebraucht wird, befindet sich im Lieferumfang. Während Asus ein Slotblech für den Firewire-Header beipackt, spart man sich die USB-Abgriffe für die USB 2.0 Ports 5 bis 8. "Out of the Box" stehen dem Benutzer folglich nur vier USB-Anschlüsse zur Verfügung. Leider packt Asus auch keinen Adapter für den TV-Ausgang und die digitalen Audio-Anschlüsse bei.
Das Layout des A8N-VM CSM ist klassisch und durchdacht: Hinter dem ATX-Anschlußpanel ordnet Asus die Stromversorgung an, es folgt der CPU-Sockel und die vier DIMM-Slots, welche DDR400 im Dual-Channel Betrieb unterstützen. Hinter den DIMM-Slots am rechten Rand der Platine befinden sich die beiden ATA133-Anschlüsse sowie der Floppy-Anschluß. Auch der 24-Pin ATX 12V 2.0 Anschluß ist an dieser Stelle zu verorten, der 4-Pin ATX 12V Anschluß liegt oberhalb der Stromversorgung. Statt eines ATX 12V 2.0 Netzteiles kann auch ein Modell mit einem 20 Pin-Stromanschluß verwendet werden, Asus empfiehlt hierbei zumindest 15 A auf der +12 V-Leitung. Generell sollte das Netzteil mindestens 300 Watt liefern.
Die Northbridge mit GeForce 6150 Grafikkern wird passiv gekühlt, sie hält ausreichenden Abstand zum PCI-Express x16-Steckplatz und zum CPU-Sockel. Bei der Verwendung von ausladenden CPU-Kühlern und Grafikkarten mit Kühlelementen auf der Rückseite könnte es aber dennoch zu Problemen kommen, die sich bei einem Micro-ATX-Design allerdings kaum vermeiden lassen. Lange Grafikkarten blockieren zudem die Verriegelung der DIMM-Slots, so daß für einen Speicherwechsel zunächst die Grafikkarte ausgebaut werden muß. Man hätte diese Engstellen allerdings dadurch entzerren können, daß man den PCI-Express x1-Steckplatz oberhalb des Grafikkartenslots anordnet.
Asus A8N-VM CSM im Test - 3/12
18.12.2005 by doelf; UPDATE: 22.06.2006
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Das Asus A8N-VM CSM: Layout #2
Im ATX-Backpanel ordnet Asus folgende Anschlüse an:
Der DVI-Ausgang eignet sich nur für Monitore mit DVI-D Anschluß, er kann nicht via Adapter für einen Monitor mit analogem VGA-Eingang genutzt werden.
Zudem liefert Asus eine Slotblende mit einer weiteren Firewire-Schnittstelle mit. Nicht im Lieferumfang befinden sich Brackets für die USB 2.0-Anschlüsse 5 bis 8 und den Abgriff für die seriellen Schnittstelle (COM 1). Auch die Header für die digitalen Audio-Ausgänge und den TV-Ausgang bleiben ungenutzt.
Der Header für den TV-Ausgang befindet sich gleich rechts neben dem Anschluß für den Gehäuselüfter, welchen Asus oberhalb des PCI-Express x16-Steckplatzes und links unterhalb des Northbridgekühlers anordnet.
Dieses TV-Modul bietet einen einzelnen S-Video Ausgang, Composite-Anschlüsse oder Video-Eingänge gibt es nicht.
Asus A8N-VM CSM im Test - 4/12
18.12.2005 by doelf; UPDATE: 22.06.2006
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Das Asus A8N-VM CSM: Layout #3
Im Gegensatz zur Northbridge verzichtet Asus bei der Southbridge auf einen Kühler, die passenden Bohrungen sind jedoch auf der Platine vorhanden. Rechts neben diesem Chip sehen wir das gesockelte BIOS, die CMOS-Batterie sowie den CLEAR-CMOS Jumper.
Die vier SATA II Ports wurden rechts unten auf der Platine angeordnet, darunter sehen wir noch die Header für optionale Erweiterungs-Brackets und die Gehäuseanschlüsse.
Unten links auf der Platine sehen wir den Audio-Codec 1986A sowie den Gigabit-LAN Transceiver Alaska 88E1111. Dieser SoundMAX Audio-Codec von Analog Devices unterstützt sowohl den Intel Audio Codec 97 (AC'97) 2.3 als auch Intel High Definition Audio (HD) 1.0. Die Chipsatz-Kombi GeForce 6150 / MPC 430 ist der erste Vertreter der nForce 4-Familie, welcher HD-Audio mit bis zu 8 Kanälen und einer Qualität von 192 kHz Samplerate bei 32-bit Auflösung beherrscht. Von diesen 8 Kanälen nutzt Asus mit dem SoundMAX 1986A allerdings nur 6-Kanäle aus.
Asus spricht im Handbuch des A8N-VM CSM zwar von einem Marvell Yukon 88E8053 Gigabit-LAN Controller, welcher per PCI-Express angebunden wird, verbaut jedoch den Alaska 88E1111 (Single-Port) Transceiver, welcher die Gigabit-LAN Schnittstelle des Chipsatzes nutzt und daher auf NVIDIAs Active Armor zurückgreifen kann.
Für die Firewire-Anschlüsse greift Asus auf VIAs erprobten VT6307 zurück. Dieser befindet sich neben dem PCI-Express x1-Steckplatz.
Asus hat es sich auch beim A8N-VM CSM nicht nehmen lassen, einige Jumper zu verbauen:
Asus A8N-VM CSM im Test - 5/12
18.12.2005 by doelf; UPDATE: 22.06.2006
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Asus K8N-VM CSM: BIOS und Overclocking
Wir betrachten nun einige wichtige BIOS-Optionen. Für diesen Test verwendeten wir das BIOS 0506, welches einige anfägliche Probleme des Mainboards beseitigt hat. Kommen wir zunächst zu den Speicheroptionen:
Asus gibt dem Benutzer hier umfangreichen Spielraum, um die Grenzen seines Systems auszuloten, ermöglicht aber andererseits auch die automatische Konfiguration aller sowie einzelner Einstellungen, um unerfahrenen Benutzern die Konfiguration zu erleichtern. Unter einem speziellen Menupunkt faßt Asus zudem einige ECC-Einstellungen zusammen (z.B. ECC Logging, Scrubbing und Chip-Kill), denn das Mainboard unterstüzt auch ungebufferte Speichermodule mit Error Checking and Correcting (ECC). Man merkt, daß Asus dieses Mainboard durchaus auch für Geschäftskunden und preiswerte Workstations mit den Sockel 939 Opterons platziert hat.
Betrachten wir die weiteren Tuning-Optionen. Hier springen diverse Einstellungsmöglichkeiten bei der Anbindung von CPU und Chipsatz sowie North- und Southbridge ins Auge:
Der Versuch, hier an der Taktrate oder Verbindungsbreite zu drehen, schlägt leider fehl. Andere Optionen als Auto/Auto und 400/8+8 quittiert unsere Testplatine mit Arbeitsverweigerung. Der ständige Griff zum CLEAR-CMOS Jumper verdirbt uns schnell die Lust daran, diese Anbindungen zu tunen.
Wie sieht es denn mit den anderen Taktraten und den Spannungen aus? Asus bietet unter dem Menupunkt "JumperFree Configuration" nur einen einzelnen Unterpunkt namens "AI Overclocking" an. Dessen Optionen lauten "Standard", "Auto" und "Manual". Wählen wir die manuellen Einstellungen an, so können wir einen Frontsidebus zwischen 200 und 240 MHz einstellen. Das war es dann aber auch schon! Es läßt sich kein anderer Multiplikator aktivieren, die PCI oder PCI-Express Taktung manipulieren oder eine Spannung verändern. Angesichts der mannigfaltigen Einstellungsmöglichkeiten für den Speicher und die HyperTransport-Anbindungen ist das schon etwas mager und recht untypisch für Asus. Hinsichtlich der Positionierung des K8N-VM CSM als Platine für Profis und Geschäftskunden ist es jedoch nachvollziehbar, daß auf Spannungsspielereien bei diesem Mainboard verzichtet wurde. Bleibt nur noch zu erwähnen, daß der Frame Buffer der GeForce 6150 IGP zwischen 16, 32, 64 und 128 MB gewählt werden kann und das BIOS eine Option zur automatischen Drehzahl-Regelung der am Mainboard angeschlossenen Lüfter bietet.
Overclocking Praxis
Gut, die Optionen zum Übertakten sind ausgesprochen mager, doch wie wirkt sich dies in der Praxis aus? Wir erreichen ohne Probleme 11 x 230 MHz - den Multiplikator können wir mit dem aktuellen BIOS ja nicht senken - bei 1T Command Rate. Auch die Benchmarks laufen stabil. Bei 235 MHz bricht das Mainboard den Windowsstart dann jedoch ganz früh ab. Wir schalten auf die 2T Command Rate zurück und versuchen uns abermals an 235 MHz, leider mit dem selben Resultat. Bei 11 x 230 MHz und 2T Command Rate startet das System dann wieder stabil.
| TMPEG 2.512.52.161: VCD PAL, Highest Quality (niedrigere Werte sind besser) | ||
| Asus A8N-VM CSM GF6150/MCP430 1T;11x230MHz | 125 sec. | |
| Asus A8N-VM CSM GF6150/MCP430 2T;11x230MHz | 125 sec. | |
| Asus A8N-VM CSM GF6150/MCP430 1T;11x200MHz | 143 sec. | |
TMPEG profitiert vom gesteigerten CPU-Takt, die 1T Command Rate spielt hier keine Rolle.
| SiSoft Sandra 2005.SR1 (10.50): Mem/INT; Mem/FPU | ||
| Asus A8N-VM CSM GF6150/MCP430 1T;11x230MHz | 6753 6698 | |
| Asus A8N-VM CSM GF6150/MCP430 1T;11x200MHz | 5844 5807 | |
| Asus A8N-VM CSM GF6150/MCP430 2T;11x230MHz | 5583 5588 | |
Ganz anders beim synthetischen Speichertest von SiSoft Sandra: Trotz 230 MHz Speichertakt (DDR460) liegt der Durchlauf mit 2T Command Rate hinter der Messung mit regulärer Taktung zurück. Erst mit 1T Command Rate und DDR460 sehen wir einen Überflieger.
Leider hat dieses recht brauchbare Übertaktungsergebnis einen leicht bitteren Beigeschmack: Der Rechner startet zwar normal, wenn man ihn herunterfährt und dann wieder einschaltet, ein normaler Neustart schlägt allerdings fehl und endet ohne Bildschirmsignal. Wir reduzierten den Takt auf 225, dann auf 220 MHz, dieses Problem blieb uns jedoch erhalten.
Asus A8N-VM CSM im Test - 6/12
18.12.2005 by doelf; UPDATE: 22.06.2006
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Das Testsetup
Die mit fetter Schrift hervorgehobenen Komponenten wurden für die Benchmarks verwendet:
Asus A8N-VM CSM: Resourcen, Stabilität und Auffälligkeiten
Wir bestücken das Asus A8N-VM CSM und betrachten die IRQ-Vergabe:
| IRQ | Gerät |
| 16 | PCIe x16 Grafik |
| 17 | PCI #2, Firewire |
| 18 | PCI #1 |
| 19 | - |
| 20 | HD-Audio |
| 21 | USB |
| 22 | SATA, LAN |
| 23 | SATA, USB |
Wir sehen eine nachvollziehbare und aufgrund weniger onboard Komponenten recht übersichtliche IRQ-Vergabe.
Cool'n'Quiet
In Zeiten steigender Strompreise ist Cool'n'Quiet ein sehr sinnvolles Feature, welches viele Kunden von der AMD Plattform überzeugen konnte. Wir installierten den AMD Athlon 64 Processor Driver 1.2.2.2 und stellten in der Systemsteuerung von Windows XP unter "Energieoptionen" das Profil "Tragbar/Laptop" ein. Cool'n'Quiet funktionierte auf Anhieb und taktete die CPU auf 1004,5 MHz (5 x 200,9 MHz) herunter:
Leistungsaufnahme
Bleiben wir einen Moment noch bei den Energiekosten und betrachten den Stromverbrauch des Systems. Wir messen den Stromverbrauch im 2D-Betrieb mit aktiviertem Cool'n'Quiet sowie unter Last. Die Last erzeugen wir mit 3DMark2001SE (1024x768x32, 4xAA, 8xAF), da wir ja insbesondere den Energieverbrauch des Grafikkerns im Chipsatz einschätzen wollen:
| Stromverbrauch in Watt (niedrigere Werte sind besser) | ||
| Asus A8N-VM CSM GF6150/MCP430 Idle 2D | 71 | |
| Asus A8N-VM CSM GF6150/MCP430 Last 3D | 120 | |
Wie man sieht, sind die Werte trotz des recht verschwenderischen Netzteils Antec Neo Power 480 Watt sehr niedrig. Für einen Wohnzimmer-PC, der leise arbeiten soll und dabei möglichst wenig Strom verbraucht, ist das Asus A8N-VM CSM somit sehr gut geeignet.
Speicherkompatibilität
Der Speichercontroller des AMD Athlon 64 erlaubt derzeit den Einsatz von vier doppelseitigen Speicherriegeln nur im DDR333-Betrieb. Sollte dies mit DDR400 gelingen, wie bei unserem Test des Asus A8V-E Deluxe, so liegt das irgendwo zwischen Glücksfall und Zufall. Das Mainboard sollte beim Einsatz von vier doppelseitigen DDR400 Riegeln bei automatischer Erkennung somit auf DDR333 zurückschalten.
Werden nur zwei Speicherriegel eingesetzt, so sollte das Mainboard die 1T Command Rate aktivieren, um den Speicherdurchsatz zu verbessern. Werden vier Speicherriegel verwendet, von denen zumindest ein Paar nur einseitig bestückt ist, so sollte das Mainboard DDR400 sowie die 2T Command Rate wählen.
Soviel zur grauen Theorie, schauen wir mal, was das Asus A8N-VM CSM so macht:
Das Asus A8N-VM CSM vergibt - wie sein großer Bruder Asus A8N-SLI - beim Einsatz von nur zwei Speicherriegeln Leistung, da es den Speicher mit 2T statt 1T Command Rate anspricht. Betrachten wir dieses Vorgehen als konservativ - 2T wird auch mit kritischen Speicherriegeln funktionieren, 1T möglicherweise nicht - und machen uns an den Stabilitätstest.
24-Stunden-Volllasttest
Je einen Tag lang quälen wir das Mainboard mit Dauerschleifen von Prime95 (Stresstest) und 3DMark2001SE mit jeder der unten aufgeführten Speicherkombination. Wenn alle Tests durchlaufen, ist schnell eine Woche ins Land gegangen. Folgende Speicherkombinationen kamen bei unserem Test zum Einsatz (es wurde jeweils die automatische Speichererkennung des Mainboards verwendet):
Ob mit zwei oder viel Speicherriegeln, das Asus A8N-VM CSM macht uns keinen Ärger und arbeitet absolut stabil. Und das mit dem zweiten BIOS: Vorbildlich!
Grafikkartenkompatibilität
Wir haben das Mainboard mit folgenden Grafikkarten getestet:
Die Kompatibilität mit Grafikkarten ist sehr gut, auch hier gibt sich das A8N-VM CSM keine Blöße.
Asus A8N-VM CSM im Test - 7/12
18.12.2005 by doelf; UPDATE: 22.06.2006
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Soundcheck
NVIDIA hat beim nForce 4 SLI Chipsatz auf High-Definition-Audio verzichtet, weshalb MSI beim K8N SLI Platinum zu einem SoundBlaster Live 24-Bit von Creative gegriffen hat. Das Ergebnis ist der beste onboard Sound, welchen wir bisher gehört haben! Das Asus A8N-SLI Deluxe zeigte mit dem 7.1 AC97-Codec ALC850 von Realtek eine ordentliche Leistung, ohne jedoch wirkliche Glanzlichter setzen zu können - allerdings verzichtete Asus auch auf grobe Ausrutscher.
Beim A8N-VM CSM geht Asus nun neue Wege und setzt auf eine SoundMAX High Definition Audio-Lösung - und das hört man! Dieser Soundchip kommt zwar nicht an den SoundBlaster Live 24-Bit auf dem MSI K8N SLI Platinum heran, dennoch kann er sich deutlich vom Realtek ALC850 absetzen:
| RightMarkt 5.0 | Asus A8N-VM CSM |
Asus A8N-SLI |
MSI K8N-SLI |
| Frequency response, dB Bezugsfrequenz: 40Hz,15KHz (geringere=besser) |
+0.22;-0.31 | +0.19;-0.83 | +0.08;-0.20 |
| Noise level, dBA Eigen-Rauschpegel (niedriger=besser) |
-87.6 | -74.2 | -98.9 |
| Dynamic range, dBA Dynamik-Bereich (größer=besser) |
87.1 | 74.7 | 90.4 |
| Total Harmonic Distortion (Klirrfaktor) % (niedriger=besser) |
0.0039 | 0.054 | 0.0057 |
| Intermodulation distortion, % (niedriger=besser) |
0.072 | 0.065 | 0.017 |
| Stereo crosstalk, dB Übersprechen (niedriger=besser) |
-85.8 | -78.1 | -99.0 |
Bei solchen Werten können wir es dann auch locker verschmerzen, daß es sich beim AD1986A "nur" um einen 6-Kanal Audio-Codec handelt.
USB 2.0-Performance
Mit SiSoft Sandra 2005.SR1 (10.50) nehmen wir die Messung der USB 2.0-Performance vor. In einem externen Firewire-/USB 2.0-Case (Avance iFire2) befindet sich eine 2,5" Notebookfestplatte mit 40 GB und 4200 U/Min von IBM (IC25N040AT), wir schließen diese via USB 2.0 an die Testkandidaten an und messen die Performance:
| SiSoft Sandra 2005.SR1 (10.50): USB 2.0 Sequential Read; Sequential Write | ||
| Asus A8N-VM CSM GF6150/MCP430 BIOS 0506 | 20 MB/s 20 MB/s | |
| Asrock 939Dual-SATA2 1695/1567 BIOS 1.20 | 20 MB/s 20 MB/s | |
| Chaintech VNF4 nForce4Ultra BIOS 3.0 | 20 MB/s 20 MB/s | |
| MSI K8N-SLI nForce4 SLI BIOS 3.1 | 20 MB/s 20 MB/s | |
| Asus A8N-SLI nForce4 SLI BIOS 1006 | 20 MB/s 20 MB/s | |
| Albatron PX915G4 Intel i915G | 20 MB/s 20 MB/s | |
| Asrock K8-Combo ULi 1689 | 20 MB/s 20 MB/s | |
| Asrock K8S8X SiS 755 | 20 MB/s 20 MB/s | |
| Asus K8V SE VIA K8T800 | 20 MB/s 20 MB/s | |
| EPoX 8KDA3+ nForce3 250GB | 20 MB/s 20 MB/s | |
| EPoX 8RDA6+ nForce 2 GB | 20 MB/s 20 MB/s | |
| Albatron KX18DS nForce 2 | 20 MB/s 20 MB/s | |
| Asus A8V-E VIA K8T890 BIOS 1002 | 18 MB/s 19 MB/s | |
| Albatron K8SLI nForce4SLI BIOS 1.10 | 17 MB/s 17 MB/s | |
| Albatron K8Ultra-U ULi 1689 BIOS 1.04 | 17 MB/s 17 MB/s | |
Das Asus A8N-VM CSM gibt sich keine Blöße, die USB 2.0-Leistung erzielt das Maximum, welches mit dieser externen Festplatte möglich ist.
Firewire-Performance
Auch diese Messung führen wir mit SiSoft Sandra 2005.SR1 (10.50) durch. Abermals setzen wir das externe Firewire-/USB 2.0-Case (Avance iFire2) mit der 2,5" Notebookfestplatte mit 40 GB und 4200 U/Min von IBM (IC25N040AT) ein:
| SiSoft Sandra 2005.SR1 (10.50): Firewire Sequential Read; Sequential Write | ||
| Asus A8N-VM CSM GF6150/MCP430 BIOS 0506 | 20 MB/s 20 MB/s | |
| Asus A8N-SLI nForce4 SLI BIOS 1006 | 20 MB/s 20 MB/s | |
| Asus A8V-E VIA K8T890 BIOS 1002 | 20 MB/s 20 MB/s | |
| Albatron KX18DS nForce 2 | 20 MB/s 20 MB/s | |
| EPoX 8RDA6+ nForce 2 GB | 20 MB/s 20 MB/s | |
| MSI K8N-SLI nForce4 SLI BIOS 3.1 | 19 MB/s 20 MB/s | |
Auch am Firewire-Controller erreicht das Asus A8N-VM CSM die maximale Leistung. Einen Bug konnte sich Asus aber leider nicht sparen, und das ist besonders ärgerlich, da diese Fehler bereits mit diversen Asus Mainboards in unserem Test-Center auftrat: Beim Herunterfahren des Rechners mit angeschlossener Firewire-Festplatte bleibt das System mit einem schwarzen Bildschirm hängen.
UPDATE 22.06.2006:
Wir haben die Firewire-Probleme mit dem BIOS 1001 nachgestellt und können nun bestätigen, daß Asus den Fehler zumindest im Zusammenspiel mit unseren Firewire-Festplatten behoben hat.
IDE-Performance
Mit HDTach 3.0.1.0 haben wir die IDE-Burstrate getestet. Folgende Festplatten kamen hierbei zum Einsatz:
| HDTach 3.0.1.0: Burstraten (Lesen) | ||
| Asus A8N-VM CSM SATA2/MCP430 BIOS 0506 | 136.1 MB/s | |
| Chaintech VNF4 S-ATA/nForce4Ultra BIOS 3.0 | 134.4 MB/s | |
| MSI K8N-SLI S-ATA/nForce4 BIOS 3.1 | 134.3 MB/s | |
| Albatron K8SLI S-ATA/nForce4SLI BIOS 1.10 | 134.2 MB/s | |
| Asus A8N-SLI S-ATA/nForce4 BIOS 1006 | 134.2 MB/s | |
| Asrock 939Dual-SATA2 S-ATA2/JMicron BIOS 1.20 | 128.6 MB/s | |
| EPoX 8KDA3+ S-ATA/nForce3 | 124.3 MB/s | |
| Albatron K8SLI P-ATA/nForce4SLI BIOS 1.10 | 123.5 MB/s | |
| Chaintech VNF4 P-ATA/nForce4Ultra BIOS 3.0 | 123.5 MB/s | |
| Asus A8N-SLI P-ATA/nForce4 BIOS 1006 | 123.5 MB/s | |
| MSI K8N-SLI P-ATA/nForce4 BIOS 1006 | 123.4 MB/s | |
| Asrock 939Dual-SATA2 P-ATA/1695/1567 BIOS 1.20 | 123.0 MB/s | |
| Albatron PX875P S-ATA/ICH5 | 122.9 MB/s | |
| Asus A8V-E S-ATA/VT8237R | 121.8 MB/s | |
| Albatron PX915G4 S-ATA/ICH6 | 120.8 MB/s | |
| Asus A8V-E P-ATA/VT8237R | 119.8 MB/s | |
| Asus A8N-VM CSM PATA/MCP430 BIOS 0506 | 118.7 MB/s | |
| EPoX 8KDA3+ P-ATA/nForce3 | 117.1 MB/s | |
| Asrock 939Dual-SATA2 S-ATA/1695/1567 BIOS 1.20 | 110.7 MB/s | |
| Albatron PX915G4 P-ATA/ITE | 105.9 MB/s | |
| Asus A8N-SLI S-ATA/SI RAID | 100.0 MB/s | |
| Albatron PX875P P-ATA/ICH5 | 92.0 MB/s | |
| Albatron PX915G4 P-ATA/ICH6 | 91.4 MB/s | |
Wir machten 5 Durchläufe, strichen das Maximum sowie das Minimum und errechneten den Mittelwert. Mit konstanten 136,1 MB/s erzielt das Asus A8N-VM CSM den bisherigen Bestwert für SATA2-Controller. Die PATA-Leistung der MCP 430 fällt mit durchschnittlich 118,7 MB/s ebenfalls recht ordentlich aus und pendelte bei den Messungen zwischen 116,9 und 121,0 MB/s. Wir verwendeten diesmal NVIDIAs IDE-Treiber, die einen deutlich konstanteren Eindruck machten als in unseren vorherigen Tests.
CPU-, Bus- und Speichertakt
Nicht immer treffen die Mainboardhersteller die Taktraten genau, recht häufig verrechnet man sich ein wenig nach oben, wodurch derart übertaktete Mainboards in Benchmarks einen Vorteil haben. Wie sieht es bei unserem Testkandidaten aus?
| Taktraten | Asus A8N-SLI |
Chaintech VNF4-Ultra |
MSI K8N-SLI |
Asus A8N-VM CSM |
| CPU-Takt Soll: 2200 MHz |
2211.35 | 2210.1 | 2210.3 | 2210.0 |
| Speicher-Takt Soll: 200 MHz |
201.03 | 200.9 | 200.9 | 200.9 |
| Übertaktung | 0.52% | 0.46% | 0.47% | 0.45% |
Die nForce 4 Mainboards legen in trauter Einheitlichkeit ca. 0,5% zuviel Takt an. Das ist auch eine Methode, um bei Leistungsvergleichen die Spitzenplätze zu erreichen, doch keine welche wir schätzen. Aus diesem Grund werden wir die Benchmarks des Asus A8N-VM CSM um 0,45% nach unten korrigieren müssen!
Asus A8N-VM CSM im Test - 8/12
18.12.2005 by doelf; UPDATE: 22.06.2006
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CPU- und Speicher-Performance
Untersuchen wir zunächst die CPU-Leistung mit SiSoft Sandra 2005.SR1 (10.50):
| SiSoft Sandra 2005.SR1 (10.50): Dhrystone; Whetstone; Whetstone SSE | ||
| MSI K8N-SLI nForce4SLI BIOS 3.1 | 10195 3479 4506 | |
| Asus A8N-VM CSM GF6150/MCP430 BIOS 0506 | 10177 3475 4498 | |
| Asus A8V-E VIA K8T890 BIOS 1002 | 10147 3464 4485 | |
| Chaintech VNF4 nForce4Ultra BIOS 3.0 | 10143 3462 4485 | |
| Albatron K8SLI nForce4SLI BIOS 1.10 | 10132 3459 4478 | |
| Asrock 939Dual-SATA2 1695/1567 BIOS 1.20 | 10123 3457 4424 | |
| Asus A8N-SLI nForce4SLI BIOS 1006 | 10114 3454 4468 | |
| SiSoft Sandra 2005.SR1 (10.50): INT/SSE; FPU/SSE | ||
| MSI K8N-SLI nForce4SLI BIOS 3.1 | 21007 22607 | |
| Asus A8N-VM CSM GF6150/MCP430 BIOS 0506 | 20979 22572 | |
| Chaintech VNF4 nForce4Ultra BIOS 3.0 | 20924 22500 | |
| Asus A8V-E VIA K8T890 BIOS 1002 | 20923 22501 | |
| Albatron K8SLI nForce4SLI BIOS 1.10 | 20890 22469 | |
| Asrock 939Dual-SATA2 1695/1567 BIOS 1.20 | 20873 22453 | |
| Asus A8N-SLI nForce4SLI BIOS 1006 | 20858 22434 | |
Nur das MSI K8N-SLI kann die kompakte Büro-Platine Asus A8N-VM CSM hinter sich lassen. Das Chipsatz-Gespann GeForce 6150 / MCP 430 entpuppt sich als vollwertiger nForce 4 Chipsatz mit entsprechender Performance.
| SiSoft Sandra 2005.SR1 (10.50): Mem/INT; Mem/FPU | ||
| Asus A8N-SLI nForce4SLI BIOS 1006; 1T | 5898 5817 | |
| MSI K8N-SLI nForce4SLI BIOS 3.1; 1T | 5885 5830 | |
| Asrock 939Dual-SATA2 1695/1567 BIOS 1.20; 1T | 5883 5825 | |
| Asus A8N-VM CSM GF6150/MCP430 BIOS 0506; 1T | 5844 5807 | |
| Chaintech VNF4 nForce4Ultra BIOS 3.0; 1T | 5834 5800 | |
| Albatron K8SLI nForce4SLI BIOS 1.10; 2T | 4901 4896 | |
| MSI K8N-SLI nForce4SLI BIOS 3.1; 2T | 4890 4876 | |
| Asrock 939Dual-SATA2 1695/1567 BIOS 1.20; 2T | 4883 4879 | |
| Asus A8N-SLI nForce4SLI BIOS 1006; 2T | 4870 4847 | |
| Asus A8V-E VIA K8T890 BIOS 1002; 2T | 4854 4853 | |
| Chaintech VNF4 nForce4Ultra BIOS 3.0; 2T | 4852 4856 | |
| Asus A8N-VM CSM GF6150/MCP430 BIOS 0506; 2T | 4836 4833 | |
| Albatron K8SLI nForce4SLI BIOS 1.10; 1T | - - | |
Auch beim Speicherdurchsatz hält das Asus A8N-VM CSM gut mit. Doch wie sieht es bei Anwendungen aus? Sicherlich werden wir hier den ersten Einbruch sehen, oder?
| Cinebench 2003: CPU-Test (Rendering) | ||
| Asrock 939Dual-SATA2 1695/1567 BIOS 1.20 | 310 | |
| Asus A8N-VM CSM GF6150/MCP430 BIOS 0506 | 309 | |
| Chaintech VNF4 nForce4Ultra BIOS 3.0 | 308 | |
| Albatron K8SLI nForce4SLI BIOS 1.10 | 307 | |
| MSI K8N-SLI nForce4SLI BIOS 3.1 | 307 | |
| Asus A8N-SLI nForce4SLI BIOS 1006 | 305 | |
| Asus A8V-E VIA K8T890 BIOS 1002 | 302 | |
| Super PI: 1M (niedrigere Werte sind besser) | ||
| Asus A8N-VM CSM GF6150/MCP430 BIOS 0506 | 39 sec. | |
| Asrock 939Dual-SATA2 1695/1567 BIOS 1.20 | 39 sec. | |
| Albatron K8SLI nForce4SLI BIOS 1.10 | 40 sec. | |
| Chaintech VNF4 nForce4Ultra BIOS 3.0 | 41 sec. | |
| MSI K8N-SLI nForce4SLI BIOS 3.1 | 41 sec. | |
| Asus A8N-SLI nForce4SLI BIOS 1006 | 41 sec. | |
| Asus A8V-E VIA K8T890 BIOS 1002 | 41 sec. | |
Überraschung: Das Asus A8N-VM CSM liegt auch bei Cinebench 2003 und Super PI auf den vordersten Plätzen - das hatten wir vor diesem Test ganz und gar nicht von NVIDIAs integriertem Chipsatz erwartet!
Asus A8N-VM CSM im Test - 9/12
18.12.2005 by doelf; UPDATE: 22.06.2006
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3D-Spiele
Für diese reinen Performancevergleiche greifen wir auf bekannte 3D-Benchmarksuiten zurück, mit denen jeder Benutzer zu Hause unsere Ergebnisse einfach nachstellen kann. Auch wenn diese rein synthetischen Benchmarks mit der tatsächlichen Performance einzelner Spiele wenig gemein haben, läßt sich anhand ihrer hohen Anforderungen die Leistungsfähigkeit eines Mainboards bzw. Chipsatzes gut einschätzen.
| 3DMark03 (Build 3.6.0) | ||
| MSI K8N-SLI 2x 6600GT BIOS 3.1 | 13653 | |
| Albatron K8SLI 2x 6600GT BIOS 1.10 | 13619 | |
| Asus A8N-SLI 2x 6600GT BIOS 1006 | 13579 | |
| Asrock 939Dual-SATA2 1x 6600GT BIOS 1.20 | 8213 | |
| Asus A8N-VM CSM 1x 6600GT BIOS 0506 | 8192 | |
| MSI K8N-SLI 1x 6600GT BIOS 3.1 | 8184 | |
| Albatron K8SLI 1x 6600GT BIOS 1.10 | 8174 | |
| Asus A8N-SLI 1x 6600GT BIOS 1006 | 8171 | |
| Chaintech VNF4 1x 6600GT BIOS 3.0 | 8169 | |
| Asus A8N-VM CSM onboard 6150 BIOS 0506 | 1039 | |
Für den Betrieb der onboard GeForce 6150 Grafikeinheit verwendeten wir die Forceware 81.95. Die GeForce 6600 GT wurde hingegen mit der ForceWare 71.84 betrieben, um die Vergleichbarkeit zu den anderen Mainboards zu wahren.
Wie zu erwarten bleibt die onboard Grafik deutlich hinter der GeForce 6600 GT zurück, erzielt mit 1039 Punkten aber dennoch einen guten Wert. Im Zusammenspiel mit der GeForce 6600 GT dreht das Asus A8N-VM CSM wieder einmal auf und setzt sich vor die anderen NVIDIA-basierenden Mainboards.
| 3DMark05 (Build 1.2.0) | ||
| MSI K8N-SLI 2x 6600GT BIOS 3.1 | 6208 | |
| Albatron K8SLI 2x 6600GT BIOS 1.10 | 6205 | |
| Asus A8N-SLI 2x 6600GT BIOS 1006 | 6187 | |
| Chaintech VNF4 1x 6600GT BIOS 3.0 | 3544 | |
| MSI K8N-SLI 1x 6600GT BIOS 3.1 | 3543 | |
| Asus A8N-SLI 1x 6600GT BIOS 1006 | 3541 | |
| Albatron K8SLI 1x 6600GT BIOS 1.10 | 3503 | |
| Asus A8N-VM CSM 1x 6600GT BIOS 0506 | 3445 | |
| Asrock 939Dual-SATA2 1x 6600GT BIOS 1.20 | 3276 | |
| Asus A8N-VM CSM onboard 6150 BIOS 0506 | 514 | |
Bei 3DMark2005 fällt das Asus A8N-VM CSM etwas zurück und kann nicht ganz mit nForce 4 SLI und Ultra mithalten. Die onboard Grafikeinheit ist von diesem Test zudem ziemlich überfordert und veranstaltet eine Slideshow.
| Aquamark03: GFX | ||
| Albatron K8SLI 2x 6600GT BIOS 1.10 | 10568 | |
| MSI K8N-SLI 2x 6600GT BIOS 3.1 | 10546 | |
| Asus A8N-SLI 2x 6600GT BIOS 1006 | 10508 | |
| Asus A8N-VM CSM 1x 6600GT BIOS 0506 | 7720 | |
| Asrock 939Dual-SATA2 1x 6600GT BIOS 1.20 | 7678 | |
| Asus A8N-SLI 1x 6600GT BIOS 1006 | 7672 | |
| MSI K8N-SLI 1x 6600GT BIOS 3.1 | 7662 | |
| Chaintech VNF4 1x 6600GT BIOS 3.0 | 7654 | |
| Albatron K8SLI 1x 6600GT BIOS 1.10 | 7650 | |
| Asus A8N-VM CSM onboard 6150 BIOS 0506 | 1033 | |
Ganz anders bei Aquamark03: Hier kann sich das Asus A8N-VM CSM gegen alle Mitbewerber durchsetzen, sofern diese nicht im SLI-Betrieb arbeiten.
Asus A8N-VM CSM im Test - 10/12
18.12.2005 by doelf; UPDATE: 22.06.2006
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3D-Anwendungen
Betrachten wir nun die 3D-Leistung für Profianwendungen mit der Specviewperf 8.01-Suite. Wir verzichten hierbei auf Messungen mit der onboard Grafik, welche nicht für solche Zwecke gedacht ist.:
| Specviewperf 8.01: 3ds max (3dsmax-03) | ||
| MSI K8N-SLI 2x 6600GT BIOS 3.1 | 16.42 | |
| Albatron K8SLI 2x 6600GT BIOS 1.10 | 16.40 | |
| Asus A8N-SLI 2x 6600GT BIOS 1006 | 16.39 | |
| Asus A8N-SLI 1x 6600GT BIOS 1006 | 16.23 | |
| Asus A8N-VM CSM 1x 6600GT BIOS 0506 | 16.18 | |
| Asrock 939Dual-SATA2 1x 6600GT BIOS 1.20 | 16.18 | |
| Chaintech VNF4 1x 6600GT BIOS 3.0 | 16.14 | |
| MSI K8N-SLI 1x 6600GT BIOS 3.1 | 16.14 | |
| Albatron K8SLI 1x 6600GT BIOS 1.10 | 16.08 | |
| Specviewperf 8.01: CATIA (catia-01) | ||
| Asus A8N-SLI 2x 6600GT BIOS 1006 | 13.05 | |
| Albatron K8SLI 2x 6600GT BIOS 1.10 | 12.84 | |
| MSI K8N-SLI 2x 6600GT BIOS 3.1 | 12.77 | |
| Asrock 939Dual-SATA2 1x 6600GT BIOS 1.20 | 12.49 | |
| Asus A8N-VM CSM 1x 6600GT BIOS 0506 | 12.45 | |
| Chaintech VNF4 1x 6600GT BIOS 3.0 | 12.38 | |
| Asus A8N-SLI 1x 6600GT BIOS 1006 | 12.35 | |
| Albatron K8SLI 1x 6600GT BIOS 1.10 | 12.12 | |
| MSI K8N-SLI 1x 6600GT BIOS 3.1 | 12.04 | |
| Specviewperf 8.01: EnSight (ensight-01) | ||
| Asus A8N-VM CSM 1x 6600GT BIOS 0506 | 9.96 | |
| Albatron K8SLI 2x 6600GT BIOS 1.10 | 9.82 | |
| Asus A8N-SLI 2x 6600GT BIOS 1006 | 9.58 | |
| MSI K8N-SLI 2x 6600GT BIOS 3.1 | 9.32 | |
| Albatron K8SLI 1x 6600GT BIOS 1.10 | 9.28 | |
| Asus A8N-SLI 1x 6600GT BIOS 1006 | 9.28 | |
| MSI K8N-SLI 1x 6600GT BIOS 3.1 | 9.27 | |
| Chaintech VNF4 1x 6600GT BIOS 3.0 | 9.26 | |
| Asrock 939Dual-SATA2 1x 6600GT BIOS 1.20 | 9.20 | |
| Specviewperf 8.01: Lightscape (light-07) | ||
| MSI K8N-SLI 2x 6600GT BIOS 3.1 | 11.15 | |
| Albatron K8SLI 2x 6600GT BIOS 1.10 | 11.09 | |
| Asus A8N-SLI 2x 6600GT BIOS 1006 | 11.07 | |
| Asus A8N-SLI 1x 6600GT BIOS 1006 | 10.75 | |
| Asus A8N-VM CSM 1x 6600GT BIOS 0506 | 10.43 | |
| MSI K8N-SLI 1x 6600GT BIOS 3.1 | 10.35 | |
| Chaintech VNF4 1x 6600GT BIOS 3.0 | 10.33 | |
| Albatron K8SLI 1x 6600GT BIOS 1.10 | 10.30 | |
| Asrock 939Dual-SATA2 1x 6600GT BIOS 1.20 | 10.17 | |
| Specviewperf 8.01: Maya (maya-01) | ||
| Albatron K8SLI 2x 6600GT BIOS 1.10 | 21.66 | |