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Dual-Channel-DDR400-RAM, Canterwood und FSB800 Pentium 4 - 1/18
14.04.2003 by holger
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Heute, am 14. April 2003, dem offiziellen Launchtermin des neuen FSB800-Boliden mit 3.0 GHz sowie des Canterwood-Chipsatzes, fackelt Intel ein wahres Innovations-Feuerwerk ab: Schlagworte wie 800 MHz System-Bus, Dual-Channel-DDR400, Intel Performance Acceleration Technology (PAT), Serial ATA Raid, Intel Communications Streaming Architecture for GbE (CSA), AGP8X werden in diesem Artikel immer wieder fallen. Was sich hinter diesen Begriffen verbirgt und welche Vorteile sie bringen, klären wir in diesem Test.
Zunächst werfen wir einen Blick zurück: Am 26.08.2002 wurde der Intel P4 2.8 GHz, am 14.11.2002 der P4 3.06 GHz mit Hyper-Threading-Technologie vorgestellt. Überraschend für viele dürfte die Tatsache sein, dass Intel beim neuen FSB800-Prozessor nicht weiter an der MHz-Schraube dreht, sondern die Bandbreite des Prozessors sowie des Speichers auf gigantische 6.4 GB/s anhebt. Die alte 533 MHz-FSB-Generation verfügt dagegen lediglich über 4.2 GB/s, denen man von der Speicher-Seite aus nur mit teurem PC1066-Rambus-Speicher beikommen konnte. Doch Intel konnte oder wollte sich damals nicht zu einer Zertifizierung des schnelleren seriellen Speichers durchringen – an der Stabilität und Performance konnte es jedenfalls nicht gelegen haben, die war bei unseren Tests nämlich hervorragend. Intel machte sich also Gedanken, wie man dem Bandbreiten-Hunger des P4 mit DDR-Standard-Speicher beikommen konnte. Mit dem Granite Bay, dem ersten Dual-Channel-DDR266-Chipsatz aus dem Hause Intel, erreichte man ebenfalls 4.2 GB/s an Speicherbandbreite – wohlgemerkt, mit relativ altem PC2100-Speicher! Mit dem Canterwood, offiziell als Intel 875P Chipsatz bezeichnet, holt man nun zum technologischen Rundumschlag aus, indem man sämtliche neuen Features in die Waagschale wirft, die den allerneuesten Stand der Technik darstellen.
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Doch zunächst ein Überblick zum i875P sowie dessen technische Daten:
| i875P | |
| Prozessor Support | Pentium 4 |
| FSB Speed | 800/533 MHz |
| Hyper-Threading-Support | Ja |
| DIMMs per Channel/Anzahl der Channels |
2 DIMMs/2 Channels |
| Max Memory Support | 4 GB |
| Speicher-Support | DDR 400/333 |
| System Bus/ Memory-Konfiguration | 800/DDR400 800/DDR333 533/DDR333 |
| ECC Support | Ja |
| AGP Interface | AGP 4x/8x (1.5V/0.8V) |
| PCI Master | 6 |
| IDE/SATA Support | ATA100 (2 Kanäle) SATA 150 (2 Ports) |
| USB | 8 USB 2.0 Ports |
| CSA Support | Ja, durch Intel 82547EI |
| LAN MAC/PNA | Ja |
| Audio Support | Enhanced 20-bit AC97 Audio |
| North Bridge | 82875P |
| North Bridge Package | 1005 FCBGA |
| ICH Support | ICH5/R |
| South Bridge | 82801EB |
| South Bridge Package | 460 MBGA |
Aus der obigen Tabelle wird deutlich, dass der neue Dual-Channel-Chipsatz lediglich FSB533/800 Pentium 4-CPUs unterstützt, der Celeron mit einem FSB400 bleibt also außen vor.
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Beleuchten wir, wie eingangs versprochen, die oben erwähnten Features einmal genauer:
Dem System-Bus sowie dem Speicherbus stehen nun gigantische 6.4 GB/s an Bandbreite zur Verfügung, wodurch insbesondere speicherlastigen Applikationen, man denke an Spiele und Encoding-Aufgaben, auf die Sprünge geholfen werden soll. An dieser Stelle kommt das Dual-Channel-Interface ins Spiel, das zusammen mit DDR400 die gewünschten 6.4 GB/s liefert. Aufgrund des FSB, der mit 4x200 MHz getaktet wird, arbeiten FSB und Speicherinterface also synchron zueinander. Betrachtet man beispielsweise den aktuellen Single-Channel-Chipsatz i845PE, der mit DDR333-Speicher arbeitet, so stellt das Speicherinterface mit einer Bandbreite von bis zu 2.7 GB/s den Flaschenhals dar – wir dürfen jedoch nicht vergessen, dass FSB533-CPUs lediglich eine Bandbreite von 4.2 GB/s liefern. Den passenden Chipsatz für diese Plattform hat Intel mit dem Granite Bay geliefert, der dank Dual-Channel mit DDR266 die erforderlichen 4.2 GB/s erreichte. Das Dual-Channel-DDR400-Ram-Speicherinterface des Canterwood ist für den Intel Pentium 4 Prozessor mit 800 MHz-FSB also genau das, was der Granite Bay für die FSB533-CPU-Generation darstellt: Der optimale Partner, der die gleiche Bandbreite bereitstellt, die der Prozessor benötigt.

Kingmax DDR400 Speicher in BGA-Bauform mit 5ns Zugriffszeit...
Nur deshalb lässt es sich erklären, warum Intel überhaupt noch auf den DDR-I-400-Zug aufgesprungen ist, der doch nahezu abgefahren zu sein schien. Erst mit DDR-II sollte es weitergehen, man wollte sich keine Probleme mit diesen hohen Frequenzen einhandeln, daher konnte man sich zunächst nicht zu einer JEDEC-Initiative durchringen. Die sich kurze Zeit später immer deutlicher abzeichnenden Probleme des Mitbewerbers VIA sprachen für Intels Entscheidung. Dem KT400 entzog man kurz vor dem Launch den offiziellen DDR400-Support, die Mainboardhersteller gaben daher nach eigenem Gusto den DDR400-Betrieb mit lediglich einem einzigen Riegelchen frei. Über die Performance-Gewinne, Verzeihung, Einbußen, möchten wir an dieser Stelle nicht reden – schließlich finden sich in der AMD-Welt gänzlich konträre technische Voraussetzungen. Trotzdem muss man Intels DDR400-Initiative begrüßen, denn dieser deutliche Impuls wird endlich Ordnung in den Standardisierungs-Wirrwarr bringen.
Soweit waren unsere Ausführungen sicher nachvollziehbar, das ändert sich jedoch mit Intels „Performance Acceleration Technology“. Da wir jedoch kein reines Technik-Studium betreiben wollen, verschonen wir euch mit allzu detaillierten Ausführungen. Aufgrund verbesserter Fertigungs-Technik – Intel spricht davon, dass für den 875P das schnellste Silizium verwendet wird - und verbessertem logischen Design, ist es Intel bei der Speicheradressierung gelungen, zwei Taktzyklen einzusparen, ohne die übrigen Interfaces aus dem Ruder laufen zu lassen, also nicht zu overclocken. Welchen Einfluss PAT auf die Gesamtperformance tatsächlich hat, können wir an dieser Stelle nicht klären, da man dieses Feature im Bios nicht disablen kann.
Äußerst interessant dürfte Intels Communications Streaming Achitecture (CSA) sein, wodurch die zunehmend beliebter werdenden Gigabit-Netzwerk-Adapter enorm profitieren und das übrige System spürbar entlastet wird. Durch CSA hat der verbaute Intel P82547EI-Gigabit Adapter mit einer Bandbreite von 266MB/s zum Memory Controller Hub (MCH) direkten Zugriff auf den System-Speicher. Anders ausgedrückt: Man belastet nicht mehr den ohnehin arg gebeutelten PCI-Bus, der mit einer verfügbaren Bandbreite von 133MB/s an die ICH5 angebunden ist, sondern flanscht den Gigabit-Controller direkt an den MCH (vergleichbar mit der konventionellen Northbridge) an. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Simultane Daten-Ströme können erheblich besser gehandelt werden, Netzwerk-Traffic, insbesondere Traffic-Spitzen (Bursts), stellen ein weitaus geringeres Problem dar, wodurch letztendlich die CPU-Auslastung deutlich gesenkt werden soll.
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Zum IDE/SATA Interface müssen wir noch ein paar Worte verlieren:
Wird ein APIC-fähiges OS wie Windows 2000, XP oder Linux benutzt, ist die Welt in Ordnung, soll heißen, dass jede PATA/SATA-Kombination möglich ist:
![]() |
Normalfall: Unter Windows 2000, XP, und Linux sind dank APIC an der ICH5 mehr als 4 IDE-Geräte nutzbar und jede Kombination ist erlaubt! |
Wird hingegen ein nicht APIC-fähiges OS eingesetzt (Win98, Me), so können lediglich bis zu 4 Gerätschaften verwaltet werden, was dazu führt, dass entweder der primäre PATA, der sekundäre PATA oder die SATA-Ports disabled wird/werden.
In einem solchen System sind folgende Varianten möglich:
![]() | ![]() |
| Variante 1: S-ATA ist deaktiviert Beide parallelen Kanäle sind aktiv | Variante 2: S-ATA 0 wird Primary, S-ATA 1 wird Secondary Die parallelen Kanäle sind deaktiviert |
![]() | ![]() |
| Variante 3: S-ATA 0+1 werden zum Secondary Der Primary Parallel-ATA ist aktiv Der Secondary Parallel-ATA ist aus | Variante 4: S-ATA 0+1 werden zum Primary Der Secondary Parallel-ATA ist aktiv Der Primary Parallel-ATA ist aus |
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Serial-ATA wird den Usern gefallen, da sind wir uns sicher. Die dünnen, roten Kabelchen sehen nicht nur schick aus, sie sind auch weitaus flexibler zu handhaben als ihre parallelen Kollegen. Aufgrund ihrer bescheidenen Breite behindern sie kaum die Luftzirkulation im Inneren eines PCs, außerdem dürfen sie bis zu einem Meter lang sein, was das Verlegen derselben ungemein erleichtert. Das Jumpern der Festplatte gehört ebenfalls der Vergangenheit an, da wir es mit einer Point-to-Point-Verbindung zu tun haben: Also, eine Festplatte an einem kleinen Anschluss – perfekt. Die theoretische Bandbreite liegt bei 150 MB/s, die zweite Serial-ATA-Generation (Mitte 2005) kommt bereits auf 300MB/s, die dritte (Mitte 2007) gar auf 600MB/s. Positiv sollte ebenfalls erwähnt werden, dass keine speziellen SATA-Treiber benötigt werden. Sollen jedoch beide Kanäle als Raid 0 fungieren, wird der entsprechende Raid-Treiber benötigt, der, wie üblich, per F6 während der Installation des OS eingebunden wird.

Rechts: Point-to-Point per S-ATA Kabel; Links: S-ATA Power-Adapter
Damit sind wir auch schon beim nächsten Thema: Raid, das immer mehr Anhänger, speziell im Video/Audio-Editing- und CD/DVD-Authoring-Bereich, findet. Intels ICH5R verfügt über das integrierte Feature, die ICH5 verzichtet darauf. Erinnern wir uns an die vorgenannten Ausführungen, dass SATA 150 MB/s liefert, bei Raid 0 sogar 2x150 MB/s, dann können wir uns unschwer vorstellen, dass der PCI-Bus erneut vollständig ausgelastet werden würde. Intel denkt jedoch einen Schritt weiter und implementiert den Raid-Controller direkt in die ICH, wodurch der PCI-Bus vollständig entlastet wird – eine feine Sache!

120GB-S-ATA-Festplatte von Seagate
Eine schöne Idee stellt die Upgrade-Funktion auf ein Raid-Array dar: Hat der User bisher nur eine Festplatte eingesetzt und entschließt sich nun, sich eine zweite zuzulegen, ist es ohne Probleme möglich, die neue Platte einzubinden – die Konvertierung zum Raid findet einfach per „Intel Application Accelerator“ im laufenden Windows-Betrieb statt!
Keine Angst, wir sind gleich mit dem Technik-Kapitel durch – nur noch ein paar Worte zu Hyper-Threading. An dieser Stelle können wir uns auf unsere Ausführungen zum P4 3.06 GHz-Test stützten: „Hyper-Threading soll vor allem die Effizienz des Prozessors durch bessere Auslastung steigern. Dies wird durch die Aufspaltung eines physikalischen Prozessors in zwei logische CPUs erreicht, die auch als solche im Task-Manager von Windows erkennbar sind – Windows verhält sich also wie ein Multi-Prozessor-System. Sollen beispielsweise zwei Threads abgearbeitet werden, so mussten diese bei einem konventionellen System hintereinander abgearbeitet werden. Hyper-Threading ermöglicht jedoch im Idealfall die gleichzeitige Verarbeitung beider Threads.
Im Umkehrschluss bedeutet dies, dass gerade multithreaded Applikationen von Hyper-Threading profitieren, da diese bereits für den Einsatz auf Multi-Prozessor-Systemen entsprechend optimiert sind. Werden mehrere Applikationen gleichzeitig per Multitasking ausgeführt, so treten ähnliche Effekte auf, die wir bereits auf Dual-Plattformen beobachten konnten, d.h., dass das Gesamtsystem spürbar in der Overall-Performance zulegt. Da bis dato jedoch relativ wenig multithreaded Applikationen existieren, stellt der letztgenannte Punkt eines der reizvollsten Anwendungsgebiete dar: Dem Anwender wird es nun möglich, sämtliche Aufgaben quasi gleichzeitig auszuführen. Der Virenscanner kann im Hintergrund nach Schädlingen forschen, Photoshop jagt gerade Filter über ein Bildchen, und zur gleichen Zeit kann die elektronische Post bearbeitet werden. Der User profitiert also direkt und unmittelbar vom neuen Feature und muss nicht unbedingt Multi-Prozessor-optimierte Software einsetzen. Gerade durch die Verbreitung von Hyper-Threading-Systemen wird die Optimierung hin zu multithreaded Applikationen für die Software-Industrie wesentlich interessanter – konnten doch bisher „nur“ echte Multi-Prozessor-Systeme von optimierter Software profitieren.“
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Die neue CPU im Vergleich
| Takt in GHz | FSB | VCore | TDP | Max Temp. | |
| P4 3.00 GHz | 3.00 | 800 | 1.550 | 81,9 Watt | 70 C° |
| P4 3.06 GHz | 3.06 | 533 | 1.550 | 81,8 Watt | 69 C° |
| P4 2.80 GHz | 2.80 | 533 | 1.525 | 68,4 Watt | 75 C° |
| P4 2.66 GHz | 2.66 | 533 | 1.525 | 66,1 Watt | 74 C° |
| P4 2.6 GHz | 2.60 | 400 | 1.525 | 62,6 Watt | 72 C° |
| P4 2.5 GHz | 2.50 | 400 | 1.500 | ca. 59 Watt | ca. 71 C° |
Die neue CPU ähnelt in ihrem thermischen Verhalten dem 3.06 GHz Kollegen mit 533 MHz-FSB und verlangt ebenfalls nach guter Kühlung. Der User muss sich jedoch trotz der enormen TDP keine allzu großen Gedanken bezüglich des auszuwählenden Kühlkörpers machen: Der dem 3.0 GHz beigelegte boxed Kühler entspricht weitgehend dem „alten“ boxed Kühler des 3.06 GHz.

Intels neuer boxed Cooler
Diesmal wurde jedoch ganz auf den dünnen Plastikrahmen verzichtet, der das Lüfterrad umfasst, außerdem kann nun die Drehzahl ausgelesen werden. Auch diesmal stellte sich der boxed Kühler als außerordentlich leistungsfähig heraus; der Kupferkern sowie der leise, 76 mm große Lüfter leisten ganze Arbeit.
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Das Intel D875PBZ
Das Intel Mainboard D875PBZ lag uns in der Revision „1“ vor. Wie bei allen Intel-Mainboards wurde auch dieses MB auf extreme Stabilität und Anwenderfreundlichkeit, bei gleichzeitig außerordentlich hoher Performance, getrimmt. So verfügt die Platine über das nützliche „rapid Bios boot“, das die Bootzeit enorm verkürzt, sowie über die Option, im Bios die Sprache auf „Deutsch“ umzustellen. Unsere bisherige Pentium-Referenz, das Intel D850EMV2, verfügte über keinerlei Tuning-Funktionen. Beim neuen D875PBZ bricht Intel mit dieser Tradition und lässt das manuelle Einstellen der Speicher-Timings zu. Overclocking-Optionen darf man natürlich nicht erwarten, dies würde dem Stabilitätsgedanken doch zu arg zuwiderlaufen.

Das Intel D875PBZ
Die Ausstattung
| Intel D875PBZ | |
| DDR-RAM | 4 (Dual-Channel A, B) |
| AGP, PCI, ISA, ACR | 1 (4x), 5 x PCI 32 Bit/33 MHz |
| COM, LPT, USB | 1, 1, 6 (2 weitere Ports über onboard Anschlüsse herausführbar) |
| UDMA100/SATA (Raid-fähig) | 2 / 2 |
| Sound | - |
| LAN | Gigabit Ethernet Controller i82547EI |
| Hardwaremonitor | Ja |
| Besonderheiten | bulk-Testversion! |
Da uns die Einzelkomponenten durch Intel Deutschland als Komplettsystem zur Verfügung gestellt wurden, lag uns das Zubehör, das sich üblicherweise im Lieferumfang befindet, nicht zum Test vor.
Der Lieferumfang des Samples:
Äußerst schade fanden wir die Tatsache, dass Intel für sein High-Performance-Board keinen hochwertigen Analog Device onboard Sound vorsieht. Gerade diese AC97-Lösung wusste auf den bisher getesteten Intel-Mainboards zu gefallen und kann sich problemlos mit separaten Soundkarten messen.
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Ressourcen
Ein Blick auf den WCPUID-Screenshot zeigt, dass Intel den Systemtakt recht konservativ eingestellt hat und diesem gerade einmal 199,54 MHz gönnt, daraus resultiert ein CPU-Takt von 2993,05 MHz. Offenbar macht sich Intel keine Sorgen ob der Performance des Systems, denkt man an andere Mainboard-Hersteller, die gerne an der MHz-Schraube drehen, eine lobenswerte Haltung.

Ein wenig "untertaktet"
USB2.0 Performance
| SiSoft Sandra 8.59 | Punktzahl | Sequential Read | Sequential Write |
| Intel D875PBZ | 15414 | 21 MB/s | 25 MB/s |
| Asus A7N8X Deluxe | 15226 | 20 MB/s | 27 MB/s |
| SOYO SY-KT400 | 10799 | 16 MB/s | 16 MB/s |
| MSI KT3 Ultra2 | 8007 | 11 MB/s | 18 MB/s |
| ASUS A7V8X | 9216 | 13 MB/s | 14 MB/s |
Knapp fällt der Sieg des i875P gegenüber dem bisherigen USB2.0-Throninhaber nForce2 aus: Mit einem Punktevorsprung von nur 188 Punkten setzt sich der Neuling vor den nForce2. Der nVidia-Vertreter kann die
„Sequential Write“-Wertung für sich entscheiden, verliert jedoch in der Disziplin „Sequential Read“.
Zeigten sämtliche VT8235-Boards Probleme, wenn ein USB2.0-Gerät beim Start des Rechners aktiv war, verursachte dies beim i875P keine – das sollte es auch nicht sein!
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Auch die Performance unseres Promise Ultra100 TX2 auf dem PCI-Bus des D875PBZ gab keinen Grund zur Klage, einen Burst von 87,7 MB/s und eine Messkurve, die wie gemalt aussieht, erblickt man selten.

Promise Ultra100 TX2 mit HDD WD1200JB am PCI-Bus
An der ICH5 fühlte sich unsere WD1200JB ebenfalls pudelwohl; mit einem Burst von 86,1 MB/s in Verbindung mit einer CPU-Auslastung von nur 2,7% kann der neuen ICH5 ein vorbildliches Zeugnis ausgestellt werden.

HDD WD1200JB am ICH5
Die Ergebnisse des SATA-Tests können als nicht aussagekräftig bezeichnet werden; bereits in zurückliegenden Tests konnten Seagate-Festplatten im Raid-Verbund nicht überzeugen, daher müssen wir den Raid-Test auf einen späteren Zeitpunkt verschieben. Der Screenshot zeigt die typischen Ausreißer und Treppenstufen, die immer dann auftreten, wenn sich beide Platten im Raid-Verbund mehr stören, als sich gegenseitig die Arbeit zu erleichtern.

S-ATA RAID mit Seagate 120 GB-Festplatten am ICH5
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Layout
Den Intel-Designern muss man wirklich ein Lob aussprechen: Alles befindet sich dort, wo es hingehört. Schön ist die Platine obendrein, dezentes Schwarz, gepaart mit perfekter Verarbeitung.

Schwarze Platine, ein wuchtiger, passiver Kühler auf der Northbridge

Die Anschlüsse des Intel D875PBZ: leider ohne Sound
Unweigerlich fällt der erste Blick auf den wuchtigen Aluminium-Kühlkörper des MCH, der ohne lästigen Propeller auskommt. Bei genauem Hinsehen erkennt man den um 45° gedrehten MCP, der so angeordnet ist, um die Signalwege zum Speicher und zur CPU so kurz wie möglich zu halten – diese Anordnung kennen wir bereits von sämtlichen Dual-Channel nForce2-Boards.

Unter dem passiven Kühler erkennt man die um 45° gedrehte Northbridge
Während des Betriebs erwärmte sich der Aluminium-Beau kaum, wir sind uns jedoch sicher, dass einige Mainboard-Hersteller zu den winzigen 40mm-Lüftern greifen, die nicht unbedingt über eine hohe Lebensdauer verfügen.
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Anhand der nachfolgenden Bilder kann man das Dual-Channel-DDR-Routing erkennen; deutlich sind die optimierten Signalwege in Verbindung mit dem gedrehten MCH zu erkennen. Umso erstaunlicher erscheint daher die Tatsache, dass es Intel zudem gelungen ist, ein kostengünstiges 4-Layer-Design umzusetzen – unsere Hochachtung.

Leitungsführung auf dem oberen und unteren PCB-Layer...
In unmittelbarer Nähe zur MCP finden sich die vier DDR-Ram-Slots, die paarweise angeordnet sind, um die beiden getrennten Speicherkanäle (A und B) zu visualisieren. Welche Voraussetzungen sind jedoch an einen reibungslosen Dual-Channel-Betrieb zu stellen?

Zwei DIMM-Paare für Dual-Channel-DDR400
Es müssen identische Module mit gleicher Kapazität und gleicher Chipdichte verwendet werden.
Anders ausgedrückt: Es ist nicht möglich, ein intern einseitiges Modul mit 256 MB mit einem intern doppelseitigen
Modul mit 256 MB oder ein 128MB- mit einem 256MB-Modul gemeinsam zu betreiben! Werden hingegen Module mit unterschiedlicher Geschwindigkeit (DDR333, DDR400), verschiedener Hersteller oder unterschiedlicher Timings betrieben, stellt dies kein Problem dar. Das Speicher-Interface wird einfach auf die niedrigste Geschwindigkeit bzw. langsamsten Timings eingestellt.
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Wie üblich bei Intel-Platinen, befinden sich der Floppy-/ATX-Anschluss sowie die PATA-Konnektoren am rechten Platinen-Rand. Der 12V-Stecker lässt sich in der Nähe der Stromversorgung lokalisieren. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich der Analog Device multi-phase Controller 3168 samt zwei zugehöriger Driver vom Typ ADP3418.

Die Stromversorgung...
Am linken Platinenrand befindet sich der per CSA angebundene Gigabit Ethernet Controller i82547EI.

Rechts: Gigabit-LAN; Links: S-ATA und gesockeltes BIOS
Die SATA-Anschlüsse lassen sich zwischen ICH5/R und dem gesockelten Bios am rechten Platinenrand verorten, so dass lange PCI-Karten kaum mit den Festplattenanschlüssen kollidieren können.

Leider "nur" 5 PCI-Steckplätze
Aufgrund der hohen Integrationsdichte sämtlicher Features im neuen Chipsatz verwundert es kaum, dass sich lediglich 5 PCI-Slots auf der Platine finden. Dennoch hätte Intel aufgrund des Supports von bis zu sechs PCI-Mastern die Möglichkeit gehabt, einen weiteren PCI-Slot zu verbauen.
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Stabilität
Auch beim Release einer neuen Plattform lassen wir es uns nicht nehmen, den Kandidaten durch unseren kompletten Stabilitäts-Parcours zu scheuchen.
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Benchmarks
In unserem Benchmark-Kapitel muss die neue Dual-Channel-Plattform gegen die Au-Ja!-Pentium 4-Referenz auf Basis des Rambus-Boards „Intel D850EMV2“ in Verbindung mit dem Pentium 4 3.06 GHz/FSB533 MHz antreten.
Erneut setzen wir den BAPCO SYSmark2002 ein, dieser setzt auf alltägliche und allgemeine Aufgaben, die durch eine Vielzahl von unterschiedlichen, handelsüblichen Programmen repräsentiert werden. Gerade von der exzessiven Multitasking-Nutzung erhoffen wir uns Aufschlüsse darüber, ob auch singlethreaded Applikationen von Hyper-Threading profitieren.
| Internet Content Creation | Office Productivity |
| Macromedia Dreamweaver 4 | Microsoft Word 2002 |
| Adobe Photoshop 6.0.1 | Microsoft Excel 2002 |
| Adobe Premiere 6.0 | Microsoft PowerPoint 2002 |
| Microsoft Windows Media Encoder 7.1 | Microsoft Access 2002 |
| Macromedia Flash 5 | Microsoft Outlook 2002 |
| Dragon NaturallySpeaking Preferred v.5 | |
| Netscape Communicator 6.0 | |
| WinZip 8.0 | |
| McAfee VirusScan 5.13 |
Ebenfalls wieder in unserem Parcours ist der MAGIX mp3 maker platinum (Patch 3.03d). Die beliebte Software konvertiert mühelos wave-Files ins mp3-Format. In Verbindung mit dem Patch 3.03d ist die Software sogar benchmarkfähig!
Um die Ergebnisse von TMPEG als Real-Life-Anwendung zu untermauern, setzen wir den MAINCONCEPT MPEG Enconder in der Version 1.3.1 ein. Wir sind der Auffassung, dass gerade diejenigen Applikationen zum Benchmarking herangezogen werden sollten, die unmittelbar vom User genutzt werden können und nicht auf eine fiktive Engine, die der Praxis nicht zum Einsatz
kommt, aufsetzen.
Weitere Benchmarks sind:
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| BAPCO SYSmark2002 | Internet Content Creation | Office Productivity | |
| P4 3.00 GHz FSB800 mit HT |
321 | 433 | 238 |
| P4 3.00 GHz FSB800 ohne HT |
313 | 416 | 236 |
| P4 3.06 GHz mit HT | 305 | 418 | 223 |
| P4 3.06 GHz ohne HT | 293 | 402 | 213 |
| P4 2.8 GHz PC1066 | 283 | 373 | 215 |
| P4 2.53 GHz PC1066 | 262 | 344 | 200 |
Dieser Benchmark ist für viele Tester eine Plage: Sobald das System nur einen Millimeter vom Pfad der Tugenden abweicht, quittiert dies der SYSmark mit einem Abbruch – dies dem Bechmark selbst anzulasten, trifft jedoch nicht den Sinn einer solchen Applikation: Wir wollen nicht nur einen quantitativen Aufschluss über das Systemverhalten (Performance-Ratings), sondern (vor allem) eine qualitative Bewertung. Anders ausgedrückt: Wie stabil verhält sich ein System eigentlich unter Extrembedingungen?
Das neue D875PBZ verhält sich mustergültig: Es ist nicht nur schnell, sondern auch überaus stabil. Erstaunlich deutlich kann das neue Dual-Channel-Gespann den Rambus-Boliden, der immerhin 60 MHz höher getaktet ist, in die Schranken weisen.
| MAGIX mp3 maker platinum (Patch 3.03d) | |
| P4 3.00 GHz FSB800 mit HT |
45,19 |
| P4 3.00 GHz FSB800 ohne HT |
33,08 |
| P4 3.06 GHz mit HT | 39,57 |
| P4 3.06 GHz ohne HT | 33,49 |
| P4 2.8 GHz PC1066 | 32,27 |
| P4 2.53 GHz PC1066 | 31,23 |
(Nur in Verbindung mit dem Patch 3.03d ist das Programm benchmarkfähig!)
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Auch hier zeigt sich der Vorteil der gigantischen Bandbreite von 6.4 GB/s: Wird Hyper-Threading aktiviert, lässt die neue Plattform eindrucksvoll die Muskeln spielen.
| Sandra 2002.1.8.59 |
Dhrystone | Whetstone | INT/SSE | FPU/SSE | Mem/INT | Mem/FPU |
| P4 3.00 GHz FSB800 mit HT |
6904 | 2425/5883 | 14066 | 22337 | 4853 | 4913 |
| P4 3.00 GHz FSB800 ohne HT |
5794 | 1644/3776 | 11861 | 14640 | 4864 | 4873 |
| P4 3.06 GHz mit HT | 7055 | 2478/5797 | 14316 | 22765 | 3371 | 3364 |
| P4 3.06 GHz ohne HT | 5981 | 1665/3847 | 12080 | 14882 | 3365 | 3357 |
| P4 2.8 GHz PC1066 | 5529 | 1512/3491 | 11005 | 13578 | 3290 | 3275 |
| P4 2.53 GHz PC1066 | 4677 | 1316/3093 | 10009 | 12209 | 3277 | 3274 |
Sandra verhält sich genau so, wie wir es erwartet hatten: Die CPU-Wertungen muss der "alte" 3.06 GHz-Prozessor aufgrund seines höheren Taktes gewinnen, die Memory-Wertung gewinnt die Dual-Channel-Plattform sehr deutlich.
| MadOnion | PCMark2002/CPU | PCMark2002/MEM | 3DMark2001SE |
| P4 3.00 GHz FSB800 mit HT |
7450 | 9132 | 14715 |
| P4 3.00 GHz FSB800 ohne HT |
7455 | 9147 | 14762 |
| P4 3.06 GHz mit HT | 7475 | 6382 | 13831 |
| P4 3.06 GHz ohne HT | 7419 | 6559 | 12723 |
| P4 2.8 GHz PC1066 | 6850 | 6494 | 12418 |
| P4 2.53 GHz PC1066 | 6191 | 6448 | 11861 |
In der CPU-Wertung herrscht zwischen dem neuen Gespann und der Rambus-Plattform Gleichstand; die Memory-Disziplin wird vom DDR-RAM-Renner mit einem Vorsprung von beinahe 3000 Punkten gewonnen. Verblüffend finden wir den klaren Vorsprung des Neulings bei 3DMark: Wer hätte gedacht, dass sich mit einer neuen Plattform beinahe 1000 Punkte gutmachen lassen?
Dual-Channel-DDR400-RAM, Canterwood und FSB800 Pentium 4 - 17/18
14.04.2003 by holger
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| OpenGL & DirectX | Vulpine GL 1024x768x32 |
Codecreatures 1024x768x32 |
Cinebench Shading |
Cinebench Raytrace Single CPU |
Cinebench Raytrace Multi CPU |
| P4 3.00 GHz FSB800 mit HT |
100,2 |
30,3 fps 10,8 Mio |
26,37 | 30,37 | 35,20 MP: 1.16 |
| P4 3.00 GHz FSB800 ohne HT |
100,5 | 30,3 fps 10,8 Mio. |
26,37 | 30,28 | - |
| P4 3.06 GHz mit HT | 83,9 | 29,5 fps 10,3 Mio. |
25,22 | 31,06 | 34,71 MP: 1.12 |
| P4 3.06 GHz ohne HT | 83,8 | 29,3 fps 10,2 Mio. |
25,00 | 31,25 | - |
| P4 2.8 GHz PC1066 | 83,2 | 28,9 fps 10,1 Mio. |
22,09 | 28,42 | - |
| P4 2.53 GHz PC1066 | 82,7 | 28,4 fps 9,9 Mio. |
21,13 | 25,39 | - |
| Video | TMPEG ohne Hyper Threading |
TMPEGmit Hyper Threading |
| P4 3.00 GHz FSB800 Multi Threaded |
- | 45,45 fps |
| P4 3.00 GHz FSB800 Single Threaded |
37,88 fps | 36,95 fps |
| P4 3.06 GHz PC1066 MultiThreaded |
- | 46,45 fps |
| P4 3.06 GHz PC1066 Single Threaded |
38,26 fps | 38,86 fps |
| P4 2.8 GHz PC1066 | 35,55 fps | - |
| P4 2.53 GHz PC1066 | 31,62 fps | - |
Erwartungsgemäß verliert der 3.00 GHz gegenüber dem alten 3.06 GHz aufgrund des Taktunterschiedes – bei Video-Encoding zählt Raw-Power.
| Video | Mainconcept 1.3.1 AVI-to-MPEGConverter ohne Hyper Threading |
Mainconcept1.3.1 AVI-to-MPEG Converter mit HyperThreading |
| P4 3.00 GHz FSB800 | 2085 Sekunden | 1878 Sekunden |
| P4 3.06 GHz PC1066 | 1987 Sekunden | 1773 Sekunden |
| P4 2.8 GHz PC1066 | 2148 Sekunden | - |
| P4 2.53 GHz PC1066 | 2372 Sekunden | - |
Mainconcept bestätigt die Ergebnisse von TMPEG: Aufgrund des leichten Taktunterschiedes kann sich der Pentium 4 mit 3.06 GHz an die Spitze der Testkandidaten setzen.
Dual-Channel-DDR400-RAM, Canterwood und FSB800 Pentium 4 - 18/18
14.04.2003 by holger
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Fazit und Empfehlung
Beim Release des neuen FSB800-Prozessors und der Canterwood-Plattform setzt Intel nicht auf die Steigerung des Prozessor-Takts. Vielmehr kümmert man sich erfolgreich um die Optimierung des gesamten Systems: Das System bekommt aufgrund der riesigen Bandbreite von sagenhaften 6.4 GB/s spürbar mehr Luft zum Atmen, speicherlastige Applikationen profitieren davon daher überdeutlich. Große Aufmerksamkeit
hat Intel der Entlastung des PCI-Busses angedeihen lassen: Mit CSA bindet Intel den Gigabit-LAN mit einer Bandbreite von 266MB/s direkt an den MCH an: Netzwerk-Traffic-Spitzen jeglicher Art können so problemlos gemeistert werden. Der Raid-Controller wird direkt in die ICH5R integriert, wodurch bis zu 2x150MB/s per SATA ohne PCI-Bus-Beschränkung arbeiten können.
Musste beim bisherigen Highend-Chipsatz i850E ein zusätzlicher USB-Controller, der per PCI-Bus angebunden werden musste, verbaut werden, um die neue High-Speed-Schnittstelle zu implementieren, werden beim i875P 8 USB2.0-Ports per ICH5 bereitgestellt.
Nicht zu verachten ist der Vorteil, dass der Anwender günstigen DDR-RAM einsetzen kann und nicht mehr zu (immer noch) deutlich teurerem PC1066 Rambus-Speicher greifen muss. In Zukunft wird der Traum einer
High-Performace-Plattform für den Anwender demnach deutlich erschwinglicher.
Als Fazit bleibt festzuhalten: Intel muss für die Entwicklung dieses Gesamtpaketes höchstes Lob ausgesprochen
werden. An allen Stellen des Systems werden Engpässe aufgelöst und damit echte Nutzenpotentiale für den User geschaffen.
Checkliste Intel D875PBZ + Intel Pentium 4 3.0/FSB800:
Zum Abschluss dieses Testes möchten wir uns recht herzlich bei Intel Deutschland bedanken, die uns die Testplattform zur Verfügung gestellt haben und uns während der Testphase immer mit Rat und Tat zur Seite standen.
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www.Au-Ja.de - http://www.au-ja.de/review-canterwood-print.phtml