Au-Ja MiniLogo
werbung
werbung
Menu
werbung
Partnerseiten
werbung
Besucher: 16.213.586
davon heute: 610
gerade online: 82
Seitenaufrufe: 84.398.238
davon heute: 8.451
 Statistiken
Styles

Meldungen Testberichte Downloads     Forum     Style 1024 1280 100%   English FranÇaise Español Nederlands Russian Hindi

16 Heatpipe-Kühler im Pentium 4 Extreme Edition Test - 4/25
05.03.2006 by doelf; UPDATE: 07.05.2007
Der komplette Artikel als Druckversion

Scythe Ninja PLUS
Verglichen mit dem Samurai Z ist der Ninja ein ganz anderes Kaliber. Scythe hatte diesen Kühler eigentlich für die komplett passive Kühlung entwickelt, liefert ihn als "Ninja PLUS" nun aber auch mit Lüfter aus. Das hat seinen Grund, denn die meisten Desktop CPUs lassen sich unter Last nicht passiv kühlen und unser Pentium 4 Extreme Edition schon gar nicht. Scythe spricht eine entsprechende Warnung aus:

"Dieses Produkt sollte nicht bei hohen Taktfrequenzen verwendet werden. Die CPU Belastung sollte dabei auf niedrig-mittel begrenzt werden. Für hohe Leistung empfehlen wir die Verwendung von einem optionalen 120mm Lüfter. Bitte verwenden Sie dieses Produkt auf eigenes Risiko."

Wir können uns dieser Warnung nur anschließen und raten dazu, gleich zum Scythe Ninja PLUS mit 120 mm Lüfter zu greifen.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Der Ninja ist gewaltig, mit seinen 110 x 110 x 150 mm wir er sicher nicht in jedes Gehäuse passen. Obwohl Scythe ausschließlich Aluminium-Fins verwendet und nur für die Heatpipes und die Bodenplatte auf Kupfer zurückgreift, bringt der Ninja 665 g auf die Waage, 815 g mit Lüfter. Wer den Kühler sieht, wird sich fragen, warum er nicht Sumo getauft wurde. Doch der Ninja ist nicht nur gewaltig, er verwendet auch noch 6 Heatpipes. Dies verspricht selbst bei Verwenung extrem langsam drehender Lüfter absolute Höchstleistungen.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Als traditioneller Turmkühler sitzt der Lüfter seitlich und bläst die Luft in Richtung Netzteil oder Gehäuselüfter. Der 120 mm Lüfter wird mit zwei Drahtbügeln befestigt, die sehr fest sitzen und sich etwas schwer montieren lassen, der Lüfter hält dafür aber auch bombenfest. Da der Kühler zunächst nur für die passive Kühlung gedacht war, ist er nicht zu 100 Prozent auf die Größe des Lüfters abgestimmt. So ragt der Lüfter entweder oben oder unten über die Fins hinaus. Das hat den positiven Nebeneffekt, daß man, sofern die Bauteile des Mainboards es zulassen, den Lüfter unter den Fins hindurch in Richtung Stromversorgung blasen lassen kann. Beim Ninja kann der Lüfter an allen vier Seiten befestigt werden, so daß dem Benutzer die Wahl der Luftrichtung frei steht.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Der Lüfter dreht mit langsamen 1200 U/min und soll dabei nicht lauter als 23,5 db(A) sein. Da die Fins weit auseinanderliegen, ist auch bei niedrigen Drehzahlen ein guter Luftdurchfluß möglich. Scythe verzichtet auf eine Lüfterregelung, der Lüfter hat aber auch keinen 4-Pin Anschluß, so daß eine Drehzahlsteuerung durch PWM (Pulsweitenmodulation) nicht möglich ist.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Montage
Die Montage erfordert etwas Geschick und - zumindest beim Sockel LGA775 - vier Hände. Würde die Anleitung von Ikea stammen, so wäre der erste Hinweis: "Hol dir die Hilfe eines Freundes." Nun gut, gemeinsam aufbauen ist doch sowieso viel lustiger.

  • Sockel LGA775: Es ist schon eine Kunst! Vier Washer (Unterlegscheiben) werden auf dem Mainboard platziert, darauf setzt man zwei Befestigungsrahmen. Diese hält man irgendwie fest, während man von unten die Blackplate gegen des Mainboard drückt und diese - ebenfalls von unten - durch die Washer mit den Rahmen verschraubt. Ist dieser Balance-Akt gelungen, kommt Wärmeleitpaste auf die CPU und der Kühler wird mit vier Klammern am Rahmen befestigt.

  • Sockel 478: Hier ist die Montage ein Kinderspiel, der Kühler wird einfach im Retentionmodul eingehakt, fertig.

  • Sockel 754, 939, 940: Für AMDs K8 liefert Scythe einen Befestigungsrahmen mit, welcher mit der Backplate verschraubt wird, die wir vom Sockel LGA775 her kennen. Die Befestigung am montierten Rahmen gleicht der Montage auf dem Sockel 478: Einhaken, fertig.


Fotostrecke mit weiteren und größeren Fotos...

Weiter: 5. Spire DiamondCool SP507B7-U

1. Einleitung und aktuelle Trends
2. Übersicht des Testfeldes
3. Scythe Samurai Z
4. Scythe Ninja PLUS
5. Spire DiamondCool SP507B7-U
6. Noctua NH-U9
7. Noctua NH-U12
8. Sharkoon Red Shock
9. Update: Scythe Mine Cooler
10. Update: Aerocool Dominator
11. Update: Silverstone Nitrogon NT06
12. Update: Scythe Mugen (vormals: Infinity)
13. Update: Aerocool X-Fire
14. Update: Zaward Sylphee
15. Update: Revoltec Freezer Tower
16. Update: Scythe Andy Samurai Master
17. Update: Xigmatek HDT-S963
18. Update: Scythe Katana II
19. Coolink Lüfter
20. Kühlleistung: IDLE
21. Kühlleistung: Volllast
22. Schallpegelmessung
23. Fazit #1
24. Fazit #2
25. Fazit #3

Service:
Kelkoo Preisvergleich


Diesen Testbericht diskutieren...

Suchen 
Testberichte 
Revoltec
werbung

Weitere Testberichte:

 Was bringt DDR3-1066, 1333, 1600 und 1800?
 Im Test: ASUS Rampage Formula (Intel X48 mit DDR2)
 Cat DVD-1122, ein DVD-Spieler für 9 Euro
 3,2 GHz und FSB1600: Intel Core 2 Extreme QX9770
 Biostar TA780G M2+ (AMD 780G) im Test
 Preview: Intels P45, P43, G45 und G43 Chipsatz
 Vier kompakte Keysonic Bluetooth-Tastaturen im Test
 ASUS M3N-HT Deluxe (NVIDIA nForce 780a SLI)
 AMD Phenom X4 9750 - 2,4 GHz im B3-Stepping
 Im Test: MSI P35 Neo2-FR (Intel P35/ICH9R für 75 Euro)
 Super Talent Pico_C 8GB USB-Flashspeicherstick
 Revoltec LightMouse Precision 1.5, 2 Wireless und Portable
 Sharkoon Rebel9, Rebel12 und Zubehör im Test
 Im Test: Scythe KamaBay Amp
 Im Test: ASUS P5E3 Deluxe (X38) und P5E3 Premium (X48)
 Intel Core 2 Duo E8500 - 45 nm Dual-Core mit 3,16 GHz
 Intel Core 2 Duo E8200, die 45 nm Einstiegs-CPU
 Mushkin 4GB SP Serie USB-Flashspeicherstick
 4, 6, 8, viele Kerne: Intels CPUs von 2008 bis 2010
 AC Accelero S1 und Turbo Module vs. GeForce 8800 GT
 CeBIT 2008: 22 Berichte
 Scythe Orochi im Test: Kühlerriese mit 10 Heatpipes
 Im Test: Arctic Cooling Accelero S2
 ASUS P5K-E WIFI-AP - Intel P35 mit DDR2
 Preview: NVIDIA GeForce 9600 GT
 ASUS P5K Premium - Deluxe reloaded?
 ASUS Blitz Extreme im Test - Intel P35 trifft DDR3
 
werbung
News Testberichte Forum Service Webweites Download Suchen

© copyright 1998-2008 by Dipl.-Ing. Michael Doering
www.Au-Ja.de / www.Au-Ja.org / www.Au-Ja.com / www.Au-Ja.net ist eine Veröffentlichung von Dipl.-Ing. Michael Doering.
Alle Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. Alle Inhalte spiegeln die subjektive Meinung der jeweiligen Autoren wieder und sind geistiges Eigentum der Autoren. Alle Angaben sind ohne Gewähr! Die Veröffentlichung aller Inhalte (auch auszugsweise) ist nur mit ausdrücklicher, schriftlicher Genehmigung erlaubt. Die Verwendung von kurzen Ausschnitten für Nachrichten-Ticker und Ähnliches ist hiervon ausdrücklich ausgenommen!
Haftungsausschluss:
Wir distanzieren uns ausdrücklich von den Inhalten fremder Webseiten, die via Hyperlink von unserer Veröffentlichung aus verknüpft sind. Obwohl wir bei der Erstellung derartiger Verknüpfungen den Inhalt der fremden Webseiten auf seine Rechtskonformität hin prüfen, unterliegen sowohl die Inhalte von Internetveröffentlichungen als auch die Rechtsauffassung der Gerichte in Deutschland und Europa einer fortwährenden Veränderung und Überarbeitung. Obwohl wir viele dieser Verknüpfungen regelmäßig überprüfen, kann es dennoch zu einer Verknüpfung auf Inhalte kommen, die mit der deutschen oder europäischen Rechtssprechung in Widerspruch stehen. Bitte weisen sie uns auf eine solche Verknüpfung hin, wir werden sie dann umgehend entfernen [Kontakt]. Für den Inhalt verknüpfter Seiten sind alleine deren jeweilige Betreiber verantwortlich, wir haben keinerlei Einfluß auf diese Inhalte!

Bitte lesen sie hierzu auch unser Impressum!