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16 Heatpipe-Kühler im Pentium 4 Extreme Edition Test - 8/25
05.03.2006 by doelf; UPDATE: 07.05.2007
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Sharkoon Red Shock
Ein richtig schwerer Brocken ist auch der Sharkoon Red Shock. Als Vollkupferkühler mit 4 Heat-Pipes und 35 Kupfer-Fins bringt er mit Montagematerial 700 g auf die Waage - ohne Lüfter. Sharkoon packt, wie Noctua, keinen Lüfter bei, mit Hilfe eines Befestigungsrahmens und spezieller Verbindungsstücke ist es bei diesem Kühler möglich, 80, 92 sowie 120 mm Lüfter aufzustetzen.


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Der Red Shock ist nicht sonderlich groß - 91 x 95 x 50 mm - und sollte in jedem Gehäuse Platz finden. Er nutzt das klassische Prinzip eines nach unten blasenden Lüfters. Wird ein 120 mm Lüfter verwendet, so kühlt dieser nicht nur die CPU, sondern auch die Stromversorgung, den Chipsatz sowie den Speicher.


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Da der 120 mm Lüfter aufgrund der Verbindungsstücke etwas höher sitzt, wird der tote Punkt in der Mitte des Lüfters vermindert, der ansonsten die Kühlleistung oberhalb der CPU recht deutlich vermindern würde.


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Da die Kupferbleche recht eng stehen, wird ein Lüfter mit niedriger Drehzahl kaum befriedigende Ergebnisse erzielen können. Die Luft würde zwar über den Kühler streichen, die Luftsäulen zwischen den Fins aber nicht verdrängen können. Im Gegensatz zum Spire DiamondCool SP507B7-U geht es hier zwischen den Blechen jedoch schon deutlich geräumiger zu.


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Die Verarbeitung ist sehr gut, die Bodenplatte eine perfekt Kupferscheibe. Der Preis des Red Shock hat uns dann doch etwas überrascht, denn mit 48,90 € ist er sogar teurer als der Noctua NH-U12. Wir sind gepannt, ob der Sharkoon diesen Preis auch mit einer entsprechenden Kühlleistung rechtfertigen kann.


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Montage
Das Handbuch des Red Shock, welches auch eine deutschsprachige Beschreibung enthält, kann sich sehen lassen. Die Installation verläuft wie bei den Kühlern von Noctua.

  • Sockel LGA775 und 478: Zunächst platziert man eine Backplate auf der Rückseite des Mainboards, beim Sockel 478 muß hierfür das vorhandene Retentionmodul entfernt werden. Auf die Bohrungen legt man nun die vier Beilagscheiben und setzt auf jeweils zwei Scheiben die Befestigungsrahmen. Diese werden nun von oben mit der Backplate verschraubt. Nun schraubt man die für den jeweiligen Sockel geeigneten Halteklammern an den Kühlerboden, trägt Wärmeleitpaste auf der CPU auf, Platziert die Halteklammern über den Befestigungsrahmen. Nun wird der Kühler mit zwei Federschrauben befestigt.

  • Sockel 754, 939, 940: Beim AMD K8 verläft die Montage ähnlich, allerdings wird der Kühler hier nicht mit Rahmen sondern sofort mit der Backplate verschraubt.


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Weiter: 9. Scythe Mine Cooler

1. Einleitung und aktuelle Trends
2. Übersicht des Testfeldes
3. Scythe Samurai Z
4. Scythe Ninja PLUS
5. Spire DiamondCool SP507B7-U
6. Noctua NH-U9
7. Noctua NH-U12
8. Sharkoon Red Shock
9. Update: Scythe Mine Cooler
10. Update: Aerocool Dominator
11. Update: Silverstone Nitrogon NT06
12. Update: Scythe Mugen (vormals: Infinity)
13. Update: Aerocool X-Fire
14. Update: Zaward Sylphee
15. Update: Revoltec Freezer Tower
16. Update: Scythe Andy Samurai Master
17. Update: Xigmatek HDT-S963
18. Update: Scythe Katana II
19. Coolink Lüfter
20. Kühlleistung: IDLE
21. Kühlleistung: Volllast
22. Schallpegelmessung
23. Fazit #1
24. Fazit #2
25. Fazit #3

Service:
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