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Notebook: ECS Desknote A535, der schnellere Preisbrecher - 1/12
19.03.2004 by doelf
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Zuletzt hatten wir ein Elitegroup Desknote A530/531 im Test, welches dank Transmeta Crusoe-Prozessor einen Preis von weniger als 650 Euro erreicht und dadurch das wohl preiswerteste Notebook auf dem Markt sein sollte. Da das Elitegroup Desknote A530/531 einige Wünsche offen ließ, das Interesse bei unseren Lesern jedoch sehr groß war, möchten wir diesmal eine Alternative vorstellen, die weitaus mehr Leistung verspricht, den eng bemessenen Preisrahmen jedoch um lediglich 50 Euro streckt: Das Elitegroup Desknote A535.

Für einen Preis von 699,- Euro erhält man eine mobile AMD Athlon XP CPU mit 1000 MHz Takt und PowerNow!-Technologie, Gigabit LAN sowie 10 GB mehr Festplattenkapazität als beim Elitegroup Desknote A530/531, in Anbetracht des "Aufpreises" von 50 Euro ein fairer Deal. Hier die technischen Details des A535 in der Übersicht:

Wie das Elitegroup Desknote A530/531, so liefert ECS auch das A535 ohne Windows aus. Wer bereits eine Windows-Version sein eigen nennt oder Linux einsetzen möchte, spart hier bares Geld. Neben der Treiber-CD finden wir noch die NTI CD-Maker Software im Lieferumfang, mit der man die Brennfunktionen des Combo-Laufwerkes nutzen kann.

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Elitegroup verwendet Aluminium, um das Aussehen des A535 aufzuwerten. Das Gehäuse wirkt vergleichsweise robust, die Verarbeitung erscheint auf den ersten Blick fehlerfrei, die Verriegelung des Bildschirmes - einziges Ausstattungsmerkmal an der Frontseite - macht einen stabilen Eindruck.

Auf der rechten Seite finden wir das DVD/CDR-Combo-Laufwerk sowie den Stromanschluß:

Die Rückseite bietet TV-Ausgang, LPT 1, VGA-Anschluß sowie zwei USB 2.0 Schnittstellen:

Auf der linken Seite gibt es zwei weitere USB 2.0 Schnittstellen, 10/100 MBit LAN, Modem, Line-In- und Kopfhöreranschluß:

Wie dem Elitegroup Desknote A530/531, so fehlt auch dem A535 die Floppy, ein PS/2-Anschluß, ein PC-Card-Steckplatz sowie Firewire. Will der Benutzer sein Gerät um weitere Funktionen erweitern, müssen diese in Form eines USB-Gerätes realisiert werden, von USB-Floppies kann erfreulicherweise gebootet werden.

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Notebook: ECS Desknote A535, der schnellere Preisbrecher - 3/12
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Der mobile AMD Athlon XP 1400+
Genau wie der Transmetas Crusoe TM5800 im Elitegroup Desknote A530/531, so taktet auch der mobile AMD Athlon XP Prozessor im A535 mit einem Gigahertz. Das Performance-Rating erscheint uns verwunderlich, denn der Athlon XP 1500+ hatte seinerzeit einen Takt von echten 1333 MHz, das XP 1600+ Modell brachte es auf 1400 MHz und die 1700+ Klasse, die es ja vor kurzer Zeit noch als T-Bred zu kaufen gab, arbeitete mit 1466 MHz. Warum kommt der mobile XP 1400+ lediglich auf 1000 MHz? Eigentlich hätten wir 1266 MHz erwartet! Was wir ebenfalls nicht erwartet hatten, war ein Palomino-Core. ECS verwendet einen AMD Athlon XP Prozessor der ersten Generation, leistungstechnisch ist nichts dagegen zu sagen, in Bezug auf den Stromverbrauch wäre sicherlich ein mobiler T-Bred B die bessere Wahl gewesen. Durch seinen größeren Kern vereinfacht der Palomino den Wärmeabtransport, was Elitegroup die Konstruktion der Kühlung erleichtert.

Die Kühlung könnte man als Brute-Force-Lösung bezeichnen: Der Lüfter ist im Normalbetrieb deutlich zu hören, summt aber nicht in so unerträglich hohen Tonlagen wie beim Elitegroup Desknote A530/531. Unter Last wird der Lüfter schnell laut, lauter und sogar noch lauter. Dabei koppelt Elitegroup die Drehzahl unmittelbar an die Temperatur, ohne jegliche Unschärfen zu verwenden: Pendelt die CPU im Sekundentakt zwischen zwei Temperaturen hin und her, so dreht auch der Lüfter ständig hoch und runter - dieses Verhalten ist extrem strapazierend für die Nerven des Benutzers! Zudem ist die ausgeblasene Luftmenge recht gering, hier hätte Elitegroup deutlich optimieren und die Ohren des Users schonen können.

Leider funktionierte auch der mitgelieferte PowerNow!-Treiber nicht richtig. Sobald wir die Einstellung "Automatisch" verwendeten, bliebt die CPU im mobilen Betrieb auch bei maximaler Last auf 500 MHz stehen - hier hätte ein Umschalten auf 1000 MHz stattfinden müssen. Wählten wir von Hand die Einstellung "maximale Leistung" aus, so bekamen wir auch 1000 MHz; der Sinn und Zweck von PowerNow! ist jedoch das automatische Hoch- bzw. Herabtakten abhängig von der CPU-Auslastung. Also haben wir den aktuellen PowerNow!-Treiber 3.04 installiert, doch auch weiterhin verweigerte diese Technik im Zusammenspiel mit dem A535 jegliche Kooperation: Weder im Akku- noch im Netzbetrieb taktete unser Testgerät bei maximaler Auslastung die CPU wieder hoch.

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Im Inneren
Im Desknote A535 setzt Elitegroup 128 MB PC2100 CL2,5 Speicher von TwinMOS ein, 128 weitere MB wurden onboard verbaut. Wer aufrüsten möchte, muß den 128 MB S0-DIMM ersetzen, wer ein 512 MB Modul einsetzt, kann somit auf die maximale Ausbaustufe von 640 MB kommen.

Fanden wir im Desknote A530/531 einen SiS 315E Grafikchip mit 32 MB eigenem Speicher, so wird im A535 die gleiche Technik in der SiS 740 Northbridge integriert - den Speicher zwackt diese Grafikeinheit allerdings vom Hauptspeicher ab. Über die SiS 962L Southbridge werden der 4-kanalige AC97 Sound (CMedia), das 56k-Modem (SiS HSP56 MR) sowie vier USB 2.0-Anschlüsse realisiert. Der PCI-Chip Realtek RTL8169/8110 ist für die Gigabit-LAN Funktionalität verantwortlich und - wie im A530/531 - finden wir einen PRISM3 IEEE802.11b WM168 Wireless LAN Controller, der via USB angebunden wird.

Als Festplatte verwendet ECS eine 40GB Hitachi IC25N040ATCS04-0, als DVD/CDRW-Combolaufwerk wird ein LSC-24081 eingesetzt. Letzteres bereitete uns Kopfschmerzen, denn die Arrettierung der Laufwerksschublade hielt nur so lange, bis das Laufwerk hochdrehte: Hatte es eine ordentliche Drehzahl erreicht, flog die Lade auf! Die Installation von Windows gelang somit nur unter erschwerten Bedingungen - mit dem Zeigefinger fest auf die Lade gepresst. Ein solcher Fehler kann passieren und andere Geräte der Baureihe hatten dieses Problem nicht, dennoch wirft dies kein gutes Licht auf die Qualitätskontrolle von Elitegroup.

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Akku-Laufzeit
Analog zum Desknote A530/531 bietet ECS auch für das A535 einen 4- und einen 8-Zellen-Akku an. Unser Testmuster kam mit der 4-Zellen Variante, die im Zusammenspiel mit der Transmeta CPU unter Volllast 78 Minuten Laufzeit erreichte. Der AMD Athlon XP1400+ gönnt sich deutlich mehr Strom, bei 500 MHz Takt erreichten wir gerade einmal 55 Minuten Laufzeit, bei 1000 MHz waren es sogar nur 34 Minuten. Das ist nicht nur mager, das ist jämmerlich!
Beschränkten wir uns auf das Bearbeiten von Texten, so hielt der Akku 2:13 Stunden mit der Transmeta-CPU, mit dem Athlon XP schafften wir mit Müh und Not eine Stunde und 19 Minuten.

Akku-Laufzeit in Minuten
Yakumo Q7 XD Mobilium
Office
260
Yakumo Q7 Mobile XD 1,8
Office
192
Yakumo Q7 XD Mobilium
100% CPU-Last
134
ECS A531
Office
133
Yakumo Q7 Mobile XD 1,8
100% CPU-Last
100
ECS A535
Office
79
ECS A531
100% CPU-Last
78
ECS A535
100% CPU-Last
34

Der Einsatz des stärkeren Akkus erscheint uns nicht nur sinnvoll, sondern absolut notwendig!

Praxistest
Da sich im Lieferumfang des A535 kein Betriebssystem befindet, muß man dieses separat erwerben. Linux eignet sich hierbei nicht besonders gut, da W-Lan, Modem und Grafik Probleme bereiten (Knopix/Mandrake/Lindows). Während W-Lan und Modem nicht erkannt werden - erst der Kernel 2.6 soll das PRISM3 W-Lan Modul unterstützen - wird der Grafikchip lediglich als "VESA kompatibel" eingebunden und bietet somit keinen TV-Ausgang. Ein Versuch SuSe 9 aufzuspielen endete mit einem Absturz der Installationsroutine. Für unseren Test verwendeten wir Windows 2000 SP4, welches keine Probleme mit der Hardware hatte. Die Treiberinstallation von Elitegroup lief auf unserem Testmuster nicht durch, und so mußten wir die Treiber in Handarbeit installieren.

Die Software des PRISM W-Lan-Adapters ist lieblos gestaltet, die Performance ist niedrig. Der 11 MBit-Betrieb war innerhalb einer Reichweite von 3,5 Metern möglich und erreichte 2,5 bis 5 Mbit/Sekunde beim Kopieren einer 680 MB großen Videodatei - da kann man schon mal eine Mittagspause einlegen.

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Beim TV-Ausgang gab es diesmal weniger Probleme, alle Auflösungen lieferten ein buntes Bild, allerdings war die Kombination von LCD-Display und TV-Ausgang nicht möglich. Wollten wir das Display unseres Notebooks verwenden, so konnten wir lediglich den VGA-Ausgang ansprechen, auch die Kombination TV-Ausgang und VGA-Anschluß war verfügbar. Das XGA TFT LCD Display lieferte ein helles, kontrasreiches Bild, der vertikale Blickwinkel ist "Befriedigend", der horizontale sogar "Sehr Gut".

Die Qualität der Soundeinheit war "Befriedigend" bis "Mangelhaft", Knackser oder andere Störungen trafen wir beim A535 nicht an. Der USB-Anschluß hat genügend Power, um eine 40 GB Notebook-Festplatte zu versorgen, hierbei erreichten wir unter SiSoft Sandra 2002 respektable Werte:

Die Tastatur des Desknote A535 ist gut gelungen, sie klappert nicht, und die Tasten lassen sich angenehm bedienen ohne zu haken oder sonstwie unangenehm aufzufallen. Das Touchpad funktioniert ebenfalls problemlos, allerdings wirken die Tasten sehr steif und verlangen sehr viel Druck.

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Benchmarks
Bereits einige Notebooks mußten im Au-Ja Testcenter ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen. Im Gegensatz zum ECS Desknote A530/531, welches mit einer relativ langsamen Transmeta CPU ausgestattet war, erwarten wir uns vom A535 eine deutlich höhere Leistung.

Sandra 2002.1.8.59: Dhrystone
Yakumo Q7 XD Mobilium
DDR266
Centrino 1.3
4359
Acer Aspire
PC133 SDRAM
Celeron 1.3
3568
Desktop i845G
DDR266
Pentium 4 1.8
3436
Yakumo Q7M XD 1,8m
DDR266
Pentium 4M 1.8
3296
Acer Travelmate
PC133 SDRAM
Celeron 1.13
3132
ECS A535
DDR266
AMD Athlon XP1400+
2751
Samsung VM8000
PC100 SDRAM
Celeron 1.0
2663
ECS A531
DDR266
Transmeta TM5800
1742
VIA M9000
DDR266 2-5-2-2
VIA C3 933
1132

Sandra 2002.1.8.59: Whetstone
Yakumo Q7 XD Mobilium
DDR266
Centrino 1.3
1674
2476

Yakumo Q7M XD 1,8m
DDR266
Pentium 4M 1.8
967
2178

Desktop i845G
DDR266
Pentium 4 1.8
941
2207

Acer Aspire
PC133 SDRAM
Celeron 1.3
1738
Acer Travelmate
PC133 SDRAM
Celeron 1.13
1523
ECS A535
DDR266
AMD Athlon XP1400+
1362
Samsung VM8000
PC100 SDRAM
Celeron 1.0
1348
ECS A531
DDR266
Transmeta TM5800
497
VIA M9000
DDR266 2-5-2-2
VIA C3 933
310

Die mit 1000 MHz getaktete AMD-CPU reiht sich zwischen dem Intel Celeron mit 1.0 und 1.13 GHz ein, der Vorsprung zum Transmeta Crusoe TM5800 ist deutlich.

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Sandra 2002.1.8.59: INT/SSE
Desktop i845G
DDR266
Pentium 4 1.8
7161
Yakumo Q7M XD 1,8m
DDR266
Pentium 4M 1.8
7077
Acer Aspire
PC133 SDRAM
Celeron 1.3
7053
Acer Travelmate
PC133 SDRAM
Celeron 1.13
6185
Yakumo Q7 XD Mobilium
DDR266
Centrino 1.3
5688
Samsung VM8000
PC100 SDRAM
Celeron 1.0
5437
ECS A535
DDR266
AMD Athlon XP1400+
5426
ECS A531
DDR266
Transmeta TM5800
1165
VIA M9000
DDR266 2-5-2-2
VIA C3 933
924

Sandra 2002.1.8.59: FPU/SSE
Acer Aspire
PC133 SDRAM
Celeron 1.3
8756
Yakumo Q7M XD 1,8m
DDR266
Pentium 4M 1.8
8744
Desktop i845G
DDR266
Pentium 4 1.8
8728
Yakumo Q7 XD Mobilium
DDR266
Centrino 1.3
8334
Acer Travelmate
PC133 SDRAM
Celeron 1.13
7685
Samsung VM8000
PC100 SDRAM
Celeron 1.0
6652
ECS A535
DDR266
AMD Athlon XP1400+
6279
VIA M9000
DDR266 2-5-2-2
VIA C3 933
1799
ECS A531
DDR266
Transmeta TM5800
419

Diesmal finden wir den Athlon XP1400+ knapp hinter dem Intel Celeron mit gleicher Taktrate (1 GHz), die Transmeta CPU fällt weit zurück.

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Sandra 2002.1.8.59: MEM/INT
Desktop i845G
DDR266
Pentium 4 1.8
2018
Yakumo Q7 XD Mobilium
DDR266
Centrino 1.3
1722
Yakumo Q7M XD 1,8m
DDR266
Pentium 4M 1.8
1544
ECS A535
DDR266
AMD Athlon XP1400+
1062
Acer Travelmate
PC133 SDRAM
Celeron 1.13
729
Samsung VM8000
PC100 SDRAM
Celeron 1.0
383
Acer Aspire
PC133 SDRAM
Celeron 1.3
368
ECS A531
DDR266
Transmeta TM5800
361
VIA M9000
DDR266 2-5-2-2
VIA C3 933
215

Sandra 2002.1.8.59: MEM/FPU
Desktop i845G
DDR266
Pentium 4 1.8
2021
Yakumo Q7 XD Mobilium
DDR266
Centrino 1.3
1777
Yakumo Q7M XD 1,8m
DDR266
Pentium 4M 1.8
1547
ECS A535
DDR266
AMD Athlon XP1400+
999
Acer Travelmate
PC133 SDRAM
Celeron 1.13
738
Samsung VM8000
PC100 SDRAM
Celeron 1.0
380
Acer Aspire
PC133 SDRAM
Celeron 1.3
366
ECS A531
DDR266
Transmeta TM5800
361
VIA M9000
DDR266 2-5-2-2
VIA C3 933
222

Der Speicherdurchsatz ist zwar nicht besonders hoch, um die Notebooks mit SDR SD-RAM in ihre Schranken zu weisen, reicht der gemessene Wert des A535 jedoch völlig aus.

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Futuremark 3DMark2000
Yakumo Q7 XD Mobilium
DDR266
Centrino 1.3
6306
Desktop i845G
DDR266
Pentium 4 1.8
5210
Yakumo Q7M XD 1,8m
DDR266
Pentium 4M 1.8
2974
ECS A535
DDR266
AMD Athlon XP1400+
2334
ECS A531
DDR266
Transmeta TM5800
2109
Acer Travelmate
PC133 SDRAM
Celeron 1.13
1613
VIA M9000
DDR266 2-5-2-2
VIA C3 933
1461
Samsung VM8000
PC100 SDRAM
Celeron 1.0
1153
Acer Aspire
PC133 SDRAM
Celeron 1.3
1042

Futuremark 3DMark2001SE
Yakumo Q7 XD Mobilium
DDR266
Centrino 1.3
7085
Desktop i845G
DDR266
Pentium 4 1.8
3593
Yakumo Q7M XD 1,8m
DDR266
Pentium 4M 1.8
1306
ECS A535
DDR266
AMD Athlon XP1400+
953
ECS A531
DDR266
Transmeta TM5800
724
Acer Travelmate
PC133 SDRAM
Celeron 1.13
649
Samsung VM8000
PC100 SDRAM
Celeron 1.0
555
Acer Aspire
PC133 SDRAM
Celeron 1.3
424
VIA M9000
DDR266 2-5-2-2
VIA C3 933
339

Die 3D-Leistung ist etwas besser als beim ECS Desknote A530/531, hier profitiert das A535 von seiner leistungsfähigeren CPU. Für aktuelle wie ältere 3D-Spiele reicht das Gebotene jedoch auf keinen Fall aus.

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Cinebench 2000: Shading
Yakumo Q7 XD Mobilium
DDR266
Centrino 1.3
15,30
Desktop i845G
DDR266
Pentium 4 1.8
13,88
Yakumo Q7M XD 1,8m
DDR266
Pentium 4M 1.8
13,79
Acer Travelmate
PC133 SDRAM
Celeron 1.13
10,15
ECS A535
DDR266
AMD Athlon XP1400+
9,51
Acer Aspire
PC133 SDRAM
Celeron 1.3
7,49
Samsung VM8000
PC100 SDRAM
Celeron 1.0
7,46
ECS A531
DDR266
Transmeta TM5800
6,23
VIA M9000
DDR266 2-5-2-2
VIA C3 933
2,87

Cinebench 2000: Raytracing
Yakumo Q7 XD Mobilium
DDR266
Centrino 1.3
19,28
Yakumo Q7M XD 1,8m
DDR266
Pentium 4M 1.8
18,20
Desktop i845G
DDR266
Pentium 4 1.8
17,99
Acer Aspire
PC133 SDRAM
Celeron 1.3
13,79
ECS A535
DDR266
AMD Athlon XP1400+
13,44
Acer Travelmate
PC133 SDRAM
Celeron 1.13
13,17
Samsung VM8000
PC100 SDRAM
Celeron 1.0
9,16
ECS A531
DDR266
Transmeta TM5800
6,42
VIA M9000
DDR266 2-5-2-2
VIA C3 933
4,84

Bei Cinebench 2000 sehen wir den AMD Athlon XP1400+ zwischen Intels Celeron mit 1,13 und 1,30 GHz. Das Performance-Rating der CPU, die lediglich mit 1000 MHz getaktet wird, ist eindeutig zu hoch angesetzt.

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Notebook: ECS Desknote A535, der schnellere Preisbrecher - 12/12
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Fazit und Empfehlung
Mit einem Preis von 699,00 Euro ist das Elitegroup Desknote A535 ein sehr preiswertes Notebook, dessen Verarbeitung weitgehend in Ordnung ist. Ärgerlich fanden wir die Schublade des Combo-Laufwerkes, die immer wieder aufflog, wenn sich das Laufwerk seiner vollen Drehzahl näherte. Doch es gab noch mehr Mängel:

Wie wir feststellen konnten, hatten andere Geräte dieser Modellreihe das Problem mit der Laufwerksschublade nicht. Da wir immer wieder Probleme mit Produkten von Elitegroup haben, fragen wir uns allerdings, wie es dort um die Qualitätssicherung bestellt ist.

Da kein Betriebssystem mitgeliefert wird, zieht das "Schnäppchen"-Argument nur bei den Usern, die bereits ein Betriebssystem besitzen. Für Windows ist das Gerät gut geeignet, beim Einsatz unter Linux sollter der Benutzer eine gehörige Portion Erfahrung mitbringen!

Kurzum: Das Desknote A535 bietet im Vergleich zum A530/531 deutlich mehr Leistung bei stark verkürzter Akku-Laufzeit. Als Desktop-Ersatz ist es geeignet, allerdings kommt bei 500 MHz nur wenig Freude auf, und bei 1000 MHz wird der Lüfter zu laut. Ohne funktionierendes PowerNow! können wir das Notebook nur hartgesottenen Naturen mit hoher Lärmtolleranz empfehlen.

Das Elitegroup Desknote A535 kann bei unserem Partner HiQ Computer für 699,00 Euro erworben werden!

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