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Notebook: ECS Desknote A531, der Preisbrecher - 1/12
01.03.2004 by doelf
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Das von uns getestete Gerät war laut Gehäuseaufkleber ein Desknote A530, Geräte mit dieser Konfiguration werden jedoch meist als Desknote A531 angeboten. Bisher kannte die Webseite von ECS lediglich das Desknote A530, nun ist auch das Desknote A531. Seltsamerweise gibt es keinen Unterschied bei der Ausstattung, nur das Gehäuse hat sich verändert. Noch seltsamer: Beide Modelle verwenden PC133 Speicher, unser Testmuster setzt jedoch PC2100/DDR266 Speicher ein. Wenn man nun vom Gehäuse ausgeht, haben wir ein Desknote A531 getestet, auch wenn das Typenschild auf der Unterseite A530 behauptet... Sobald sich Elitegroup darüber im Klaren ist, welches Produkt hier angeboten wird, werden wir den Test entsprechend abändern.
Bevor wir einen Blick auf die exotische Architektur des Transmeta angetriebenen Elitegroup A531 werfen, möchten wir das Preisbrecher-Notebook von Außen betrachten. Die Abmessungen des Gerätes betragen 326 x 258 x 25.3 bzw. 32.0 mm (Dicke vorne bzw. Hinten), das Gewicht 2.6 kg (inkl. Akku). Obwohl das A531 einen stromsparenden Transmeta Prozessor einsetzt, der sich für besonders leichte und kompakte Notebooks eignet, nutzt Elitegroup ein typisches Gehäuse der Desknote-Serie und präsentiert somit ein mittel-großes und -schweres Gerät mit folgenden Merkmalen:
ECS liefert das Desknote A531 ohne Windows aus - das spart Geld, wenn man bereits eine Windows Version besitzt. Neben der Treiber CD finden wir noch die NTI CD-Maker Software im Lieferumfang, mit der man die Brenn-Funktionen des Combo-Laufwerkes nutzen kann.
Notebook: ECS Desknote A531, der Preisbrecher - 2/12
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Das Gehäuse wirkt bieder, aber funktional, es ist verwindungssteif und robust, der erste Eindruck ist somit "Gut". Die Front bietet außer der Verriegelung des Bildschirmes keine weiteren Attraktionen:
Auf der rechten Seite finden wir das DVD/CDR-Combo-Laufwerk sowie den Stromanschluß:
Die Rückseite bietet TV-Ausgang, LPT 1, VGA Anschluß sowie zwei USB 2.0 Schnittstellen:
Auf der linken Seite gibt es zwei weitere USB 2.0 Schnittstellen, 10/100 MBit LAN, Modem, Line-In und Kopfhöreranschluß:
Was dem Gerät fehlt, sind somit die Floppy, ein PS/2-Anschluß, ein PC-Card-Steckplatz sowie Firewire. Will der Benutzer sein Gerät um weitere Funktionen erweitern, müssen diese in Form eines USB-Gerätes realisiert werden. Von USB-Floppies kann erfreulicherweise gebootet werden.
Notebook: ECS Desknote A530, der Preisbrecher - 3/12
01.03.2004 by doelf
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Transmetas Crusoe CPU
Transmetas Crusoe ist kein weiterer x86-Prozessor, sondern eine komplett andere Architektur, die mit dem x86-Befehlssatz des PC umzugehen gelernt hat. Der eigentliche Prozessor stellt die Ausführungsebene dar und kommt in einem 474-Pin BGA-Package daher. Die Übersetzungsebene ist die "Code Morphing"-Software, diese befindet sich in einem Flash-ROM und kann aktualisiert werden. Da der eigentliche Prozessor den x86-Befehlssatz nicht verstehen kann, wird erst aus der Kombination der beiden Teile ein ganzer x86-kompatibler Prozessor.
Warum treibt Transmeta diesen Aufwand und übersetzt die x86-Befehle, statt gleich eine x86 kompatible CPU zu bauen? Sinn und Zweck dieses Umweges war es, einen möglichst kompakten und stromsparenden Prozessor zu entwickeln, der mit verhältnismäßig wenig Transistoren auskommt. Im Gegensatz zu StrongARM- und MIPs-Prozessoren, die zur RISC-Familie gehöhren (Reduced Instruction Set Computing) und ebenfalls auf eine geringe Anzahl von Transistoren und einen stark vereinfachten Befehlssatz aufbauen, kann der Crusoe durch die "Code Morphing"-Software mit x86-Software wie z.B. Microsoft Windows und Office umgehen. Der Crusoe ist somit auf eine kompakte Bauform und minimalen Stromverbrauch optimiert, nicht aber auf Performance.
Das von Elitegroup verwendete Modell Crusoe TM5800 verfügt über 512 KB Level 2 Cache (Write-Back) sowie 128 KB Level 1 Cache (Instruction und Data). Hinzu kommen ein in die CPU integrierter 64-Bit Speichercontroller für DDR und SDR SD-RAM und ein 32-Bit PCI Controller.
Eine umfangreiche Analyse der Vorteile und Schwächen der Crusoe-Architektur gibt es bei realworldtech.com - wer sich für diese Technik interessiert, wird hier einige Überaschungen erleben!
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01.03.2004 by doelf
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Im Inneren
Auf der Webseite von ECS spricht der Hersteller noch von PC133 Speicher, in unserem Testmuster fanden wir jedoch 256 MB PC2100 (=DDR266) Arbeitsspeicher von TwinMOS. Auch wenn der Crusoe Prozessor von der höhren Bandbreite kaum Vorteile haben wird, ist der Einsatz von DDR-Speicher wegen dessen geringeren Stromverbrauch sinnvoll.
Der Crusoe beinhaltet - wie beschrieben - eine komplette Northbridge, die sich mit einer beliebigen Southbridge kombinieren läßt, welche über den PCI-Bus angebunden wird - im ECS A531 wird hierfür die ALi 1535+ Southbridge eingesetzt. Die Southbridge bietet ALis M5229 IDE-Controller - hier wurden eine Fujitsu MHT2030AT Festplatte mit 30 GB sowie ein QSI CDRW/DVD SBW-242 Combo-Laufwerk angeschlossen. An ALis 1535D+ Audio-Controller hängt ein 4-Kanal AC97-Codec von C-Media, der CMI 9739A. Ebenfalls durch die ALi Southbridge werden der USB-Controller (4x USB 2.0) und das 56K V.90 Modem realisiert.
Da der Crusoe keine Grafikeinheit besitzt, spart der Hersteller zwar Geld und Platz für die Northbridge, muß aber einen Grafikchip sowie Grafikspeicher verbauen. Bei Power-Notebooks mag dies üblich sein, doch die Kombination eines nicht besonders performanten Crusoe mit einem Grafikbeschleuniger von ATi oder NVIDIA würde dem Stromspargedanken der Transmeta-Architektur widersprechen, die Kosten stark erhöhen und am Ende doch nur eine enttäuschende 3D-Leistung ergeben. Aus diesem Grund verwendet ECS einen SiS 315E mit 143 MHz GPU-Takt, der keinesfalls ein 3D-Überflieger ist, dafür aber recht wenig Strom verbraucht. Der SiS 315E bekommt 32 MB eigenen Grafikspeicher zur Seite gestellt.
In Sachen LAN hat das Lowcost Notebook A531 eine Überraschung parat: Neben einem Realtek RTL8139/810x 10/100 MBit Lan-Controller findet sich auch Wireless LAN (802.11b = 11 Mbit). Das PRISM3 IEEE802.11b WM168 W-Lan Modul wird über USB angebunden und arbeitete im Test zwar nicht besonders schnell, aber unkompliziert.
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01.03.2004 by doelf
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Akku-Laufzeit
Für das Desknote A531 bietet Elitegroup zwei verschiedene Akkus an. Der 4-Zellen-Akku bietet bei 26.64Whr/1800mAhr eine Laufzeit von ca. 2 Stunden, die Ladezeit beträgt bei ausgeschaltetem System ebenfalls 2 Stunden. Der 8-Zellen-Akku bietet bei 53.28Whr/1800mAhr bis zu 4 Stunden Laufzeit, analog hierzu beträgt die Ladezeit des ausgeschalteten Gerätes auch 4 Stunden. Wir hatten das 4-Zellen Modell im Test, welches unter Volllast 78 Minuten Laufzeit erreichte, beim Bearbeiten von Texten hielt der Akku sogar 2:13 Stunden.
| Akku-Laufzeit in Minuten | ||
| Yakumo Q7 XD Mobilium Office | 260 | |
| Yakumo Q7 Mobile XD 1,8 Office | 192 | |
| Yakumo Q7 XD Mobilium 100% CPU-Last | 134 | |
| ECS A531 Office | 133 | |
| Yakumo Q7 Mobile XD 1,8 100% CPU-Last | 100 | |
| ECS A531 100% CPU-Last | 78 | |
Obwohl damit die Herstellerangaben übertroffen werden, sind diese Laufzeiten für einen stromsparenden Prozessor zu kurz - der Einsatz des stärkeren Akkus erscheint uns sinnvoll.
Praxistest
Da sich im Lieferumfang des A531 kein Betriebssystem befindet, muß man dieses separat erwerben. Linux eignet sich hierbei nicht besonders gut, da W-Lan, Modem und Grafik hier Probleme bereiten (Knopix/Mandrake/Lindows). Während W-Lan und Modem nicht erkannt werden - erst der Kernel 2.6 soll das PRISM3 W-Lan Modul unterstützen - wird der Grafikchip lediglich als "VESA kompatibel" eingebunden und bietet somit keinen TV-Ausgang. Ein Versuch SuSe 9 aufzuspielen endete mit einem Absturz der Installationsroutine. Für unseren Test verwendeten wir Windows XP Home SP1, welches keine Probleme mit der Hardware hatte. Die Treiberinstallation von Elitegroup startete Windows nach jedem einzelnen Treiber (Chipsatz, VGA, Audio, LAN, W-Lan, USB, ...) neu, somit sollte diese Installation auf jedem Windows Rechner gelingen, aber sie wird auch jeden Windows-Benutzer auf die Palme bringen!
Ebenfalls auf der Palme landet man, wenn man die lieblose und schlecht übersetzte Konfigurationssoftware des PRISM W-Lan-Adapters konfigurieren muß! Soviel sei gesagt: Sollte auch bei richtiger Konfiguration das Notebook nicht gefunden werden, kann ein Neustart Wunder wirken! Wunder darf man von der Reichweite des W-Lan Moduls jedoch nicht erwarten, ab einer Entfernung von mehr als 5 Metern im selben Raum schaltete das ECS A531 auf 5,5 Mbit/Sekunde herunter. Doch auch der 11 Mbit Betrieb brachte nur einen tatsächlichen Datendurchsatz von 3 bis 5 Mbit/Sekunde beim Kopieren einer Videodatei (680 MB) - die Antenne des internen Moduls bietet somit eine relativ schwache Sende- und Empfangsleistung.
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Auch der Treiber des Grafikchips stellte uns vor ein Problem: Die TV-Ausgabe blieb auch schwarz-weiss, wenn wir den TV-Ausgang auf PAL-G konfigurierten. Nur bei einer Auflösung von 800x600 Bildpunkten erreichte unseren Fernseher ein farbiges Bild, die Qualität war allerdings bestenfalls "Befriedigend". Positiv finden wir das XGA TFT LCD Display im 14,1-Zoll Format, welches eine Auflösung von 1024x768 Bildpunkten bietet. Der vertikale Blickwinkel ist "Befriedigend", der horizontale sogar "Sehr Gut", das Bild selbst ist sehr hell und kontrastreich.
Der Sound war laut und kräftig, knackte aber beim Windowsstart sowie beim Abspielen von Audio- der Video-Dateien mit dem Mediaplayer. Die Qualität der Soundeinheit liegt zwischen "Mangelhaft" und "Ausreichend", das entspicht dem Klang der Lautsprecher, der für Notebook-Standards ebenfalls nur "Ausreichend" ist. Hinsichtlich der USB-Anschlüsse und des Modems gibt es nichts Negatives zu berichten.
Die Tastatur des Desknote A531 ist gut gelungen, sie klappert nicht und die Tasten lassen sich angenehm bedienen ohne zu haken oder sonstwie unangenehm aufzufallen. Das Touchpad funktioniert ebenfalls problemlos, allerdings wirken die Tasten etwas steif und verlangen viel Druck.
Während wir uns über Festplatte und Combo-Laufwerk nicht beklagen können, bietet das Powermanagement Anlaß zur Kritik: Unser Desknote A531 verwendete das Energieschema "Desktop" und ließ sich auch nur als solches betreiben, da die Option "Tragbar/Laptop" nicht zur Auswahl stand - ein befremdliches Verhalten für ein Notebook. Zuletzt sei noch der Lüfter erwänht, den Elitegroup bei der 1 GHz Version des A531 einsetzt: Dieser Lüfter ist zwar nicht besonders laut, arbeitet jedoch mit dem Geräusch einer Mücke, die sich in die Ohrmuschel verirrt hat. Der Vorgänger kam unseres Wissens nach ohne Lüfter aus, wobei ein Crusoe TM5600 mit 667 MHz eingesetzt wurde. Dessen Verlustleistung ist aber auch nicht niedriger als die des TM5800, so verwundert es uns doch sehr, warum Elitegroup das lüfterlose Design aufgegeben hat. Der Lüfter befindet sich übrigens an der hinteren, linken Gehäuseecke und läuft ständig.
Multimedia Performance
Bevor wir uns die Benchmarks ansehen, möchten wir noch auf die reale Performance im Alltagsbetrieb eingehen. Dank der flotten Festplatte und den vollen 256 MB Arbeitsspeicher - es wird hier ja nichts für die Grafikeinheit abgezwackt - startet das Desknote A531 recht schnell. Im Zusammenspiel mit Bürosoftware erwies sich der Transmeta Crusoe als ausreichend schnell, für Video-Encoding oder Photobearbeitung ist das A531 jedoch keine sinnvolle Plattform. Bei der Wiedergabe von Multimedia-Dateien konnten wir die folgenden, maximalen CPU-Auslastungen ermitteln:
| CPU-Last bei Multimedia Wiedergabe | ||
| mp3 Audio 44,1 kHz, 192 kbps | 41% | |
| mpeg 1 Video 240x192, 25 fps | 34% | |
| DivX 5.02 Video 472x379, 25 fps | 91% | |
| DVD Video im Fenster | 91% | |
| DVD Video Vollbild | 87% | |
Wie man sieht, ist der Transmeta-Prozessor durchaus für die Wiedergabe von Audio- und Videodateien geeignet. DVD- und DivX-Wiedergabe erreichen zwar eine recht hohe CPU-Last, dennoch kam es nie zu einer 100%tigen Auslastung oder Rucklern.
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Benchmarks
Bereits einige Notebooks mußten im Au-Ja Testcenter ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen, und obwohl alle Geräte als günstig zu bezeichnen waren, kann preislich keines mit dem ECS Desknote A531 mithalten. Ob der Transmeta TM5800 Prozessor leistungstechnisch mithalten kann, soll mit den folgenden Benchmarks geklärt werden. Spannend wir hierbei auch der Vergleich zu VIAs C3 Prozessor sein, den wir in Form eines VIA EPIA M9000 mit in den Vergleich einbringen. Allerdings handelt es sich bei der mit 933 MHz getakteten CPU noch um den alten Core, dessen FPU nur mit halber Taktrate arbeitet.
| Sandra 2002.1.8.59: Dhrystone | ||
| Yakumo Q7 XD Mobilium DDR266 Centrino 1.3 | 4359 | |
| Desktop i845G DDR266 Pentium 4 1.8 | 3436 | |
| Yakumo Q7M XD 1,8m DDR266 Pentium 4M 1.8 | 3296 | |
| Acer Aspire PC133 SDRAM Celeron 1.3 | 3568 | |
| Acer Travelmate PC133 SDRAM Celeron 1.13 | 3132 | |
| Samsung VM8000 PC100 SDRAM Celeron 1.0 | 2663 | |
| ECS A531 DDR266 Transmeta TM5800 | 1742 | |
| VIA M9000 DDR266 2-5-2-2 VIA C3 933 | 1132 | |
| Sandra 2002.1.8.59: Whetstone | ||
| Yakumo Q7 XD Mobilium DDR266 Centrino 1.3 | 1674 2476 | |
| Yakumo Q7M XD 1,8m DDR266 Pentium 4M 1.8 | 967 2178 | |
| Desktop i845G DDR266 Pentium 4 1.8 | 941 2207 | |
| Acer Aspire PC133 SDRAM Celeron 1.3 | 1738 | |
| Acer Travelmate PC133 SDRAM Celeron 1.13 | 1523 | |
| Samsung VM8000 PC100 SDRAM Celeron 1.0 | 1348 | |
| ECS A531 DDR266 Transmeta TM5800 | 497 | |
| VIA M9000 DDR266 2-5-2-2 VIA C3 933 | 310 | |
Die Prozessoren von Transmeta und VIA wurden nicht auf Performance optimiert, sondern auf geringen Strombedarf. So kommt Transmetas Crusoe TM5800 bei 1 GHz Takt mit lediglich 6,5 Watt aus - und die Northbridge ist bereits in der CPU und somit in dieser Verbrauchsrechnung enthalten! Die Leistung dieser CPUs fällt entsprechend mager aus.
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| Sandra 2002.1.8.59: INT/SSE | ||
| Desktop i845G DDR266 Pentium 4 1.8 | 7161 | |
| Yakumo Q7M XD 1,8m DDR266 Pentium 4M 1.8 | 7077 | |
| Acer Aspire PC133 SDRAM Celeron 1.3 | 7053 | |
| Acer Travelmate PC133 SDRAM Celeron 1.13 | 6185 | |
| Yakumo Q7 XD Mobilium DDR266 Centrino 1.3 | 5688 | |
| Samsung VM8000 PC100 SDRAM Celeron 1.0 | 5437 | |
| ECS A531 DDR266 Transmeta TM5800 | 1165 | |
| VIA M9000 DDR266 2-5-2-2 VIA C3 933 | 924 | |
| Sandra 2002.1.8.59: FPU/SSE | ||
| Acer Aspire PC133 SDRAM Celeron 1.3 | 8756 | |
| Yakumo Q7M XD 1,8m DDR266 Pentium 4M 1.8 | 8744 | |
| Desktop i845G DDR266 Pentium 4 1.8 | 8728 | |
| Yakumo Q7 XD Mobilium DDR266 Centrino 1.3 | 8334 | |
| Acer Travelmate PC133 SDRAM Celeron 1.13 | 7685 | |
| Samsung VM8000 PC100 SDRAM Celeron 1.0 | 6652 | |
| VIA M9000 DDR266 2-5-2-2 VIA C3 933 | 1799 | |
| ECS A531 DDR266 Transmeta TM5800 | 419 | |
Die Tendenz bestätigt sich: Transmetas TM5800 1 GHz kann sich zumeist vor VIAs C3 mit 933 MHz setzten, lediglich der FPU/SSE Wert fällt selbst im Vergleich zum C3 katastrophal aus. Gegen Prozessoren wie Intels Celeron auf Pentium III-Basis kommen die Sparzwerge nicht an, diese CPUs spielen in einer anderen Liga.
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| Sandra 2002.1.8.59: MEM/INT | ||
| Desktop i845G DDR266 Pentium 4 1.8 | 2018 | |
| Yakumo Q7 XD Mobilium DDR266 Centrino 1.3 | 1722 | |
| Yakumo Q7M XD 1,8m DDR266 Pentium 4M 1.8 | 1544 | |
| Acer Travelmate PC133 SDRAM Celeron 1.13 | 729 | |
| Samsung VM8000 PC100 SDRAM Celeron 1.0 | 383 | |
| Acer Aspire PC133 SDRAM Celeron 1.3 | 368 | |
| ECS A531 DDR266 Transmeta TM5800 | 361 | |
| VIA M9000 DDR266 2-5-2-2 VIA C3 933 | 215 | |
| Sandra 2002.1.8.59: MEM/FPU | ||
| Desktop i845G DDR266 Pentium 4 1.8 | 2021 | |
| Yakumo Q7 XD Mobilium DDR266 Centrino 1.3 | 1777 | |
| Yakumo Q7M XD 1,8m DDR266 Pentium 4M 1.8 | 1547 | |
| Acer Travelmate PC133 SDRAM Celeron 1.13 | 738 | |
| Samsung VM8000 PC100 SDRAM Celeron 1.0 | 380 | |
| Acer Aspire PC133 SDRAM Celeron 1.3 | 366 | |
| ECS A531 DDR266 Transmeta TM5800 | 361 | |
| VIA M9000 DDR266 2-5-2-2 VIA C3 933 | 222 | |
Der Speicherdurchsatz fällt ebenfalls sehr niedrig aus; die Paarung von VIA C3 und Transmeta TM5800 mit DDR-Speicher erscheint fragwürdig, denn die Prozessoren können dem Speicher nicht die nötige Bandbreite liefern; bereits richtig schlechte Speicherwerte mit PC100 SD-RAM sehen besser aus, als DDR266 im Team mit C3 oder Crusoe! Für den Mobil-Betrieb macht der Einsatz von DDR-Speicher dennoch Sinn, da dieser weniger Strom verbraucht als PC100/PC133 SD-RAM.
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| Futuremark 3DMark2000 | ||
| Yakumo Q7 XD Mobilium DDR266 Centrino 1.3 | 6306 | |
| Desktop i845G DDR266 Pentium 4 1.8 | 5210 | |
| Yakumo Q7M XD 1,8m DDR266 Pentium 4M 1.8 | 2974 | |
| ECS A531 DDR266 Transmeta TM5800 | 2109 | |
| Acer Travelmate PC133 SDRAM Celeron 1.13 | 1613 | |
| VIA M9000 DDR266 2-5-2-2 VIA C3 933 | 1461 | |
| Samsung VM8000 PC100 SDRAM Celeron 1.0 | 1153 | |
| Acer Aspire PC133 SDRAM Celeron 1.3 | 1042 | |
| Futuremark 3DMark2001SE | ||
| Yakumo Q7 XD Mobilium DDR266 Centrino 1.3 | 7085 | |
| Desktop i845G DDR266 Pentium 4 1.8 | 3593 | |
| Yakumo Q7M XD 1,8m DDR266 Pentium 4M 1.8 | 1306 | |
| ECS A531 DDR266 Transmeta TM5800 | 724 | |
| Acer Travelmate PC133 SDRAM Celeron 1.13 | 649 | |
| Samsung VM8000 PC100 SDRAM Celeron 1.0 | 555 | |
| Acer Aspire PC133 SDRAM Celeron 1.3 | 424 | |
| VIA M9000 DDR266 2-5-2-2 VIA C3 933 | 339 | |
Diese 3D-Benchmarks sind nicht nur von der CPU, sondern in erster Linie von der Grafikeinheit abhängig. Wir sehen im Testfeld drei Leistungsklassen: Dank ATI Mobility Radeon M9-CSP 64 MB kann das Centrino Notebook von Yakumo als spieletauglich angesehen werden; zumindest ältere Spiele werden auch im Zusammenspiel mit Intels Extreme Graphics auf dem i845G problemlos funktionieren. In Klasse drei finden wir die Grafikeinheiten der restlichen Chipsätze, hier profitiert das ECS Desknote A531 vom SIS 315 3D-Grafikkontroller mit 32MB Grafikspeicher - es wird also kein Arbeitsspeicher abgezwackt - und kann die schwache CPU-Performance etwas ausbügeln; spieletauglich wird das Notebook damit jedoch keineswegs.
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| Cinebench 2000: Shading | ||
| Yakumo Q7 XD Mobilium DDR266 Centrino 1.3 | 15,30 | |
| Desktop i845G DDR266 Pentium 4 1.8 | 13,88 | |
| Yakumo Q7M XD 1,8m DDR266 Pentium 4M 1.8 | 13,79 | |
| Acer Travelmate PC133 SDRAM Celeron 1.13 | 10,15 | |
| Acer Aspire PC133 SDRAM Celeron 1.3 | 7,49 | |
| Samsung VM8000 PC100 SDRAM Celeron 1.0 | 7,46 | |
| ECS A531 DDR266 Transmeta TM5800 | 6,23 | |
| VIA M9000 DDR266 2-5-2-2 VIA C3 933 | 2,87 | |
| Cinebench 2000: Raytracing | ||
| Yakumo Q7 XD Mobilium DDR266 Centrino 1.3 | 19,28 | |
| Yakumo Q7M XD 1,8m DDR266 Pentium 4M 1.8 | 18,20 | |
| Desktop i845G DDR266 Pentium 4 1.8 | 17,99 | |
| Acer Aspire PC133 SDRAM Celeron 1.3 | 13,79 | |
| Acer Travelmate PC133 SDRAM Celeron 1.13 | 13,17 | |
| Samsung VM8000 PC100 SDRAM Celeron 1.0 | 9,16 | |
| ECS A531 DDR266 Transmeta TM5800 | 6,42 | |
| VIA M9000 DDR266 2-5-2-2 VIA C3 933 | 4,84 | |
Bei Cinebench 2000 sehen wir Transmetas Crusoe wieder deutlich vor VIAs C3, doch dürfen wir nicht vergessen, daß die FPU-Einheit in unserem C3 lediglich mit halber Taktrate läuft - aktuelle Modelle dieser CPU würden hier deutlich besser abschneiden. Obwohl die Abstände zu Celeron & Co nicht so gewaltig sind, wie in anderen Tests, eignet sich das ECS Desknote A531 nur bedingt für den Einsatz professioneller 3D-Software.
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Fazit und Empfehlung
Mit einem Preis von 649,00 Euro ist das Elitegroup Desknote A531 eines der preiswertesten Notebooks auf dem Markt. Es arbeitete im Test stabil und zuverlässig, das Gehäuse macht einen robusten Eindruck und auch Festplatte, Combo-Laufwerk sowie Display haben uns überzeugt. Unter Windows arbeiteten alle Komponenten, allerdings funktionierte nicht alles zu unserer Zufriedenheit:
Sicher, angesichts des Preises ist die Ausstattung wirklich gelungen! Doch wer das Gerät in Erwägung zieht, sollte sich dessen Einschränkungen bewußt sein.
Wir haben uns ein zweites Testmuster besorgt, bei dem der Lüfter etwas weniger nervig arbeitete, doch dies bleibt weiterhin der größte Kritikpunkt an dem Gerät. Der zweite Kritikpunkt betrifft die kurze Akku-Laufzeit, welche die stromsparende Technologie des Transmeta Prozessors ad absurdum führt. Warum soll man einen leistungsschwachen Transmeta Crusoe kaufen, wenn man davon keine Vorteile in Richtung Laufzeit und Laufruhe hat? ECS bietet weitere Desknote Modelle mit vergleichbarer Ausstattung und mobilen AMD Athlon und Duron Prozessoren an, diese werden wir uns in Kürze ansehen und anhören. Andere Hersteller bieten Notebooks ab 899 Euro inklusive Windows XP Home an, diese setzten zumeist AMD Athlon oder Intel Celeron Prozessoren ein und bietet somit deutlich mehr Leistung. Addiert man den Preis für Windows XP Home zum Preis des Desknote A531 hinzu, zieht das "Schnäppchen"-Argument kaum noch. Nur wer Windows bereits besitzt oder viel Erfahrung mit Linux hat, profitiert hier wirklich vom niedrigen Grundpreis.
Kurzum: Das Desknote A531 bietet all das, was es verspricht - perfekt ist das Gerät leider nicht. Wer bereits Windows besitzt und mit den Eigenarten des A531 leben kann, darf zugreifen. Wenn alleine der Preis entscheidet, ist das Desknote A531 sicherlich einen Blick wert!
Das Elitegroup Desknote A531 kann bei unserem Partner HiQ Computer für 649,00 Euro erworben werden!
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