![]() |
||||
|
|
||||
![]()
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
Im Test: MR Computertechnik VGA GeForce FX Pro auf MSI GeForceFX 5800Ultra - 2/5 Dieser besteht aus einer Materialmixtur, die wir nur schwer identifizieren können: Reines Kupfer ist es auf keinen Fall, ansonsten wäre die Konstruktion – immerhin 370 Gramm schwer – erheblich massiver ausgefallen. Hinzu kommt das ungewöhnliche Kühlprinzip mittels dreier Heatpipes. Was auf den ersten Blick gut aussieht, übersteht den genaueren, prüfenden Blick des Testers wohl kaum: Die Verarbeitung ist unsauber ausgeführt, selbst die Röhren der Heatpipe sind derart miserabel verlötet, dass man Angst haben muss, dass die Kondensationsflüssigkeit nicht plötzlich austritt.
Die Kupferlammellen am Auspuffausgang scheinen zudem auf das Trägermaterial geklebt worden zu sein, was wohl kaum einen effektiven Wärmeübergang garantiert. Den Abschuss erlaubt sich nVidia jedoch bei der Verwendung des Thermal-Compound-Materials: Die Masse sieht eher wie ein Isolator aus – derart dick wurde diese auf GPU und Speicher aufgetragen! So nicht, möchte man nVidia zurufen, so bitte nicht!
Bevor es ans Montieren des Umbausatzes geht, muss der Originalkühler natürlich verschwinden, was auch erstaunlich einfach vonstatten geht. Zunächst werden die beiden Klammern an der Oberseite entfernt, sodass die rückwärtige, passive Speicherkühlung abgenommen werden kann. Anschließend wird der sich ebenfalls auf der Rückseite befindende Verspannungsbügel gelöst, sodass nun die gesamte Kühlerkonstruktion entfernt werden kann.
Anschließend geht es ans Reinigen der GPU sowie der Speicherbausteine. Das ist keinesfalls trivial, da das von nVidia verwendete Pad auf der GPU erheblichen Widerstand leistet, selbst reiner Alkohol kann den „Fensterkitt“ nicht rückstandsfrei beseitigen. Den teuren DDRII-Speicherbausteinen ist es wohl nicht besser ergangen: Auch sie wurden molligwarm in ein Kunststoffmäntelchen gebettet, wodurch diese infolge der kräftigen Hitzeentwicklung derart ins Schwitzen gekommen sind, sodass sich ein öliger Schmierfilm, der nur äußerst schwierig zu beseitigen ist, auf der Oberfläche gebildet hat. |
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|
| |||||||
![]() |
![]() |
© copyright 1998-2008 by Dipl.-Ing. Michael Doering
www.Au-Ja.de / www.Au-Ja.org / www.Au-Ja.com / www.Au-Ja.net ist eine Veröffentlichung von Dipl.-Ing. Michael Doering.
Alle Marken oder Produktnamen sind Eigentum der jeweiligen Inhaber. Alle Inhalte spiegeln die subjektive Meinung der jeweiligen Autoren wieder und sind geistiges Eigentum der Autoren. Alle Angaben sind ohne Gewähr! Die Veröffentlichung aller Inhalte (auch auszugsweise) ist nur mit ausdrücklicher, schriftlicher Genehmigung erlaubt. Die Verwendung von kurzen Ausschnitten für Nachrichten-Ticker und Ähnliches ist hiervon ausdrücklich ausgenommen!
Haftungsausschluss: Wir distanzieren uns ausdrücklich von den Inhalten fremder Webseiten, die via Hyperlink von unserer Veröffentlichung aus verknüpft sind. Obwohl wir bei der Erstellung derartiger Verknüpfungen den Inhalt der fremden Webseiten auf seine Rechtskonformität hin prüfen, unterliegen sowohl die Inhalte von Internetveröffentlichungen als auch die Rechtsauffassung der Gerichte in Deutschland und Europa einer fortwährenden Veränderung und Überarbeitung. Obwohl wir viele dieser Verknüpfungen regelmäßig überprüfen, kann es dennoch zu einer Verknüpfung auf Inhalte kommen, die mit der deutschen oder europäischen Rechtssprechung in Widerspruch stehen. Bitte weisen sie uns auf eine solche Verknüpfung hin, wir werden sie dann umgehend entfernen [Kontakt]. Für den Inhalt verknüpfter Seiten sind alleine deren jeweilige Betreiber verantwortlich, wir haben keinerlei Einfluß auf diese Inhalte! Bitte lesen sie hierzu auch unser Impressum! |