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Sparkle GeForce 6600 GT im Test - 2/5
15.12.2004 by doelf
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Layout und Kühlerdesign
Unsere Sparkle GeForce 6600 GT verwendet ein blaues PCB, bietet einen VGA-, einen DVI- sowie einen S-Video-Ausgang und benötigt zusätzlichen Strom, der über einen Molex-Anschluß am Platinenrand eingespeist wird. Da die Karte etwas kürzer ist als unsere GeForce 6800-Probanten, sollte sie in fast allen Gehäusen problemlos verbaut werden können.
Der Kühler unserer Sparkle wird von 2 Pushpins gehalten, und obwohl er recht fest sitzt, ist die Kühlleistung nur mäßig. Ein recht lauter Lüfter ist hörbar bemüht, die Temperatur niedrig zu halten. Der Speicher wird auf dieser Karte nicht gekühlt, allerdings finden wir einen recht voluminösen Kühlkörper auf dem Bridge-Chip, der den Einsatz des 6600 GT auf einem AGP-Design ermöglicht.
Der von Sparkle eingesetzte Speicher wird mit 450 MHz getaktet, bei PCI-Express Karten mit GeForce 6600 GT wird hingegen ein Takt von 500 MHz verwendet. Erfreulich finden wir daher Sparkles Entscheidung, sich zwar an die Taktungsvorgaben des Referenzdesigns zu halten, aber dennoch Speicher zu verwenden, welcher bis 500 MHz spezifiziert ist (Samsung K4J55323QF-GC20). Ob die Beschränkung des Speichertaktes auf 450 MHz in Limitierungen des Bridgechips begründet ist oder lediglich eine marktpolitische Entscheidung seitens NVIDIA darstellt, können wir nicht beurteilen. Auf der Sparkle kann zumindest jeder ausprobieren, ob 500 MHz Speichertakt möglich sind (bei unserem Testmuster waren sie es). Wir hatten bei der 6600er-Familie auf eine leisere Kühlung gehofft, werden aber leider enttäuscht. Schade.
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