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Zalman macht Grafikkarten Cool & Quiet - Der VF700-AlCu im Test - 1/7 Moderne Grafikkarten sind schnell und leistungsfähig, allerdings aber auch sehr leistungshungrig! Die auf ihnen verbauten Kühlerkonstruktionen sind aufwendig und zumeist recht laut. Wenn es nach NVIDIA geht, greift der Spieler heute gleich zu zwei Grafikkarten und setzt auf SLI. Das gibt dann aber nicht nur einen satten Performancezuwachs, sondern auch die doppelte Lärmbelastung durch die Grafikkarten. Wer dies ändern möchte, kann die Grafikkarte mit einem neuen Kühler bestücken, z.B. mit dem Zalman VF700-AlCu. Das ist allerdings kein preiswertes Vergnügen: 21,90 € kostet die von uns getestete Hybrid-Konstruktion aus Aluminium und Kupfer, die reine Kupfer-Variante VF700-Cu ist mit 25,20 € sogar noch ein wenig teurer. Dennoch sind wir der Meinung, daß sich der Umbau lohnt, denn Zalmans Fächerkonstruktion ist erstaunlich leistungsfähig!
Die Eckdaten des Zalman VF700-AlCu:
Diese Daten gelten auch für die Kupfer-Variante Zalman VF700-Cu, mit 270 Gramm ist diese jedoch 90 Gramm schwerer, als ihre hybride Schwester.
Der Lieferumfang:
Obwohl die Konstruktion des Zalman VF700-AlCu auf eine größtmögliche Kompatibilität ausgelegt ist, kann man es nicht allen rechtmachen. So gibt es zwar viele Grafikkarten, die kompatibel sind, doch viele Modelle sind es nicht. Dazu gehören neben etlichen Modellen aus der 3D-Mittelklasse auch die Mitglieder aus ATis "All In Wonder"-Familie sowie die Parhelia und Millenium P750 von Matrox. Ein weiteres Problem stellen Bridge-Chips dar, welche den Einsatz von PCI-Express Grafikchips auf AGP-Grafikkarten (und umgekehrt) ermöglichen. Diese Bridge-Chips müssen zumindest passiv gekühlt werden, und wenn der Hersteller der Grafikkarte die GPU und den Bridge-Chip mit nur einem einzelnen Kühler versehen hat, steht man vor dem Problem, daß Zalmans Kühler den Bridge-Chip nicht mitkühlt.
Das Test-Setup
Weiter: 2. Die Konstruktion |
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